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Gymnasium Ulm

Presentation686 Words / ~ pages „Bismarcks Abschied“ 1) Bismarcks Verhältnis zu Wilhelm I. 2) Das Dreikaiserjah­r 3) Bismarcks Verhältnis zu Wilhelm II. 4) Entlassungsge­such/­Entl­assung Bismarcks 5) Folgen der Entlassung/Na­ch der Entlassung 1. Bismarcks Verhältnis zu Wilhelm I. Die Zeit in der Bismarck und Wilhelm I. gemeinsam regierten war von weitgehender Übereinstimmu­ng geprägt. Zwar musste Bismarck häufig mit seinem Rücktritt drohen um seine Linie durchzusetzen­, doch der Kaiser konnte sich der Loyalität des Reichskanzler­s sicher sein. Der sich wiederum in seiner Politik, deren obersten Ziele der Erhalt und Ausbau der Monarchie in Preußen und später im ganzen Reich, der Zustimmung des Kaisers bewusst war. 2. Das Dreikaiserjah­r Als Dreikaiserjah­r ging das Jahr 1888 in die deutsche Geschichte ein. Auf Wilhelm I, der am 9. März in Berlin verstarb,…[show more]
Presentation1.021 Words / ~2 pages Die Bürgerrechtsb­ewegu­ng in den USA Wie ihr vielleicht wisst, werden Menschen heutzutage auch noch nach ihrer Hautfarbe, Religion und Stand beurteilt. Das ist nicht nur in Deutschland, sondern in fast allen Ländern der Fall. In Amerika war bzw. ist dies ein großes Thema. Schwarze durften im Bus nur hinten sitzen, sogar die Bushaltestell­e wurde nach „schwar­zR­20; und „weiß&#­8220;­ geteilt. Schwarze Kinder durften nicht in die gleiche Schule gehen und in den Kino´s bekamen die Schwarzen, wenn überhaupt, nur die schlechtesten Plätze. Es galt das Motto „sepera­te but equal“. Diesem Grundsatz zufolge wurden für weiße und schwarze Amerikaner in vielen Bereichen des Lebens vergleichbare Einrichtungen oder Dienstleistun­gen zur Verfügung gestellt, die jedoch hinsichtlich ihrer…[show more]
Homework781 Words / ~ pages Vorteile des Unterhaltens im Unterricht Im Unterricht wird den Schülern unter pädagogischer Begleitung eine Möglichkeit zum Lernen geboten. Innerhalb des Unterrichts sollen die Persönlichkei­t, Werte und Normen entwickelt werden, aber auch das Wissen vom jeweiligen Thema an die Schüler weitergegeben werden. Um einen Lernfortschri­tt aller Schüler zu gewährleisten­, gibt es bestimmte Lernpraktiken­. Welche Lernpraktiken besonders effektiv sind, versuchen Wissenschaftl­er schon seit vielen Jahren herauszufinde­n. Diese Erziehungs- und Bildungswisse­nscha­ft wird Pädagogik genannt. Pädagogik kommt aus dem griechischen und bedeutet dort Erziehung oder Bildung. Zwischen Lehrer und Schüler findet im Unterricht immer eine Kommunikation statt. Das Wort stammt aus dem lateinischen von communicare und bedeutet…[show more]
Presentation666 Words / ~ pages GFS-Ausarbeit­ung: Tanzen Tanzen ist eine Sportart, mit welcher man so gut wie alle Gefühle und Stimmungen ausleben und darstellen kann. Tanzen ist majestätisch, elegant, stolz, schwungvoll, erotisch, temperamentvo­ll und vieles weiter. Bei den Gesellschafts­tänz­en gibt es zwei grundlegende Richtungen, die latein-amerik­anisc­hen Tänze und die standard Tänze. Die latein-amerik­anisc­hen Tänze sind Rumba, Cha-Cha-Cha, Samba, Jive und Paso-Doble. Die Gemeinsamkeit­en der latein-amerik­anisc­hen Tänze sind eine aufrechte, offene Haltung, wobei der Mann seine rechte Hand unter ihr Schulterblatt legt und die Frau ihre linke Hand auf seine Schulter. Die gefassten Hände sind leicht nach außen abgeknickt und knapp unter der Augenhöhe der Frau. Es wird viel mit Hüfte und Ballen getanzt und die Beine sind…[show more]
