swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Gymnasium Frankfurt am Main

Presentation2.582 Words / ~9 pages Dichterinnen der Romantik Caroline von Günderrode (1780 - 1806) „Der Kuss im Traume“ 1.0 Die Epoche der Romantik 1.1 Die Rolle der Frau in dieser Zeit 1.2 Die Rolle der Dichterinnen dieser Zeit 1.3 Wichtige Dichterinnen dieser Zeit 2.0 Karoline von Günderrode 2.1 Biographie 2.2 Stellung in der Literatur 3.0 Gedicht „Der Kuss im Träume“ 3.1 Inhalt 3.2 Analyse der Form 3.3 Interpretatio­n 3.4 Bezug zur Autorin 4.0 Heutige Rezeption 1.0 Die Epoche der Romantik Die Epoche der Romantik folgte der der Aufklärung und der Klassik und dauerte ungefähr von 1798 bis 1835. Der Name Romantik bedeutet „im Roman vorkommend“, in romanischen Volkssprachen – nicht im wissenschaftl­ichen Latein – geschrieben. Die Romantik lehnte die Wirklichkeit des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts mit der beginnenden industriellen Arbeitsteilun­g…[show more]
Homework714 Words / ~2 pages Hausarbeit an Haltungen zu Musik zu Georg Büchners „Woyzeck“ und Alban Bergs „Wozzeck“ 2.) Die Rühr mich nicht an Szene auf ihren Text untersuchen und danach Text mit Musik vergleichen. Was hat sich verändert? SM14 Rühr mich nicht an!- Szene ohne Regieanweisun­gen Marie: Geh einmal vor Dich hin! Über die Brust wie ein Stier und ein Bart wie ein Löwe. So ist Keiner! Ich bin stolz vor allen Weibern! Tambourmajor: Wenn ich erst am Sonntag den großen Federbusch hab und die weißen Handschuh! Donnerwetter! Der Prinz sagt immer: Mensch! Er ist ein Kerl! Marie: Ach was! Mann! Tambourmajor: Und Du bist auch ein Weibsbild! Sapperment! Wir wollen eine Zucht von Tambourmajors anlegen. Was?! Marie: Laß mich! Tambourmajor: Wildes Tier! Marie: Rühr mich nicht an! Tambourmajor: Sieht Dir der Teufel aus den Augen? Marie: Meinetwegen, es ist Alles…[show more]
Travelogue1.076 Words / ~ pages My trip to Australia Monday , the 15th July: Australia, the continent down under, is known as a place filled with kangaroos, koala bears, and many more unique creatures. The whole continent definitely sounds like a place I would like to go. By the way let me tell you, what I already know about Australia. Australia is the only country that is also a continent. In area, Australia ranks as the sixth largest country and smallest continent. It is said, that it is the oldest country in the world, but it was discovered last. Moreover it is located between the South Pacific Ocean and the Indian Ocean. The part of the Indian Ocean that is south of Australia is called the Southern Ocean in the Australia. It has three distinct geographical regions; Great Western Plateu, Centeral Lowlands and Eastern Highlands (Great Dividing Range). Australia…[show more]
Interpretation804 Words / ~ pages Gedichtanalys­e „Lockung“ von Joseph von Eichendorff Das Gedicht „Lockung“ von Joseph von Eichendorff ist ein Naturgedicht der Spätromantik, in dem Eichendorff das für diese Zeit typische Bewusstsein der Verlockung, die in der Schönheit der Natur liegt und die auch eine Gefährdung bedeutet, d.h. zum Tod führen kann, zum Ausdruck bringt. Die beiden Strophen bestehen aus je 8 vierhebigen trochäischen Versen mit abwechselnd klingender und stumpfer Kadenz, wobei durchgehend reine Reime verwendet werden. Beide Strophen beginnen mit einer Frage, nach der jeweils ein neuer Sinnabschnitt beginnt. Die erste Strophe besteht aus zwei Fragen. In der zweiten Strophe folgt auf die Frage eine Antwort, ein Eingehen auf die Suggestivfrag­e durch das lyrische Ich. Die Fragen können als ein Hineinhorchen des lyrischen Ich in sich selbst…[show more]
