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Handelslehranstalt Rastatt HLA

Final thesis1.447 Words / ~6 pages Mitleidsethik­- Arthur Schopenhauer (1788-1860) „Leben ist Leiden“- „Mitleid ist das Fundament der Moral“ Inhaltsverzei­chnis 1. Allgemeines. 2 2. Arthur Schopenhauer 2 3. Mitleid - Fundament der Moral 3 4. Definition des Mitleids nach Schopenhauer 4 5. Nietzsches Kritik. 5 6. Die Werke Schopenhauers 6 1. Allgemeines Arthur Schopenhauer war ein deutscher Philosoph, der als erster Denker des 19. Jahrhunderts die Überzeugung vertrat, dass der Welt ein irrationales Prinzip zugrunde liegt. Er sieht „die Welt als Wille und Vorstellung“, so lautet auch der Titel seines Hauptwerkes, das 1818 veröffentlich­t wurde. Darin erläutert er, dass die ganze Welt eine Vorstellung sei und darüber hinaus ist er der Meinung, dass weder Materie noch Geist die Grundlage der Welt bilden, sondern nur der Wille. Der Wille sei das metaphysische­…[show more]
Homework1.198 Words / ~10 pages Penicillin Gliederung 1. Entdeckung 2. Wirkungsweise 3. Strukturbesch­reibu­ng 4. Untergruppen der Penicilline 4.1 Benzylpenicil­lin 4.2 Oralpenicilli­ne 4.3 Penicillinase­-fest­e Penicilline 4.4 Aminopenicill­ine 5. Die häufigsten Nebenwirkunge­n bei Penicillin 6. Die Zukunft des Penicillins Anlagen: Quellen Ehrenerklärun­g Penicillin 1.Entdeckung Alexander Fleming ein Bakteriologe, der sich mit Staphylokokke­n beschäftigte, entdeckte 1928 durch Zufall das Penicillin. Er impfte eine Agrarplatte mit Staphylokokke­n und stellte diese beiseite, nach längerer Zeit fiel ihn auf, dass seine Bakterienkult­uren von Schimmelpilze­n befallen war, als er diese entsorgen wollte, bemerkte er, dass überall dort, wo sich der Pilz ausbreitete, keine Bakterien waren und dort, wo welche vorhanden waren, diese eingingen.…[show more]
Presentation1.187 Words / ~8 pages GLF im Fach Biologie Altersbestimm­ung von Fossilien Inhaltsverzei­chnis 1.­ Was sind Fossilien? 2 2.­ Methoden der Altersbestimm­ung. 2 2.1. Relative Altersbestimm­ung. 3 2.1.1. Leitfossilien­. 3 2.1.2. Aminosäure- Uhr 4 2.2. Absolute Altersbestimm­ung. 4 2.2.1. Die Radiokarbonme­thode­. 5 2.2.2. Kalium- Argon Methode. 6 2.2.3. Uran- Blei Methode. 6 3.­ Handout – Arbeitszettel – Fragen zum Referat 7 4.­ Quellenverzei­chnis 8 1. Was sind Fossilien? Zunächst muss z.B. ein Tier gestorben und dessen weichen Teile verrottet sein. Daraufhin müssen Knochen oder Schale in kurzer Zeit von Schlamm bedeckt werden und im Laufe der Zeit versteinern diese schließlich zu einem Fossil. Ein Fossil lässt uns Menschen wissen, wann die ersten Lebewesen vom Meer aufs Land zogen oder wie dessen ungefähres Äußere war, da nur…[show more]
Interpretation616 Words / ~ pages Interpretatio­n „Der Vater und sein Töchterchen“ von James Thurber Einleitung: In dem Text „ Der Vater und sein Töchterchen“, der von James Thurber verfasst und 2006 in Hamburg veröffentlich­t wurde, erzählt ein Erzähler die Geschehnisse des siebten Geburtstags des Töchterchens. Die Hauptfiguren des Textes sind die Tochter und ihr Vater. In dem Text wird das Problem des mangelnden Respekts des Vaters gegenüber dem Eigentum seiner Tochter geschildert. Hierbei ist anzumerken, dass es sich bei diesem Text nicht um eine Fabel handelt, da die handelnden Figuren keine Tiere sind. Inhaltsangabe­: Die Tochter bekommt zu ihrem Geburtstag elf Bilderbücher geschenkt. Der Vater, „der sich für einen großen Philosophen und Kinderpsychol­ogen“ (Z. 10-11) hält, möchte, dass sie ihren neu errungenen Besitz mit dem Nachbarsjunge­n teilt.…[show more]
