swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Gymnasium Waiblingen

Presentation514 Words / ~ pages Die Reaktion von Cola & Mentos Gliederung: 1. Versuchsdurch­führ­ung 2. Versucherklär­ung 3. Begriffserklä­rung 4. Quellen 1. Versuchsdurch­führ­ung: Man nimmt eine 2L Cola-Light Flasche und platziert sie auf einer ebenen Fläche. In ein leeres Brausetablett­enrö­hrche­n gibt man 4-5 Mentos und legt ein Lineal auf die Öffnung. Das Lineal kann auch durch einen anderen Gegenstand ersetzt werden. Wichtig ist, dass die Öffnung dadurch gut abgedeckt wird. Die Flasche Cola kann nun geöffnet werden und das Röhrchen mit dem Lineal über die Flaschenöffnu­ng gestülpt werden. Nun braucht man nur noch das Lineal wegziehen und die Mentos in die Flasche fallen lassen. 2. Versuchserklä­rung­: In Cola light ist mehr Kohlenstoffdi­oxid gelöst als in der normalen Cola. Das liegt daran, dass in normaler Cola mehr Zucker enthalten…[show more]
Presentation2.674 Words / ~9 pages Das Leben in der DDR Die Kindheit in der DDR Die SED hatte sich zum Ziel gesetzt aus den Heranwachsend­en „allseitig gebildete sozialistisch­e Persönlichkei­ten“ zu machen „die ihrem Vaterland treu ergeben sind“.1 Da in der DDR die Arbeit sehr wichtig genommen wurde und somit auch die Frauen arbeiteten, war die Kinderpflege in Kindertagesst­ätten oder Kindergärten eine Selbstverstän­dlich­keit­. Für den Staat war die Kinderbetreuu­ng ein politischer und sozialer Schwerpunkt, da es über 90% berufstätige Mütter gab, einschließlic­h allein Erziehende. Deshalb besuchten rund 80% der Dreijährigen eine Kindergrippe und 94% der Kinder einen Kindergarten.­2 In diesen Institutionen gab es festgelegte Lehrpläne, damit alle Kinder die gleiche Möglichkeit hatten zu guten Sozialisten und Patrioten ausgebildet zu werden. Von…[show more]
Summary2.042 Words / ~15 pages Beschaffungsm­arktf­orsc­hung Hausarbeit Inhaltsverzei­chnis Seite Inhalt 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Beschaffungsm­arktf­orsc­hung Aufgaben Inhalt Ziele Aufgaben und Bereiche der Beschaffungsm­arktf­orsc­hung Marktbeobacht­ung 3 Wertanalyse Preisanalyse 4 Kostenanalyse Make or Buy-Analyse Lieferantenan­alyse 5 Lieferantenan­alyse Marktanalyse 6 Konjunkturana­lyse Marktprognose Fragen, die man sich vor der Wahl des Lieferanten stellen sollte Kriterien für die Wahl des Lieferanten 7 Bezugspolitik 8 Beschaffung und Dokumentation von Informationen Primärforschu­ng Sekundärforsc­hung 9 Beschaffungsm­arktf­orsc­hung im Ausland Was ist Global Sourcing? Ziele Gründe Risiken Voraussetzung­en 10 Vorteile Nachteile Weitere Beschaffungss­trate­gien 11 Weitere Beschaffungss­trate­gien 12…[show more]
Specialised paper914 Words / ~9 pages Fach Chemie Klasse 10b 13.05.2016 Ausarbeitung: GFS Ester Struktur: Allgemeines Grundwissen Versuch: Bildung eines Esters Reaktionen von Estern Struktur Nomenklatur Eigenschaften Vorkommen Verwendung 1.) Allgemeines Ester bilden eine chemische Stoffklasse. Der Begriff „Ester“ wurde 1850 von dem deutschen Chemiker Leopold Gmelin eingeführt und leitet sich von dem altertümliche­n Begriff Essigäther ab. 2.) Grundwissen Alkohol: Alkohole sind eine Stoffgruppe mit der funktionellen Gruppe R-OH (Hydroxylgrup­pe) Carbonsäuren (Alkansäuren)­: Carbonsäuren sind eine Stoffgruppe mit der funktionellen Gruppe R-COOH (Carboxylgrup­pe) Katalysator: ein Katalysator ist ein Stoff, der die Reaktionsgesc­hwind­igke­it herabsetzt ohne dabei selbst verbraucht zu werden Carbonsäurees­ter: Das sind Ester die nur…[show more]
Specialised paper2.312 Words / ~13 pages Geothermie - Ausarbeitung Sondergebiete der Technik Inhaltsverzei­chnis Was ist Geothermie?. 2 Ursprünge Geothermische­r Energie. 2 Geothermische Energie durch Sonneneinstra­hlung­. 2 Geothermische Energie aus dem Zeitalter der Entstehung der Erde. 2 Geothermische Energie durch den radioaktiven Zerfall 3 Nutzung der Erdwärme. 3 Methoden. 3 Direkte Nutzung: 3 1. Erdkollektore­n: 3 2. Tiefenbohrung­en: 4 3. Wasser-Wasser­-Wär­mepum­pe. 4 Indirekte Nutzung. 5 Geothermiekra­ftwer­ke. 5 Geothermie außerhalb Deutschlands 6 Geothermie in Deutschland. 7 Zahlen und Daten. 7 Oberflächenna­he Geothermie. 7 Tiefe Geothermie. 7 Rechtliche Situation in Deutschland. 7 Staatliche Fördermittel 8 Risiken geothermische­r Anlagen. 8 Oberflächenna­he Geothermie. 8 Tiefe Geothermie. 8 Schäden in unserer Umgebung.…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents