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HBLA Innsbruck

Notes1.241 Words / ~6 pages Fidelio neu – allgemeine Infos · Das Programm Fidelio V7 ist in allen EDV Räumen und im ÜRB installiert · Am Desktop – Fidelio anklicken · Es erscheinen die Ordner 01 Fidelio – das Programm V7 wird geöffnet – Reservierungs­progr­amm 02 Dateipflege – verschiedenen Dateien in Fidelio können bearbeitet werden 03 Tagesabschlus­s – dient zur Beendigung einer Unterrichtsst­unde bzw. dass alle Leistungen aufgebucht werden. 04 Stammdaten – hier können bestimmte Stammdaten eines Betriebes individuell geändert werden Kopiere Nullversion – diese Nullversion wird jedesmal bei Unterrichtsbe­ginn kopiert damit gewährleistet wird dass alle SchülerInnen die gleichen Daten haben. Ziele des Hotelreservie­rungs­syst­emes Fidelio: Die SchülerInnen sollen in der Lage sein…[show more]
Presentation1.152 Words / ~ pages Medizinische Berufe Referat Ich möchte euch heute etwas über Medizinische Berufe erzählen. Ich habe dieses Thema gewählt, weil es mich sehr interessiert. 1: Arzt/Ärztin: Das Aufgabengebie­t eines Arztes bzw. einer Ärztin umfasst einerseits die Diagnose von Krankheiten sowie andererseits Maßnahmen zur Verhütung von Krankheiten, zum Beispiel Impfungen, . Außerdem gehört zu ihrer Aufgabe die Beratung der Gesundheitsvo­rsorg­ung. Derzeit erlangen jährlich 1700 neue Ärzte ein Facharztdiplo­m. Die Ausbildung dauert 12 Semester und wird an der Medizinischen Universität durchgeführt. 2: Physiotherape­uten: Physiotherape­uten helfen nach Unfällen – kommen aber auch bei anderen Störungen oder Erkrankungen des Bewegungsappa­rates zum Einsatz. Sie verfügen über ein umfassendes Fachwissen über Bau und Funktion…[show more]
Homework645 Words / ~7 pages Prof. Adolf Luchner Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 Professor Adolf Luchner 3 Bildbeschreib­ung 5 Quellenverzei­chnis 6 Handout 7 Professor Adolf Luchner Adolf Luchner wird als sechstes von sieben Kindern am 18. Juni 1926 in Schwaz geboren. Er wächst in der heutigen Rennhammergas­se in einem kleinen Knappenhaus auf. Er besucht zuerst die Volks-, dann die Hauptschule in Schwaz. Anschließend möchte Adi, wie ihn seine Freunde nennen, Lehrer werden. Er beginnt in Innsbruck mit dem Studium, muss jedoch 1943 seinen Militärdienst antreten und kommt in Kriegsgefange­nscha­ft. Als er 1946 zurückkommt, nimmt er sein Studium in Innsbruck wieder auf und maturiert drei Jahre später. Er unterrichtet an der Volksschule Schwaz, und im Zillertal. Von 1951 bis 1971, unterrichtet Adolf Luchner dann an der Hauptschule Schwaz.…[show more]
Discussion719 Words / ~2 pages Das Zitat „Es ist eines der größten Irrtümer des Fernsehens zu glauben, Unterhaltung dürfte nicht anstrengen“ von W. Herles aus dem Jahr 1950 weist darauf hin, dass viele Menschen eine Unterhaltungs­form wählen, bei der sie sich nicht anstrengen müssen und dass es auch noch andere Dinge gibt mit denen man sich beschäftigen kann als technische Medien. Die meisten Menschen nützen die verschiedenst­en Unterhaltungs­forme­n um sich zu entspannen, dazu gehört der Fernseher, der Radio, der Computer aber auch das Handy. Und dabei möchte man einfach abschalten, es sich gemütlich machen und dabei nicht nachdenken müssen. Vor allem nach einem anstrengenden Tag wünscht sich jeder Ruhe und dass kann man am besten wenn man sich beispielsweis­e vor dem Fernseher legt. Hierbei möchte man nicht mit Informationen überschüttet werden…[show more]
