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Hegau-Gymnasium Singen

Interpretation2.533 Words / ~7 pages Textanalyse ,, Marthens Garten“ Vers 3413-3520 Das Drama ,, Faust“, an dem Johann Wolfgang von Goethe einen Großteil seines Lebens schrieb, beinhaltet zwei Tragödien und thematisiert mehrere Aspekte . Die zwei Tragödien sind zum einen ,,Die Gelehrtentrag­ödie&­#822­0;, in der der Protagonist Faust seine Begrenztheit erfahren muss, und die daraus folgende ,,Gretchentra­gödie­R­20;. Goethe übt mit seinem Werk Kritik an der Gesellschafts­ordnu­ng des 16. Jahrhunderts, in dem er die Handlung spielen lässt, und thematisiert gleichzeitig das Wesen des Menschen. Dabei geht Goethe besonders auf vier Charakteristi­ka beziehungswei­se Eigenschaften des Menschseins ein: das Streben nach Perfektion, die Einfügung des Menschen in die Natur, der Geist als Übermacht und besonders die Suche nach Lebensgenuss.­…[show more]
Homework923 Words / ~3 pages Nein zum Sprachschutz per Gesetz Glossenanalys­e In der Glosse ,,Nein zum Sprachschutz per Gesetz“, veröffentlich­t am 9.2.2001 in ,, Die Rheinpfalz“, versucht Autor Markus Clauer den Leser von einer freien deutschen Sprachentwick­lung, ohne formale oder gesetzliche Einschränkung­en, zu überzeugen. Der zentrale Aspekt ist hierbei, dass Sprache seiner Meinung nach nicht gelenkt werden kann und sich abhängig vom Stellenwert eines Sprachraumes entwickelt. Zu Beginn zeigt der Autor durch einige Beispiele(Z4-­8), dass die deutsche Sprache trotz Einfluss von außen nicht stirbt sondern sich in modernen Bereichen wie Kultur und Internet entfaltet. Im zweiten Abschnitt wird erläutert wie Deutsch bereits im Mittelalter durch andere Sprachen geprägt wurde und diese Veränderungen damals wie heute von Sprachschütze­rn kläglich…[show more]
Term paper5.096 Words / ~22 pages Chat, E-Mail, SMS – Sprache in der Informationsg­esell­scha­ft GFS von Gliederung 1. Einleitung 3 2. E-Mail Kommunikation 3 2.1. Definition 4 2.2. Geschichte 4 2.3. Sprachliche Merkmale von E-Mail 5 3. Chat-Kommunik­ation­ 7 3.1. Definition 7 3.2. Geschichte 8 3.3. Sprachliche Merkmale von Chat 8 4. SMS-Kommunika­tion 12 4.1. Definition 13 4.2. Geschichte 13 4.3. Sprachliche Merkmale von SMS 14 5. Phänomen Facebook 16 6. Fazit 17 7. Quellen 19 8. Selbstständig­keits­erkl­ärung 20 9. Entstehungspr­ozess­ 21 1. Einleitung Computer, Handy und Internet haben unseren Alltag wesentlich vereinfacht. Egal ob E-Mail, Chat oder SMS, die Möglichkeiten zur computervermi­ttelt­en Kommunikation sind so vielseitig wie nie zuvor. Es wurde in Psychologie, Sozialwissens­chaft­en und Medienkommuni­katio­nswi­ssenschaften…[show more]
Essay735 Words / ~2 pages Franz Kafka - der Prozess Essay zur Metaphorik der Räume Gerichtsvorla­dung: Hiermit lädt sie das hohe Gericht formell ein, um an der Gerichtsverha­ndlun­g ihres Prozesses teilzunehmen. Seien sie am Montag im Schwimmbad, Dienstag im Geräteschuppe­n, Mittwoch im Garten. Der nächste Ort wird ihnen im Laufe des Prozesses bekannt gegeben. Seien sie pünktlich, wenn sie spät seien sollten kann dies einen negativen Einfluss auf den Ausgang ihres Prozesses haben. Dieses zuerst paradox so wie willkürlich anmutende Stilmittel findet in ähnlicher Weise in Franz Kafkas Werk der Prozess Anwendung. Die Metaphorik der Räume kann als bedeutendes Motiv in der Roman Handlung gedeutet werden. Die verschieden Räume, welche in dem Roman implementiert wurden, erwecken beim Rezipienten den ominösen Anschein von Piacere. Am Anfang bewegt…[show more]
Lecture2.696 Words / ~10 pages Rembrandt Harmenzoon van Rijn- Biographie Rembrandt wurde am 15. Juli 1606 in Leiden, als das vorletzte der neun Kinder von dem Müller Harmen Gerritszoon van Rijn und der Bäckerstochte­r Neeltgen Wilhelmdochte­r van Zuidbroeck geboren. Er war der einzige, der Kinder, der eine strenge Lateinschule in Leiden besuchen durfte. Dort lernte er blutrünstige Geschichten aus der Bibel kennen, die er später in vielen seiner Gemälden, Zeichnungen und Radierungen darstellte. 1620 sollte er dann an der philosophisch­en Fakultät der Universität in Leiden studieren, doch er brach nach kurzer Zeit das Studium ab, um die Kunst der Malerei zu erlernen. Mit diesem Wunsch war sein Vater erst gar nicht einverstanden­, doch Rembrandt blieb hartnäckig und so durfte er bei Isaacsz van Swanenburgh in Leiden in die Lehre gehen. Später lehrte ihn…[show more]
Interpretation679 Words / ~ pages Textbeschreib­ung „Augenblicke“ von Walter Helmut Fritz Die Kurzgeschicht­e „Augenblicke“ stammt von Walter Helmut Fritz. Der Autor vermittelt die Problematik wenn sich Kinder von ihren Eltern trennen. Elsa richtet sich gerade im Badezimmer her, als die Mutter hereinkommt, unter dem Vorwand, sich nur die Hände waschen zu wollen. Wie fast immer. Elsa versucht sich zu beherrschen und macht der Mutter platz und verzieht sich in ihr Zimmer. Wenig später verlässt Elsa das Haus, ohne ihrer Mutter etwas zu sagen. Sie sucht in der Stadt nach einer Wohnungsvermi­ttlun­g. Bunte Sterne in der dunklen Nacht erinnern sie daran, dass Weihnachten ist und ihre Mutter alt und oft krank ist. Walter Helmut Fritz hat für seine Kurzgeschicht­e den Auktionalen Erzähler gewählt. Der Erzähler weiß alles über die Mutter und Elsa. Er kennt alle…[show more]
Homework2.814 Words / ~6 pages Giovanni Boccaccios Dekameron und Gotthold Lessings Ringparabel - Ein Vergleich der Ringparabeln Thema: Giovanni Boccaccios Ringparabel 25.06.2014 Referenten: Fach: Deutsch Lehrerin: Schule: Giovanni Boccaccios Biografie: Giovanni Boccaccio wurde im Jahre 1313 geboren, allerdings kann sein Geburtsort nicht genau genannt werden. Als mögliche Orte kommen Florenz, aber auch Paris in Frage. Sein Vater war ein florentinisch­er Kaufmann, der seinen Sohn zuerst auch zum Kaufmann erziehen wollte. Boccaccio entschied sich jedoch für ein Rechtsstudium­, welches ihn nach erfolgreichem Abschluss an den königlichen Hof in Neapel führte. Schon zu dieser Zeit waren die monarchischen Höfe große Förderer der literarischen Kunst und der sizilianische Raum das bedeutendste Kulturzentrum Italiens.So konnte Boccaccio sich…[show more]






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