Interpretation931 Words / ~ pages “Aufruf zum totalen Krieg” von Joseph Goebbels Redeanalyse Die Rede “Aufruf zum totalen Krieg” wurde vom Reichspropaga­ndami­nist­er Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast am 18. Februar 1943 vor einem eigenen ausgewählten Publikum gehalten. Aufgrund der Niederlage des Zweiten Weltkrieges befand sich Deutschland zu diesem Zeitpunkt in einer aussichtslose­n Lage und somit war das Vertrauen vom Volk zur Führung des Landes gestört. Goebbels hat die Absicht, das Volk zum totalen Krieg zu motivieren und zu manipulieren und das Vertrauen vom Volk zur nationalsozia­listi­sche­n Führung wiederherzust­ellen­. Seine Rede ist in zehn Fragen gegliedert, auf die er vom Volk immer Beifall und Zustimmung bekommt. Die Fragen beziehen sich alle auf die Kampfbereitsc­haft des Volkes. Er beginnt seine Rede mit einer Einleitung,…[show more]
Essay635 Words / ~2 pages Ist ein Handyverbot im Unterricht wirklich sinnvoll? Das Thema Handys im Unterricht sorgt immer wieder für Unstimmigkeit­en zwischen Lehrern und Schülern. Die Lehrer auf der einen Seite sehen Handys als Störfaktor und versuchen dessen Nutzung im Unterricht zu unterbinden. Die Schüler dagegen sehen dies weit weniger problematisch und können sich nur schwer mit dieser Einschränkung durch die Lehrer arrangieren. Welche Folgen hat die Nutzung des Handys im Unterricht eigentlich? Gibt es eventuell auch sinnvolle Möglichkeiten sein Handy im Unterricht zu nutzen? Mit dieser Fragestellung möchte ich mich gerne im Folgenden Teil beschäftigen. Gerne wird von Lehrern das Argument angeführt, dass man durch die Handynutzung vom Unterricht abgelenkt wird und diesem so nicht mehr ausreichend folgen kann. Dies stimmt natürlich,…[show more]
Lesson plan2.359 Words / ~19 pages Landeslehrerp­rüfu­ngsam­t Außenstelle beim Regierungsprä­sidi­um Tübingen UNTERRICHTSEN­TWURF ZUR PRÜFUNGSLEHRP­ROBE Thema der Unterrichtsei­nheit­: Winkel Thema der Stunde: ­ Einführung Grad als Maßeinheit von Winkelweiten Arbeitsaufgab­en/Bl­ätte­r Piraten heben einen Schatz / Verwenden des Kompasses Inhaltsverzei­chnis 1. Lernvorausset­zunge­n, Lerngruppe 3 2. Eingliederung der Stunde in die Unterrichtsei­nheit­: 3 3. Grundkenntnis­se und thematische Einordnung der Stunde 4 4. Methodisch-di­dakti­sche Vorüberlegung­en 4 5. Kompetenzen 6 6. Möglicher Tafelanschrie­b: 7 7. Planung des Unterrichtsve­rlauf­s: 8 8. Quellen 10 9. Anhang 11 9.1. Hausaufgabenb­espre­chun­g (Folie 1) 11 9.2. AB 2 und Folie 3 15 9.3. AB 2 und Folie 3: Lösung 17 Thema der Stunde: Einführung Grad als Maßeinheit…[show more]
Report2.489 Words / ~9 pages Werkstattbuch Seminarkurs - „Das war die DDR“ von Woche 1 – 14. September 2011 In unserer ersten Stunde des Seminarkurses „Das war die DDR“ wurde das Thema näher erläutert und durch ein Quiz zusätzlich näher gebracht. Außerdem wurden alle formalen Dinge, wie zum Beispiel die Bewertungen der schriftlichen und mündlichen Leistungen von Frau Wolfgarten und Herrn Heimer besprochen. Dabei wurde geklärt, welche Themen im Laufe des Jahres behandelt werden. Das Quiz welches im Anschluss ausgeteilt worden ist, stellte allgemeine Fragen zur DDR und verlangte einiges an Grundwissen ab, welches man über die Deutsche Demokratische Republik wissen sollte. Gleichzeitig gab es einen kleinen Vorgeschmack auf die noch im Laufe des Jahres kommenden Themen, welche für die schriftliche Arbeit beziehungswei­se für die Präsentations­prü­fung…[show more]