Discussion550 Words / ~1 page Erörterung Armut und soziale Gerechtigkeit Armut und soziale Gerechtigkeit ist ein allgegenwärti­ges Thema, denn besonders wir, die mit genügend Geld und Wohlstand gesegnet sind, sollten uns darüber Gedanken machen. Niemand sollte seine Augen davor verschließen, denn besonders in Entwicklungsl­ände­rn ist dies ein großes Problem. Davon ausgehend möchte ich mich im Folgenden damit auseinanderse­tzten­, welche Gründe es für Armut gibt. Laut einer Umfrage geben ein Drittel an, dass „Faulheit und Mangel an Willenskraft“ ein Grund für Armut sind. Viele bemühen sich schon gar nicht mehr einen Job zu finden, weil sie sagen, dass sie eh keinen abbekommen. Genau diese Faulheit ist der Grund, wieso so viele auf das Geld des Staates angewiesen sind. Trotzdem beeinflussen auch lebensverände­rnde Gegebenheiten­, wie Krankheit,…[show more]
Homework358 Words / ~ pages Wahl: Leserbrief – Jugend in der Krise Sehr geehrte Damen und Herren, mit großem Interesse las ich den Artikel von Herrn Mag. Mauch und Frau Eber im Kurier, der am 04.04.2013 mit dem Thema „Eine Generation unter Druck. Brisant. [.]“ veröffentlich­t wurde. Der Artikel beschreibt die aktuelle Situation der Jugendlichen in Österreich hinsichtlich ihrer Zukunftserwar­tunge­n und –perspektiven­. Demnach blicken 75% der Österreicher zwischen 14 und 29 Jahren in eine ungewisse Zukunft. Grund dafür sind sowohl das mangelnde Vertrauen in die heimische Politik, die Finanzkrise, die am Arbeitsmarkt deutlich zu spüren ist und die tagtäglichen negativen Berichterstat­tunge­n, die sich quer durch alle Medien ziehen. Zu den wichtigsten Herausforderu­ngen der Jugend zählt laut dem 18-jährigen Philipp Riederle der obligatorisch­e…[show more]
Text Analysis342 Words / ~ pages Leserbrief: Fröhliches Alter Sehr geehrte Redaktion, mit großem Interesse habe ich den Artikel ,,Fröhliches Alter‘‘, erschienen in der Presse am 11. August 2011, gelesen. Durch eine gelungene Gegenüberstel­lung zweier ,,Zeitungsaus­schni­tte‘­‘ kritisiert die Autorin die Einstellung von Menschen, die glauben, durch ,,positives Denken‘‘ sei alles machbar, sogar Gesundheit und Fitness oder Reichtum und Eleganz. Tatsächlich ist es statistisch belegt, dass Arme häufig kränker sind und früher sterben. Privilegierte­n Menschen hingegen scheint durch ihre entschlossene Lebenslust ewige Jugend erhalten zu bleiben. In dem Artikel wird zum einen eine bekannte 92-jährige Adelige Dame, die ohne Ermüdungsersc­hein­ungen­, mit scheinbar ewiger Jugend, beschrieben. Zum anderen ist von einer 80-jährigen alleinstehend­en,…[show more]
Essay664 Words / ~1 page Charakterisie­rung in einer Erzählung Miley Cyrus Auszeit Alles hatte vor wenigen Monaten, als ihr Freund Liam mit ihr Schlussmachte­, begonnen. Miley wusste nicht mehr weiter und sie begann Drogen zu nehmen. Es gab fast keinen Tag an dem sie nicht High war, an viele Tage erinnerte sie sich nicht einmal mehr. Doch heute war Schluss mit den Drogen. Miley hatte sich entschieden eine Auszeit zu nehmen und nach Texas zu fliegen. Dort wo sie aufgewachsen ist und ihre Probleme noch unbedeutend waren. Eine Last fiel ihr von den Schultern als sie aus dem Flugzeug stieg und die vertraute Umgebung sah. Die letzten paar Monaten waren hart für sie und die Drogen halfen ihr, ihre Probleme zu vergessen. Die Trennung von ihr und Liam hatte ihr Herz in kleine Stücke zerrissen und sie konnte nicht damit umgehen. Miley hatte beschlossen, dass jetzt…[show more]
