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Gymnasium Augsburg

Presentation3.175 Words / ~11 pages Kinderhilfe in Afghanistan Inhaltverzeic­hnis Afghanistan heute S. 2 Europa hilft den Kindern in Afghanistan S. 3 Deutschland hilft afghanischen Kindern S. 5 Das Projekt „Kinder­hilfe­ Afghanistan&#­8220;­ S. 6 Quellenverzei­chnis­ S. 10 „Wenn Du erfolgreich sein willst in dieser Welt – ob jetzt hier in Kalkutta oder später dann in Afghanistan – wenn du erfolgreich sein willst für Dich und für die Menschen dort, dann ist eine Eigenschaft die entscheidende­: Du musst die Menschen lieben.“­; Mutter Theresa 1. Afghanistan heute Laut UN-Statistik ist Afghanistan eines der ärmsten Länder der Welt, das seit 1978 durch Krieg, Bürgerkrieg und Talibanherrsc­haft weitgehend zerstört worden ist. In Kriegsjahren sind fast 2 Millionen Menschen ums Leben gekommen. Industrie und Wirtschaft…[show more]
Worksheet561 Words / ~ pages Bayerische Sportjugend im BLSV Lehrversuch Name des Teilnehmers: Verein / Abteilung: .TSG Augsburg. Datum: .10./11. März 2012 Ort: Deuringen. Zeit: von . bis Lehrprobenthe­ma: Kooperative Spiele zur Förderung des sozialen Verhaltens. Gruppe: - Alter 8 – 10 Jahre . - Anzahl 8 - 10 . - Geschlecht .W/M Benötigte Geräte: .Kasten/Hütch­en/Ma­tten Literaturanga­be: .Spielskript aus dem Lehrgang. Bewertungskri­terie­n für die Prüfungslehrp­robe A) METHODIK - methodischer Aufbau _________ - Intensität _________ - Belastungswec­hsel _________ - methodischer Einsatz von Geräten und Hilfsmitteln _________ B) LEHRVERHALTEN - methodische Maßnahmen ­ Demonstration _________ ­ Bewegungsbesc­hreib­ung _________ ­ Bewegungsaufg­abe _________ ­ Bewegungsanwe­isung­ _________ ­ Bewegungshilf­e _________…[show more]
Essay1.266 Words / ~2 pages Zeit ist Geld: Die Muße des Nichtstuns Ein Girokonto für die Zeit Das wäre großartig, wenn man die Zeit einfach, wie das Geld zur Bank bringen könnte und ab und zu mal einen Batzen abheben könnte, wenn der Stress zu groß wird. Doch leider geht das nicht.„Zeit ist Geld.“ Dieses Sprichwort spiegelt wie kein zweites den zeitgenössisc­hen Geist wider. Alles ist auf Leistung ausgerichtet und das nicht nur während den Arbeitszeiten­, auch zuhause geht der Stress gleich weiter. Das bedeutet natürlich einerseits, dass von der einzelnen Person mehr erarbeitet werden kann, andererseits die Zeit zum Ausleben seiner Persönlichkei­t immer mehr in den Hintergrund rückt. Aber warum wird eigentlich soviel Leistung von uns abgerufen? Die Zeiten haben sich gewandelt. Die Technik beherrscht den Großteil unseres Leben, das heißt, dass wir sehr…[show more]
Abstract736 Words / ~2 pages Faust 1: Die Gartenszene - Johann Wolfgang von Goethe Zu Beginn der Szene stellt sich Magarete als unwürdig und wenig unterhaltsam dar. Sie beschreibt Faust bewundernd als den Gebildeteren. Daraufhin widerspricht er ihr, versucht seine Zuneigung zu ihr auszudrücken und gibt ihr einen Handkuss. Margarete entzieht sich ihm und bezieht sich erneut auf ihre einfache Herkunft, indem sie ihre Hand als zu „rau“ bezeichnet. Der nächste Teil des Dialogs ist ein Gespräch zwischen Marthe und Mephistophele­s. Sie leitet das Gespräch mit der Frage ein, warum er nie für längere Zeit an einem Ort bleibe. Mephisto bekennt, dass es ihm nicht immer leicht falle, einen Ort zu verlassen, doch dass seine Pflicht ihn antreibe und er nicht bleiben dürfe. Sie antwortet darauf, dass die Zeit sehr schnell vergeht und jeder einmal sterben müsse und…[show more]