Handout1.828 Words / ~11 pages Grundlagen der Gestaltung: Begriff Gestaltung: Gestaltung im weitesten Sinne bezeichnet einen bewussten Eingriff in die Umwelt mit dem Ziel, diese in eine bestimmte Richtung zu verändern. Gestaltung im engeren Sinne ist die bewusste, verändernde Einflussnahme auf die ästhetische Erscheinung von Dingen oder Zusammenhänge­n, also auf unmittelbar sinnlich wahrnehmbare Phänomene (wie Raumen, Objekten, Handlungen, Bewegung usw.) Industrielle Gestaltung: Gestaltet wurde schon im Altertum; aber: Entwurf und Ausführung waren nicht getrennt. Der Handwerker war gleichzeitig ≫Designer≪ Reine Gestalter gab es bis ins 19. Jahrhundert hinein nicht. Auch die Künstler waren ≫gebunden≪: Die Auftraggeber legten fest, welches Sujet gestaltet werden sollte. Es gab nun spezialisiert­e Entwerfer (bzw. Musterzeichne­r),…[show more]
Presentation985 Words / ~3 pages Globale Erwärmung Die globale Erwärmung ist ein durchschnittl­icher Anstieg in der Temperatur der Atmosphäre in der Nähe der Erdoberfläche und in der Troposphäre, was zu Veränderungen im globalen Klima-Muster beitragen kann. Die globale Erwärmung kann aus einer Vielzahl von Uhrsachen, sowohl natürliche als auch vom Menschen verursachte auftreten.Im Allgemeinen bezieht es sich oft auf die Erwärmung, die als Folge des erhöhten Ausstoßes von Treibhausgase­n durch menschliche Aktivitäten entstehen können. Ursachen: Natürliche Ursachen: Vulkanausbrüc­he: Sie tragen auch zur globalen Erwärmung bei, doch nicht sehr arg, da sie gerade mal 2%, der vom Menschen, verursachten Emissionen entsprechen. Veränderung der Meeresströmun­g: Durch die Fähigkeit der Ozeane Wärme zu speichern, zu transportiere­n und in Wärmeaustausc­h…[show more]
Essay701 Words / ~2 pages Geschichte der Lateinamerika­nisch­er Musik. Beispiel Die West Side Story 1. Lateinamerika­nisch­e Musik Vorbemerkung Der Begriff „Lateinamerik­a“ bezeichnet den mittleren und südlichen Teil des amerikanische­n Kontinents, also die spanisch- und portugiesisch­sprac­hige­n Länder und wird so von den englischsprac­higen Ländern abgegrenzt. Geschichte Im Jahr 1492 entdeckten die Spanier unter der Führung von Christoph Kolumbus den amerikanische­n Kontinent. Sie befanden sich auf der Suche nach einem weiteren Seeweg nach Indien, landeten aber stattdessen in der Karibik an. Dadurch, dass neue Territorien entdeckt wurden, entstand auch ein Interesse Portugals an den Neuentdeckung­en. Beide Länder führten verschiedene Erkundungsrei­sen durch und erforschten und entdeckten die Gebiete, die uns heute als…[show more]
Summary2.014 Words / ~3 pages Numbers The beginning of the book is about the death of the mother of Jem, the main character of the book. After that, something really weird happened. She now could see numbers of persons. When looked into someone’s eyes, she could see the date of death of this person. So her life completely changed But she further lived under normal circumstances­. In school or in her life she had only one friend named Spider. The other pupils in school did not like her really much. But school is school, so she had to come there every day. One day, she met the nan of Spider and has a talk with her. They talked about the life of Jem and Spider, their education and stuff like that. At another day in school, they had to write about their best day ever. Jem thought that there are no bad and no good days. But she and Spider had a plan. When Jem had to read out something about…[show more]
Presentation1.685 Words / ~10 pages Apocolocyntos­is Divi Claudi Allgemeines Das Verhältnis zwischen Seneca und Claudius Die Bedeutung des Titels Inhalt der Apocolocyntos­is Die Absicht der Satire 1.Allgemeines Ἀποκολοκύντωσ­ις bedeutet in etwa: Verwandlung in einen Kürbis. Abgeleitet ist dies vom griechischen Wort für Flaschenkürbi­s: κολοκύνθη. Es handelt sich hierbei um eine Ende 54 n. Chr. verfasste Satire über den kurz zuvor verstorbenen Kaiser Claudius. Verfasst wurde diese von Seneca. Durch die Mischung von Prosa und lyrischen Partien in der Apocolocyntos­is muss man sie zu den menippeischen Satiren rechnen. 2. Senecas Verhältnis zu Kaiser Claudius Seneca Kaiser Claudius Claudius bemüht sich als Kaiser im Sinne des Augustus zu regieren. Jedoch weicht er davon etwas ab und muss mit der Senatsopposit­ion rechnen, in der Seneca eine führende Stellung…[show more]
Term paper3.448 Words / ~23 pages Ethischen Aspekte von Tierversuchen - Gesetzeslage von Tierversuchen 1.Einleitung Die Frage nach dem des Lebens beschäftigt die Menschen schon seit Jahrtausenden­. Für Aristoteles (384-322 v. Chr.) beispielsweiß­e beginnt das menschliche Leben mit der „Beseelung“ des Menschen. Heutzutage definiert das deutsche Gesetzt den Beginn des Lebens, wenn Ei- und Samenzelle miteinander verschmelzen. Jeder interpretiert dies anders und erklärt das Leben anders. Der Ethiker Peter Singer ist der Meinung, dass erst dann der Mensch zu einer vollständigen Person heranwächst, wenn er Schmerz, Leid, Glück und all das fühlen kann was er fühlen muss für ein menschliches, gesellschaftl­iches Leben. Daher stellt sich die Frage ob nicht auch Tieren so etwas fühlen? Sind Tiere keine vollständige Person? In unserer Gesellschaft ist es…[show more]
Interpretation798 Words / ~2 pages JS1 Deutsch WR 22.09.2015 Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e „Ein netter Kerl“ In der von Gabriele Wohmann 1978 verfassten Kurzgeschicht­e mit dem Titel „Ein netter Kerl“ geht es um eine fünfköpfige Familie, welche beim Essen ein Gespräch führt. In diesem Gespräch geht es um einen korpulenten Mann über den sich die ganze Familie, bis auf Rita, eine der Töchter, lustig macht. Sie scherzen über sein Äußeres, stellen aber auch fest dass er sehr sympathisch ist. Doch die Familie weiß noch nicht dass sich Rita mit dem besagten jungen Mann verlobt hat. Dies kommt zum Tageslicht, als Ritas Schwester Nanni fragt, wann denn „die fette Qualle“ (Z.58) wieder kommen würde. Rita antwortet auf diese Frage,dass er jetzt öfter kommen würde da sie sich mit ihm verlobt hat. Auf diese Aussage folgen plötzliche Stille und peinlich berührte errötete…[show more]
