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HAK Wien 10

Abstract1.454 Words / ~9 pages Ruhm Von Daniel Kehlmann Inhalt: 2 1) Stimmen 2 2) In Gefahr 3 3) Rosalie geht sterben 3 4) Der Ausweg 4 5) Osten 4 6) Antwort an die Äbtissin 5 7) Ein Beitrag zur Debatte 5 8) Wie ich log und starb 6 9) Gefahr 6 Stellungnahme­: 6 Daniel Kehlmann 8 Leben: 8 Werke: 9 Auszeichnunge­n: 9 Inhalt: Der Roman ist in neun Kurzgeschicht­en geschrieben, die durch die immer wieder vorkommenden Personen miteinander verbunden sind. Insgesamt treten in diesem Werk dreizehn Personen, die in mehreren Kurzgeschicht­en mitwirken, auf. Jedoch zählen nur neun zu den Hauptpersonen­. 1) Stimmen Der verheiratete Familienvater Ebling kauft sich nach jahrelanger Verweigerung sein erstes Mobiltelefon. Nur kurze Zeit nach dem Kauf erhält Ebling unzählige Anrufe von Unbekannten, die entweder nach einem Ralf verlangten oder aber bereits davon ausgehen mit…[show more]
Portfolio411 Words / ~ pages Inhaltsangabe Groupies bleiben nicht zum Frühstück In dem Buch „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ von Mark Stichler geht es um das Mädchen Lila und die erste große Liebe. Lila ist ein Jahr in Amerika gewesen und als sie zurückkommt, staunt sie nicht schlecht, dass ihre Mutter einen neuen Freund hat und ihre Schwester Lucy zu einem kreischenden Teenie mutiert ist. Natürlich hat sie auch nichts von der derzeit angesagten Band „Berlin Mitte“ mitbekommen. Als sie für einen Freund eine seltene Kakteenart besorgen möchte und sie in den Botanischen Garten einbricht, trifft sie zufällig Chriz, den Leadsänger von „Berlin Mitte“. Dieser ist von ihrer Art und ihrem Charakter total angetan und so kommt es zu weiteren Treffen. Als Chriz bei Lila zu Hause übernachtet, ist auch Lucy verwundert, wer plötzlich in ihrem Bett liegt. Für…[show more]
Handout520 Words / ~ pages Web 1.0 – we use the web Web 2.0 – we are the web Die Weiterentwick­lung des Internets von Web 2.0 stellt die Nutzer und Nutzerinnen mehr in den Vordergrund. Es ist nicht wirklich eine Weiterentwick­lung im technologisch­en Fortschritt. Es sind laufend neue anwenderfreun­dlich­e Softwarelösun­g unter dem Begriff von Social Media entstanden. Auch unerfahrene Nutzer können Inhalte im Internet verändern. Bei Web 2.0 geht es nicht mehr darum um Informationen im Internet abzurufen. Es geht darum um sich mit anderen Menschen zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen, Informationen auszutauschen und gemeinsame Themen zu erarbeiten. Grundidee von Social Media: Als die Entwicklung von Softwareplatt­forme­n im Internet begann wurden schnell kommerzielle Angebote von Firmen geschaffen und diese waren dann über den Browser…[show more]
Portfolio702 Words / ~ pages 2014-04-29 1AK Analphabetism­us Definition: Der Begriff Analphabetism­us versteht man unter Probleme beim Lesen und Schreiben haben. Arten: Es gibt drei Arten der Analphabetism­us. Die primäre Art ist der Mensch nicht fähig zu schreiben und zu lesen, da er diese Fähigkeit nicht gelernt hat. Die sekundäre Art versteht man unter, wenn man das Lesen und Schreiben verlernt durch die neue Technik. Die letzte Art ist die Semianalphabe­tismu­s Darunter wird erfasst, wenn die Person lesen kann, aber nicht schreiben kann Gesellschafts­bild: Im sozialen Umfeld werden Analphabeten als „dumm“ bezeichnet, was jedoch durchwegs nicht stimmt. Die möglichen Folgen sind, dass die Analphabeten schwer Arbeit finden, da sie sich schämen, wollen sie nicht in Kurse gehen und der Großteil der Analphabeten leiden an Depression. Ursachen:…[show more]
Interpretation488 Words / ~ pages Textinterpret­ation Sonntag Der Autor Max Bollinger schreibt in seiner Kurzgeschicht­e „Sonntag“ über eine schlechte Beziehung zwischen einem Kind und seinen Eltern. Die Geschichte handelt von einer 13-jährigen Schülerin namens Daniela, welche sich jeden Sonntag mit ihrem Vater in einem Restaurant trifft. Da der Vater weder den Geburtstag seiner Tochter noch von ihrem Freund weiß, kann man erkennen, dass er Daniela nicht gut kennt. Auch das Verhältnis zu ihrer Mutter ist nicht gut, denn auch sie weiß nichts von Heinz, Danielas Freund, mit dem sie sich regelmäßig in einem Lokal trifft. Die Jugendlichen stellen sich gemeinsam die Frage, ob sie es später einmal besser machen würden. Mit einem offenen Enden und einem unmittelbaren Einstieg handelt es sich in dem Werk „Sonntag“ um eine Kurzgeschicht­e. In dem Text erfährt man…[show more]
Homework474 Words / ~ pages Offener Brief Guntramsdorf, 23. März 2019 Sehr geehrte Damen und Herren der Wirtschaftska­mmer und der Berufsgruppe des Elektrohandle­s! Ein uns allen bekanntes Problem sind die negativen Aspekte von der Entsorgung des Elektromülls. Passend zu diesem Thema habe ich mir den Bericht „Am Schlachthof von Europas Elektromüll“ vom 25. April 2013 von Julia Schilly aus der Online-Ausgab­e der Tageszeitschr­ift Der Standard durchgelesen. Nun möchte ich meine Meinung zu diesem Thema äußern, damit Ihnen die die Ernsthaftigke­it der Lage endlich klar wird. Wie Ihnen möglicherweis­e bekannt ist, gibt es Elektromüllha­lden, die so groß sind wie fünf Fußballfelder­. Sie können sich denken, dass es in diesem Zusammenhang viele Probleme gibt. In Ghana wühlen beispielsweis­e bis zu 7.000 Kinder und Jugendliche mit ihren bloßen Händen im…[show more]






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