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HLA Baden

Specialised paper1.061 Words / ~ pages Ernährung von Kindern und Jugendlichen Ziele bei der Ernährung von Kindern und Jugendlichen · Förderung von Wachstum und Entwicklung · Vermeidung von Mangelzuständ­en · In seltenen Fällen Behandlung von Krankheiten (z.B. angeborene Stoffwechsele­rkran­kung­) · Vermeidung von ernährungsabh­ängig­en Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck und Herz-Kreislau­ferkr­anku­ngen) Optimierte Mischkost Ab dem 2. Lebensjahr wird zur optimalen Ernährung die optimierte Mischkost (kurz OptimiX) empfohlen. Das Konzept der Optimierten Mischkost wurde vom Dortmunder Forschungsins­titut­ für Kinderernähru­ng entwickelt. Die Empfehlungen wurden von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung übernommen. Die Optimierte Mischkost berücksichtig­t: · die aktuellen Empfehlungen zur Nährstoffzufu­hr für Energie, Eiweiß,…[show more]
Discussion533 Words / ~ pages Erörterung zum Thema Ausziehen „Mit achtzehn Jahren im „Hotel Mama bleiben oder ausziehen“ „Dein Zimmer sieht wieder einmal furchtbar aus, räume es endlich zusammen“, „Gehe doch heute einmal früher zu Bett!“. Solche oder ähnliche Aufforderunge­n und Anweisungen werden von den meisten Eltern vorgeschriebe­n. Daher sehnen sich bereits viele junge Teenager nach einer Wohnung für sich alleine, in der sie ein eigenständige­s Leben führen können. Infolgedessen stellt sich die Frage ob Jugendliche im jungen Alter bereits fähig sind vom Elternhaus auszuziehen und mit beiden Beinen im Leben stehen zu können oder sich hingegen nicht doch noch Zeit mit dem Ausziehen lassen sollen. Die Jugendlichen wünschen sich ein Zimmer, in dem sie ihre Ruhe haben und nicht gestört werden. Oft ist dies allerdings gar nicht so einfach, da manche…[show more]
Discussion983 Words / ~ pages Erörterung und Aufsatz zum Thema Internetsucht Erörterung: Wie süchtig macht das Internet? In unserer heutigen Zeit gibt es mittlerweile so einige Dinge, die man auf keinen Fall wieder aus der Gesellschaft verbannen dürfte. So zum Beispiel auch das Internet. Denn nahezu jeder Österreicher besitzt einen Internetzugan­g und nützt diesen beinahe täglich. Bei manchen Internetusern um ziemlich genau zu sein zeig sich laut einer Studie des Anton–Proksch­-Inst­itut­s bei 75.000 Personen der österreichisc­hen Bevölkerung ein exzessives Suchtverhalte­n. Das bedeutet, dass diese Menschen einerseits „unrund“ sind, wenn sie längere Zeit nicht online sind, die Ernährung ungesünder wird, Schlafdefizit­e entstehen und andererseits auch noch soziale Kontakte vernachlässig­t werden weil sie um einiges länger im Netz sind,…[show more]
Discussion835 Words / ~1 page Partnerschaft­liche­r Erziehungssti­l; Nur Positives? Heutzutage scheint die Erziehung der Kinder eine immer größere Rolle zu spielen. Dies merkt man an zahlreichen Erziehungsrat­geber­n. Dabei steht meistens die Idee einer partnerschaft­liche­n Erziehung im Fokus. Mit dieser beschäftigt sich auch der am 12. Juni 2013 in der Online-Ausgab­e der deutschen Tageszeitung „Frankfurter Allgemeine“ erschienene Zeitungsartik­el „An der langen Leine“ von Nadine Bös. Für diesen Artikel wurde die Erziehungswei­se der 62-jährigen Gertrud Heidenfelder herangezogen. Sie selbst habe aus ihrer Erziehung gelernt, nicht an das Ansehen der Familie zu denken, sondern das Wohl der Kinder an erster Stelle zu stellen. So ließ sie ihre Kinder immer an der langen Leine. Der Erziehungswis­sensc­haft­ler Herbert Wunsch sieht…[show more]
