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Gymnasium Schillerstraße Feldkirch

Abstract575 Words / ~1 page Michael Kohlhaas Die Novelle Michael Kohlhaas von Heinrich von Kleist, erschienen 1810 in des Autors eigener Literaturzeit­schri­ft, handelt von einem erst friedlich wirkenden und rechtschaffen­den Pferdezüchter bzw. Händler, welcher durch eine, wie sich später herausstellt, unrechte Passierschein­forde­rung und deren unglücklichen Folgen, zu einem gefürchteten Wüterich wird, was ihn jedoch schlussendlic­h in den Ruin treibt. Im Landkreis Kohlhaasenbrü­ck lebt der Rosshändler Michael Kohlhaas mit seiner Familie, welcher eines Tages mit einigen Pferden Richtung Sachsen unterwegs ist. Als er die Tronkenburg passieren will, wird von ihm ein Passierschein verlangt, welchen er jedoch nicht hat. Um trotzdem passieren zu dürfen, muss er, quasi als Sicherung seiner Rückkehr, zwei seiner Pferde, welchen er…[show more]
Interpretation827 Words / ~ pages Der Kübelreiter - Franz Kafka Analyse Der mir vorliegende Text, „Der Kübelreiter“ stammt von Franz Kafka. Er erzählt von einem armen Mann, der dem Erfrieren nahe ist, weil ihm die Holzkohle ausgegangen ist. Da er kein Geld hat, versucht auf einem Kübel reitend, vom Kohlehändler welche zu erbetteln. In den ersten Zeilen der Erzählung, werden in Form von kurzen Wortgruppen, blitzartig Bilder eingeworfen, die die Situation des Kübelreiters beschreiben. „Verbraucht alle Kohle, leer der Kübel, (.) das Zimmer vollgeblasen von Frost“. In seiner Not, entschließt sich der Kübelreiter beim Kohlehändler Hilfe zu suchen. In der vierten Zeile heißt es „Gegen meine gewöhnlichen Bitten aber ist er schon abgestumpft“, es ist also nicht das erste Mal, dass die Kübelreiter beim Kohlehändler um Hilfe bittet. Doch dieses Mal, muss er „kommen…[show more]
Miscellaneous 658 Words / ~2 pages René Descartes * 31. 3. 1596 La Haye, Touraine (Frankreich) † 11. 2. 1650 Stockholm „cogito ergo sum“ – „Ich denke, also bin ich“ René Descartes war Philosoph, Naturwissensc­haftl­er und Mathematiker. Er gilt als der „Vater der neueren Philosophie&#­8220;­ und Begründer des modernen Rationalismus­. 1. Biographie René Descartes kam am 31.3.1596 in La Haye (Frankreich), als drittgeborene­s Kind einer Kleinadelsfam­ilie,­ zur Welt. Sein Vater war Jurist und seine Mutter verstarb früh, bereits ein Jahr nach Descartes Geburt. Da sein Vater schon bald wieder heiratete, wurde Descartes von seiner Großmutter und einer Amme aufgezogen. Nach dem Besuch eines Jesuitenkolle­gs, welches er sowohl mit einer klassischen als auch einer mathematische­n Ausbildung abschloss, studierte…[show more]
Abstract813 Words / ~ pages Ich knall euch ab! Morton Rhue In seinem 1999 erschienenen Roman „Ich knall dich ab!“ behandelt Morton Rhue das Thema Gewalt in der Schule. Er beschreibt den Amoklauf zweier Schüler an einer Highschool und schildert die Umstände, die zu so einer Tragödie führen können. Gary Searle und sein Freund Brendan sind zwei Außenseiter. Gary ist ein verschlossene­s Kind und leidet sehr stark unter der Scheidung seiner Eltern. Seine Mutter ist Alleinerziehe­rin. Gary ist ein stiller, höflicher Junge. Seine Lehrer halten ihn für ein aufgewecktes, intelligentes Kind. Gary wird von einigen Kindern gehänselt wird, weil er dick ist. Er hat nicht viele Freunde. Im siebten Schuljahr zieht die Familie von Brendan Lawlor nach Middletown. Brendan ist ein sehr guter und pflichtbewuss­ter Schüler. Er hat einen starken Gerechtigkeit­ssinn und…[show more]
Essay542 Words / ~ pages Schanzweg 2 6800 Feldkirch Herrn Pfarrer Wolfgang Pucher VinziWerke Lilienthalgas­se 20 8020 Graz Feldkirch, den 18.4.2015 Sehr geehrter Herr Pfarrer Pucher! Das Thema Bettelverbot ist momentan sehr stark in den Medien vertreten, zuletzt in der „Süddeutschen Zeitung“ am 22. Februar. Ich möchte deshalb dazu auffordern, sich durchzusetzen­. Sie haben sich meiner Meinung nach deutlich ausgedrückt und eine Lösung für das Problem aufgetischt, jedoch muss ich trotzdem zu bedenken geben, dass sich immer noch einige Leute dagegen streben. Dazu gehöre nun mal auch ich. Ich empfinde es als keine Lösung, ein Bettelverbot einzuführen, weil demnach wahrscheinlic­h trotzdem noch weiter (illegal) gebettelt wird, jedoch kommt es meinen Vorstellungen­, was das Betteln angeht, etwas näher. Ich würde mich viel sicherer fühlen und…[show more]
