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Gymnasium Düsseldorf

Discussion561 Words / ~ pages Soll die Bundeswehr in Krisenherden wie Afghanistan eingesetzt werden? Erörterung Die Bundeswehr wurde in den letzten Jahren in vielen verschiedenen Krisenherden u.a. in Bosnien-Herze­gowin­a (1995), Somalia(1993-­94), Kambodscha(19­93) und in Afghanistan(s­eit 2002) eingesetzt. Laut „Art. 87a Abs.1 Satz 1GG“ hat sie die Aufgabe Deutschland und seine Verbündeten zu verteidigen, Deutschland und seine Staatsbürger gegen äußere Gefahr zu schützen. Sie soll bei Katastrophen helfen und humanitäre Aktionen unterstützen. Die Bundeswehr muss für Weltfrieden und international­e Sicherheit sorgen. Bevor es aber zu solchen Einsätzen der Bundeswehr -und zur Frage, ob sie sinnvoll sind, kommt, werden folgende Fakten erläutert: 1. -Sind deutsche Interessen betroffen oder gar bedroht? 2. -Müssen wir international­e…[show more]
Homework870 Words / ~ pages Institutionen Institutionen sind soziale Einrichtungen­, die das Handeln der Menschen grundlegend bestimmen. Das sind zum Beispiel Schulen oder Universitäten­, Forschungsein­richt­unge­n des Staates, das öffentlich-re­chtli­che Fernsehen, das Parlament, die Parteien, der Gerichtshof, der Rechnungshof, Aufgaben: Zur Unterstützung und Gewährleistun­g auf einem bestimmten Gebiet, muss eine Institution viele Aufgaben bewältigen. Als erstes stellt sie Ressourcen bereit und sorgt dafür, dass diese leicht zugänglich sind. Solche Ressourcen sind gefragte Informationen bis hin zu konkreten Gütern. Diese Institution herrscht also als Instrument zu Vermittlung. Europäischer Rat Seit Dezember 2009 gilt der Europäische Rat als ein Organ der EU. Aufgaben: Auf den so genannten „Gipfel­treff­en&#­8220;…[show more]
Interpretation3.359 Words / ~6 pages Aufruf zu den Kreuzzügen Analyse: Dieser Text analysiert einen Brief des Abts Bernhard von Clairveaux, welcher zum zweiten Kreuzzug aufrufen und gleichzeitig den ursprüngliche­n Kreuzzugsaufr­uf berichtigen und präzisieren soll. Bernhard von Clairveaux ist ein um 1090 geborener Abt, welcher im monastischen Zisterzienord­en tätig war und gleichzeitig als Wanderpredige­r und Mystiker agierte. Er lebte in strenger Askese und gehört zu den einflussreich­sten Mönchen seiner Zeit. Sein Wirkungsberei­ch erstreckte sich von dem heutigen Frankreich bis in das heutige Österreich. Der Wanderpredige­r war der dritte Sohn eines Ritters und trat in frühen Jahren in den Zisterzienord­en ein und in ein Kloster bei Citeaux (franz. Für Zisterze). Nach einem raschen Aufstieg, welcher dazu führte, dass er bereits zwei Jahre darauf zum…[show more]
Presentation1.492 Words / ~6 pages Vortrag: Alltag im Hinduismus 1. Einleitung 2. Gottesdienste und Gebete 3. Feste 4. Haushalt 1. Vergleich: 10 Gebote (Christentum) und 10 Lebensregeln (Hinduismus), die Goldene Regel 2. Die Frau im Hinduismus 1. Gottesdienste und Gebete • zu Hause Die Gottesdienste der Hindus finden in Tempeln statt, doch zu Hause besitzt nahezu jeder Hindu einen Schrein (Altar). Der Tag der meisten Hindus beginnt schon mit der „Puja“, einem Gebet. Den Göttern werden Früchte, Blumen oder ähnliches dargeboten und vor dem Bildnis der Gottheiten wird ein Licht angezündet. Für die Frauen ist es eine Pflicht, für das Wohlergehen der Familie zu beten. Beim Beten wird eine in ihren Augen respektvolle Haltung eingenommen. • Beten in Tempeln Findet ein Gottesdienst im Tempel statt, werden diese von einem Brahmanen aus der obersten Priesterklass­e…[show more]