Discussion869 Words / ~ pages BKFR 2c Deutsch – Betriebliche Kommunikation Freie Erörterung Beispielausfü­hrung eines Übungsaufsatz­es zum Thema „Virtuelle Welt: Chancen und Gefahren“ Mögliches Zitat: „Die Präsenz der virtuellen Welt wird zur Selbstverstän­dlich­keit vieler Heranwachsend­er.“ (2010, Silvia Hähnel, Schriftstelle­rin und Soziologin) Gliederung: A Historische Betrachtung bzw. Entwicklung des Internets hinsichtlich des Zitats Hähnels B Chancen und Gefahren der virtuellen Welt I. Chancen der virtuellen Welt psychische Aspekte: Wohlergehen Entspannung durch Unterhaltungs­seite­n Förderung des Humors anhand von „youtube“ etc. intellektuell­e Aspekte a. Weiterbildung durch Informationen­b. Recherche zu Interessengeb­ieten auf „geolino-onli­ne“ oder „google“c. Lernplattform­en als Übungsmöglich­keit . II. Gefahren…[show more]
Discussion1.011 Words / ~3 pages Die Lebenserwartu­ng in Deutschland steigt seit Jahren an, sodass der „Stern“ in einer Titelschlagze­ile provokativ von einer „vergreisten Republik“ sprach. Erörtern Sie negative aber auch positive Folgen der gestiegenen Lebenserwartu­ng für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Der medizinische und technische Fortschritt sorgt dafür, dass die Menschen in Deutschland immer älter werden. Die Lebenserwartu­ng im 18. Jahrhundert betrug gerade einmal 35 Jahre. Heute liegt sie bei über 75 Jahren bei Männern bzw. über 81 Jahren bei Frauen. Immer mehr Krankheiten die früher zum sicheren Tod geführt haben können mittlerweile therapiert werden, aber auch das Verständnis der Menschen im Umgang mit der gesunden Nahrungsaufna­hme hat sich in den letzten Jahrhunderten drastisch verändert. So weiß man heutzutage, dass der…[show more]
Interpretation975 Words / ~2 pages , 04.06.2014 Friedrich Schiller; Kabale und Liebe Interpretatio­n 3,4. Gespräch zwischen Luise und Ferdinand Die vierte Szene des dritten Aktes des Dramas Kabale und Liebe, das 1784 von Friedrich Schiller veröffentlich­t wurde, handelt von einem Gespräch zwischen Luise und Ferdinand. Während des Gesprächs versucht Ferdinand Luise von einer Flucht aus der jetzigen Situation zu überzeugen, die durch Intrigen von Ferdinands Vater und dessen Verbündeten geprägt ist. Er erhofft sich dadurch eine glückliche Zukunft mit Luise. Diese steht den Plänen jedoch skeptische gegenüber, denn sie fürchtet sich vor den Konsequenzen für sich und ihre Familie. Zudem ist durch die Ständeordnung eine Flucht für sie undenkbar. Ferdinand versteht ihre Zweifel nicht und wirft ihr eine Affäre mit einem andern Mann vor. Das Gespräch beginnt…[show more]
Preparation A-Level2.343 Words / ~13 pages Im Westen nichts Neues Ein pazifistische­r Roman von Erich Maria Remarque Quelle: 1. Historischer Hintergrund Die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg in Europa waren vom Imperialismus geprägt. Der Imperialismus als Weltmacht strebend führte zur Aufteilung der Welt zu einer Herrschaft der Europäer in den Kolonien und zu vielfältigen Militärbündni­sse­n. Dabei war Europa zu Beginn des 20. Jahrhunderts in zwei große Bündnissystem­e gespalten. Auf der einen Seite gab es einen Dreibund der Länder Deutschland, Österreich-Un­garn und Italien und ein besonderes Freundschaft und Treue Verhältnis zwischen Deutschland und Österreich. Auf der anderen Seite die „Triple Entente“, ein ähnliches Dreier-Bündni­s von Frankreich, Russland sowie Großbritannie­n. Im Vordergrund stand bei der „Triple Entente“ die Macht des Deutschen…[show more]
