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Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn

Interpretation1.004 Words / ~ pages Und wüssten’s die Blumen, die kleinen - Heinrich Heine & Was es ist - Erich Fried Gedichtvergle­ich In dem Liebesgedicht­e „Und wüssten’s die Blumen, die kleinen“, verfasst von Heinrich Heine, veröffentlich 1827 im „Buch der Lieder“, handelt es sich über das Leid des lyrischen Ichs, wessen Liebe von seiner Partnerin gebrochen wurde. Das Liebesgedicht „Was es ist“ von Erich Fried 1983, entnommen aus „Es ist was es ist“, zeigt die verschiedenen Seiten der Liebe. Heines Gedicht ist in 4 Strophen geschrieben, jeweils bestehend aus 4 Versen im unreinen Kreuzreim geschrieben. Das Metrum besteht abwechselnd von Daktylen und Trochäen. Die Stimmung im Gedicht ist sehr negativ und bedrückend, da meist von Schmerz, Wehe und anderen negativen Dingen geschrieben ist. Der Satzbau ist sehr verschachtelt aufgebaut, somit besteht jede…[show more]
Interpretation501 Words / ~ pages Analyse Maria Stuart (6. Auftritt - 3. Aufzuges) von Friedrich Schiller In dem 6. Auftritt des 3. Aufzuges aus dem Drama „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller aus dem Jahre 1801 geht es um das Liebesgeständ­nis von Mortimer an Maria. Mortimer stellt ihr in dem Kapitel sein Vorhaben des Ausbrechens vor, davon ist Maria nicht überzeugt und weist ihn zurück. In dem Kapitel 6.3 handelt es sich um einen Dialog zwischen Maria und Mortimer. Die Textstelle lässt sich in 7 Sinnabschnitt­e einteilen. Der erste Abschnitt geht von V. 2468-2478. Hier geht es um die Reaktion von Mortimer auf das Gespräch zwischen Maria und Elisabeth. Er nimmt in diesem Abschnitt Elisabeth die Krone und lässt sie als Verlierer dastehen. Der nächste Abschnitt von V. 2479-2492 beschäftigt sich mit der Herabsetzung von Leicester von Mortimer. Man hat den Eindruck,…[show more]
Interpretation1.940 Words / ~5 pages Hauptsache weit von Sibylle Berg Analyse der Kurzgeschicht­e „Die Kurzgeschicht­e ist das Chamäleon der literarischen Gattungen.“ Sagt Hans Bender einmal. Die Geschichte „Hauptsache weit“ von Sibylle Berg ist in hervorragende­s Beispiel für die Komposition und Wirkungsweise einer Kurzgeschicht­e. Diese erkennt man meist an ihrer Offenheit. Der Leser wird ohne große Einleitung direkt in die Erzählung gestoßen. Hier wird außerdem der Name der Hauptperson nicht genannt und man erfährt sehr wenig von seinem früheren Leben. Auch das Ende ist offen. Ein weiteres Merkmal ist der Zeitpunkt, zu dem die Handlung stattfindet. Es ist wahrscheinlic­h einer der bedeutendsten Punkte im bisherigen Leben der Hauptperson. Es handelt sich wohl um einen Wendepunkt, der sein weiteres Leben erheblich beeinflussen wird. Trotzdem ist der…[show more]
Abstract2.068 Words / ~6 pages Kapitel eins Das Kapitel eins geht um den Protagonisten Konrad. Er wird dort beschrieben und fängt einen Fisch, der im Kapitel zwei gegessen wird. Es ist 8 Seiten lang und geht von Seite fünf bis 12. Man wird direkt ins Geschehen hineingeworfe­n, wodurch die ersten Textpassagen unschlüssig sind. Konrad fängt dort einen Fisch, den er schon länger beobachtet und fangen will. Er ist am Ufer eines Flusses und schaut an die Stelle, wo er den Karpfen als letztes hinausgeschos­sen war. Er führt teilweise „Selbstgesprä­ch­e“. Er redet darüber, wie er die Angel vorbereitet hat. Man erfährt, dass die Angelrute aus Fichtenholz gemacht ist, und, dass die Schnur aus 39 langen silbrigen Haaren eines Schimmels von Kostrach besteht. Er sticht sich an dem Haken, nachdem er ihn aus der Hosentasche holen wollte. Der Köder ist eine gekochte Kartoffel,…[show more]
Report506 Words / ~ pages Im Rückblick. . das Jahr 1961 Das Jahr 1961 war das Jahr der großen Veränderungen von Deutschland. Am Anfang des Jahres fand der Prozess von Adolf Eichmann statt. Dieser wurde auf millionenfach­en Mord beschuldigt, da er der SS-Obersturmf­ühre­r im Nationalsozia­lismu­s war und somit war er mitverantwort­lich für die Ermordung von zahlreichen Juden. Am Ende des Jahres wurde er in Jerusalem zum Tode verurteilt. Außerdem flüchten immer mehr Menschen in den Westen. Diese Fluchtwelle gefährdet die Existenz der DDR. Im Juni waren es pro Tag über 1000 Menschen, denn sie hatten Angst vor einer endgültigen Grenzsperrung und fielen in eine Torschlusspan­ik. Die Sowjetunion fordert nach einer Lösung für das Kontrollprobl­em. Deswegen trafen sich Chruschtschuw und der US-Präsident Kennedy um einen Kompromiss zu finden, jedoch…[show more]






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