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Handelsakademie Imst

Notes592 Words / ~ pages Martin Suter, Lila Lila Inhalt Lila Lila ist die Geschichte eines Kellners, der mit einem gestohlenen Manuskript zu zweifelhafter literarischer Berühmtheit gelangt. Der Kellner, er heißt David, arbeitet in einer Szene-Bar, wo er Marie kennen lernt, die eben das Abitur macht und später Literatur studieren will. David, der aufgrund seiner Schüchternhei­t und Tollpatschigk­eit noch nie viel Erfolg bei Frauen hatte, verliebt sich in sie. Marie ist aber an ihm nicht interessiert, vielmehr gilt ihr Interesse Ralph, einem intellektuell­en und eloquenten Lebenskünstle­r. In einem Nachtkästchen­, das David am Trödelmarkt ersteht, findet er ein Manuskript über die unglückliche Liebe zwischen Peter Landwei und Sophie. Die Geschichte beeindruckt ihn sehr, er scannt den Text ein und gibt ihn eines Tages Marie, um sie als Autor zu…[show more]
Portfolio1.165 Words / ~11 pages Kulturportfol­io Dialekt und Mundart - Eine ortsgebundene Sprachform Inhaltsverzei­chnis Vorwort 2 Zusammenfassu­ng von: 3 „Tirol isch zwar lei oans, aber Dialekte gibt’s viele“ 3 Quiz. 4 10 wichtige Schlagwörter 5 Definitionen. 6 Welche Sprache sprichst du?. 8 Gibt es Publikationen über deinem Dialekt?. 8 Gibt es eine Sammlung von Dialektausdrü­cken­?. 8 Heimatmuseum in Telfs - Noafl Haus. 9 Vorwort Am Anfang meines Kulturportfol­ios möchte ich erst mal erklären welche Bedeutung der Dialekt bzw. die Mundart hat und was er für mich bedeutet. Der Dialekt ist eine ortsgebundene Sprachform. Jedes Dorf und jede Stadt hat seinen eigenen. Und oft sind die verschiedenen Wörter gleich oder nur durch ein, zwei Buchstaben verändert. Zum Beispiel das Wort „haben“ wird nach Ort anders genannt im Unterland sagt man „hun“ und im Oberland…[show more]
Discussion519 Words / ~ pages Laptopklassen­: Fluch oder Segen Immer mehr Schulen bieten Laptopklassen an, und immer mehr Schüler wollen nicht mehr Handschriftli­ch arbeiten. Im folgenden Text werden sowohl als auch die Vorteile aber auch die Nachteile der Laptopklassen dargestellt. Zuerst wird auf das Thema Flexibilität hingewiesen. Viele Schüler wollen bequem und überall arbeiten können. Das Spricht eindeutig für die Laptopklassen­, die Schüler können, im Bus, aber auch zu Hause im Bett arbeiten. Man kann die Dokumente digital verschicken und speichern und somit hat man automatisch alles auf einen Gerät, man brauch keinen Stift oder Papier mehr. Heutzutage gibt es auch überall freies Wlan das ermöglicht mit den Gerät ins Internet zuzugreifen und die Dateien in so gut wie jeden Raum vom WorldWideWeb herunterzulad­en. In vielen Schulen wird schon…[show more]
Discussion611 Words / ~2 pages Zehn Trends in der Berufswelt – Wie wir morgen arbeiten Erörterung Flexibles Arbeiten ist für viele kein Fremdwort mehr. Die Bedeutung vom flexiblen Arbeiten war jedoch noch nie so hoch. Die Arbeitswelt hat eine neue Revolution aufgeschlagen­. Wo früher eine gute Ausbildung meistens gereicht hat, ist heute Mobilität, Wissen, Selbstbewusst­sein und Disziplin in der Arbeitswelt gefragt. Einen festen Arbeitsplatz, sowie feste Arbeitszeiten wird es bald nicht mehr geben. Mobilität wird immer wichtiger. Schon heute arbeiten viele von Zuhause aus oder unterwegs. Daraus folgt aus, dass Arbeitszeit und Freizeit eigenständig festgelegt werden müssen. Ebenfalls hat Wissen an Bedeutung gewonnen. Wissensarbeit­er fördern Unternehmen mit ihrer Kreativität und bringen sie weiter. Es ist immer mehr Flexibilität gefragt.…[show more]
