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HBLA Oberwart

Summary875 Words / ~ pages „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ Inhaltsangabe Die Biografie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ erzählt die Geschichte eines Mädchens das in die Drogenszene abrutscht. Es spielt sich in den 70er Jahren in Berlin ab. Geschrieben wurde es von Kai Hermann und Horst Rieck. Christiane ist gerade mal sechs Jahre alt, als sie mit ihrer Familie nach Berlin zieht. Ihre Eltern ziehen mit ihr und ihrer kleinen Schwester in eine große Wohnung. Doch schon nach kurzer Zeit können sie sich die nicht mehr leisten und ziehen nach Gropiusstadt. Eine große Hochhaussiedl­ung. Da ihr Vater keinen Job findet wird er immer aggressiver. Wegen Kleinigkeiten bekommt sie schon Schläge. Als sie dann anfängt zur Schule zu gehen, lernt sie schnell, dass sie sich durchsetzen muss um Anerkennung zu bekommen. Da die Lage mit Ihrem Vater nicht besser wird und das Ganze…[show more]
Homework686 Words / ~2 pages Was sind Vorurteile: Sind sie lediglich negativ? Oder können sie uns auch von Nutzen sein? Rot – wie die Farbe des Teufels! Rot – wie die Farbe des Haares, das viele Menschen auf dem Kopf tragen! Früher, im Mittelalter, sah man im Zuge der Hexenverfolgu­ng oftmals einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Fakten. In der heutigen Zeit, in der Zeit, in der die Modernisierun­g bereits tiefe Einschläge in der Gesellschaft hinterlassen hat, wird dieser Sachverhalt meist aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet, kurz gesagt: heutzutage sind Rothaarige ein fester und akzeptierter Teil der Gesellschaft. Dies ist ein Paradebeispie­l dafür wie Vorurteile im Laufe der Zeit entstehen und wieder verschwinden. Jetzt stellt sich mir die Frage, haben Vorurteile einen rein negativen Einfluss auf die Gesellschaft oder…[show more]
Discussion718 Words / ~2 pages Schuldig im Sinne der Anklage, das Urteil lautet Tod durch die Giftspritze. Die Todesstrafe- sie ist so alt wie die Menschheit selbst und besteht seit wir denken können. Schon in der Bibel, im Alten Testament, stehen Worte: Auge um Auge, Zahn um Zahn geschrieben, was im Grunde genommen nichts Anderes bedeutet als die Todesstrafe für einen Mörder oder oder Betrüger. Nun stellt sich dir Frage: Ist die Todesstrafe ein Gerechtes Urteil oder verstößt sie gegen Menschenrecht­e und sollte abgeschafft werden? Im großen und Ganzen spiegelt die österreichisc­he Mentalität ein klares „Nein zur Todesstrafe&#­8220;­ wider. Gut so? Jeder Bürger hat eine andere Sicht zu diesem Thema. Die Todesstrafe kann eigentlich nie gerecht sein. Warum? Sie ist ungerecht, sie ist grausam, sie ist uns Menschen unwürdig und sie ist gegen unsere…[show more]
Summary1.102 Words / ~3 pages 3B Der Schüler Gerber Friedrich Torberg Als die Sommermonate vorbei waren und somit die Schule wieder begann, trafen sich wieder alle Schüler in der Klasse, auch Kurt Gerber, der bereits die 8 Klasse besucht. Als er erfuhr, dass Lisa Bergwald die Schule verließ, kamen bei ihm immer mehr Fragen auf. „ Warum tat sie das?“, „Werde ich sie jemals wieder sehen?“ Kurt ist eigentlich ein sehr intelligenter­, aber auch fauler Schüler. Trotz kleinen Konflikten mit den Lehrern hatte er bis jetzt keine Probleme gehabt. Doch das änderte sich schleunigst, als er mit der 8 Klasse begann. Er erfuhr von seinen Freunden, dass sie Professor Arthur Kupfer heuer als Klassenvorsta­nd haben. Er ist der strengste Lehrer und macht das Leben für die Schüler zur Hölle. Sie nennen ihn Gott Kupfer, da sie Respekt vor ihm haben, den sie vor sonst keinem anderen…[show more]
Essay449 Words / ~ pages Empfehlung: digitaler Revolution „Laptop-Klass­e” Sie haben mich gebeten, meine Meinung darüber abzugeben, ob man eine „Laptop-Klass­e” in unserer Schule einführen soll. Also, dass wir alle Schularbeiten in der Schule und auch zu Hause ausführen. Ich als Vertreter des SGA möchte eine Empfehlung über dieses Thema schreiben, damit wir zu einer Entscheidung kommen. In dem Zeitungsartik­el „Die digitale Revoluton im Klassenzimmer­” von Philipp Koch aus dem Standard geht es darum, ob Laptops das Lernen erleichtert und immer mehrere Schulen für E-learning sind. Laptops gehören schon zum Alltag des Jugendlichen. Sie benutzen die leicht transportierb­are Geräte für die Hobbys aber auch sehr wohl für die Schule, denn wer halt noch Referate mit einem Kartonblatt statt Powerpoint? Viele Schulen bieten daher freiwillige Kurse…[show more]
Homework388 Words / ~1 page Sehr geehrte Damen und Herren des Bildungsminis­teriu­ms! In der letzten Zeit hört man sehr oft, dass es immer schwieriger wird mit jüngeren Leuten richtig umzugehen. Eine große Rolle bei dieser Veränderung spielt die Frühreife der Kinder: Schon im Volksschulalt­er begegnen Kinder sozialen Netzwerken; 10-Jährige sind auf Facebook unterwegs, jeder ist ständig auf WhatsApp erreichbar und auf YouTube werden täglich Videos geschaut. Alles was die jungen Leute sehen, möchten sie auch gleich ausprobieren. An ihnen geht daher auch kein Trend vorbei und durch ihre Naivität werden sie besonders leicht Opfer der Gesellschaft. Auch Schönheitside­ale sind daher schon früh ein präsentes Thema. Junge Mädchen machen sich bereits in der Volksschule Gedanken über ihr Äußeres und vergessen schnell die Welt um sich. Da sich neben…[show more]






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