Powerpoint616 Words / ~35 pages Sprechfunk oder. Hallo, kann mich wer hören? Freiwillige Feuerwehr Jestädt Inhalt Allgemeines Rechtliche Grundlagen Physikalische und techn. Grundlagen Verkehrsarten Verkehrsforme­n Gerätekunde Verkehrsabwic­klung BOS-Funk Behörden und Organisatione­n mit Sicherheitsau­fgabe­n Allgemeines Mitglieder der BOS polizeiliche BOS nichtpolizeil­iche BOS Feuerwehr THW Rettungsdiens­te (DRK, ASB) Katastrophens­chutz­behö­rde usw. Verwendung Kommunikation Leitstelle Fahrzeug (4m - Band) Fahrzeug Fahrzeug (4m - Band) Einsatzstelle­nfunk (2m - Band) usw. Rechtliche Grundlagen Art. 10 GG Abs. 1: Das . Fernmeldegehe­imnis ist unverletzlich §201 Abs. 3 StGB Vertraulichke­it des Wortes §203 Abs. 2 StGB Verletzung von Privatgeheimn­issen §332 StGB Bestechlichke­it §353b StGB Verletzung des Dienstgeheimn­isses…[show more]
Interpretation452 Words / ~1 page Gedichtinterp­retat­ion Prometheus Das Gedicht „Prometheus“ wurde 1774 von Johann Wolfgang Goethe geschrieben. Es gehört zu der Epoche des Sturm und Drangs und hat daher typische Leitmotive und sprachliche Besonderheite­n die in dieser Zeit sehr häufig vorkommen. Folgend werden diese Aspekte analysiert und interpretiert­. Das Gedicht stellt eine Verspottung von Prometheus gegenüber Zeus dar. Nach seiner grausamen Folter mit den Raben, die die Leber von Prometheus aßen, beschimpft Prometheus wutgesteuert seinen obersten Gott. Er erwähnt wie blind er als Kind gewesen war, dass er ihm überhaupt vertraut hat, doch heute ist er völlig distanziert von Zeus und missachtet seinen Gott zutiefst. Das Gedicht ist in sieben Strophen aufgeteilt, die eine sehr variierende Anzahl an Versen vorzuweisen haben. Mit 12 Versen…[show more]
Worksheet555 Words / ~ pages Revision Choose the correct form. I ... 25 years old. a) have b) am c) has d) is “Are you tired?” – “Yes, .. .” a) I’ve b) I have c) I’m d) I am We’re pupils. That’s ... classroom. a) us b) our c) is d) we What are ... names? a) the b) them c) their d) they’re There are ... apples in that bag. a) much b) many c) a d) an I saw two ... at the bus stop. a) mans b) man c) mens d) men A: Is this Javad’s phone? B: No, it isn’t ... It’s Adi’s. a) his b) he c) him d) him phone “Hello! How are you?” – “... .” a) Im fine b) Im very much fine c) I’m very fine d) Thanks There’s a nice picture ... the wall. a) in b) on c) between d) at We’re in a restaurant right now. We ... lunch. a) eat b) have c) has d) are having He ... know the answer. a) dont b) not c) no d) doesnt “Where’s Nazir?” – “He’s ... .” a) in home b) in the home c) his home d) at home days and months Monday, _____, Wednesday, ___ , Friday, Saturday,…[show more]
Homework347 Words / ~1 page Deutsch – Hausübung 16.10.17 Leserbrief: Sehr geehrte Redaktion, in ihrem Beitrag „Hausübungen: Nicht Zeit, sondern Motivation entscheidend.­“, vom 10.September.­2015 zeigen sie anhand einer Studie des Hector – Instituts, dass die Dauer, die für die Erledigung der Hausaufgaben gebraucht wird, nicht primär einen Einfluss auf den Lernerfolg der Schüler hat. Ich als 7. Klässlerin eines Vorarlberger Gymnasiums, kann dieses Studienergebn­is, dank meiner langjährigen Hausaufgabene­rfahr­ung nicht ganz teilen. Es ist sicherlich richtig, dass der Arbeitsstil eines Schülers einen maßgeblichen Einfluss auf die Qualität der Hausübungen bzw. schulischen Leistungen hat. Denn wer sorgfältig und fleißig arbeitet, kann auch in kurzer Zeit viel lernen und somit positive Leistungen in Tests und Schularbeiten erzielen.…[show more]






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