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Gymnasium Hollabrunn

Interpretation1.108 Words / ~3 pages Und Gott besah sich seinen Apfelbaum - Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Und Gott besah sich seinen ApfelbaumR­20; von Till Bastian, handelt von einem Streit zwischen Gott und einem Menschen. Wie auch der Titel schon preisgibt, besieht Gott eines Tages in seinem Garten freudig den Apfelbaum und denkt über die Probleme nach, die er mit den Menschen in der Vergangenheit hatte, bevor sie ihm gleichgültig wurden. Plötzlich platzt ein klassischer Vertreter und Geschäftsmann herein, der Gott ein angeblich lukratives Angebot für dessen Paradies macht, um einen Freizeitpark daraus machen zu können. Gott empört sich über das unerhörte Auftreten des unerwünschten Besuchers und wirft ihn aus dem Paradies. Da kommt ihm die Erkenntnis, dass die Schaffung des Menschen ein Fehler gewesen war. Die Kurzgeschicht­e ist ein…[show more]
Discussion602 Words / ~ pages Erörterung zum Thema Selbstmord Selbstmord ist damals wie auch heute ein vielseitig diskutiertes Thema. Aber ist Selbstmord gerechtfertig­t? In Österreich liegt die Suizidrate bei 25.000 bis 30.000 Suizidversuch­ungen pro Jahr. Davon sind etwa zwei Drittel männlich und nur ein Drittel weiblich. Die häufigste Todesursache (mit etwa fünfzig Prozent) ist das Erhängen. Suizid gibt es überall auf der Welt. Noch bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts galt der Suizid als eine Krankheit und wurde oft im Speziellen als eine Folgeerschein­ung einer Geisteskrankh­eit angesehen. Es konnte trotz vieler Untersuchunge­n bei Personen, die einen Suizid unternommen hatten, keine Schädigung des Hirns oder des Nervensystems festgestellt werden. Würden wir in diesem Zusammenhang das Buch „Die Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang…[show more]
Specialised paper2.356 Words / ~9 pages 8A Franz Kafka - Biographie Ich wurde am 3. Juli 1883 in Prag geboren. Ich stamme aus einer jüdischen Familie und mein Vater, Hermann Kafka stammt aus einer wohlhabenden Prager Familie. Ich habe drei Schwestern und meine zwei Brüder starben bereits im Säuglingsalte­r. Meine Eltern waren die meiste Zeit mit ihrem Galanteriewar­enges­chäf­t beschäftigt, weshalb ich etwas vernachlässig­t wurde und keine männliche Bezugsperson hatte. Mein Vater wird manchmal als Choleriker bezeichnet, hingegen ist meine Mutter liebevoll. Ich lebte bisher immer im Hause meiner Eltern, jedoch verbrachte ich mein letztes Lebenshalbjah­r mit meiner Frau Dora Diamant in einer Wohnung in Berlin. Von 1889 bis 1893 besuchte ich die Deutsche Knabenschule am Fleischmarkt. Ich studierte an der Deutschen Universität in Prag erst zwei Wochen Chemie,…[show more]
Presentation803 Words / ~ pages Sturm und Drang ist eine Literatur Epoche (1770 - 1785) und wird auch „Geniezeit“ oder „Geneperiode“ genannt. Der Name dieser Epoche ist ursprünglich der Titel eines Schaupiels von Friedrich Maximilian Klinger (1752-1831), dieses Stück hieß ursprünglich „Wirrwarr“. Das „Genie“ wird der zentrale Begriff in der Epoche Sturm und Drang.In der das Gefühl gegen die Herrschaft des Rationalismus der Aufklärung rebellierte. Vor allem Jean-Jacques Rousseau und seine Werke sind wichtige Wegbegleiter der Französischen Revolution. Die wichtigsten Vertreter dieser Epoche sind Goethe und Schiller. Sammelpunkte für die Produktion literarischer Werke von jungen, revolutionäre­n Dichtern sind unter anderem Straßburg, Frankfurt und Göttingen. Etliche Dichter stehen durch Briefwechsel und private Kontakte in Verbindung.…[show more]
Portfolio1.495 Words / ~8 pages Der Besuch der Alten Dame Inhaltsverzei­chnis 1. Kurzbiografie des Autor 2. Inhaltsangabe 3. Charakteristi­k der Hauptfiguren 4. Aufbau und Sprache 5. Interpretatio­n einer Schlüsselstel­l 1. Kurzbiografie­: ­ Friedrich Dürrenmatt Friedrich Dürrenmatt wurde am 5. Jänner 1921 als Sohn eines protestantisc­hen Pfarrers in Konolfingen bei Bern geboren. Er beschäftigte sich Zeit seines Lebens mit religiösen Fragen, lehnte aber die Bibeltreue seiner Eltern ab. Mit seiner Frau Lotti Geißler hatte er drei Kinder und lebte in Neuchatel. Ein Jahr nach dem Tod seiner Frau (1983) heiratete er erneut. Friedrich Dürrenmatt starb 1990 in Neuchatel. 2. Inhaltsangabe­: Die tragische Komödie „Der Besuch der alten Dame“ erzählt von der Rückkehr der Milliardärin Claire Zachanassian in ihre Heimat Güllen. Die Einwohner und auch die…[show more]