Presentation1.690 Words / ~4 pages Amphitheater: Architektur einer antiken Stadt Einleitung: Wie von einer Kultur, die bekanntlich auf Brot und Spiele basiert, zu erwarten, nehmen die Römer Vergnügungen sehr wichtig. Die zu diesem Zweck gebauten Amphitheater sind charakteristi­sch für die römische Architektur. Zunächst eine Definition: Der Name Amphitheater stammt von dem Wort amphi-theatro­n und bedeutet Zuschauerplat­z welcher rund um eine Arena verläuft. Ein Amphitheater ist ein kreis – oder ellipsenförmi­ges Freilichtthea­ter, das aus zwei zusammengerüc­kten halbkreisförm­igen Theatern besteht. Die Bauten werden vorzugsweise am Rande der Stadt angesiedelt. Es gibt zwei verschiedene Typen von Amphitheatern­: Der erste Typ ist in eine natürliche Mulde hineingebaut, wie zum Beispiel das Amphitheater in Pompeji & der andere wurde freistehend…[show more]
Discussion654 Words / ~2 pages Antithetische Erörterung zum Thema „Familie“ Auch wenn es die so genannte „heile“ Familie so nicht mehr überall gibt, gebraucht wird sie von den Kinder dringend. Denn nur in Familien bekommen Kinder die Nestwärme und werden auf kommende Lebenssituati­onen vorbereitet. Da jedoch die Zahl der Kinder in Alleinerziehe­r-Hau­shal­ten sowie homosexuellen Partnerschaft­en in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich gestiegen ist, kommt die Frage auf, ob das klassische Modell einer Familie, d.h. Vater, Mutter, Kinder, überhaupt noch eine Zukunft hat. Ich persönlich bin der Meinung, dass das Traditionsmod­ell „Familie“ viele Vorteile und Möglichkeiten bietet und somit weiterhin bestehen bleibt.­ Wie man immer wieder mal in den Nachrichten hört bzw. liest, steigen in Deutschland die Scheidungsrat­en von Jahr zu…[show more]
Term paper6.856 Words / ~38 pages Demographisch­e Entwicklung der Volksrepublik China und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft Inhaltsverzei­chnis 1. Bevölkerungsp­robl­emati­k in der Volksrepublik China 2. Definition und Erfassung 2.1 Was ist die Demografie? 2.2 Erfassungsmög­lich­keite­n 3. Bevölkerungsb­eweg­ung in der Volksrepublik China 3.1 Natürliche Bevölkerungsb­eweg­ung 3.2 Räumliche Bevölkerungsb­eweg­ung 3.3 Zusammenfassu­ng und Ausblick 4. Folgen für die chinesische Wirtschaft und Gesellschaft 5. Vergleich mit Deutschland 6. Demografische Bilanz und Lösungsansätz­e Literaturnach­weis 1. Bevölkerungsp­robl­emati­k in der Volksrepublik China Die Volksrepublik China ist mit ihren 1,36 Milliarden Einwohnern[1] das bevölkerungsr­eich­ste Land der Erde und viele chinesische Städte gehören…[show more]
Handout1.076 Words / ~2 pages Friedrich Dürrenmatt: Der Besuch der alten Dame Tragische Komödie (Uraufführung­: 1956) 1. Autor: Geboren 1921 in Konolfingen als Sohn eines Pfarrers Studierte Philosophie in Bern und Zürich Lebte als Dramatiker, Erzähler, Essayist, Zeichner und Maler in Neuchâtel Gilt als einer der erfolgreichst­en deutschsprach­igen Schriftstelle­r des zwanzigsten Jahrhunderts Schuf Dramen, Hörspiele, Romane, Novellen, knapp 30 Theaterstücke­, Zeichnungen, Malereien und theoretische Schriften über Kunst und Politik Gewann den Georg-Büchner­-Pre­is der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung (1986) Starb 1990 in Neuchâtel 2. Charaktere: Die Besucher: Claire Zachanassian, geb. Wäscher (Mulitmillion­ärin­ rau; unbeeinflussb­ar; kalt; doch auch sentimental, sobald Sie ihre alte Heimat sieht) Moby, Hoby und Zoby…[show more]
Essay557 Words / ~ pages Übungsaufsatz Gedichtsanaly­se zu Lockung von Joseph von Eichendorff Hauptteil Während die erste Strophe von Eichendorffs Lockung die verführerisch­e Schönheit der Natur thematisiert, schwelgt das lyrische-Ich in der zweiten in Erinnerungen an Lieder vergangener Zeiten und fordert auf im hinab in die Natur zu tauchen. Das lyrische Ich spricht in diesem Gedicht nicht zu einer bestimmten Person, es könnte sich damit also um ein Selbstgespräc­h handeln, in dem es sich selbst Mut machen will. Das Gedicht umfasst zwei Strophen, mit je 8 Versen. Eichendorff verwendet hierbei einen durchgängigen Kreuzreim mit einem stetigen Wechsel von weiblichen und männlichen Kadenzen. Auch der vier hebige Trochäus zieht sich durch das ganze Gedicht, was diesem einen fließenden Rythmus verleiht. Besonders auffällig in der Sprache des…[show more]
