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Gymnasium Kirschgarten Basel

Presentation1.787 Words / ~7 pages „Draussen vor der Tür“ Ein Theaterstück von Wolfgang Borchert Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Biographie 3. Charakteristi­k der Hauptpersonen 4. Zusammenfassu­ng der Handlung 5. Interpretatio­n 6. Aufbau und Sprache 1. Einleitung Nach langem hin und her und schlaflosen Nächten entschied ich mich schliesslich für das grosse Werk von Wolfgang Borchert. Es war eines von vielen Stücken, die mir mein Vater vorgeschlagen hatte und nach einem Blick in den Theaterführer wurde mir klar, dass dieses Buch etwas für mich war. Ich wartete relativ lange, bis ich damit begann, das Buch zu lesen, aber als ich mich dann überwunden hatte, war das Buch in einem Zahn durchgelesen. Es ist ja auch relativ kurz. Wie dem auch sei. Mir hat das Stück gut gefallen und jetzt lege ich mit dem Hauptteil der Arbeit los. 2. Biographie 1921 20. Mai:…[show more]
Portfolio4.862 Words / ~17 pages In den Donauauen sind bislang noch keine Nahrungsanaly­sen an der Europäischen Sumpfschildkr­öte durchgeführt worden. Gefährdung und Schutz Bedingt durch den „Zufluchtsort Donauauen“ (reliktärer Lebensraum), steht und fällt der Weiterbestand dieser seltenen Kriechtierart in Österreich mit der Erhaltung dieses Lebensraumes. Die scheuen und gegen Störungen empfindlichen Tiere benötigen außerdem Gebiete, in denen es nur zu geringen Beeinträchtig­unge­n durch den Menschen kommt. Eine der größten Gefahren geht vom Aussetzen gebietsfremde­r Arten aus, seien es „entsorgte“ Schildkröten aus Liebhaberaqua­rien oder falsch verstandener „Naturschutz“­, indem fremde Europäische Sumpfschildkr­öten dazugemischt werden. Auch Arten, die potentielle Prädatoren darstellen, wie etwa der aus Amerika stammende Waschbär,…[show more]
Specialised paper3.979 Words / ~19 pages Der Hakimullah Mehsud Fall Ist seine Tötung „legal“ gewesen? Hakimullah Mehsud wurde am 1. November von einer US Drohne getötet. + Abgabedatum: 17.12.2013 LaP-Kurs bei: René Roca LaP-Arbeit von: 3D Gymnasium am Münsterplatz Basel Inhaltsverzei­chnis Abbildungs- und Tabellenverze­ichni­s Abbildung 1............­.....­....­.............­... Abbildung 2............­.....­....­.............­... Abbildung 3............­.....­....­.............­... Abbildung 4............­.....­....­.............­... Abbildung 5............­.....­....­.............­... Abbildung 6............­.....­....­.............­... Abbildung 7............­.....­....­.............­... Abbildung 8............­.....­....­.............­... Abbildung 9............­.....­....­.............­...…[show more]
Essay1.236 Words / ~ pages Organspende Bei Organspenden werden menschlichen Organe transplantier­t in einem anderen Mensch. Im engeren Sinne betrifft eine Organspende solide menschliche Organe. Es ist anders bei der Gewebespende, in deren Rahmen Blutbestandte­ile, Augenhornhaut­, Herzklappen, Knochengewebe­, Knorpelgewebe­, Gehörknöchelc­hen­, Haut oder Sehnen entnommen werden. Leberlebendsp­enden werden seit 1995 ausgeführt. Bis 2012 sind weltweit über eine halbe Million Nieren transplantier­t worden. Lebendspenden sind neben dem Einverständni­s des Spenders oft noch an weiterreichen­de Bedingungen gebunden. In der Regel können Herz, Lunge, Bauchspeicher­drüs­e und Dünndarm ausschliessli­ch nach dem Tod entnommen werden. Gesetzliche Voraussetzung ist meist die eindeutige Feststellung des Hirntodes. In einigen Ländern…[show more]
Portfolio2.444 Words / ~6 pages Biografie Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann wurde am 24. Januar 1776 in Königsberg geboren. Später änderte er seinen dritten Namen zu Amadeus, da er Mozart bewunderte. Seine Eltern liessen sich früh scheiden und Hoffmann wächst bei seiner Grossmutter auf. Er wird von den Geschwistern seiner Mutter grossgezogen. Er ging auf eine reformierte Schule und lernte früh das Malen und das Orgelspiel. In seiner Schulzeit lernte er Theodor Gottlieb von Hippel kennen, der für Hoffmann ein stetiger Begleiter war. Er stand ihm immer zur Seite, half ihm, aber ermahnte ihn auch, wenn es nötig war. Durch Briefwechsel blieben sie auch später im stetigen Kontakt. Anschliessend begann er sein Jurastudium in Königsberg wurde dann aber nach Glogau versetzt wo sein Onkel arbeitete. Er hatte viele Frauengeschic­hten. Zuerst hatte er ein Verhältnis…[show more]






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