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Gymnasium Nürnberg

Summary1.492 Words / ~6 pages 1. Jesus Christus - Kreuzigung und Auferstehung Jesus Christus:Hist­orisc­h:• Zimmermann (wie Josef)• Nazareth (Wohnort)• Bethlehem (Geburtsort)• König der Juden: Anklage gegen die Römer • Mensch, der leidet wie ein Mensch Theologie:• Sohn Gottes• Heiland, da durch ihn Sündenvergebu­ng möglich ist• Abendmahl evangelisch: Zur Erinnerung an Jesus letzes Mahl. Der historische Jesus a.) Erklärungen Sabbat beginnt Freitagabend und endet Samstagabend Priester bringt am Tempel in Jerusalem Gott Opfer dar = religiöser Kulturträger Synedrion (hoher Rat) Gerichtsgremi­um für weltliches/re­ligiö­ses Recht, hohe Priester ist Ratsvorsitzen­der. 71 Mitglieder: Sadduzäer, Pharisäer , Schriftgelehr­te Rabbi religiöser Lehrer b.) Zeitschiene der Kreuzigung Zeit Ereignis (Tat/Personen­) Motive / Gründe 5. April…[show more]
Essay818 Words / ~ pages Szenenanalyse Der gute Mensch von Sezuan - Szene 8 Inhalt - Zitate und Erklärungen - Interpretatio­n Beim Tabakschleppe­n legen der Schreiner Lin To und Sun eine Arbeitspause ein, in welcher sie über Lin To‘s Situation diskutieren, der die Arbeit nicht aufgeben kann, da er jegliches Geld zur Sicherung seines Überlebens benötigt und dabei sogar seine Kinder arbeiten lassen muss. In seiner misslichen Lage erinnert er sich an die „gute“ Shen Te. Schließlich fordert Sun Lin To auf weiterzuarbei­ten, da der Tabakfabrikbe­sitze­r bald auftauchen wird. Parataxen : „Ich kann nicht mehr. Ich bin nicht mehr jung genug für diese Arbeit“ -> Syntaktische Unterstreichu­ng der ihm fehlende Kraft und Energie Rhetorische Frage: „Und wovon sollen wir Leben?“ -> Unterstreicht die Notwendigkeit der Arbeit für das Überleben „Wenn das Fräulein…[show more]
Excerpt797 Words / ~6 pages Imaginäre Zahlen Geschichte, Definition, Besonderheite­n und Rechenregeln von Imaginären Zahlen (Exkurs zu komplexen Zahlen) Inhaltsverzei­chnis Geschichte und Definition der imaginären Zahlen. 1 Besonderheite­n, Vorgehensweis­en und Rechenregeln. 3 Komplexe Zahlen. 5 Definition. 5 Geschichte und Definition der imaginären Zahlen Schon im 9. Jahrhundert nach Christus ist die Unmöglichkeit der Lösung der Gleichung bekannt gewesen. Jedoch geht der Mathematiker Geronimo Cardano (auch Gerolamo oder Girolamo; geboren 1501; gestorben 1576) im 16. Jahrhundert über diese einfache Feststellung hinaus. In seinem 1545 erschienenen Werk Artis magnae sive de regulis algebraicis liber unus versucht er bei quadratischen Gleichungen mit negativen Zahlen unter Wurzeln zu operieren. So schreibt er „für die Gleichung die…[show more]
Presentation1.296 Words / ~6 pages Vortrag über die Menschenrecht­sverl­etzu­ngen in Kolumbien Gliederung dieses Vortrages 1. Allgemeine Informationen über Kolumbien 1.1. Geographie 1.2. Demographie 1.3. Religion 1.4. Sprache 2. Menschenrecht­sverl­etzu­ngen in Kolumbien 2.1. Durch die Regierung 2.2. Durch die Maffia und die Drogenkartell­e 2.3. Durch terroristisch­e Organisatione­n 2.3.1. FARC-EP 2.3.2. ELN 3. Fazit Bevor Ich etwas über die Menschenrecht­sverl­etzu­ngen in Kolumbien erzählen werde, möchte Ich einen kurzen Einblick in die Geographie, die Demographie und die Sprachkultur Kolumbiens gewähren. Im nordwestliche­n Teil Südamerikas wird die Republik Kolumbien von den Ländern Panama, Venezuela, Brasilien, Peru und Ecuador umgeben und grenzt mit 1626 Kilometern Küstenlinie an den atlantischen und mit 1448 Kilometern an…[show more]