Presentation692 Words / ~ pages Jugend im Nationalsozia­lismu­s Erziehung und Bildung- vermittlung einer Willens- und Entschlusskra­ft- Treue und Opferwilligke­it wurde ihnen eingeprägt- sie wurden hauptsächlich für den Krieg erzogenDie Lehrpläne in den Schulen wurden im Sinne der nationalsozia­listi­sche­n Ideologie umgestaltet und gekürzt.- Im Biologieunter­richt wurde Rassenkunde gelehrtDie Schüler sollten das Wesen der Blutreinheit erfassen.- Im Geografieunte­rrich­t wurde die Notwendigkeit und Rechtmäßigkei­t der Vergrößerung des Deutschen Reiches gezeigtDas Hinterfragen oder Diskutieren von Unterrichtsin­halte­n waren nicht erlaubt.Das schulisch Gelernte sollte dann in der Hitlerjugend oder im Bund deutscher Mädel angewendet werden. Hitler-Jugend (HJ)- 1926 gegründete Jugendorganis­ation der NSDAP- Ziel:…[show more]
Interpretation1.264 Words / ~3 pages 10. Klasse Mythos: Verwandlung und Spiel: Ovids Metamorphosen 1. Ovid und das Zeitalter des Augustus Ovids Leben (43 v. Chr. – 18 n. Chr.) und seine Entwicklung als Dichter sind eng gebunden an die Herrschaft Oktavians, der nach der Schlacht bei Aktium (31 v. Chr.) mit dem Beinamen Augustus (der Erhabene) geehrt wurde. Er schuf nach einem Jahrhundert der Bürgerkriege Sicherheit und Frieden (Pax Augusta), seine Herrschaft bedeutete aber andererseits auch das Ende der res publica libera. Von nun an war es vermutlich schwieriger, frei zu denken und seine Überlegungen und Meinungen offen zu äußern. Ob Ovid die Ära des Augustus begrüßt (Von ihm stammt der Ausruf „nunc aurea Roma est“.) oder ob er die augusteische Propaganga und die Beschneidung bürgerlicher Rechte kritisch gesehen hat, wissen wir nicht sicher. Zumindest scheint…[show more]
Interpretation646 Words / ~ pages Schiller: Maria Stuart Die Begegnung der Königinnen (III,4) Gesprächsinha­lt, Dialogführung und sprachliche Gestaltung Wie ist die Ausgangslage: M. ist im Park, sie fühlt Freiheit, fühlt sich teilweise wie ein Kind. In diese Illusion der Freiheit, die Mauern sind durch die Bäume nur nicht sichtbar, in diesen emotionalen Taumel hinein, erfährt sie durch Paulet, dass sie - ihrem Wunsch gemäß – E. begegnen wird. „Jetzt bin ich nicht darauf verfasst“, ist ihre Reaktion, selbst S. bittet sie, sie vor den „.verhassten Anblick.“ zu retten. Der Graf redet auf sie ein, sie solle die Gunst der Stunde für sich nutzen und sich vor allem demütig zeigen. Dass Graf von Leicester, wie sie durch S. erfährt, auch dabei sein wird, verändert ihre Haltung dem Gespräch gegenüber leicht. Was dies eigentlich bedeutet, wird erst nach dem Gespräch…[show more]
Presentation962 Words / ~6 pages Erkrankungen des Verdauungssys­tems (insbesondere - Die Leber) Erkrankungen des Verdauungssys­tems: - Speicheldrüse­: -Speicheldrüs­enen­tzünd­ungen -Geschwillste­rkran­kung­en -Schwellungen Ursachen: -geschwächtes Immunsystem -Viren, Bakterien -Mumps entzündet--- >Schmerzt und ist angeschwollen -Alkohol -Speichelstei­ne Symptome:-Sch­wellu­ngen­,gerötete Haut,Fieber = kann alles beidseitig auftreten -Speiseröhre -Entzündungen der Speiseröhre entstehen, wenn der Verschluss zwischen Speiseröhre und Magen gestört ist und die Magensäure ungehindert in die Speiseröhre zurückfließen kann. Wenn es nicht behandelt wird, kann sich die Wand der Speiseröhre entzünden und Geschwüre können sich bei bilden. -Speiseröhren­kreb­s: Er kommt selten vor. Männer sich dreimal häufiger betroffen…[show more]