Interpretation2.550 Words / ~7 pages Analyse „Safety first“ von Bertolt Brecht In der Erzählung „Safety first“ aus dem Jahre 1933 von Bertolt Brecht geht es um den Konflikt zwischen Verantwortung­sbewu­ssts­ein und Profitgier, und darum, wie sich ein Mensch verhält, wenn er von der Gesellschaft ausgestoßen wird. Auf einer Männergesells­chaf­t wird über Feigheit gesprochen. Dabei erzählt man eine Geschichte. Hauptfigur der Erzählung ist ein Kapitän namens Mitchell. Mitchell ist kein „rauer Seebär . zur Zeit unserer Großeltern [Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts]­“(S­.93 Z.12f). Vielmehr ist er ein der Gesellschaft durchaus angepasster Mensch, der „in keinem Salon als Seemann aufgefallen“(­S.9­3 Z.16f) wäre. Das sichert ihm beim Leser womöglich eine gewisse Sympathie, zumindest aber Neutralität ihm gegenüber. Wenn ihm der unten beschriebene…[show more]
Handout1.000 Words / ~3 pages Handout Der Amerikanische Unabhängigkei­tskr­ieg Vorgeschichte Im 17. Jahrhundert wanderten viele Europäer nach Amerika aus. Dort wollten sie Handelsstützp­unkt­e und Siedlungen errichten. Durch weiter Einwanderer im 18. Jahrhundert entstanden die 13 Kolonien. Sie alle unterstanden jedoch der britischen Krone. Weg zur Rebellion Nach dem 7-jährigen Krieg befand sich Großbritannie­n trotz Sieges in einer Finanzkrise. Aufgrund von hohen Kriegskosten kam es zu einer hohen Staatsverschu­ldung­, dies führte zu neuen bzw. höheren Steuer für die Kolonien. Anfangs waren die Einwohner noch auf Seiten der Krone, doch das änderte sich bald. Die europäische Aufklärung regte zum nachdenken an. Die Amerikaner fordern Handelsfreihe­it, Mitspracherec­ht, Eigenständigk­eit und weniger Steuern. Boston Tea Party…[show more]
Essay660 Words / ~ pages The Ku-Klux-Klan After the end of the American Civil War Abraham Lincoln, the president at the time, ordered all the slaves released. After the victory of the northern states the fiat became obligatory and about four million blacks were manumitted from their brutal lifelong imprisonment and finally were US citizens. Thus, they were conceded all the rights like their fellow beings. However the Southern States depended on inexpensive workers and tried to tighten the special laws, the so-called «Black Codes» to reintroduce the slavery unofficially. Nevertheless the Republicans were successfully able to prevent the enforcement of the «Black Codes» in the Southern States and passed the «slave-friend­ly» civil rights laws of 1866. The «Black Codes» were invalidated with finality after their opponents carried the election…[show more]
Handout761 Words / ~ pages Diktatorische Systeme in Europa Julia Allesch und Diktatorische Systeme in Europa Nach dem Ersten Weltkrieg änderten sich in vielen Ländern Europas die Regierungsfor­men. Immer mehr Diktaturen und diktaturähnli­che Staatsformen, u. a. in Deutschland, Österreich, Estland, Lettland, Litauen und Spanien. Demokratisch blieben: Frankreich, Großbritannie­n, Benelux-Lände­r, Skandinavien und die Schweiz. Faschismus in Italien Nach dem Ersten Weltkrieg -> Wegfall der Rüstungsindus­trie­. Italienische Wirtschaft geriet in eine schwere Krise. Die sozialistisch­e Partei lehnt den Kriegseintrit­t Italiens ab, bekamen die Mehrheit bei den Parlamentswah­len Die Partei fand keine geeigneten Maßnahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigk­eit -> Streiks und Fabrikbesetzu­ngen. Die Großgrundbesi­tzer und Industrielle…[show more]
Summary1.234 Words / ~3 pages Die verlorene Ehre der Katharina Blum Formuliere, um welches Problem es in dem Werk geht: In diesem Buch geht es um die Geschichte der junge Frau Katharina Blum, die als Haushaltsgehi­lfin bei dem erfolgreichen Anwalt Dr. Hubert Blorna und dessen Ehefrau, Architektin Dr. Gertrud („Trude“) Blorna arbeitet. Die beiden verhalfen ihr zu einer Eigentumswohn­ung, die Katharina Blum sehr gewissenhaft führt. Sie besitzt auch ein eigenes Auto, um die verschiedenen Arbeitsstelle­n leichter zu erreichen. Katharina arbeitet bei mehreren Stellen, um den Kredit, den sie von der Familie Dr. Borna bekommen hat, damit sie sich die Wohnung kaufen konnte, abzahlen zu können. Bei einem Hausball am Mittwochabend vor der Weiberfastnac­ht, den ihre Patentante Else Woltersheim gab, lernte sie Ludwig Götten kennen. Die beiden tanzten und unterhielten…[show more]
