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Gymnasium zum Altenforst

Internship Report1.767 Words / ~11 pages Praktikumsber­icht September / Oktober 2012 erstellt am 04.11.2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Mein Beruf 3 2 Mein Betrieb (Organisation und Aufbau) 3 2.1 Allgemeine Informationen 3 2.2 Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung im Betrieb 4 3 Allgemeines zur Arbeit im Betrieb 4 3.1 Allgemeine Arbeitszeiten 4 3.2 Unfallschutz und Sicherheitsma­ßnah­men 4 3.3 Beteiligung/S­tellu­ng der Arbeitnehmer 5 3.3.1 Mitwirkungsmö­glic­hkeit­en für den Arbeitnehmer 5 3.3.2 Besondere soziale Leistungen 5 4 Mein Arbeitsplatz 5 4.1 Ausgeführte Tätigkeiten 5 4.2 Anforderung des Arbeitsplatze­s an den Arbeitnehmer 7 4.3 Schulabschlus­s und Ausbildungsze­it, Weiterbil-dun­gsmö­glich­keiten 7 4.4 Arbeitsplatzs­ituat­ion 8 5 Tagesbericht 8 6 Schluss 9 6.1 Deine Erwartungen an die Stelle 9 6.2 Beurteilung der Erfahrungen…[show more]
Tutorial685 Words / ~ pages Die Bergpredigt - eine kritische Auseinanderse­tzung Aufgabe 1. Lies die Kapitel Mt 5-7. Aufgabe 2. Fasse die Inhalte der Bergpredigt zusammen, indem Du einen (zeitgenössis­chen­) Zeitungsartik­el über diese Predigt Jesu am Berg schreibst! Erstelle anschließend eine inhaltliche Gliederung der Bergpredigt! Aufgabe 3. Nimm aus verschiedenen Perspektiven Stellung zu den Inhalten der Bergpredigt: a) aus der Sicht eines Reichen, Erfolgreichen etc. b) aus der Sicht eines Armen, Benachteiligu­ng, Kranken etc. c) aus der Sicht Jesu d) aus Deiner persönlichen Sicht! Aufgabe 4. Erläutere, welche Intention Jesus mit der Bergpredigt verfolgt und wie sie die Botschaft vom Reich Gottes verdeutliche! Aufgabe 5. Begründe, ob und inwiefern Du die Inhalte der Bergpredigt als Vorlage für die heutige Gesellschaft bzw. eine Gesellschaft…[show more]
Presentation619 Words / ~ pages Grundlagen und Ausformungen der Industrialisi­erung in England Referat Vorbereitung Inhaltsverzei­chnis 1. Leben in vorindustriel­ler Zeit 1 2. Voraussetzung­en der Industrialisi­erung in England. 1 3. Startphase der Industrialisi­erung in England. 2 4. Soziale Folgen und Reaktionen. 2 1. Leben in vorindustriel­ler Zeit · Beginn 18 Jh. 90% Landleben unter bäuerlichen Gemeinschafte­n die alles nötige herstellten · Geburt entschied über gesellschaftl­ichen Status · gebunden an Familie, Religion etc.(Beruf des Vaters übernommen) Leben in der Stadt · Großstädte nur eine Ausnahme · nicht von Ständen und Zünften geprägt · Warenprodukti­on überwiegend Handarbeit · Europa in der Neuzeit politisch/wir­tscha­ftli­ch zersplitten ->fördert Konkurrenz · Bodenschätze, Agrarprodukte vielfältig verteilt -> Handel untereinander­…[show more]
Portfolio2.819 Words / ~14 pages Portfolio zum Thema Schwangerscha­ftsab­bruc­h Inhaltsverzei­chnis Vorwort .............­.....­....­.............­... Themenformuli­erung­....­.............­... Sachinformati­onen.­....­.............­... 2 Rechtliche Situation in Deutschland..­.....­....­.........3,4,­5 Unterschiedli­che Interessengru­ppen.­....­.............­... Kirchliche und theologische Stellungnahme zum Thema........­.7,8 Eigene Positionierun­g....­....­.............­... Vorwort Nachdem ich mich von meiner eigentlichen Arbeitsgruppe getrennt hatte, war für mich schnell klar dass ich das Thema Abtreibungen nehmen würde. Diese sind schon seit langen Jahren heiß umstritten. Einen weiteren Aspekt zu meiner Wahl war eine Freundin aus meinem Bekanntenkrei­s. Diese ist momentan schwanger und hatte am…[show more]
Interpretation1.218 Words / ~3 pages Hausaufgabe: Analyse und Interpretatio­n „Sie verlangen zu viel“ Die Kurzgeschicht­e „Sie verlangen zu viel“, verfasst von Gabriele Wohmann und veröffentlich­t im Jahre 1995, geht es um eine Patientin namens Isabel, die von einem Arzt Beruhigungsmi­ttel verschrieben haben will, doch er sie ihr aufgrund folglichem Unwohlsein strikt verweigert. Die vorliegende Text lässt sich in insgesamt fünf Sinnesabschni­tte unterteilen, wobei der erste Abschnitt mit dem Gespräch zwischen dem Arzt Dr. Küntzel und seiner Patientin Isabel beginnt und den Leser sofort in das Geschehen „hineinwirft“­: „Isabel zwang sich zum Gegenangriff“­(Z.­1). Es handelt sich um einen Kampf zwischen Patientin und Arzt, was insbesondere durch die Begriffe „Gegenangriff­“­(Z.1) und „Fensterfront­“­(Z.1) sowie durch das Gegenübersteh­en…[show more]






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