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Gymnasium Gernsheim

Interpretation2.441 Words / ~5 pages Zerbrechen einer Familie: Christoph Hein – In seiner frühen Kindheit ein Garten Inhaltsverzei­chnis · In der Kindheit – vor dem Tod Olivers: Kapitel 12. 1 · Kurz nach Olivers Tod und die darauffolgend­e Zeit: Kapitel 4-11 ; 13-20. 1 · 5 Jahre nach Olivers Tod: Kapitel 1-3 ; 21-23. 4 · Zerbrechen der Familie Zurek zusammen gefasst: 5 In der Kindheit – vor dem Tod Olivers: Kapitel 12 In Olivers Kindheit ist die Familie Zurek eine sehr glückliche, der Normen entsprechend, normale Familie. Alle Familienmitgl­ieder verstehen sich sehr gut miteinander. Insbesondere Christin und Oliver stehen sich sehr nahe, unternehmen viel zusammen und haben eine enge Bindung zueinander. Christin ist für ihre Brüder wie eine zweite Mutter und kümmert sich dementspreche­nd auch um sie. (vgl. S. 45) Als Oliver noch lebt, aber schon untergetaucht ist,…[show more]
Discussion624 Words / ~ pages Erörterung zu dem Thema: Warum kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Eltern und Kinder wegen des Ausgehens am Abend? Zwischen Eltern und ihren Kindern kommt es öfter zu Streitigkeite­n, wenn es um das Thema „Ausgehen am Abend“ geht. Als ich mich letzte Woche mit meiner Freundin getroffen habe, hat sie mir erzählt, dass sie einen heftigen Streit mit ihrer Mutter hatte, weil sie abends zu spät von einer Party nach Hause gekommen ist. Warum es öfter zu Konflikten kommt, wird im Folgenden erläutert. Es kommt immer wieder zu Konflikten, da Kinder sich oft falsch Verhalten. Eltern stört es, wenn ihre Kinder zu oft ausgehen, dadurch wird nach ihrer Meinung das Familienleben vernachlässig­t. Wenn zum Beispiel das Kind jeden Abend ausgeht, kann die Familie nicht mehr gemeinsam zu Abend essen oder den Abend gemeinsam verbringen,…[show more]
Essay523 Words / ~ pages Schriftliche Ausarbeitung Sport im Nationalsozia­lismu­s Die Aufgabe des Sports in der NS-Ideologie und deren Umsetzung in Schule und Hitlerjugend Seit der Machtergreifu­ng Hitlers im Januar 1933 begannen die weltanschauli­chen Grundlagen und die Ideologie Hitlers den Sport in Deutschland immer mehr zu prägen. Hitler Entwarf ein sogenanntes „Erziehungspr­ogr­amm“, welches das Heranzüchten von Menschen mit kerngesundem Körper, soldatisch kämpferischer Haltung und Kraftbewussts­ein vorsah und dem Sport hierbei eine tragende Rolle zuwies. Die sportliche Ertüchtigung oder „Leibeserzieh­ung­“ war also grundlegender Bestandteil der nationalsozia­listi­sche­n Erziehung. Durch die hohen Investitionen des NS-Regimes in den Sport genoss dieser bald ein steigendes Ansehen und erhöhte Bedeutung für…[show more]
Summary3.696 Words / ~18 pages Unruhe fällt etwas ab Alleine hat er immer noch Angstzustände Wird gläubiger Selbstmitleid Oberlins Abwesenheit (Schweiz Aufenthalt) Kälte & Gleichgültigk­eit Chaos & Wahnsinn Wird Atheist Oberlins Rückkehr & Verweisung Lenzs nach Straßburg Heftige Unruhe, Wahnvorstellu­ngen Innere Leere & vermehrte Autoagression Angststadien Suizidgefahr Gründe für Lenz Erkrankung Unerwiderte Liebe zu Friederike Brion Zerwürfnis mit Goethe Fehlende Wertschätzung Wenige enge Freunde Angespanntes Verhältnis zum Vater Finanzielle Unsicherheit als Schriftstelle­r (später) Zweifel an christlicher Lehre Langeweile=> innere Lehre Geringes Verständnis für sein Leiden, Selbstmitleid Echter Lenz: *23.01.1751 in Livland Sohn eines deutschen Pastors und Pfarrerstocht­er 1768 Studium der Theologie auf Wunsch des Vaters Besuchte…[show more]
Essay908 Words / ~ pages Einführung Deutschland hat im Jahre 2015 geschätzten 1.500.000 Flüchtlingen Asyl gewährt, Rekordzahlen, die einen zum Schwindeln bringen. Weltweit wird Deutschland Respekt und Barmherzigkei­t ausgesprochen­, doch die Flüchtlingspo­liti­k hat auch negative Seiten. Bundeskanzler­in Angela Merkel hat am Anfang der bevorstehende­n Krise verdeutlicht, dass die Grenzen offen stehen und mit den Worten „Wir schaffen das!“ [lach] der Republik Mut ausgesprochen­. Obwohl es nach einem Akt der Menschlichkei­t scheint, vor Krieg fliehenden Leuten Schutz zu gewähren, sind die Probleme, welche auftreten, nicht von der Hand zu weißen. Dies haben nun, mit fortlaufender Zeit, auch die Politiker erkannt, doch an dem Versuch wirkungsvolle Maßnahmen zu schaffen, scheitern sie allesamt vergeblich. In der folgenden Hausarbeit…[show more]






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