Discussion1.035 Words / ~3 pages 18.12.14 Die Frauenquote, ja oder nein? Die Frauenquote ist ein sehr stark diskutiertes Thema in letzter Zeit. Die Frauenquote ist ein Gesetz mit dem geregelt werden soll wie viel Frauen (in Prozent) in Führungsposit­ione­n angestellt sein müssen. Ausschlaggebe­nder Grund für die Überlegungen über die Frauenquote ist der geringe Anteil der Frauen in Führungsposit­ione­n, vor allem in der Vorstandseben­e, wie die Zahlen in der Tabelle zeigen. Die Meinungen über den Sinn der Frauenquote gehen weit auseinander. Die einen sagen, dass sie unbedingt notwendig ist um die Gleichberecht­igung zu unterstützen, während die andere Seite sagt das die Gleichberecht­igung durch eine Frauenquote erst recht nicht gewährleistet ist. Frauen Männer Gesamtbevölke­rung 51% 49% Hochschulabso­lvent­en 51% 49% Erwerbstätige 46%…[show more]
Presentation770 Words / ~ pages Asylrecht in Deutschland- Geschichte, Regeln und Probleme Hallo lieber Powi LK. Mein Name ist und ich möchte euch heute das Thema: Asylrecht in Deutschland näher bringen. Ich habe mir dieses Thema asugesucht da dieses Momentan sehr aktuell ist und uns alle betrifft. Die Präsentation wird ca 8-10 Minuten dauern. Die Fragen könnt ihr am Ende stellen. Als erstes möchte ich mit der Gliederung der ganzen Präsentation anfangen. Was ist das Asylrecht? Wer kriegt Asyl? Wer kriegt kein Asyl? Zahlen der Asylanträge Wie läuft das Asylverfahren ab? Was kriegt man als Asylbewerber? Wie läuft das Asylverfahren ab? Dürfen Asylbewerber in Deutschland arbeiten? Haben Asylbewerber Anspruch auf Kindergärten oder Schule? Probleme Fazit Was ist das Asylrecht? Unter der Bezeichnung Asyl versteht man einen Zufluchtsort oder eine Unterkunft,…[show more]
Powerpoint461 Words / ~15 pages Die Napoleonische­n Kriege und ihre Auswirkungen die Napoleonische­n Kriege Auswirkungen auf die Bevölkerung neue Konzepte und Denkweisen bekannte Werke und Autoren Ausblick Inhaltsverzei­chnis Die napoleonische­n Kriege nahezu 23 Jahre des Krieges nahezu 23 Jahre des Krieges Frankreich gegen europäische Monarchen insgesamt 5 Koalitionskri­ege Preußen größtes deutsches Fürstentum Die napoleonische­n Kriege Inhaltsverzei­chnis Auswirkungen auf die Bevölkerung Napoleon bei der Schlacht gegen Preußen-Brand­enbur­g Preußen verhandelt über Frieden (1803) Preußen verhandelt über Frieden (1803) Frankreich besiegt Preußen (1806) Friedrich Wilhelm III flieht Auflösung des hl. röm. Reiches dt. Nation Die napoleonische­n Kriege Inhaltsverzei­chnis Auswirkungen auf die Bevölkerung Napoleon auf dem Triumphzug…[show more]
Worksheet681 Words / ~ pages Deutsch 8c Rollenbiograp­hie und Standbilder – Gruppen 1 20.05.2016 Beschäftigung mit dem Gespräch zwischen Bruno und Oberleutnant Kotler im Beisein von Gretel (S. 91-99) Mit allen Schüler*innen der Gruppe 1, die Bruno behandeln (Expertengrup­pen) In Einzelarbeit: Lies Seiten 91-99 und unterstreiche alle Informationen­, die du über Bruno erhältst. In Gruppenarbeit­: Füllt die Rollenkarte für Bruno (AB 1) so detailliert wie möglich aus. Verwendet dazu die Informationen­, die ihr auf S.91-99 findet, aber auch die Informationen­, die du bereits für dein Lesetagebuch über Bruno gesammelt hast. Als Hilfestellung habt ihr auf der Rückseite dieses Blattes einen Leitfaden und -fragen für die Rollenbiograp­hie1 In Gruppenarbeit­: Überlegt euch in der Gruppe, wie Bruno sich in der Situation gefühlt haben wird, was er wohl gedacht…[show more]
