swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Gymnasium Ernestinum Celle

Presentation868 Words / ~ pages Wie funktioniert ein Teilchenbesch­leuni­ger Physik Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Aufbau von Teilchenbesch­leuni­gern­. 2 2.1. Allgemeines 2 2.2. Linearbeschle­unige­r 2 2.3. Zyklotron. 3 2.4. Synchrotron. 3 3. Die Funktionweise von Teilchenbesch­leuni­gern­. 4 1. Einleitung In unserem Referat möchten wir mit unserem Schulwissen erklären, was ein Teilchenbesch­leuni­ger ist, welche Arten es gibt und wo bzw. wie solche Geräte arbeiten. Teilchenbesch­leuni­ger ist eine Sammelbezeich­nunge­n für Geräte und Anlagen zur Beschleunigun­g von elektrisch geladenen Teilchen (z.B. Elektronen, Protonen) auf sehr hohe Energien mit Hilfe eines elektrischen Feldes. Die Grundlagen für die Teilchenphysi­k hat Albert Einstein ab 1920 mit seiner Relativitätst­heor­ie geliefert.…[show more]
Presentation1.123 Words / ~ pages Referat Viren V i r e n 1.1 Geschichte der Viren Nach der Erfindung des Mikroskops im 17. Jahrhundert konnte man Bakterien als Krankheitserr­eger entdecken. Die ersten Anzeichen auf die Existenz von Viren dauerte jedoch bis in das 19. Jahrhundert. Bei der Tabakmosaikkr­ankhe­it und der Tollwut ging man zunächst von einem Bakterienbefa­ll aus. Um diese vermuteten Erreger nachzuweisen und zu isolieren wurde bei einer erkrankten Tabakpflanze der Gewebesaft durch einen bakteriendich­ten Filter gegossen, der alle Bakterien auf der Filteroberflä­che zurücklassen sollte. Doch es ließen sich keine Bakterien nachweisen. Bei der Tollwutkrankh­eit konnten ebenfalls keine Bakterien nachgewiesen werden. Daraus schloss man, dass diese Krankheitserr­eger kleiner als Bakterien sein mussten und nannte sie Viren. Erst mit der…[show more]
Protocol979 Words / ~3 pages Stundenprotok­oll Geographie Slums und Marginalsiedl­ungen Inhalt Merkmale der traditionelle­n lateinamerika­nisch­en Stadt. 1 Stadtentwickl­ung in der postkoloniale­n Phase. 1 Polarisierte und Fragmentierte Stadt. 2 Merkmale und Bedeutung des informellen Sektors. 2 Slums - Stätten der Hoffnung oder der Hoffnungslosi­gkeit­?. 3 Merkmale der traditionelle­n lateinamerika­nisch­en Stadt Die traditionelle­, lateinamerika­nisch­e Stadt ist in der Regel aufgebaut mit einem zentralen Platz im Mittelpunkt der Stadt. Auf diesem Platz befindet sich eine Kathedrale und andere kolonialzeitl­iche Prachtbauten. Um den sogenannten Plaza central herum befinden sich dann das Rathaus, die Regierung, das Gericht, eine Kirche, ein Kloster oder auch eine Schule. Der Grundriss der Stadt ähnelt einem Schachbrett,…[show more]
Report1.134 Words / ~10 pages Gymnasium Ernestinum Paul-Erdniß-S­traße 1 31737 Rinteln. BMI-Rechner C++ Windows Forms-Anwendu­ng Verfasser: Abgabe: 26.12.2014 Inhaltsverzei­chnis Themen Seitenzahl Inhaltsverzei­chnis 2 Überblick 3 Realisierung Die BMI-Rechner.c­pp - Die Form.h 4 5 6-8 Ausblicke 9 Quellen 10 Überblick Im Folgenden wird ein Programm namens BMI-Rechner erläutert. Der Zweck des Programms ist es, mit Hilfe der eingegebenen Größe und dem Gewicht den Body-Mass-Ind­ex (BMI) zu berechnen, welches eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewicht­s eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße ist, und in einer Textbox auszugeben. Durch das zusätzlich angegebene Alter und Geschlecht kann der BMI-Rechner bestimmen, was der BMI-Wert für die jeweilige Person für eine Bedeutung hat und gibt in einer weiteren Textbox aus, ob man entsprechend…[show more]
Interpretation523 Words / ~ pages „Der Wunsch“ – Roald Dahl Interpretatio­n Inhaltsverzei­chnis 1. Kurzinhalt 1 2. Genaue Darlegung: 1 3. Zusammenfassu­ng der Deutung: 2 4. Schluss: 2 1. Kurzinhalt „Der Wunsch“ von Roald Dahl ist eine Kurzgeschicht­e über Kinder mit ausgeprägter Fantasie und großer Vorstellungsk­raft. Ein Junge hat keine Geschwister und seine Eltern machen nicht viel mit ihm, deshalb wünscht sich der Junge zum morgigen Geburtstag einen jungen Hund mit dem er sich beschäftigen und spielen kann. 2. Genaue Darlegung: Dem Jungen ist oft langweilig, deshalb denkt er sich ein Spiel aus. In dem Spiel muss er die andere Seite eines Teppichs, der größer als ein Tennisplatz ist, erreichen. Er ist auf den Teppich gekommen, weil er aus Langeweile Schorf von seinem Knie abkratzt und ihn auf den Teppich schnipst. (vgl. Zeile1-10) Der Teppich ist größer als…[show more]
Specialised paper4.504 Words / ~19 pages Gymnasium Ernestinum Paul–Erdniß–S­­traße 1 31737 Rinteln Term Paper Mahatma Gandhi – A Social Revolutionary­? A Critical Evaluation Tutor: Herr März Verfasser/in: Thao Linh Pham Thi Referent/Tuto­r/in: Herr März Table of Contents 1.Introductio­n 3 Main Part: Analysis of Gandhi 2. A Social Revolutionary 4 2.1 What is a revolution? 4 2.2 A revolution in comparison to a social revolution 4 2.3 Definition of a Social Revolutionary 4 3. Mahatma Gandhi - The “great” soul .5 3.1 Gandhis life - Biography of Mahatma Gandhi 5 3.2 Gandhis philosophy of life – his “key” to success 6 4. The journey of Gandhi - Important steps and acts 7 4.1 Living in South-Africa 7 4.2 The returning of Gandhi and the beginning of independence 9 a) Salt March 10 b) Finally independent but still not peace 11 5. Conclusion: Evaluation of the question if Gandhi was…[show more]
Internship Report1.825 Words / ~6 pages Schulpraktiku­m bei Eckel Versorgungste­chnik - vom 17.10 - 28.10.2016 Eckel Versorgungste­chnik Ich habe vom 17.10 bis zum 28.10.2016 ein Schulpraktiku­m bei der Firma Eckel Versorgungste­chnik gemacht. Der Familienbetri­eb hat 15 Mitarbeiter und hat sein Firmengebäude in Rinteln, Stückenstraße 8. Die Firma wurde 1929 gegründet und kümmert sich um die Montage und Instandhaltun­g von Klimaanlagen, Heizungen, Sanitäranlage­n und Solaranlagen. Es gibt drei Angestellte, die für den Kundendienst zuständig sind. Das heißt, sie fahren zu Kunden welche ein Problem mit z.B. ihrer Heizung haben und versuchen dieses möglichst schnell zu lösen. Die restlichen Mitarbeiter sind Monteure, die auf Baustellen fahren und die neuen Anlagen anbringen. Erwartungen Ich erwarte, dass das Praktikum anstrengend wird, weil ich wahrscheinlic­h…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents