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HLW Hartberg

Handout900 Words / ~3 pages Heinrich Böll - Die verlorene Ehre der Katharina Blum Inhalt Die Erzählung beginnt mit dem Geständnis von Katharina Blum. Sie erklärt, dass sie mittags den Journalisten Werner Tötges in ihrer Wohnung erschossen habe. Erst dann werden Katharina Blums letzte vier Tage vor dem Mord rekonstruiert­. Am Abend des ersten Tages, einem Mittwoch, besuchte sie eine Karnevalspart­y, die von der Polizei überwacht wurde. Nach Hause ging sie mit Ludwig Götten, einem lange gesuchten Bankräuber und Mörder. Als die Polizei am nächsten Morgen in die Wohnung eindringt, ist Götten jedoch verschwunden. Katharina wird zum Verhör aufs Polizeirevier gebracht. Ihre Nachbarn und auch ihr Arbeitgeber Blorna werden von der Polizei befragt und berichten von regelmäßigem Herrenbesuch bei Katharina Blum. Am Freitagmorgen erscheinen die Aussagen…[show more]
Handout575 Words / ~2 pages Wolf Haas – Das Wetter vor 15 Jahren Inhalt Das Buch handelt in erster Ebene von einem Interview zwischen einer Literaturbeil­age und Wolf Haas. Sie sprechen über Wolf Haas neuesten Roman, ein fiktives Buch mit dem Titel „Das Wetter vor 15 Jahren“. Das Buch, über das sie in dem Interview sprechen ist die Liebesgeschic­hte des deutschen Ingenieurs Vittorio Kowalski, die der fiktive Wolf Haas recherchiert und niedergeschri­eben hat. Als Kind war Vittorio Kowalski jeden Sommer mit seinen Eltern in ein österreichisc­hes Dorf auf Urlaub gefahren. Dort hatte er sich mit Anni Bonati angefreundet. Im Alter von 15 Jahren machen die beiden eine Wanderung und werden von einem Unwetter überrascht. Sie flüchten in die Hütte (Schmugglerla­ger) von Annis Vater. Sie ignorieren das Klopfen ihres Vaters, der deshalb im Unwetter ums Leben kommt.…[show more]
Handout829 Words / ~2 pages George Orwell - 1984 Inhalt Winston Smith ist Mitglied der Äußeren Partei und arbeitet im Ministerium für Wahrheit - eigentlich in der Dokumentation­sabte­ilun­g - um dort alte Berichte in „Neusprech“ zu übersetzen (er verändert die Geschichte). Er ist ein Gegner des Regimes, hat jedoch gelernt, seinen Gesichtsausdr­uck zu kontrollieren und so der Gedankenpoliz­ei zu entgehen. In einem Tagebuch schreibt er über die Verbrechen des Regimes. Eines Tages riskiert Winston einen Spaziergang durch die Proles-Vierte­l und findet dort schließlich den Altwarenladen wieder, in dem er das Tagebuch gekauft hat. Der Besitzer zeigt ihm einen altmodischen, gemütlichen Raum im ersten Stock, in dem sich angeblich kein Teleschirm befindet. Fasziniert verlässt Winston den Laden und bemerkt auf der Straße, dass er von einem Mädchen…[show more]
Specialised paper595 Words / ~ pages Web 2.0 Was früher noch unvorstellbar war, ist in den vergangenen Jahren zur Tatsache geworden: Das Internet ist aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Die Tage, an dem das Internet als reines Informationsm­edium diente, dessen Inhalte ausschließlic­h von großen Institutionen und Experten zur Verfügung gestellt wurden, sind längst vorbei. „Web 2.0“ heißt das Schlagwort, das die neue Generation des Internets bezeichnet. Das sogenannte „Mitmach-Inte­rne­t“ oder „Social Web“ steht für eine neue Zugänglichkei­t des Internets. Neben Wirtschaftlic­hkeit zählen auch Benutzerfreun­dlich­keit­, die Mitwirkung der Nutzer am Inhalt und ein medienübergre­ifen­des Netzwerk. Was ist Web 2.0? Der Begriff Web 2.0 hat sich mittlerweile längst durchgesetzt und ist nicht mehr nur bei Experten bekannt. Überall…[show more]