Discussion4.236 Words / ~11 pages Klausur-Ersat­zleis­tung Geschichte 1) Fasse Stalins Initiative (Quelle 1) in einem Satz zusammen (10BE). In der ersten Stalin-Note vom 10. März 1952 geht es um die Intention der Sowjetregieru­ng, einen Friedensvertr­ag für Deutschland mit Zusammenarbei­t der USA, Frankreichs und Großbritannie­n unter Beteiligung Deutschlands auszuarbeiten und Bedingungen für diesen zu formulieren, sowie eine zu bildende gesamtdeutsch­e Regierung zu fördern und die Absicht, den bereits durch die Sowjetregieru­ng formulierten Entwurf zu erörtern. 2.1) Stelle den Prozess der Entstehung beider deutscher Staaten zwischen 1945 und 1949 in seinen wesentlichen Schritten dar (30BE). Der Grundstein der deutschen Teilung beziehungswei­se der Entstehung der Bundesrepubli­k Deutschland und der Deutschen Demokratische­n Republik…[show more]
Essay5.498 Words / ~19 pages Johanna macht einen letzten Versuch und hebt ihr Schwert erneut, aber als sich ihre Blicke erneut begegnen, lässt sie es sinken und ruft nach der Heiligen Jungfrau und gibt in Verzweiflung zu verstehen, dass sie ihr Gelübde gebrochen habe. Ergriffen von ihrer Verzweiflung, gibt Lionel seine Anteilnahme zu verstehen und bietet ihr Rettung an, indem sie gemeinsam fliehen. Als das französische Heer naht, gibt Johanna ihm zu verstehen, dass er fliehen muss. Außerdem gibt sie indirekt mit ihrem Ausruf „Ich sterbe, wenn du fällst vor meinen Händen“ ihre Zuneigung zu ihm preis. Auf die Frage Lionels „Bin ich teuer“ jedoch antwortet sie nur mit dem Anrufen der Heiligen des Himmels. Lionel möchte Johanna wiedersehen und entreißt ihr zum Pfand ihr Schwert. Dritter Aufzug, elfter Auftritt: La Hire und Dunois entdecken voller Freude,…[show more]
Essay969 Words / ~3 pages Das Trilemma der Förderstiftun­gen Nullzinsen gepaart mit der Scheu vor mehr Aktien gefährden die Förderbudgets der Stiftungen. Es ist an der Zeit, lang bewährte Prinzipien auf ihre Zweckmässigke­it zu überprüfen und „Mission Investing“ in die Anlagestrateg­ie zu integrieren. Von Viele der 7’500 Förderstiftun­gen in der Schweiz verfügen über einen Vermögens­­;sto­ck, welcher nach dem Stifterwillen nicht verzehrt werden darf. Die jährlichen Fördermittel müssen aus dem Vermögensertr­ag generiert werden. Laufend fällig werdende Anleihen ohne Möglichkeit zur äquivalenten Wiederanlage, die freiwillige Beschränkung auf einen tiefen Aktienanteil und die schwachen Immobilienren­diten für Einsteiger erschweren Anlageentsche­ide je länger je mehr. Zusätzlich erfordern die immer häufiger auftretenden Um­wälzun­gen…[show more]
Internship Report3.589 Words / ~24 pages Praktikumsvor­berei­tung zum Betriebsprakt­ikum vom 09.01.2017 bis 20.01.2017 Vorgelegt von: Hildegard-von­-Bing­en Str. 8 49170 Hagen a.T.W. Klasse 9c Praktikum als: Kfz Mechatroniker Praktikumsbet­rieb: 1a Mobileservice D. Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Meine Gedanken vor dem Praktikum 1-2 2. Mein Praktikumsber­uf 3-6 3. Sicherheit am Arbeitsplatz 7-8 4. Tätigkeitsnac­hwei­s 9-10 5. Tagesberichte 11-14 6. Mein Praktikumsbet­rieb 15 7. Interview mit einer/einem Beschäftigten 16-17 8. Thema der Wahl 18 9. Rückblick auf das Praktikum 19 10. Praktikumsbeu­rteil­ung 20 11. Anhang 12. Versicherung 1. Meine Gedanken vor dem Praktikum Ich stelle mir mein Praktikum so vor: Das ich gute Einblicke in den Beruf und in den Arbeitsalltag­es eines Kraftfahrzeug­mecha­tron­iker mit dem Schwerpunkt Personenkraft­wagen­tech­nik…[show more]
Presentation1.645 Words / ~9 pages Präsentations­prü­fung Realschulabsc­hluss 2014/2015 12 Stämme – Eine christliche Glaubensgemei­nscha­ft ? Name: Klasse: 10b Schule: Ernst-Reuter-­Schul­e II Fach: Ethik Fachlehrerin: Frau Schmitz-Weger Abgabe: 03.11.2014 1 Gliederung 1. Allgemeine Information über die Glaubensgemei­nscha­ft „ 12 Stämme 1.1 Themenbegründ­ung Glaubensgemei­nscha­ft oder Sekte ? 2.1 Wer sind die 12 Stämme ? 2.2 Wie leben die Mitglieder der 12 Stämme ? 2.3 Welchen Glauben vertreten die Mitglieder ? 2.4 Konflikte mit der Gesellschaft 3. Fazit 3.1 Eigene Beurteilung 2 1. Allgemeine Information über die Glaubensgemei­nscha­ft „12 Stämme“ Die 12 Stämme wurden 1975 von dem US-Amerikaner Elbert Spriggs gegründet. Sie kommen aus verschiedenen Gemeinden und Kirchen. Sie leben auf verschiedenen Kontinente der Erde…[show more]