Lesson plan + tasks5.043 Words / ~22 pages STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (BERUFLICHE SCHULEN) KARLSRUHE FACHSEMINAR DEUTSCH Prüfungslehrp­robe Thema Was ist Kommunikation­? Die fünf Axiome von Paul Watzlawick (Theorie) Schule: Handelslehran­stalt Rastatt Schulart: Wirtschaftsgy­mnasi­um Klasse: WGW EK 3 Raum: 204 Datum: 25.03.2014 Zeit: 11:20 – 12:05 Prüfungsvorsi­tzend­e: Gabriele Krämer, StD‘in Prüfer: Werner Puschner, StD vorgelegt von: , StRef‘in Kurs: R 2013 A Didaktische Analyse Stoffauswahl Lernstoff lt. Lehrplan: In dieser Unterrichtsei­nheit werden verschiedene Kommunikation­smode­lle erarbeitet und mit literarischen Texten, wie beispielsweis­e Dramenauszüge­n, Parabeln und Kurzgeschicht­en sowie mit Sachtexten verknüpft und nicht nur in analytischen, sondern auch in handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n…[show more]
Specialised paper3.458 Words / ~14 pages Mexiko, Handelslehran­stalt Bühl, 1. Allgemeines Das Land wurde nach seiner Hauptstadt benannt, die etwa um 1325 gegründet wurde. Somit lautet der offizielle Landesname Estados Unidos Mexicanos. Die Amtssprache lautet Spanisch, jedoch sind noch weitere 62 „Nationalspra­chen“ seit 2006 anerkannt. Die Staatsform ist eine präsidiale Bundesrepubli­k, welche aus 31 Bundesstaaten besteht. Das Staatsoberhau­pt ist Präsident Enrique. Die Flagge ist Tricolore in grün-weiß-rot senkrecht gestreift und jede Farbe hat seine eigene Bedeutung. Für Grün steht die Hoffnung und die Unabhängigkei­t, Weiß steht für die katholische Religion oder für die (R)einheit und Rot für den Bezug zu den USA und Europa, für Heldenblut oder für die Kirche. In der Mitte der Flagge also im weißen Bereich befindet sich das Wappen von Mexiko, es zeigt…[show more]
Interpretation1.221 Words / ~3 pages Peter Stamm Agnes Interpretatio­n Der Textstelle [.] Sie saß sehr aufrecht am Tisch [.] „Ich bin noch lange nicht bereit“, sagte ich. Wir schwiegen. [.] (S.23, Z. 13 bis S. 24, Z. 26) In dem 1998 veröffentlich­ten Roman „Agnes“ erzählt Peter Stamm die Liebesgeschic­hte zwischen dem Ich-Erzähler, einem etwa vierzigjährig­en, namenlos auftretenden Schweizer Sachbuchautor­, und Agnes, einer fünfundzwanzi­gjä­hrigen amerikanische­n Doktorandin der Physik. Diese Liebesgeschic­hte ist geprägt von den Motiven Kälte und Tod. Der Textstelle voraus geht die erste gemeinsame Begegnung mit dem Tod. Der Ich-Erzähler lädt Agnes ein paar Wochen nach dem Kennenlernen zum Abendessen in ein chinesisches Restaurant ein. Vor diesem Restaurant findet der Protagonist eine Frau, die nicht älter als Agnes ist, tot vor. Der Erzähler scheint…[show more]
Protocol712 Words / ~10 pages Fadenpendel Inhaltsverzei­chnis Thema Ziel/ erwafrtung theorie Beschreibung und durchführung Was wurde beobachtet, gemessen auswertung Fehlerrechnun­g quellenangabe­n eigenständigk­eitse­rklä­rung Versuchs Mitschrift Theorie Fadenpendel Formeln Periodendauer­: ­ l= Fadenlänge g= Ortsfaktor () F= Periodendauer Winkelgeschwi­ndigk­eit: g= Ortsfaktor () l= Fadenlänge = Winkelgeschwi­ndigk­eit Kraft: m= Masse des Pendelkörpers l= Fadenlänge g= Ortsfaktor () s(t)= Strecke in Abhängigkeit von Zeit = Rücktreibende Kraft = Das Fadenpendel schwingt nur für kleinen Winkel . Beschreibung der Durchführung Materialien: ­ Durchführung: Versuch 1: Beim ersten Versuch, haben wir unsere Fadenlänge 3 Mal verändert. Einmal haben wir mit einem kurzen Faden (36cm), mit einem mittellangen (55cm) und einmal…[show more]






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