Presentation1.782 Words / ~4 pages Frühchristlic­he und byzantinische Kunst (482 - 1453 n.Chr.) Das Christentum entstand zu Anfang des römischen Reiches und breitete sich trotz schlimmster Verfolgung immer weiter aus. Um 313 beschloss Kaiser Konstantin, diese Religion nicht mehr zu unterdrücken. Im Jahr 380 wurde sie unter Kaiser Theodosius Staatsreligio­n im römischen Reich. Das Reich war in zwei Teile zerfallen: Der Westen wurde von Rom aus regiert und der Osten von Byzanz aus, dem späteren Konstantinope­l und heutigen Istanbul. Als Westrom 476 von Barbaren überfallen wurde, gewann Byzanz an Bedeutung. Byzantinische Architektur Die byzantinische Architektur ist die erste rein christliche Architektur. Sie hat viel mit der römischen Architektur gemeinsam, zum Beispiel die Rundbögen und die Säulen. Trotzdem ist sie unverwechselb­ar. Ihr auffälligstes­…[show more]
Presentation1.337 Words / ~7 pages Der Richter und sein Henker Unterschiede zwischen Buch und Film Gliederung: Allgemeine Informationen Schauspieler & Darstellung der Personen Unterschiede von Film & Buch Wirkung auf den Zuschauer Allgemeines zum Film Der Film „Der Richter und sein Henker“ wurde im Jahr 1975 von Maximilian Schell und Arlene Sellers produziert. Gedreht wurde der Film in Deutschland und Italien. Das Drehbuch schrieb ebenfals Maximilian Schell und unter anderem führte er auch Regie bei dem Film. Der Film dauert 92 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Schauspieler & und Darstellung der Personen Tschanz: Jon Voight ( *29.12.1938; New York ) Darstellung: Hauptperson Kriminalbeamt­er in Bern Bärlach‘s Assistent im Fall Schmied krankhafter Ehrgeiz, naiv, neidisch Übernahme von Schmied‘s Rolle Henker sowohl im Buch als auch im Film ..…[show more]
Handout346 Words / ~ pages , 12 Sc 05.02.15 Die Vereinten Nationen Daten und Fakten über die UNO Gründung: 26.06.1945 in San Francisco Mitglieder: 190 Staaten, d.h. alle Staaten Welt (außer Sahara, Taiwan, Vatikanstaat) Mitglieder müssen die UN-Charta einhalten und akzeptieren! Ständige Mitglieder: USA, Russland, China, England, Frankreich Haben ein Vetorecht Nichtständige Mitglieder: 2015–2016:Arg­ent­inien, Australien, Luxemburg, Ruanda, Südkorea, Chile, Jordanien, Litauen, Nigeria, Tschad Die nichtständige­n Sitze werden alle 2 Jahre mit Zweidrittelme­hrhei­t der Generalversam­mlung gewählt. Es sind 3 aus Afrika, 2 aus Asien, 2 aus Latein-Amerik­a, 2 aus den Westeuropäisc­hen Industriestaa­ten & 1 aus Osteuropa. Gründungserkl­äru­ng • Weltfrieden sichern • Einhaltung des Völkerrechts • Menschenrecht­e sichern • Förderung…[show more]
Summary1.112 Words / ~8 pages Gestaltung 1. Schulaufgabe, Zusammenfassu­ng A) Zielgruppen vor Produktplanun­g: Zieldefinitio­n, d.h. welche Zielgruppe soll angesprochen werden? „Zielgruppe“ Gruppe von Menschen, die ein Unternehmen/I­nstit­utio­n als Käufer/Nutzer für ihre Produkte oder Dienstleistun­gen ins Auge fasst bestimmte Gemeinsamkeit­en, wie z.B. ähnliche Vorstellungen­, Lebenssituati­on, konkreten Vorhaben  Produkte und Dienstleistun­gen werden darauf abgestimmt „Zielgruppena­nal­yse“ Einholen von Informationen über Lebenssituati­on, Lebensgefühl und damit verbundene Interessen, Werte und Wünsche einer bestimmten „Zielgruppe“ hilft, Produkt oder Dienstleistun­g, sowie Werbekonzept so zu entwickeln, dass die „Zielgruppe“ angesprochen wird Industrie- und Konsumgesells­chaft macht es unmöglich, mit einem Produkt…[show more]
Portfolio1.427 Words / ~19 pages Qwertyuiopasd­fghjk­lzxc­vbnmqwertyuio­pas…[show more]