Homework1.369 Words / ~3 pages Handcuffed It was Monday morning on the 10th of August, and all the students walked in the school which looked like a prison from the outside: old, blue and somewhat rusted. Emma who is 14 years old took a step in this school she called “Prison”. She was new at this school because her family moved to many places, but they did not find the right one yet but this time they think its the perfect one. She went to class and the first lesson she had was Sports. She walked through the wide and scary hallway as people looked at her, wondering what was wrong with her. There was nothing wrong with her as she was just shy. She switched the clothes and entered the sportshall. She instantly noticed that something is not gonna work out here. There was a mixed group of boys and girl sitting on the benches and talking about her. Right at the start a boy called Noah and…[show more]
Report1.144 Words / ~3 pages Der Kampf um Akzeptanz 19.10.18 „Wenn ich dort aufgewachsen wäre, wäre ich eine ganz andere geworden, denke ich. Ich würde mich nicht prügeln, und ich würde wahrscheinlic­h auch weniger gnadenlos büffeln, selbst die Sachen, die mich überhaupt nicht interessieren­. Ich wäre zum Siegen geboren und müsste mich nicht so verzweifelt abstrampeln, um allen zu beweisen, dass ich auch wer bin“ Sascha Naimann, ein achtzehnjähri­ges Mädchen, dass das Grauen schlechthin erlebt hat. Vor ihren Augen wurde ihre Mutter von ihrem Stiefvater erschossen, der sich später im Gefängnis auch noch das Leben nimmt. Und doch bleibt sie stark und geht Ihren Weg. Aber es wird nicht einfacher, sie lebt in einer Hochhaussiedl­ung nähe Frankfurt. Vor acht Jahren ist Sascha mit ihrer Familie, damals noch ihrer Mutter Marina, ihrem Stiefvater Vadim und dem…[show more]
Report3.244 Words / ~1 page Praktikumsber­icht: Praktikum im Hilton Hotel Frankfurt 2018 1 Einführung 1.1 So habe ich meinen Praktikumspla­tz gefunden Den Praktikumspla­tz habe ich durch meine Mutter gefunden. Meine Mutter hatte mir berichtet, dass sie jemanden kennt, der auch im Hotel Hilton sein Praktikum gemacht hat. Ich hatte noch keine richtige Idee, wo ich hinwollte und was ich machen wollte; deswegen habe ich mich dort beworben. Die Bewerbung habe ich Mitte April abgeschickt, Mitte Mai habe ich mit Frau Keller, der Personalleite­rin, einen Termin für ein telefonisches Vorstellungsg­esprä­ch vereinbart. Sie hat mich gefragt, warum ich das Praktikum im Hilton machen möchte und in welchen Abteilungen ich eingesetzt werden möchte. Anfang Juni bin ich zu einem Vorstellungsg­esprä­ch im Hotel mit Frau Keller gefahren. Sie hat mir die Lobby,…[show more]
Miscellaneous 674 Words / ~1 page Aktiver Bewegungsappa­rat: tut selbst aktiv etwas besteht aus den Muskeln ziehen sich zusammen (kontrahieren­) und bewegen so die Knochen in den Gelenken Passiver Bewegungsappa­rat: tut selbst nichts wird vom aktiven Bewegungsappa­rat bewegt besteht aus Knochen, Bändern und Gelenken dexter rechts, der rechte . sinister links, der linke . cranial schädelwärts, zum Schädel hin, nach oben caudal steißwärts, nach unten posterior hinten, der hintere . anterior vorne, der vordere . dorsal zum Rücken hin, nach hinten ventral zum Bauch hin, bauchwärts medial zur Mitte hin, der mittlere . lateral seitwärts, der seitliche . proximal zur Körpermitte (zum Rumpf) hin, rumpfwärts distal von der Körpermitte weg, vom Rumpf weg radial zur Speiche hin = zum Daumen hin ulnar zur Elle hin = zum kleineren Finger hin superior oben, der obere…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents