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Gymnasium Coswig

Tutorial1.438 Words / ~ pages Theaterstück Fechten Dieses Theaterstück wurde frei erfunden. Es dient zu schulischen Zwecken und ist nur für den privaten oder schulischen Bereich gestattet. 1. Szene Person 1 und Person 2 sitzen am Tisch. Person 2 nervt Person 1. Person 1 achtet einfach nicht auf sie. Person 3 und Person 4 kommen vorbei und fragen sich, warum Person 2 mit so einer Schnäpfe abhängt. Die Jungs kommen und Person 5 fragt Person 1, ob sie mit ihnen zum Fußball kommt. Person 1 reagiert voll happy, Person 2 auch. Person 2 fragt ihre Tanzfreundinn­en, ob sie dann mit ihr im Stadion tanzen wollen. 2. Szene Im Stadion tanzt Person 2 mit den anderen und ist total happy, das kotzt Person 1 übelst an, und so sagt sie Person 2 ihre Meinung, zum Thema „NERVEN“. Person 2 ist geschockt und geht zu ihren Freunden. 3. Szene Die Freundinnen von Person 2 trösten sie. Sie „hetzten“…[show more]
Essay847 Words / ~2 pages Dialog zum guten Willen (Szene im Wohnzimmer einer kleinen WG irgendwo in Deutschland im April 2014. Zwei junge Männer – Border und Rim – sitzen auf der Couch und sehen fern.) NACHRICHTENSP­RECHE­R. .sind wieder Boote mit rund 30.000 Flüchtlingen vor der Küste gestrandet. Vor Ort sind rund dreißig ehrenamtliche Helfer, die alles in ihren Kräften stehende tun, um erste Hilfe zu leisten und so viele Leben wie möglich zu retten. BORDER. Sieh dir das an. Diese Leute sind wahrhaftig gute Menschen. Das sind nicht solche faulen Säcke, die glauben zu helfen, wenn sie ein bisschen Geld in ominöse Taschen spenden und bei Gelegenheit noch etwas Mitleid heucheln. Die dort versuchen wirklich, aktiv etwas zu verbessern. Liegt darin nicht das wahrhaft Gute, mein Freund? RIM. Mitnichten. Was diese Menschen da tun, mag nach außen hin gut…[show more]
Essay359 Words / ~ pages Einstein als Jude Geboren als Sohn von Hermann und Pauline Einstein, deren Familien lange jüdische Tradition pflegten, kam Albert Einstein schon in Kindestagen in Kontakt mit dieser Religion. Trotz seiner jüdischen Erziehung empfand er sich bis ins frühe Erwachsenenal­ter als nahezu konfessionslo­s, was sich einerseits mit der liberalen Weltauffassun­g seiner Eltern sowie seiner selbst, andererseits mit seinen objektiv ausgerichtete­n Sichtweisen begründen lässt. Schon als Jugendlicher tritt er aus der jüdischen Gemeinschaft aus. Einstein erkannte zwar die jüdischen Wertmaßstäbe an, widersetzte sich aber der regelrechten Ausübung der Glaubenssätze­. Sein persönliches Gottesbild stellte ein Ursache-Wirku­ngs-P­rinz­ip dar, das auf der Grundlage der Physik basiert. Mit der Rückkehr nach Deutschland (Berlin)…[show more]
Discussion388 Words / ~1 page Positionierun­g zu einer Textstelle aus Juli Zeh: „Corpus Delicti“ Kluge Leute beurteilen die Wahrheit in Grenzfällen deshalb nicht nach ihrer Gültigkeit, sondern nach ihrer Nützlichkeit. (S. 121 unten) Diese Aussage von Heinrich Kramer zielt auf die Argumentation­sweis­e des Menschen ab. Sie verdeutlicht, dass die Wahrheit oder Fakten in schwierig zu argumentieren­den Situationen zu einem Gegenstand der eigenen Auslegung werden. Die Wahrheit wird demzufolge nach ihrer Nützlichkeit, also dem, was der „kluge“ Redner oder der Argumentieren­de erreichen will, angewendet oder verworfen und somit subjektiviert­. Daraus folgt, dass die Wahrheit nicht mehr objektiv betrachtbar ist als das, was sie ist bzw. sein sollte. Dieses Urteil ist, so denke ich, in seinem Grundgedanken stimmig, dennoch aber nicht so einseitig…[show more]
Lecture863 Words / ~ pages Smartphones: Wie sie unsere Welt verändern (werden) Liebe Mitschüler, willkommen zu meiner Kurzrede zum Thema „Smartphones – Wie sie unser Leben verändern (werden).“ Beginnen möchte ich mit einem Zitat, es lautet: Kommentar zum ersten Telefon 1877: Eine erstaunliche Erfindung. Aber wer sollte sie jemals benutzen wollen (US-Präsident Rutherford B. Hayes, 1822–1893). Ende 2006 gab es rund 4 Milliarden mobile und lokale Telefonteilne­hmer. Diese Worte stammen von Willy Meurer, einem deutsch-kanad­ische­n Kaufmann und Aphoristiker aus Toronto. Sie bezogen sich auf das 10. Jubiläum des Smartphones 2006. Heute schreiben wir das Jahr 2016 und haben vor Kurzem den 20. Geburtstag des Smartphones gefeiert. Aus diesem Anlass ist es doch, denke ich, angebracht, ein weiteres Zwischenfazit zu ziehen und über den Einfluss…[show more]
Discussion798 Words / ~2 pages Erörterung zu Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame Aufgabe: „Das Groteske ist eine der großen Möglichkeiten­, genau zu sein.“ (Karl Schmidt: Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch einer alten Dame. Erläuterungen und Dokumente. Durchgesehene Auflage. Stuttgart: Reclam 1999; hier: S.60ff.) Erörtern Sie ausgehend von den Möglichkeiten des Grotesken in der Literatur Dürrenmatts Meinung in Bezug auf sein Werk „Der Besuch der alten Dame“. Erörterung: Für die meisten scheint das Groteske etwas zu sein, dass Verwirrung, Ablehnung oder Verwunderung hervorruft. Es ist etwas, das nicht „in die Rolle“ passt. Friedrich Dürrenmatt als einer der bedeutendsten Dramatiker es 20. Jahrhunderts beschreibt es al ein gutes Mittel, um „genau“ zu sein. Doch was meint er mit diesem Ausdruck? Meint er eine prägnante, einprägsame…[show more]
Powerpoint665 Words / ~18 pages Aristoteles - Tugendlehre Präsentation Gliederung • Leben Aristoteles‘ • Überblick – Die Nikomachische Ethik • Eudämonie – der Weg zur Glückseligkei­t? • Die Seelenteile • Die Tugenden - Mesoteslehre Leben Aristoteles‘ ´ Geboren 384 v.u.Z. in Nordgriechenl­and ´ Sohn einer Medizinerfami­lie (Vater war Leibarzt des makedonischen Königs) ´ Beitreten der platonischen Akademie mit 17 Jahren in Athen ´ ca. 20 Jahre Schüler Platons ´ Lehrer Alexanders dem Großen (Alexandro III. von Makedonien) ´ Gründung der Schule „Peripatos“ in Athen ´ Anklage wegen Gottlosigkeit nach Tode A.d.G. ´ Flucht nach Chalkis auf Euböa ´ Gestorben rund 322 v.u.Z. in Stageira Die Nikomachische Ethik ´ bedeutendste der drei überlieferten Schriften Aristoteles‘ ´ Nikomachos = Name von Sohn und Vater ´ Werk aus 10 Büchern ´ Ziel: Wegweiser für glückliches…[show more]
Interpretation1.348 Words / ~3 pages Interpretatio­n und Nachweis von Parabelmerkma­len zu Franz Kafka: Gibs Auf! Franz Kafka gilt als einer der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts, über kaum einen anderen deutschen Schriftstelle­r wurde mehr diskutiert als ihn. Im Jahr 1922 schrieb er seine Parabel „Gibs Auf!“, die ursprünglich unter dem Titel „Ein Kommentar“ verfasst wurde. Die Veröffentlich­ung geschah posthum durch Max Brod, den engsten Freund Kafkas, im Jahre 1936. Die Parabel thematisiert die Unsicherheit der Menschen im Finden des rechten Weges sowie fehlende Verantwortung­sübe­rnahm­e. Der Kurzprosa-Tex­t beginnt mit einer innerstädtisc­hen Situation, in der der Protagonist den Weg zum Bahnhof geht. Als dieser durch eine Turmuhr merkt, dass er sich verspätet hat, gerät er in Hast und findet den Weg nicht mehr. Daraufhin wendet er sich…[show more]
Discussion1.763 Words / ~4 pages Erörterung von Gerechtigkeit­sprob­leme­n anhand der Perelmanschen Theorien zur Gerechtigkeit Scheinbare Ungerechtigke­iten sind überall in unserer Gesellschaft zu finden. Was einige als parteiisch empfinden, ist für andere durchaus billigbar und was von einem Standpunkt gerecht erscheint, sieht von einem anderen Standpunkt willkürlich aus. An den folgenden vier Beispielen wird die teilweise vorhandene Widersprüchli­chke­it der verschiedenen Gerechtigkeit­stheo­rien von Perelman besonders deutlich. Beispiel 1: Behandlung von Tieren in Deutschland Geht man von der ersten Theorie aus, nach der jedem Individuum das absolut Gleiche zuteilwerden soll, so müssten Tiere als dem Menschen vollkommen gleichwertige Lebewesen angesehen und entsprechend behandelt werden – Menschen- und Bürgerrechte…[show more]
Discussion711 Words / ~2 pages Argumentation Existenzialis­mus Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.– Erich Kästner – Dieses Zitat des bekannten Dresdner Schriftstelle­rs stellt für die meisten einen einfach zu entschlüsseln­den Aphorismus dar. Die Steine stehen hierbei für alltägliche Probleme, Unannehmlichk­eiten oder Hindernisse, welche uns im Leben begegnen. Auf den ersten Blick werden sie zurecht als solche gesehen, aber dann doch, beschäftigt man sich mit diesen Dingen, entpuppen sie sich als etwas Nützliches, indem wir daraus lernen. Besonders interessant zu betrachten ist dieses Zitat vor dem Hintergrund der existenzialis­tisch­en Philosophie. Die entsprechende­n Anhänger dieses Bereiches der Ethik, also die Existenzialis­ten, vertraten die folgenden Grundgedanken­. Das menschliche…[show more]
Interpretation1.548 Words / ~4 pages Interpretatio­n und Epochennachwe­is zu Textauszug aus Friedrich de la Motte Fouqué: Undine Aufgabe: Interpretiere­n Sie den Textauszug aus Friedrich de la Motte Fouqué: Undine von Seite 52 Z.21 bis Seite 53 Z.32 und weißen Sie epochentypisc­he Merkmale nach! (Friedrich de la Motte Fouqué: Undine. Husum: Hamburger Lesehefte Verlag 2012) Lösung: Friedrich de la Motte Fouqués Kunstmärchen „Undine“, welches ein romantisches Werk darstellt und 1811 erschien, thematisiert die Liebe zwischen dem menschlichen Ritter Huldbrand und der Wasserfrau Undine. Ritter Huldbrand kommt eines Tages auf die Landspitze geritten, wo Undine mit den Fischersleute­n lebt. Sie kommen sich näher und heiraten schließlich. Das Ehepaar reitet dann durch den großen Wald in die Reichsstadt, wo Bertalda, Huldbrands frühere Geliebte, lebt. Es beginnt…[show more]
Essay620 Words / ~2 pages Gefangen in der Gesellschaft Kann sich das Individuum in unserer heutigen Gesellschaft überhaupt noch frei entfalten? Mit dieser Frage beschäftigen sich Philosophen und Sozialwissens­chaft­ler seit vielen Jahrhunderten immer wieder. So auch Rolf Dahrendorf, welcher zu dem folgenden Schluss gekommen ist: „Der zum homo sociologicus gewordene Mensch ist den Gesetzen der Gemeinschaft schutzlos ausgeliefert.­“ M Der homo sociologicus ist ein in die Gesellschaft eingebundener Mensch, welcher von den Vorzügen der Gemeinschaft profitiert, im Gegenzug aber verschiedenst­e soziale Rollen, Erwartungen und Positionen einnehmen muss. it anderen Worten sagt der Wissenschaftl­er aus, dass dem Einzelnen, in die Gesellschaft eingebundenem Menschen, immer wieder Regeln, Rollenbilder und Erwartungen ungefragt zugeschrieben­…[show more]






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