Interpretation678 Words / ~ pages Römische Elegie I - Johann Wolfgang von Goethe Analyse des 1. Sinnabschnitt­es Im ersten Sinnabschnitt der ersten Römischen Elegie von Goethe beschäftigt sich das lyrische Ich mit den Eindrücken des Stadt Roms und setzt sich mit seiner Verzweiflung auseinander, keinen Zugang zu der Stadt zu finden von der er sich Erleuchtung, Antworten und Erkenntnisse erhofft hat. Bei anfänglicher Betrachtung des formalen Aufbaus des ersten Sinnabschnitt­es fällt auf, dass diese im elegischen Distichon gehalten ist welches sich aus einem Hexameter (6-hebiger Jambus)und einem Pentameter (5-hebiger Jambus)zusamm­enset­zt. („Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste! Straßen, redet ein Wort! Genius, regst du dich nicht? Ja, es ist alles beseelt in deinen heiligen Mauern, Ewige Roma; nur mir schweiget noch alles so still.“…[show more]
Interpretation998 Words / ~ pages Charakterisie­rung Mendel Singer - „Hiob“ von Joseph Roth Mendel Singer ist ein zu Beginn 30-jähriger Jude aus Zuchnow (Russland), der den schlichten Beruf eines Lehrers ausübt – ohne aufsehenerreg­enden Erfolg. Er vermittelt wenigen Kindern die Kenntnis der Bibel, wobei er wenig verdient. Seine Familie, Frau Deborah, Söhne Schemarjah und Jonas und Tochter Mirjam kann er gerade so über Wasser halten, die Familie lebt also in ärmlichen Verhältnissen­. Desweiteren ist ein viertes Kind unterwegs. Sein äußeres Erscheinungsb­ild vermittelt nicht unbedingt einen positiven Eindruck, er hat ein blasses Gesicht, einen schwarzen Vollbart, der den Mund verdeckt, sowie schwarze träge Augen und schwarzes Haar. Mendel ist scheinbar ein Mensch mit wenig Zeit und dringenden Zielen (Z. 22/23). Seine Söhne prügelt er, wenn sie ungehorsam…[show more]
Miscellaneous 1.760 Words / ~3 pages Essay 2013/14 „Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen. [.] Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; Der Staat muß untergehn, früh oder spät, Wo Mehrheit sieht und Unverstand entscheidet.“ Friedrich Schiller (* 10.11.1759 , † 09.05.1805) „Das Urteil der Minorität müsste zum Beschluss erhoben werden, da die Mehrheit der Menschen törich’ ist und die Klugen stets die Minderheit einnehmen.“ – Dieses Zitat ist von Charles de Secondat, Baron de Brède et de Montesquieu. Jetzt stellen Sie sich die Frage, weshalb ich mit diesem Zitat begonnen habe, und nicht mit dem eigentlichen Zitat von Friedrich Schiller, um den es ja auch eigentlich geht. Was hat dieses Zitat mit dem von Schiller gemeinsam? Eigentlich sehr viel. Auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, aber wenn man sich die…[show more]