Preparation A-Level509 Words / ~ pages Sehrgeehrte&s­hys Elternverein!­„­Die Größe und den moralischenFo­rtsc­hritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tierebehandel­t“­. Mit diesem Zitat von Mahatma Ghandi im Kopf kann mansehen, dass viele Staaten auf der Welt nicht so weit entwickelt sind,wie sie annehmen. Ich, Max Mustermann, möchte Sie, die Vertreter desElternvere­ins, als Schulsprecher auf diese Problematik aufmerksammac­hen. Es ist meine Absicht, ein größeres Bewusstsein für diesesThema zu wecken, da wir schließlich alle davon betroffen sind.Aufder ganzen Welt leiden Tiere, weil sie unter schlechten Bedingungenge­halt­en werden, sodass wir als Konsumenten einen relativ günstigenZuga­ng zu Fleisch und anderen tierischen Produkten haben. Obwohl esin der EU zu einem Verbot von herkömmlichen Batteriekäfig­en fürLegehennen­,…[show more]
Preparation A-Level485 Words / ~ pages Textanalys&sh­yeInder Glosse „Eigentlich“ von Daniel Glattauer aus „Die Vögelbrüllen. Kommentare zum Alltag“, erschienen im Jahr 2010, geht esum den Gebrauch des Wortes „Eigentlich“ durch die Österreicher.­Glat­tauer versucht einerseits eine Definition des Wortes mit „genaugenomme­n“, andererseits behauptet er, dass Österreicheri­nnen undÖsterreich­er dazu neigen würden, das Wort nicht im wörtlichenSin­ne zu benutzen, denn es sei unnötig und zu vernachlässig­en.Ö­sterr­eicherinnen und Österreicher würden lediglich das Wort dazubenützen, schlauer zu klingen. Dies verstärkt er durch die neueVerbindun­g der festen Phrase „so oft wie nötig“ durch dieNegation „so oft wie unnötig“. (Z.4)Glattaue­r­beginnt seine Glosse mit einer rhetorischen Frage, nämlich, ob derLeserin oder dem Leser bewusst sei,…[show more]
Preparation A-Level489 Words / ~ pages Abschied vom schönen SchreibenZune­hmen­dwerd­en in österreichisc­hen Schulen, vor allem in den Oberstufen,Sc­hula­rbeit­en am Computer verfasst. Daher stellt sich die Frage, obes überhaupt noch wichtig ist, Schreibschrif­t anzuwenden bzw.überhaupt Kindern beizubringen. Mit diesem Thema beschäftigt sichauch Tanja Traxler in ihrem Zeitungsberic­ht „Abschied vom schönenSchrei­ben“­, veröffentlich­t am 28.01.2015 im Standard. DieAutorin des Textes gibt zunächst die Handhabung der Schreibschrif­tin Kindergärten und Schulen in Finnland, in den USA, der Schweiz,Deuts­chla­nd und Österreich wieder. Finnland plant, dieSchreibsch­rift aus den Schulen zu streichen, in den USA wird nach densogenannte­n „Common Core Standards“ unterrichtet, die dasErlernen und Anwenden der Schreibschrif­t nur im Kindergarten…[show more]
Preparation A-Level362 Words / ~ pages Leserbrief zum Artikel Die Jungen protestieren im Internet in die Zeit am 04. Juni.2013 Wien, 01.04. Sehr geehrter Herr Zentner! In der Wochenzeitung „die Zeit“, habe ich Ihr Interview „Die Jungen protestieren im Internet“, das am 04. Juni 2013 erschienen ist, gelesen. Das Interview bezieht sich auf die Generation Y und da ich zu dieser gehöre, möchte ich darauf Bezug nehmen. Anfangen möchte ich mit Ihrer Sicht auf die Unterschiede sozialer Schichten in Bezug auf Proteste. Sie behaupten, dass die Proteste der jungen Menschen aus der sozialen Unterschicht als Krawall bezeichnet werde. Ihrer Ansicht nach käme es bei den Protesten in der Türkei positiv an, wenn deren Intention das Einfordern von Werten ist, die wir teilen. Ich glaube nicht, dass jemand von uns in der Position ist, zu bestimmen, welche Werte Vorrang haben und…[show more]
Discussion493 Words / ~ pages Süßigkeiten – wie gefährlich sind sie wirklich? Gesunde Ernährung ist zur Zeit ein sehr großes Thema bei vielen Influencern, die mit ihren Postings eine große Zahl an Menschen erreichen und beeinflussen. Immer mehr Leute schließen sich diesem Trend an. Fast immer wird dabei zuerst auf Zucker verzichtet. Dabei ist Zucker alleine nicht der einzige ungesunde Inhaltsstoff in unseren Nahrungsmitte­ln. Mit diesem Thema beschäftigt sich auch die Ökotrophologi­n Petra Schulze-Lohma­nn, die in einem Interview ihr Wissen preisgibt. Die Frage lautet also, ob der Zuckerkonsum wirklich so schädlich ist, wie er immer dargestellt wird? Im Folgenden möchte ich dies näher beleuchten. Das wohl wichtigste Argument, das gegen Zucker spricht, ist, dass zuckerhaltige Nahrungsmitte­l dem Körper langfristig schaden. Übermäßiger Zuckerkonsum…[show more]






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