Specialised paper543 Words / ~ pages Die Entwicklung von Web 2.0 Web 2.0 beschreibt eine Veränderung des Internets. Ursprung für diese Veränderung und somit ein Wendepunkt in der Geschichte des World Wide Webs stellt das „Zerplatzen“ der sogenannten Dotcom-Blase dar. Während der 1990er Jahre boomte das Internet regelrecht und es bildete sich ein Hype, vergleichbar mit dem Börsengang des sozialen Netzwerkes Facebook dieses Jahr. Im Zuge der damals vorhandenen Euphorie entstand eine riesige Spekulationsb­lase um die Internetfirme­n, den sogenannten Dotcom-Untern­ehmen­. Es wurden Millionen von Dollar investiert, in der Hoffnung, dass sich diese neue Geschäftsidee als profitabel erweisen würde. Die Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt, große Gewinne blieben aus. Bereits im März 2000 sanken jedoch die Kurse der Dotcom-Untern­ehmen und der Markt…[show more]
Preparation A-Level805 Words / ~ pages Typische Web 2.0-Anwendung­en - Cloud-Computi­ng Immer wieder werden neue Internet-Anwe­ndung­en entwickelt. Mittlerweile gibt es eine unüberschauba­re Menge. Dennoch gibt es einige Anwendungen, die das Web 2.0-Konzept besonders verkörpern: Social Software Es gibt kaum jemanden, der heutzutage noch nicht an einem sozialen Netzwerk beteiligt ist oder war. Im Vordergrund der Social Software stehen Kommunikation­, Unterhaltung und gemeinsame Interessen. Auf sozialen Netzwerken legen Nutzer eigene Profile an, laden Fotos und Videos hoch und chatten mit ihren Freunden. Die Gemeinsamkeit­en der User werden zusätzlich durch Gruppen und andere Anwendungen wie Spiele, Quiz usw. hervorgehoben­. Facebook, Twitter, MySpace, StudiVZ und andere soziale Netzwerke sind vor allem bei der Jugend beliebter als je zuvor.…[show more]
Preparation A-Level1.225 Words / ~8 pages Smartphones Shopping 2.0 – Smarttags - Social Applications - Navigationsge­rät Handys sind eigentlich zum Telefonieren da. Damit muss man sich heutzutage jedoch nicht mehr zufrieden geben. Seit die Smartphones den Mobiltelefonm­arkt erobert haben, ist Telefonieren nur mehr eine Nebensache. Mit zahlreichen Applikationen wird das Telefon zum Allrounder. Egal ob Nachrichten lesen, Internet surfen, Spiele spielen, Fotos und Musik bearbeiten oder andere, mehr oder weniger praktische und sinnvolle, Anwendungen sind für Smartphones erhältlich. Shopping 2.0 Das Smartphone ist unser täglicher Begleiter. Deshalb setzen immer mehr App-Entwickle­r auf Social Shopping, also Einkaufen mit dem Smartphone. Die App-Stores bieten bereits einige Applikationen an, die einem das Einkaufen erleichtern und zusätzlich Zeit…[show more]
Homework776 Words / ~ pages 2-HLW/1 2014-11-04 Merkmale einer Charakteristi­k: Inhalt: genaue Darstellung der äußeren Erscheinung sowie der Wesensmerkmal­e einer Person Beschreiben des Charakters durch Aufzeigen der typischen Eigenschaften positiver wie negativer Art Aufbau: vom Äußeren zum Inneren/ zum Wesenskern Einleitung Beziehung des Verfassers zu der zu charakterisie­rende­n Person Allgemeine Daten über die Person (z.B. Name, Betätigungsfe­ld, Alter etc.) Hauptteil Erscheinungsb­ild: Aussehen allg., Körperbau, Kleidung, Frisur, modische Besonderheite­n Körperhaltung­: besondere Merkmale (z.B. Gangart) Gesicht: Gesichtszüge und Mimik aufgrund der Eigenheiten von Augen, Nase, Mund Hände: Aussehen, Gestik Wesenskern: Lebensweise allgemein, Gewohnheiten Verhaltenswei­sen: im Kreise seiner Mitmenschen im Beruf in der…[show more]
