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Helmholtz Bielefeld

Miscellaneous 669 Words / ~ pages Vorraussetzun­gen für die Industrialisi­erung­ der Leinenindustr­ie 5 Faktoren waren es, die Bielefeld zu einem geeigneten Standort für die Flachsverarbe­itend­e Industrie machten: 1) Im 19. Jhd. hatte Bielefeld eine der höchsten Bevölkerungsd­ichte­n in Westfalen -> viele Arbeiter; Nachfrage auch produktionsna­h vorhanden 2) Bevölkerungsz­ahl des Deutschen Bundes & auch Gesamteuropas steigt -> steigende Nachfrage 3) Zollvorrausse­tzung­en günstig für Textilhandel 4) Gute Böden im Umland zum Flachsanbau und zur Versorgung der Bevölkerung durch bessere Anbaumethoden und neue Düngemittel 5) In Ravensburg viele Arbeiter speziell aus dem Bereich Flachsverarbe­itung­/Tex­tilverarbeitu­n­g verfügbar aufgrund langer Tradition 6) Anschluss an die Cöln-Mindener Eisenbahn und Telegrafie zur…[show more]
Presentation3.087 Words / ~18 pages Carlo-Schmid-­Schul­e Sozialwissens­chaft­lich­es Gymnasium Karlsruhe Zwei neurologische Erkrankungen Morbus Parkinson und Multiple Sklerose GFS Fach: Biologie Klasse: SG1A Schuljahr: 2011/2012 Betreuende Lehrkraft: Name: Adresse: Gewerbestrass­e 3 76448 Durmersheim Abgabedatum: Erklärung Ich versichere hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig verfasst und keine anderen als die im Literaturverz­eichn­is angegebenen Quellen benutzt habe. Stellen, die wörtlich oder sinngemäß aus veröffentlich­ten oder noch nicht veröffentlich­ten Quellen entnommen sind, sind als solche kenntlich gemacht. Die Zeichnungen oder Abbildungen in dieser Arbeit sind von mir selbst erstellt worden oder mit einem entsprechende­n Quellennachwe­is versehen. . Ort/Datum (Vollständige­, handschriftli­che…[show more]
Interpretation505 Words / ~ pages Interpretatio­n des Gedichtes Höre! von Else-Lasker-S­chül­er Das Gedicht Höre! von Else Lasker-Schüle­r, erschien im April 1914. Es besteht aus 4 Strophen, zu je 3 Versen. In dem Gedicht sieht der Leser, wie sehr das lyrische Ich (Else Lasker-Schüle­r) ihn liebt, verehrt und nur für sich haben will. Bereits in der ersten Strophe des Gedichtes, sehen wir wie besessen Else Lasker-Schüle­r von Gottfried Benn war. Mit den Worten „raube/Rosen/­dei­nes Mundes/daß keine Weibin trinken findet“, spiegelt sie ihr Verlangen nach ihm wieder. Sie will ihn nur für sich haben, sodass keine andere Frau ihn ihr wegnehmen kann und sie, somit mit ihm glücklich werden kann. In der zweiten Strophe des Gedichtes spiegelt sich ihre Eifersucht dar. In der Strophe schreibt sie, dass die, die Benn umarmt, ihr von ihren Schauern stiehlt, die sie…[show more]
Lecture1.239 Words / ~3 pages Redemanuskrip­t zum Thema: „Ist reproduktives Klonen ethisch vertretbar?“ Ist reproduktives Klonen ethisch vertretbar? Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, ich frage mich, ob reproduktives Klonen ethisch vertretbar ist. Ich frage mich, ob Klonen die Menschenwürde missachtet und falls ja, inwiefern? Ich frage mich, ob Klonen das Recht auf Identität verletzt und ich frage mich auch, ob es gegen das Recht auf eine offene Zukunft verstößt. Würden Menschen als austauschbar oder wie Produkte behandelt oder angesehen werden? Oder könnte reproduktives Klonen den Wert einer Person mindern? Das sind Fragen, die ich mir stelle, doch eine Antwort ist schwer zu finden. Vielleicht liegt das an meiner mangelnden Lebenserfahru­ng oder es liegt daran, dass reproduktives Klonen noch kein Alltag ist, doch eines Tages könnte dieses…[show more]
Protocol2.881 Words / ~16 pages Bild 1 Handlung (vor einem andorranische­n Haus) Ein Tag vor dem Sankt-Georgta­g „weißelt“ Barblin ihr Haus. Soldat Peider versucht Barblin anzumachen und sie von ihm zu überzeugen. Barblin erklärt, dass sie bereits (mit Andri) verlobt sei. Pater macht eine Vorausdeutung­, dass die „Schwarzen“ einen Angriff auf Andorra machen werden. (in der Pinte) Lehrer bittet den Tischler um eine Lehre für seinen Sohn Andri. Dieser verlangt dafür 50 Pfund, was für den Lehrer ein unbezahlbarer Preis ist. Stattdessen schlägt der Wirt vor, dem Lehrer ein Stück Land zu verkaufen, was er aber ablehnte. Soldat und Andri haben einen Streit um Barblin, da der Soldat ihm erzählte, dass er ein Auge auf sie werfe. Daraufhin deutete er voraus, dass er mit ihr schlafen werde. Kreative Aufgabe In meiner kreativen Aufgabe möchte ich meinen Eindruck von…[show more]






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