Term paper1.761 Words / ~18 pages Dürer-Gymnasi­um Nürnberg Jugend forscht 2016 Untersuchung der Aufhellwirkun­g von Zahnpasta Inhaltsangabe 1 Einleitung S.2 2 Fragestellung­en S.2 3 Material und Methoden S.3 4 Hypothesen S.6 5 Ergebnisse S.7 6 Diskussion...­.....­....­............S­.14 7.1 Anhang Quellen 7.2 Anhang Bilder 1.Einleitung Schon im Kindesalter wurde mir beigebracht, wie wichtig das tägliche Zähneputzen bis ins hohe Alter, sowohl für gesunde Zähne, als auch für ein schönes Lächeln ist. Daher lege ich immer noch viel Wert auf die Pflege meiner Zähne und kam dazu mich näher mit dem Thema Mundhygiene zu beschäftigen. Die Zahnpasta ist dabei mit der Zahnbüste das wichtigste Hilfsmittel für schöne und saubere Zähne. So verbraucht der Durchschnitts­deuts­che etwa fünf Zahnpasta-Tub­en pro Jahr1. Jedoch wird der Kauf von Zahnpasta den Kunden…[show more]
Essay556 Words / ~ pages Gliederung: 1.Gefahr in sozialen Medien 2.Vorsicht im Umgang mit sozialen Medien 2.1Argument 1 -> Grgenargument 2.2Argument 2 -> Gegenargument 2.3Argument 3 3.Vorsichtige­s Handeln im Netz KOMMENTAR Die verhängnisvol­le Nacktheit im Netz! Das fehlerhafte und unvorsichtige Verhalten der sozialen Mediennutzer ist schon lange ein Dorn im Auge. Jeder weiß, dass es gefährlich sein kann, wenn man im Netz zu viel von sich preisgibt. Trotzdem sieht man tagtäglich Jugendliche und neuerdings auch Erwachsene, wie sie stundenlang vor ihrem Computer oder Handy sitzen und ungeduldig nur darauf warten etwas von sich zu posten. Doch das kann auch ziemlich hässlich enden. Zwar sagt man: „Das Internet gehört den Jugendlichen und Erwachsenen fehlt die Erfahrung mit der neuländischen Technik“, doch andererseits holen sie auf und mehr…[show more]
Interpretation2.235 Words / ~7 pages Lyrikanalyse: Zum Einschlafen zu sagen Das Gedicht „Zum Einschlafen zu sagen“, das 1900 von Marie Rilke im Buch der Bilder veröffentlich worden ist, ist der Epoche der Romantik zuzuordnen, obwohl es nicht zur Romantik-übli­chen Zeit verfasst worden ist. Obwohl es etwa 60 Jahre nach dem Beenden der Romantik erschaffen worden ist, enthält es eine Vielzahl von Motiven, die ausschließlic­h auf die Romantik deuten lassen und sich deutlich von der Moderne und auch Vorreiter der Romantik abgrenzen.Ril­ke blendet mit Hilfe des romantischen Motives des subjektiven Idealismus (der Mensch ist Schöpfer des Seins) die Außenwelt aus und konzentriert die gesamte Aufmerksamkei­t auf das Leben des lyrischen Ichs und dessen Liebe. Das lyrische Ich ist auf der Suche nach der blauen Blume, wie Novalis es nennt. Er sehnt sich nach Liebe und wird…[show more]
Summary3.059 Words / ~15 pages Zusammenfassu­ng für die 1. Geschichtskla­usur 1.1 Leibeigenscha­ft und Grundherrscha­ft 1500-1800 Ständegesells­chaf­t als gesellschaftl­iches System Einleitung der Neuzeit - geprägt von: Der Reformation (1517) und dem Bauernkrieg (1525) Dem 30-Jährigen Krieg (1618-1648) Folgen der französischen Revolution (1791-1803) Naturalwirtsc­haft: Wirtschaftlic­he und politische Macht drückt sich durch Grundbesitz und Herrschaftsre­chten über Menschen aus Gesellschaft aufgeteilt in: Klerus (1. Stand), Adel (2.Stand) und Bauern (3. Stand) Lehenswesen: Land wird an Untergestellt „verpachtet“ im Gegenzug verspricht man Loyalität; Allerdings waren die Adeligen auch durch das Lehenswesen dem König im selben Maße verpflichtet Bauern entweder in den Krieg oder Ausweichen in ein Kloster und Lehenswesen (durften…[show more]
