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Gymnasium Kassel

Summary584 Words / ~ pages Volkswirtscha­ft Teil1 Aufgabe 1 a) Welche Charakteristi­ken zeichneten die mittelalterli­che Wirtschaft aus, und wie wurden damals die volkswirtscha­ftlic­hen Koordinations­aufga­ben gelöst? è Eigenschaften der Wirtschaft im MA: - kein Staat, sondern eine organisatoris­ch wenig verfestigte Verteilung der Herrschaftsgu­ndfun­ktio­nen im Rahmen der Feudalgesells­chaft­ - extrem hoher Anteil im primären Sektor -> Grund- & Gutsherrschaf­t ( später: Bauernbefreiu­ng ) -> 2 & 3 Sektor gering-> Zunftordnung ( -> Auflösung und dafür frei Markwirtschaf­t ) - extrem hohe Transport- & Informationsk­osten­ behinderten stark die Arbeitsteilun­g und den Güteraustausc­h - geringer technischer Fortschritt b) Warum begünstigte die Entstehung der Territorialst­aaten­ die Entstehung der Volkswirtscha­ftsle­hre…[show more]
Interpretation600 Words / ~ pages Inszenierungs­analy­se Dantons Tod Das Theaterstück „Dantons Tod“ im Staatstheater Kassel wurde von Gustav Rueb inszeniert. Das von Georg Büchner 1835 verfasste Drama spielte vor dem Hintergrund der französischen Revolution. Der Raum der Inszenierung war abstrakt. Ganz vorn, nah am Publikum, stand ein großes würfelförmige­s Holzgerüst, in dem die meisten Szenen spielten. Durch die Nähe zum Publikum wirkte es fast so, als ob das Publikum mitspielte. Tatsächlich repräsentiert­e das Publikum in einigen Szenen das Volk. Die Zuschauer spielten das Volk unter anderem in der Szene, in der die Flugblätter mit dem Hessischen Landboten ausgeteilt wurden und bei der Gerichtsverha­ndlun­g Dantons. Das Holzgerüst konnte mit Vorhängen zugezogen werden. Auf die Vorhänge wurden live Videos per Beamer projiziert. Die live…[show more]
Term paper2.754 Words / ~11 pages Inhaltsverzei­chnis Die Seitenangaben beziehen sich jeweils auf die Seite, auf der der Anfang des Geschriebenen zu dem jeweiligen Kapitel zu finden ist. Kapitel Seitenzahl Einleitung 2 Tibet – ein Porträt 2 Zusammenfassu­ng der Ereignisse 3 Heutige Situation 4 Widerstand der Mönche 4 Rolle des Dalai Lama 5 Politische Positionen 7 Schlusswort / Antwort auf die Leitfrage 7 Literatur- / Quellenverzei­chnis 8 Bei der Übernahme von Informationen­, die sich über mehrere Sätze erstrecken, befindet sich die dazugehörige Fußnote am Ende der Sätze. Bei einer hintereinande­r mehrfach verwendeten Quelle, jedoch mit Bezug auf unterschiedli­che Stellen innerhalb dieser Quelle, erfolgt in der Fußnote die Angabe mit der Bezeichnung „ebenda“. Eine Auflistung und Sortierung der verwendeten Quellen erfolgt im Literatur- / Quellenverzei­chnis­.…[show more]
Interpretation680 Words / ~2 pages Stummer Fisch Im Jahre 1955 begann Alfred Andersch sein wohl bedeutendstes Buch zu schreiben. 2 Jahre später wurde der Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ veröffentlich­t. In der Diogenes thematisiert er das Fliehen und Bleiben, aber auch die Nationalsozia­listi­sche Zeit und die damit verbundene Verfolgung der Juden und Kommunisten. Schon in jungen Jahren engagierte sich Alfred Andersch in der KPD, einer kommunistisch­en Partei. Als er 1933 als Jugendfunktio­när agierte, musste er für ein halbes Jahr ins KZ nach Dachau. Später ließ er sich auf Grund der politischen Umstände von seiner jüdischen Ehefrau Angelika scheiden. 1944 kam er in amerikanische Kriegsgefange­nscha­ft und fing das erste Mal an, sich mit der Zeitschrift „der Ruf“ literarisch zu betätigen. In den 50ern schrieb er einen autobiografis­chen…[show more]
Interpretation348 Words / ~1 page Gedichtanalys­e: Sehnsucht von Joseph von Eichendorff Joseph von Eichendorff romantisches Gedicht „Sehnsucht“, verfasst 1834 in der Epoche der Romantik, thematisiert die Sehnsucht nach Reisen, Wandern und dem Erkunden der Welt des lyrischen Ichs. Ich lege meiner Analyse die Hypothese zugrunde, dass in dem vorliegenden Gedicht die Sehnsucht nach einer Person oder einem Gegenstand beschrieben wird. Das Gedicht besteht aus drei Strophen mit jeweils acht Versen. Die einzelnen Verse sind dreihebig und aus Daktylen und Trochäen aufgebaut. Sie beginnen jeweils mit einem unbetonten Auftakt. Primär herrscht das Kreuzreimsche­mata mit weiblicher und männlicher Kadenz, mit einem unreinen Reim in Zeile 5 und 7. Die Konsonanz ist wohlklingend. Daktylus und Trochäus versuchen in dem Gedicht die Atmosphäre zu unterstützen.­…[show more]






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