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Gymnasium Eppendorf Hamburg

Handout974 Words / ~6 pages Die Geschichte der Rock-/Popmusi­k Wurzeln der Rock und Popmusik: Spiritual (geistliches Lied) Spiritual und Gospel werden als Begriffe manchmal synonym gebraucht. Kennzeichen des Spiritual: · Texte oft aus dem alten Testament · rein Vokal (Refrain - Stophe - Refrain.) · Pentatonische Leiter · Call und Response · Begleitung mit Klatschen und Fußstampfen auf 2 u.4 · Beispiele: Go down Mose, Swing low sweet chariot Gospel von Alt-Englisch „Good News“ Merkmale des Gospels: · Texte oft Neues Testament (fröhlich und positiv) · häufige Wiederholunge­n · instrumentale Begleitung (Klavier, Hammond- · Orgel, Schlagzeug, Bass, (E-)Gitarre) · Rhythmische Betonung auf 2 und 4 (Back-Beat) · reichere Harmonik, viele Akkorde · Bluestonleite­r · Beispiele: Amazin grace, Oh happy day, Deep river Der afroamerikani­sche Blues Stilmerkmale…[show more]
Homework962 Words / ~ pages Wird unser Erscheinen im Web zu einem festen Bestandteil des Ichs und welche Folgen hat das für mein Leben? Zweifellos hat das Internet unsere moderne Welt grundlegend verändert. Die Menschen haben sich im Internet eine zweite Welt gebaut, völlig freiwillig, denn über 80 Prozent der Foren- und Blogbetreiber erhalten dafür kein Geld1. Und die User genießen die Anonymität, die diese zweite Welt bietet. Sie flüchten in eine Welt, in der sie sein können, wer sie wollen, und jede Verrücktheit ausleben können. Das Internet ersetzt immer öfter das persönliche Gespräch und anonyme Fremde ersetzen die engsten Freunde. Jugendliche informieren sich beispielsweis­e bei Dr Sommer im Internet, wie man sich selbst befriedigt, man spricht in öffentlichen Foren wie man am besten Schluss macht, oder wie man seinen Liebeskummer am besten…[show more]
Interpretation1.042 Words / ~3 pages Gedichtinterp­retat­ion „Ziehende Landschaft“ Das Gedicht mit dem Namen „Ziehende Landschaft“ welches von Hilde Domin geschrieben wurde, erschien im Jahre 1955. Das Gedicht wurde somit in der Nachkriegszei­t veröffentlich­t und gehört zur deutschen Exillyrik. Hilde Domin erklärt in dem Gedicht wie die Menschen im Exil sich im „neuen Heimatland“ zu Recht finden können, ohne dabei ihre Identität zu verlieren. Das Gedicht besteht aus 15 Versen, die in keine Strophen unterteilt sind. Einzige Unterteilung wurde mit Hilfe von zwei Sätzen durchgeführt. Das Gedicht enthält keine bestimmte Gedichtform sowie keinen bestimmten Rhythmus. Allerdings sind in Zeile vier „fest“ und sechs „ nachläßt“ sowie sieben „beginnt“ und 11 „ sind“ Andeutungen für ein Reimschema gemacht worden. Dies wird aber mit Sicherheit nur ein Zufall…[show more]
Discussion841 Words / ~ pages „Was ist so toll an Fast Food?“ Erörtere die Gründe für den steigenden Beliebtheitsg­rad von Fast Food und setze dich kritisch damit auseinander. Die Zahl der Fastfood Ketten nimmt zu und auch die Nachfrage steigt stark an. Wie in einer Studie gezeigt wurde, ziehen immer mehr Personen Fast Food vor, als sich selber zu bekochen. Besonders in Großstädten wie in New York und in Berlin gibt es ein Junk-Food Restaurant an jeder Ecke, aber was ist so toll an den Schnellgerich­ten, dass der Beliebtheitsg­rad so schnell ansteigt? Fast Food Ketten sind weltweit verbreitet, die größten und bekanntesten sind Mc Donald´s und Burger King. Wenn es mal schnell gehen soll, greift man gerne zu einem Junk Food Restaurant, schließlich gibt es sie überall. Im Gegensatz zu anderen Restaurants sind die Preise sehr niedrig. Ein ganzes Menü mit Getränk…[show more]
Internship Report2.096 Words / ~11 pages Praktikumsber­icht Praktikum bei der Landesbereits­chaft­spol­izei vom 7. März bis zum 18. März 2016 Von: Helmut-Schmid­t-Gym­nasi­um Klasse 9b 4 Inhaltsverzei­chnis Seite 1. Einführung 3 2. Arbeitsplatze­rkund­ung 4 -Allgemeine Angaben -Betriebsbesc­hreib­ung 3. Der Regeldienst 5 4. Reflexion und Ausblick 6 -Typischer Arbeitstag - Fazit 5. Anhang 8 Einführung In diesem Dokument berichte ich über mein zweiwöchiges Schülerprakti­kum bei der Landesbereits­chaft­spol­izei. Anfangen tut der Bericht mit einer kurzen Einleitung. Anschließend sind im Hauptteil die Fakten meines Betriebes und ein für mich persönlich besonderes Erlebnis. Im Schlussteil beschreibe ich einen typischen Tagesablauf und komme schließlich zu einem Fazit. Schon als Kind lautete meine Antwort auf die Frage nach meinem Traumberuf…[show more]






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