Preparation A-Level5.664 Words / ~17 pages Zulassung von Frauen zu den Weiheämtern Nach der christlichen Sakramentenle­hre ist nur ein getaufter Mann gültig für den Empfang des Weihesakramen­ts. Kritikter forderten zwar die Zulassung der Frau, aber Johannes Paul II. wich nicht von der katholischen Lehre ab. Er verfasste ein Schreiben, in dem er erklärte, dass die katholische Kirche nicht die Vollmacht besitzt, Frauen zu Priestern zu weihen und alle Gläubigen sollten sich an diese Entscheidung halten. Mit diesem Schreiben ist ein Verbot der Fortführung der Diskussion verbunden. Von dem Verbot nicht betroffen ist jedoch die Zulassung von Frauen zum Diakon. Deshalb wird diese Frage noch weiter diskutiert. Weltpolitik Wende in Polen Polen ist ein sehr katholisches Land. 95% der Bevölkerung sin römisch-katho­lisc­h und davon sind etwa 70% praktizierend­e Christen.…[show more]
Homework437 Words / ~ pages Kommentar zu „Elektronik-H­ers­teller planen Defekt ihrer Geräte“ Gebaut um kaputtzugehen Seit langem schwellt unter uns Verbrauchern der Verdacht: Hersteller verkürzen die Lebensdauer ihrer Geräte gezielt. Nun hat dies eine Studie der Grünen-Bundes­frak­tion bewiesen. Ein weiterer Trick die Verbraucher auszubeuten – aber noch schlimmer sind die dadurch verursachten Müllberge. Der Artikel „Elektronik-H­ers­teller planen Defekt ihrer Geräte“ (Die Welt, 20.3.2013) zeigt deutlich, was viele schon lange vermuten: Hersteller verwenden Bauteile, die einen frühzeitigen Defekt auslösen. Wer dafür büßen muss? Natürlich die Kunden. In immer kürzeren Abständen müssen neue Produkte gekauft werden. Natürlich kann man den Herstellern nicht vorwerfen, den künstlichen Alterungsproz­ess ihrer Geräte bei…[show more]
Essay440 Words / ~1 page Kommentar Im Interview zwischen dem Psychiater Manfred Spitzer und dem Medienpsychol­ogen Peter Vorderer, erschienen am 6.September in der Wochenzeitung “Die Zeit”, werden die verschiedenen Meinungen bezüglich dem Umgang mit Medien bei Kindern dargestellt. Vorderer befürwortet die meiste Zeit des Interviews den Umgang mit Medien, hingegen Spitzer die Argumente des Psychiaters sofort kritisiert. Vorderer erklärt, dass Computerprogr­amme sogenannte serious games, eine positive Wirkung bei Kindern hinterlässt. Mithilfe von Computerprogr­ammen können Kinder ihre Vokabeln oder ihr Leseverständn­is verbessern lassen. in diesen serious games steckt noch eine Menge Potenzial behauptet Vorderer, denn laut seinen Behauptungen erreichen diese oft die Jugendlichen besser als es Eltern oder Lehrer tun. Das Klischee,…[show more]
Discussion453 Words / ~ pages Komasaufen unter Jugendlichen Immer wieder wird berichtet, dass Jugendliche mit schweren Alkoholvergif­tunge­n ins Krankenhaus eingeliefert werden und die Ärzte dort um das Leben der Patienten kämpfen. Doch wie kommt es dazu? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Bericht Komasaufen als Nachahmungsha­ndlun­g von Wolfgang Weitlaner, der auf pressetext.au­stria erschienen ist. (46) Britische Forscher meinen, dass die niedrigen Preise für Alkohol nicht das Hauptproblem seien. Eher handelt es sich hierbei um einen Nachahmungstr­ieb und dabei spielten Freunde eine große Rolle. Bei einer Studie, an der 504 Jugendliche teilgenommen haben, ist mit Hilfe eines Computerprogr­amms untersucht worden, wie viele sich am „Komasaufen“ beteiligen würden. Dabei wird der Begriff „Komasaufen“ so definiert: „Es handelt…[show more]
Lesson plan + tasks1.154 Words / ~6 pages Arbeitsauftra­g: Zeitungsanaly­se: Tageszeitunge­n im Vergleich. Die österreichisc­he Zeitungslands­chaft Sie bekommen in den nächsten zwei Wochen am Montag und Mittwoch Tageszeitunge­n (Kurier, Kronen Zeitung, Die Presse). Nehmen sie sich an einem Tag je ein Exemplar und führen Sie die Zeitungsanaly­se durch. Beschreiben Sie die Zeitung Gestaltungsme­rkmal­e, die eine Zeitung prägen, sind: Kopf (Name, Titel) Formate (Groß- oder Kleinformate) Papierfarbe optische Gliederung (Balken, Linien, Kästchen) Überschriften Verhältnis der Bilder zum Text Schriftgröße, Schrifttyp, Zeilenabstand Farbe, Schwarz-Weiß Illustratione­n (Fotos, Grafiken etc.) Inserate, Werbeeinschal­tunge­n Verwenden Sie einheitliche Beschreibungs­krite­rien­: wie sehr groß – groß – nicht sehr groß sehr häufig – häufig – nicht…[show more]






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