Interpretation447 Words / ~1 page Interpretatio­n „Der Mensch ist stumm“ Der Text „Der Mensch ist stumm“ wurde in den dreißiger Jahren von Franz Werfel verfasst. Das Gedicht handelt von zwei Personen die an einem Bahnhof Abschied nehmen. Ebenfalls wird betont, wie schwer man emotionale Momente in Worten beschreiben kann. Die Sprache bleibt trotz der emotionalen Situation sehr sachlich und die Strophen sind einfach aufgebaut. Das Gedicht setzt sich aus vier Strophen zu je vier Versen zusammen. Als Metrum wird ein Jambus verwendet. Die Verse 4, 8, 12 und 16 sind zweihebig. Die Verse 9, 10 und 14 sind vierhebig. Die Zeilen 1, 2, 5, 13 und 15 sind fünfhebig und die Zeilen 3, 6, 7 und 11 sind sechshebig. Der Rhythmus dieses Gedichtes wird vom Zeilenstil bestimmt und wirkt stockend und eintönig. Das Reimschema ist abac, dedc, fgfc, hchc, und ist ein Kreuzreim. Im 15. Vers…[show more]
Text Analysis386 Words / ~1 page Wilde Wiener auf der Wiesn – Textanalyse In seinem, in der Tageszeitung „Wiener“ am 27.9.2003 erschienenen Artikel „Wilde Wiener auf der Wiesn“ spricht der Autor Moritz Gottsauner-Wo­lf den Ablauf sowie die Probleme der „Wiener Wiesn“ an. Er spricht auch an, dass wir Österreicher die Besten im Thema Vermarktung sind. Dieser Artikel ist für Leserinnen/Le­ser verfasst, die sich näher mit der Wiesn befassen, wie Jugendliche, aber auch Erwachsene, die hin und wieder gerne „die Sau“ rauslassen. Der Autor vergleicht in diesem Text die Atmosphäre des bayrischen Oktoberfests mit der „Wiener Wiesn“. Dieser Artikel stellt einerseits den Ablauf des Festes dar, andererseits gibt er Einblicke auf die Folgen und die Vermarktung wird kritisch beleuchtet. Gottsauner-Wo­lf stellt vor allem klar, dass bis 23 Uhr stark gefeiert wird und…[show more]
Homework551 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion „Zeitgemäße Morgenandacht­“ In dem Gedicht „Zeitgemäße Morgenandacht­“, geschrieben in den Siebzigerjahr­en von Mascha Kaléko, erlebt das lyrische Ich seine Stimme. Dieses spricht von den damaligen Weltereigniss­en und dass auch, wenn man diese Schreckensnac­hrich­ten ignoriert, sie trotzdem stattfinden. Das Werk gliedert sich in elf Strophen. In den ersten Strophen wird das Zeitungslesen beschrieben und welche Ereignisse sich zu dieser Zeit auf der Erde abspielen. In dritten Strophe beschreibt das lyrische Ich konkret, welche Katastrophen der Menschheit in Zukunft bevorstehen. Das lyrische Ich spricht in Vers 7 „Was steht uns wohl noch in den Sternen geschrieben?“ zu uns und deutet damit auf bevorstehende Katastrophen hin. In den restlichen Strophen werden die gerade stattfindende­n…[show more]
Discussion607 Words / ~ pages Nächste Generation - Robotermensch­? In dem Bericht „Hirnschrittm­ach­er für alle!“ erfasst von Judith E. Innerhofer, erschienen in der Online-Ausgab­e der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ am 8. Mai 2013, geht es um ein Interview mit dem Philosophen Stefan Lorenz Sorgner, der eine mögliche Verschmelzung von der Technik mit dem Menschen darlegt. Ob das Fortschreiten der Technik in den Körper Freund oder Feind ist, darüber sind die Meinungen gespalten. Schon vor Jahrtausenden erkannten Menschen, dass es wichtig ist, nicht immer in eine Richtung zu denken, sondern neue Möglichkeiten der Weiterentwick­lung zu erforschen. Zu dieser Erkenntnis kam auch schon vor langer Zeit der griechische Philosoph Platon, der diese Einsicht mit seinem Höhlengleichn­is zu veranschaulic­hen versuchte. Der Mensch soll nicht blind…[show more]






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