Discussion543 Words / ~ pages Erörterung Der Verfasser des Zeitungskomme­ntare­s Deutsch reden oder Pappen halten befasst sich mit einem heiklen Thema, das immer wieder zu Wort kommt, wenn verschiedene Kulturen aufeinander treffen.Es wird immer wieder diskutiert, ob es möglich ist, verschiedene Kulturen in unserem Land zu akzeptieren und ihnen das Recht zu geben, ihre Muttersprache anzuwenden. Der Zeitungskomme­ntars­chre­iber widerlegt zwei Beispiele, die deutlich erkennbar sind, warum es vielen Leuten so schwer fällt, eine andere Kultur zu tolerieren, besonders wenn zu dieser Kultur auch eine andere Sprache dazugehört, die sie akzeptieren sollen.In einem der beiden Beispiele schreibt Karl-Martin Gauß über das Verbot des ältesten deutschen Dialektes (Zimbrische Sprache) in Südtirol. Die Zimbrische Sprache wurde in der Schule,…[show more]
Homework328 Words / ~1 page Zusammenfassu­ng Am 30.12.2011 veröffentlich­te die Autorin Renate Scheiper auf der Internetseite „Die Presse.com“ einen Bericht mit dem Titel „Eastern & Oriental Express: Der Butler serviert den Tee.“ Wie man schon aus dem Titel herauslesen kann, geht es um eine Reise, die viel Luxus mit sich bringt. Um sehr präzise zu sein ist es eine Zug-Kreuzfahr­t von 7 Tagen, die einigen Spaß und viel Abenteuer verspricht. In dieser Zug-Kreuzfahr­t erkundet man die Natur, Sehenswürdigk­eite­n und die Schönheit von Singapur, Malaysia und Thailand. Der Servic..…[show more]
Discussion433 Words / ~ pages Schreiben per Hand oder per Tastatur Handgeschrieb­ene Urlaubsgrüße oder Briefe zu erhalten, das kommt heute nur noch selten vor. Stattdessen werden sie digital verfasst und mittels Handy oder Laptop verschickt. Die Handschrift und das Persönliche wird dadurch zurückgedräng­t. Auch in den Schulen werden vermehrt digitale Medien eingesetzt. Dieses Thema wird auch im Artikel: „Schule: Vom Wert der Handschrift“, erschienen am 15.11.2014 im Zeitungsberic­ht der Presse, behandelt. Darin kommen verschiedene Experten, unteranderem Sebastian Schwanhäußer Chef der deutschen Stiftemarke Schwan-Stabil­o, zu Wort. Im Folgenden sollen nun die Erkenntnisse der Forschung zur Handschrift erläutert sowie die positiven und negativen Aspekte der verstärkten Nutzung von Laptops an Schulen abgewogen werden. Laut Schwanhäußer…[show more]
Discussion632 Words / ~1 page Vorbilder Matthias Drobinski beschreibt in seinem Kommentar „Sehnsucht nach Vorbildern“ in der Online-Ausgab­e der Süddeutschen Zeitung vom 6.10.2010 wie sich die Gesellschaft Vorbilder und Idole erschafft und an diesen orientiert. Es zeigt sich, dass viele dieser Vorbilder die sich die Gesellschaft sucht, bereits verstorben oder höheren Alters sind. Der Grund mag vielfach darin liegen, dass bereits verstorbene Vorbilder nicht mehr angegriffen werden können. Der Mensch scheint die Sehnsucht nach einem Vorbild in sich zu tragen. Jemand zu dem man aufschauen kann. Dem man nacheifern, bewundern kann. Stirbt das Idol dem man seine Bewunderung zu Teil werden ließ, so setzt eine Phase der Trauer ein. Meist wird kurz darauf ein neues Vorbild oder Idol gesucht. Dies zeigt, dass Vorbilder meist nichts anderes als Projektionsfl­ächen…[show more]
Text Analysis455 Words / ~ pages Zuwanderung: Textanalyse Sturm über Fritzens von Markus Grauß Das Thema „Zuwanderung“ und die davon sich resultierende­n Schwierigkeit­en, sind immer wieder Anlass für Schlagzeilen und Berichte in Tageszeitunge­n und Nachrichten. Auch in dem Text „Sturm über Fritzens“ geschrieben von Karl-Markus Grauß erschienen am 24.Oktober 2009 in den Salzburger Nachrichten wird dieses Thema behandelt. Im ersten Abschnitt des Textes kritisiert der Ich-Erzähler den Zustand des Zugverbandes ÖBB. Außerdem schildert der Ich- Erzähler, der in dem Zug, Richtung Linz-Salzburg ist, ein Geschehnis , dass am Bahnhof in Fritzens Tirol stattfand. Dieses hat er jedoch selbst nicht erlebt. Hierbei veranlasste eine Inländerin aufgrund ihrer Fremdenfeindl­ichke­it gegenüber sich normalverhalt­enden Ausländern, die auch in diesem…[show more]






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