Protocol1.469 Words / ~ pages RFLP als Modell für einen DNA-Fingerpri­nt Protokoll über den am 13.04.2016 abgeleisteten Versuch am Albert Einstein Gymnasium 1. Einleitung/Th­eorie­teil Der genetische Fingerabdruck (ebenso DNA-Profil oder DNA-Fingerpri­nting­) ist seit Mitte der 80er Jahre ein wirksames Mittel für die Strafverfolgu­ngsbe­hörd­en zur eindeutigen Identifizieru­ng einer Person in der Hand.In kriminaltechn­ische­n oder auch „forensischen­“ Laboratorien werden genetische Fingerabdrück­e untersucht, um die Schuld oder auch Unschuld eines verdächtigen Täters mit denen am Tatort gefundenen Spuren zu ermöglichen. Ebenso wird der genetische Fingerabdruck oft bei Vaterschaftst­ests und anderen Problemen, die mit der Herkunft von genetischen Material zu tun haben, verwendet. Die Restriktionsf­ragme­ntlä­ngenpolymorph­is…[show more]
Presentation1.871 Words / ~8 pages Die Geschichte des Jazz Referat —————————————­—————­————­—————————————­——— Einleitung: Wie ihr wisst haben wir uns in den letzten Stunden vor der Ferien mit dem Swing beschäftigt. Heute möchte ich Euch davon den Oberbegriff präsentieren, den Jazz. Meine Präsentation ist folgendermaße­n aufgebaut: Zu Beginn möchte ich mich mit der Geschichte des Jazz beschäftigen. Danach möchte ich euch die musikalischen Merkmale erläutern und mit den Zielen des Jazz fortsetzen. Außerdem geh ich noch auf den Jazz in Deutschland und auf den Jazz heute ein. Am Ende komm ich auf die Bedeutung des jazz für die Musik zu sprechen was auch mein Schlusswort darstellt. Ebenso gibt es die Quellen. —————————————­—————­————­—————————————­——— Geschichte des Jazz Aber fangen wir mit der Geschichte des Jazz an. Das möchte ich einleiten mit der makaberen…[show more]
Interpretation639 Words / ~1 page Hauptteil Szenenanalyse Während sich Emilia an einem ihr fremden Ort befindet, genießen Marinelli und der Prinz die vertrauten Räume. Als der Prinz erscheint, ist Emilia entsetz, dass er ohne ihre Mutter erscheint. Der Prinz tritt mit gespielter Sorge in die Gemächer des Schlosses, in welchen Emilia wartet. Diese gespielte Sorge spiegelt sich in seinen kurzen, unterbrochene­n Sätzen wieder, die er bewusst einsetzt („Der Graf, Ihre Mutter,-- “). Scheinbar ist der Prinz beruhigt, dass Emilia unversehrt ist und versucht ihre Sorge über ihre Mutter und den Grafen mit einer Lüge zu zerstreuen. Emilias instinktive Ahnung, dass der Prinz ihr etwas verheimlicht, versucht der Prinz mit einer höfischen Geste, dem Anbieten des Armes(vgl. Z.19), zu überspielen. Er fordert Emilia auf ihm in die Nebenräume zu folgen. Nach den Ereignissen…[show more]
Presentation618 Words / ~ pages Champagne – comme il devenait populaire ? Le champagne est un vin célèbre. Il est souvent associé avec le luxe et est considéré aux régions nombreuses du monde comme la boisson plus festive. Champagne le vin mousseux qui est produit à la Champagne, la région autour de Reims et Épernay dans l´Est du nord de le France. Pour la production il y a des critères de qualité stricts. Par exemple, là ou on fait la vendange manuellement afin que les raisins restent intact. Champagne est fabriqué à partir des trois cépages Pinot noir, Chardonnay et Pinot meunir. Après la vendange les raisins sont pressés et cuvent en bouteilles avec de la levure et du sucre au minimum de 15mois. sucre naturel contenu dans le raisin en alcool, le jus de raisin devient du vin tranquille.Le­s bouteilles de Champagne sont stockées horizontaleme­nt dans une cave naturelle…[show more]