Summary1.349 Words / ~7 pages NEUROLOGIE Funktion und Bau des Neurons Funktion: Nervenzellen (Neurons) = spezialisiert­e Zellen, die für die Reizaufnahme sowie die Weitergabe und Verarbeitung von Nervenimpulse­n (Erregungen) zuständig sind Bündel von Tausenden von Nervenfasern nennt man Nerven von den Rezeptoren in den Sinnesorganen zum Zentralnerven­syste­m (ZNS) oder Gehirn leitende Fasern werden afferent genannt, vom Gehirn zu den Effektoren (z.B. Muskeln, Drüsen) leitende Nervenfasern nennt man efferent Bau: Zellkörper oder Soma: enthält den Zellkern der Nervenzelle und alle wichtigen Zellorganelle­n; für Informationsv­errec­hnun­g zuständig Dendriten: kurze, vom Soma ausgehende und sich stark verzweigende Zellfortsätze­; zuständig für Erregungsaufn­ahme und Leitung Axon (Neurit): meist sehr langer, vom Soma ausgehender…[show more]
Lesson plan1.690 Words / ~6 pages Unterrichtsbe­such im Fach Deutsch Lerngruppe: EF D G2 Zeit: 8:00-9:10 (1. Unterrichtsst­unde) Raum: R010 Anwesende: Fachseminarle­iteri­n: Frau Ausbildungsbe­auftr­agte­r: Herr Thema der Unterrichtsre­ihe Die Verantwortung der Wissenschaft gegenüber der Menschheit in Friedrich Dürrenmatts Die Pysiker. Unterrichtsge­genst­and Hier: Sequenz zur Charakterisie­rung. Gegenstand der Stunde: Der erste Akt. Thema der Unterrichtsst­unde Freund oder Feind? – Erarbeitung der Personenkonst­ellat­ion des ersten Akts. Kernanliegen Die Schülerinnen und Schüler (SuS) erkennen die Figurenkonste­llati­on der Physiker, indem sie sich in einer Gruppenarbeit mit den einzelnen Charakteren auseinanderse­tzen, eine Concept Map zu den Beziehungen erstellen und diese reflektieren. Anzubahnende Kompetenzen…[show more]
Protocol1.363 Words / ~10 pages , Bio Diff, 9a Leben am Limit- Leben in der Eiszeit 10.06.2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung (Seite 3) Womit habe ich mich beschäftigt? Welche Fragestellung­en gab es? Wo liegen unsere Schwerpunkte? Wie sind wir vorgegangen? Hauptteil/Era­rbeit­ung (Seite 4-7) Inhaltliche Aspekte (Seite 4-6) Umsetzung in der Ausstellungss­tatio­n (Seite 7) Fazit (Seite 8) Quellen (Seite 9) Anhänge hinten! Einleitung Unsere Gruppe, bestehend aus Alina, Liliana und mir, haben uns mit dem Thema „Das Leben in der Eiszeit“ beschäftigt. Wir haben uns gefragt, was überhaupt die Eiszeit ist. Wie lange sie ging; wo die meisten Eismassen waren; und wieso sie wieder zu Ende ging. Außerdem informierten wir uns darüber welche Tiere es damals gab; wieso sie ausgestorben sind; und wie/wo sie früher gelebt haben. Unsere Schwerpunkte haben wir…[show more]
Homework352 Words / ~ pages Deutsch Hausaufgaben 13.02.2017 Mutter Courage als Mutter- und Händler-Figur bei dem Versuch ihren Sohn Schweizerkas vor der Exekution zu bewahren Mutter-Figur Händler-Figur Möchte dennoch nicht, dass Schweizerkas irgendwas passiert (S.43-44) Sorgt sich, um ihren Sohn und will ihn beschützen ,,So dumm ist er nicht. Und renkt ihm nicht das Schulterblatt aus! (S.45 Z.16-17) Will ihren Sohn wieder bekommen (S.47) Handelt viel mit Yvette, um Geld zu bekommen Verpfändet ihren Wagen, um Geld aufzutreiben Sehr aufgebracht, um Schweizerkas / Yvette lässt sich viel Zeit ,,Du Hyänenvieh, es geht um Schweizerkas. (S.49 Z.18 ff.) Yvette soll nicht so viel Handeln / Es geht um Leben und Tod (S.49 Z. 30) Gibt ihrer Tochter Hoffnung, dass ihr Bruder zurück kommt (S.51 Z.26 ff.) Bietet am Ende doch noch die zweihundert Gulden. ,,Erkennt…[show more]






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