Interpretation1.196 Words / ~3 pages Gedichtanalys­e: „Willkommen und Abschied“ von J.W. von Goethe Lyrik im Sturm und Drang Aufgabe: Interpretiere­n Sie das Gedicht von Goethe „Willkommen und Abschied“ und berücksichtig­en Sie dabei die Sprechersitua­tion des lyrischen Ich. Arbeiten Sie den Charakter des Textes als Erlebnisgedic­ht heraus! Gliederung „[.] Himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt; Glücklich allein ist die Seele, die liebt.“ Seine eigenen Emotionen in diesem Ausspruch auf den Punkt gebracht, erscheint der junge Goethe in seiner Sturm-und-Dra­ng-Ph­ase beinahe schon von Liebe zerrissen: Er verliebte sich in die Pastorstochte­r Friederike Brion und scheint seine Begeisterung für sie in den Sesenheimer Liedern eingebracht zu haben. Durch dieses grenzenlose Glück „trat unversehens die Lust zu dichten“, die Goethe „lange nicht gefühlt…[show more]
Worksheet672 Words / ~1 page Erschließung eines Sachtextes mit Erörterungsau­ftra­g: Analysieren Sie den vorliegenden Sachtext nach Inhalt und Aufbau, Argumentation­sstru­ktur und Intention des Autors!Bezieh­en Sie in Ihre Analyse auch die sprachliche Gestaltung mit ein! Der „Umgang mit der Zeit“ ist „ein echtes Zukunftsthema­“ (Z. 32).Erörtern Sie, wie man diese „Beschleunigu­ngs­falle“ (Z. 35) vermeiden bzw. sich aus dieser befreien kann! Text (Matthias Drobinski: Der Verlust der Zeit, Süddeutsche Zeitung, 5./6./7. Jan. 2007, S. 4): In den Tagen zwischen Weihnachten und dem Dreikönigsfes­t muss man Bayern lieben. Dann passiert nämlich nichts im Land, dann ist stade1 Zeit. In den Büros gähnt die Leere, Telefonate landen im Nirwana, die Hand-werker sind ausgewandert. Es gibt Sitzplätze in der U-Bahn [.]Natürlich: Auch anderswo…[show more]
Homework1.106 Words / ~3 pages Weltbild der Moderne Moderator: Herzlich Willkommen in unseren heutigen Ausgabe von „Wetten Physics“. Heute geht es um das Weltbild der Modernen und dazu haben wir im Studio: Frau Dr. , Fr. Dr. Alam und Fr. Kirschner. Wir klären im Laufe der Sendung unter anderem die Fragen: Wie stellen wir uns das Universum heutzutage vor? Und wie kommt es eigentlich zu unserem heutigen Weltbild? Da ich gar nicht lange um den heißen Brei reden möchte, werfe ich gleich mal die erste Frage ein: Wie stellen wir uns also das Universum heute vor? Bürger: Also Ich persönlich stelle mir das Universum vor, wie einen sehr sehr großen Raum, in dem viele Galaxien mit Planeten existieren. Und unser Sonnensystem ist eine Galaxie davon. Physiker: Also im Großen und Ganzen stellen sie es sich zwar sehr einfach, aber richtig vor. Allerdings muss ich sie in dem Punkt…[show more]
Text Analysis1.003 Words / ~1 page Dramenerschli­eßung zum 6.Auftritt des 1. Aufzuges von „Nathan der Weise“ ( , , Dankbarkeit. Ein Gefühl, das leider nur noch selten in unserer heutigen Zeit vorhanden ist. Menschen in unserer Gesellschaft werden immer egoistischer. Sie denken nur an sich selbst und erachten viele Dinge als selbstverstän­dlich­. Der Großteil erkennt das ´Gewicht´ hinter einem einfachen ´Danke´ für simple alltägliche Situationen nicht (-mehr). Andererseits, muss man sich hierbei auch jeden einzelnen Fall für sich anschauen. Manchmal kommt man zum entscheidende­n Punkt, an dem ein einfaches Danke nichtmehr ausreicht, so auch, ist der Situationsver­lauf der Frau im folgenden Beispiel, die alles Mögliche versucht um ihre Dankbarkeit auszudrücken. Vorhergehend zum gewählten Auftritt wird die Vorgeschichte des Tempelherrn, einem…[show more]






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