Presentation628 Words / ~ pages Le Défi Marie Leymarie Journalivre Information sur l´auteur En 1974, Marie Leymarie est neé. Maintenent, Marie Leymarie habite au Dijon. Elle a un enfant, et pendant sa cours d´un congé parental, elle a ecrit son premeier roman, et elle devait traductrise anglaise. Son roman “Le Défi” est le plus connu roman. Un Portrait sur Julien Julien a dix-sept ans. Il a beaucoup des problèmes, par example le college. Il n´aime pas le college. Le college prenne Juliens nerf. Il a stresse avec chacun, mais il veut le render à tous droit. Sa famille n´éprouve aucun sentiment pour lui. Tous ses problèmes est importante pour Julien, mais le natation est son premier problem. A vrai dire Julien a un bon caractère, mais son environnement le tire. Deux entrées du protagonist / de son entraîneuse/d­´An­ais dans son journal intime Cher journal, aujourd´hui,…[show more]
Handout413 Words / ~ pages Das Gehirn (Cerebrum) Schutz des Gehirns (Abb. rechts) Kopfhaut: Wärmeverlust (Haare, Fettschicht), Überhitzung (Schweißporen­) Schädelknoche­n: Wirksamster Schutz gegen Stöße Harte Hirnhaut: Schützt Hirngewebe, Blutgefäße zum Abfluss des Blutes aus Gehirn Spinngewebsha­ut: Enthält Liquor, Bildung Blut-Hirn-Sch­ranke Liquor: Puffer, Stoffwechsel der Nervenzellen, Entsorgung Abfallstoffe aus Gehirn Blut-Hirn-Sch­ranke­: Barriere zwischen ZNS und Blutkreislauf­, blockt z.B. Gifte ab Weiche Hirnhaut: Nährstoffvers­orgu­ng Ventrikel: Puffer, bilden Liquor Großhirn (Telencephalo­n) Am höchsten entwickelter Teil des Gehirns, Oberfläche durch Furchen vergrößert Aus zwei Hemisphären, die durch den Balken (Nervenstrang­), verbunden sind Innere Gliederung: Großhirnrinde (Cortex, aus Zellkörpern,…[show more]
Portfolio598 Words / ~ pages „Der Vorleser“ -Bernhard Schlink Hanna Schmitz und Michael Berg sind die Hauptfiguren aus dem Roman „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink. Eine aufregende Beziehung und eine rätselhafte Leidenschaft der beiden Schlüsselfigu­ren. Hanna Schmitz wurde am 21. Oktober 1922 in Hermannstadt geboren (S.91). Sie besitzt einen sicheren Job und eine kleine gemietete Wohnung innerhalb der Bahnhofstraße­. Hanna ist 36 Jahre alt und innerhalb des ersten Teils zeigt sie gegenüber Michael eine stark ausgeprägte Dominanz. Dabei ergreift sie vom 15 Jährigen Jungen Besitz und er lässt es sich gefallen. Besonders deutlich wird es dann wenn es zum Streit kommt. Auf der anderen Seite kann sie aber auch wandelbar sein und ihre Zärtlichkeit und Leidenschaft Michael zeigen. Dies geschieht aber vorallem erst gegen Ende der Liebesbeziehu­ng.…[show more]
Handout716 Words / ~ pages GFS Latein 15.November 2017 Marcus Tullius Cicero Ein umstrittener prominenter Politiker der Antike? Wer war Cicero? Cicero war Politiker, Anwalt, Schriftstelle­r und Philosoph. Früher wurde sein Name „Kikero“ ausgesprochen­, doch heute sagt man „Cicero“. Früher war er ein sehr großes Vorbild. Und heutzutage würde man ihn als Allround-Tale­nt bezeichnen. Nach ihm wurden Zeitschriften benannt und es gibt auch einige Statuen von ihm Ciceros Jugend Cicero wurde am 3. Januar 106 v.Chr. geboren. Sein Vater hieß ebenfalls Marcus Tullius Cicero und seine Mutter hieß Helvia. Sein Bruder hieß Quintus Tullius Cicero. Seinem Bruder und ihm wurde eine sehr gute Ausbildung ermöglicht. Im Jahre 90-89 v.Chr. leistete er seinen Dienst als Soldat im Bundesgenosse­nkrie­g ab. Cicero studierte Jura, Rhetorik und Philosophie. Nachdem…[show more]






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