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Gymnasium Kirchenfeld Bern

Abstract2.538 Words / ~8 pages Lektürejourna­l Das Märchen der 672. Nacht Jedermann von Hugo v. Hofmannsthal 1.Teil: Anmerkungen zum Leseerlebnis „Das Märchen der 672. Nacht“ las ich das erste Mal in den Weihnachtsfer­ien. Der erste Teil bereitete mir keine grossen Probleme, da er zwar eine zauberhafte Welt, jedoch die Wirklichkeit darstellt. Doch da vieles sehr ausführlich beschrieben wird und es dazu keine grosse Handlung gibt, kam mir dieser Teil etwas langatmig vor. Auch musste ich einige Wörter nachschlagen, so zum Beispiel das Wort „Akanthus“[1]­. Im zweiten Teil hatte ich jedoch einige Probleme. Der Abschnitt, als der Kaufmannssohn das Kind im Gewächshaus entdeckt, eingeschlosse­n wird und dann über einen Fluchtweg zu einem Kasernenhof kommt, finde ich sehr verwirrend. Auf diesen fünf Seiten verschmelzen Traum und Wirklichkeit, dies machte…[show more]
Reflection511 Words / ~ pages Dialog zwischen Schreier und Wachtmeister Studer: Aus dem Kap.13-14 Schreier: Ich werde euch was zeigen Herr Wachtmeister Studer. Der Witschi hat nämlich Selbstmord begangen. Studer: Ach Herrgott noch einmal der Witschi konnte doch nicht hexen. Der Witschi hat lange Arme gehabt und hätte den Revolver hinter dem rechten Ohr halten können. Schreier: Genauso war es. Studer: Aber unerklärlich, es gab keine Pulverspuren. Schreier: das will ich euch jetzt zeigen. Schreier und Studer gingen die Strasse von Gerzenstein entlang zum Haus der Witschis. Wie immer Krächzten die Lautsprecher aus den Häusern wichtiges und belangloses Zeug in die Landschaft. Endlich standen sie vor Witschis Haus. Aber auch hier plärrte der Lautsprecher aus einem der Zimmer. Studer meinte schon es wäre eine Gesellschaft im Haus. Studer zögerte vor…[show more]
Presentation946 Words / ~ pages Polkappen: Auswirkungen auf die globale Klimaerwärmun­g Polkappen Herzlich willkommen zu unserem Vortrag über die Rolle der Polkappen im Zusammenhang mit der Klimaerwärmun­g. Als erstes werde ich aber die Polkappen selbst vorstellen. Als Polkappen bezeichnet man Eisschichten, die die Pole bedecken. Die Eisschichten bestehen meistens aus Gletscher- und Meereis. Für die Entstehung und die Ausdehnung des Eises braucht es verschiedene Faktoren. Es muss auf jeden Fall einmal kalt genug sein damit Wasser an das bereits vorhandene Eis anfrieren kann. Beim Meereis spielen auch die Meeresströmun­gen eine Wichtige Rolle, je nachdem ob sie das Eis in wärmere oder kältere Gebiete transportiere­n. Eine gleich grosse Bedeutung haben auch die Luftströmunge­n. Bringen sie warme Luftmassen schmilzt das Eis, bringen sie kalte Luftmassen…[show more]
Portfolio4.213 Words / ~25 pages Projektarbeit Arbeitslosigk­eit Arten und Auswirkungen sowie Maßnahmen gegen die Arbeitslosigk­eit - Der Arbeitsmarkt im 1.Halbenjahr 1996 Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung. 3 2. Arten der Arbeitslosigk­eit 4 2.1. Allgemeines. 4 2.2. Subjektive Arbeitslosigk­eit 4 2.3. Objektive Arbeitslosigk­eit 4 2.4 Beschäftigung­sgra­de. 5 3. Erwerbs- und Arbeitslosenq­uote. 6 3.1. Begriffe und Ermittlung der Zahlen. 6 3.2. Arbeitslosigk­eit seit 1945. 7 4.Der Arbeitsmarkt im 1.Halbenjahr 1996. 8 4.1. Januar 1996. 8 4.2 März 1996. 9 4.3 April und Mai 1996. 9 4.4 Juni 1996. 9 4.6 Zusammenfassu­ng. 10 4.7 Schweiz. 16 5. Auswirkungen. 18 5.1 ..der Einzelne. 18 5.2 ..die Volkswirtscha­ft 19 6.Massnahmen gegen die Arbeitslosigk­eit 19 6.1 Allgemeine Massnahmen. 19 6.2 Die Bundesanstalt für Arbeit: 22 7. Schlussfolger­ung. 23 Quellenangabe­n.…[show more]
Reflection912 Words / ~2 pages Vom Reisen und Leben Ein Essay Ben war an jenem Morgen aufgewacht mit der Idee einfach fortzugehen um die Welt zu sehen. Er wollte das wahre Leben suchen und kennenlernen, nicht so wie bisher, einfach darauf warten, das das Leben ihn finden würde. Also packte er seinen Rucksack. Mit Proviant, den nötigen Papieren und genügen Motivation machte er sich auf den Weg. Seine Augen leuchteten voller Neugier. Er lief los. In seinem Rhythmus, so wie er es für richtig hielt. Ihm entgegen kam ein älterer Herr mit schwere Beinen, die Augen rot vom Abschied und trotzdem wirkte er zufrieden mit sich und seiner vergangenen Reise. Ben merkte ihm an, dieser Mann hatte gelebt, und genau das wollte er auch. Bens Reise begann und damit auch sein Leben. Nur Reisen ist Leben, sagt Jean Paul. Nur wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, bereit ist, neues…[show more]
Lecture627 Words / ~2 pages Mehr Fachkräfte dank Füchtlingen! Ablauf auf weisse Tafel Text Vortrag: Einwanderung, darunter auch die Flüchtlingsth­emat­ik war in den vergangenen Jahrenein stets präsentes Thema, unter anderem wurde über die Einwanderungs­initi­ativ­e abgestimmt, welche angenommen wurde. Im Jahr 2015 wurden in der Schweiz fast 40000 Asylgesuche eingereicht. Dabei sind Eritrea, Syrien und Afghanistan die wichtigsten Herkunftsländ­er. Es gibt Leute, die aufgrund der hohen Zuwanderungsz­ahlen Angst haben, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Anders als bei regulären Einwanderunge­n kommen Flüchtlinge jedoch nicht in die Schweiz, weil die hiesige Wirtschaft nach ihnen verlangt: es warten keine offenen Stellen auf sie. Die meisten Flüchtlinge beherrschen die Landessprache­n kaum und sie sind schlechter ausgebildet (Akademiker…[show more]






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