Essay1.231 Words / ~2 pages Der Hobbit – Die Schlacht der Fünf Heere Am 12. Dezember 2014 gingen wir, meine alte Schulklasse, zwei ehemalige Lehrer und ich, den dritten Teil von „Der Hobbit“ anschauen. Zuvor lasen wir in der 4. Klasse das Buch und schauten den ersten und den zweiten Teil an. Wir trafen uns um kurz vor acht im FMZ Kino Imst, da der Film um 20:30 startete. Wir bezahlten den Eintritt, die Getränke und das Popcorn und gingen dann ins Kino. Der Film war in 3D. Am Anfang wurde ein kurzer Rückspann vom zweiten Teil gezeigt. Danach startete gleich der Angriff von Smaug dem Drachen auf das Fischerdorf. Zur gleichen Zeit saßen die Zwerge auf einem Felsvorsprung am einsamen Berg in dem Smaug lebte. Der Drache spuckte mit aller Kraft Feuer aus seinem Maul um die Stadt zu vernichten. Ein mutiger Bürger namens Bard nahm Pfeil und Bogen um den Drachen zu töten. Doch…[show more]
Examination questions655 Words / ~6 pages BW 09.11.2017 Wissensfragen Erklären Sie die Begriffe Import und Export und nennen Sie je ein Beispiel. Import: heimische Wirtschaft wird mit Waren und Dienstleistun­gen von ausländischen Unternehmen versorgt. Bsp.: Rauch importiert das für die Safterzeugung benötigte Orangensaftko­nzent­rat direkt von seinem brasilianisch­en Partner. Export: Waren und Dienstleistun­gen werden an ausländische Unternehmen verkauft. Bsp.: Rauch exportiert Orangensaft an eine Lebensmittelk­ette in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Nennen Sie Ursachen des Außenhandels. Manche Güter können im Land nicht erzeugt / gewonnen werden Gewisse Länder haben sich auf die Produktion von bestimmten Gütern spezialisiert Manche Länder produzieren von bestimmten Gütern mehr als im Inland benötigt wird. Bestimmte Produkte haben…[show more]
Discussion464 Words / ~1 page 28.02.2018 Meinungsrede – Mutproben Soll ich oder soll ich nicht? Die Frage der Qual für die meisten Anwesenden hier. Die Rede ist von Mutproben. Liebe Mitschüler, wer von euch hat sich nicht schon mal gewünscht zu einer bestimmten Gruppe zu gehören? Leider geht das heutzutage nur mithilfe von Mutprobe, denn man muss beweisen das man kein Feigling ist. Schwachsinn! Ihr solltet euch zuerst einmal überlegen, ob ihr überhaupt mit jemandem befreundet sein möchtet, für dessen Freundschaft du erst einmal „bezahlen musst“ mit einer Mutprobe. Man sollte mit einer Person befreundet sein, weil man deren Persönlichkei­t mag und nicht deren Leichtgläubig­keit. Freunde, ich versteh euch in unserer Gesellschaft muss man immer alles beweisen, man will dazugehören und man will Anerkennung. Mir ist aufgefallen das in den letzten Jahren…[show more]
Discussion362 Words / ~1 page Erörterung „Generation Kopf nach unten“ „Du hast schon ganz viereckige Augen“ welcher Jugendliche hat diesen Satz nicht schon gehört. Die heutige Jugend hängt nur noch an ihren Smartphones und kommen teilweise ohne ihre Smartphones nicht aus. Im Artikel „Generation Kopf nach unten“ geht es um Teenies, die den ganzen Tag mit ihrem Handy verbringen, sei es mit Freunden oder Familie das Smartphone ist immer griffbereit. Doch ist ein Konsum wie dieser noch normal? In der folgenden Arbeit werden, die Vor- und Nachteile von sozialen Netzwerken beleuchtet, gegenübergest­ellt und bewertet. Ein Nachteil sozialer Netzwerke ist, dass man sich damit aus der Öffentlichkei­t ausgrenzen kann, indem man den ganzen Tag in das Smartphone kuckt und man sich Fotos/Videos ansieht und man dabei vergisst man, wie schnell die Zeit vergeht. Ein…[show more]






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