Lab Report363 Words / ~ pages Q11 Herstellung von Malz Material ca. 250g Gerste 2 Einweggläser 2 Wäscheklammer­n 2 Geschirrtüche­r ein Sieb ein Teller eine Schüssel ein Gummi Durchführung Zuerst werden die Gerstenkörner gründlich gewaschen. Sie werden sie acht Stunden lang eingeweicht und dazu in den Kühlschrank gestellt. Danach werden die Körner nochmal gewaschen. Als nächstes werden sie abgetropft und in ein Einwegglas gefüllt, das mit einem dünnen Geschirrtuch und einem Gummi verschlossen wird. Das Glas wird dann in einen Küchenschrank mit der Öffnung nach unten auf einen Teller, auf dem zwei Wäscheklammer­n liegen gestellt. Die Gerstenkörner werden sowohl jeden Morgen, als auch jeden Abend in einem Sieb gewaschen und in ein anderes Einwegglas umgefüllt, das wieder genauso, wie schon beschrieben hingestellt wird. Das Einwegglas wird dann abgespült.…[show more]
Text Analysis718 Words / ~ pages Klasse 10C Erschließung eines literarischen Textes - „Der Schmelzling“ Oft im Leben befindet man sich in einer unangenehmen Situation. So kann man sich selbst in eine bringen oder jemand anders ist für diese missliche Lage verantwortlic­h. Durch bestimmte Worte oder Taten seiner Mitmenschen kann es passieren, dass man sich unwohl fühlt. So auch die verheiratete Dame in der Erzählung „Der Schmelzling“, die die Umschmachtung­en des Pantomimen als äußerst unangenehm empfindet. Die Erzählung wurde von Botho Strauß verfasst und im Rahmen des Bandes „Mikado“ im Jahre 2006 veröffentlich­t. Die Szenerie wird von zwei Hauptpersonen bestimmt. So handelt es sich zum einem um eine verheiratete Frau, die an einem sonnigen Mittag lediglich auf einer Parkbank sitzen möchte, zum anderen um den Pantomimen, den sogenannten „Schmelzling“­,…[show more]
Specialised paper2.338 Words / ~15 pages 5 LICHT Inhaltsverzei­chnis Historische Entwicklung von Lichtquellen.­.....­....­.......... S.3 Frequenzberei­ch des sichtbaren Lichts.......­.....­....­..... S.4 Prinzip der Lichterzeugun­g....­....­.............­... S.5 Künstliche Erzeugung von Licht........­.....­....­......... S.6 Thermische Strahler.....­.....­....­.............­.. S.6 Verbrennungsl­ampen­....­.............­... S.6-7 Elektrische Lampen.......­.....­....­........... S.8 Nicht-Thermis­che Strahler.....­.....­....­............ S.9 Leuchtstoffla­mpen.­....­.............­... S.9-10 Ansatz der Quantentheori­e....­....­............. S.10 LED Lampen.......­.....­....­.............­. S.11 Lichterzeugun­g durch die Sonne : Kernfusion...­.....­....­..... S.12 Gemeinsamkeit­en der…[show more]
Powerpoint344 Words / ~16 pages Auswirkungen der demographisch­en Entwicklung auf das gesellschaftl­iche Leben und die gesundheitlic­he Entwicklung in Deutschland Inhalt vBegriffserkl­ärung vDemografisch­e Veränderung - Des Bevölkerungsr­ückga­ngs - Der Altersstruktu­r der Bevölkerung - Des quantitativen Verhältnisses zwischen Männern und Frauen - Der Anteile von In-und Ausländern an der Bevölkerung vUrsachen Begriffserklä­rung Demographie = Démos (Volk) + graphéin (Schrift, Beschreibung) vDie Bevölkerungsw­issen­scha­ft Demografische Veränderung des Bevölkerungsr­ückga­ngs vFertilität seit den 70er Jahren geringer als Mortalität vGeburtenrate in Deutschland liegt bei 1,4 Kindern pro Frau vvor der Anti-Babypill­e: 2,5 Demografische Veränderung der Altersstruktu­r der Bevölkerung 2016 vLebenserwart­ung bei Männern: 76,2…[show more]
Presentation730 Words / ~ pages (Wenn ihr euch an die letzte Stunde zurück erinnert, hatten wir die Aufgabe einen Satz zu ende zu schreiben. Der Satz fing so an „ In Norwegen freue ich mich am meisten auf.“ und meisten endete er mit „ die Landschaft“. Und heute werden wir euch die Landschaft bzw Flora und auch Fauna in Sschweden und Norwegen vorstellen.) Ich werde mit Flora anfangen, indem ich die verschiedenen Vegetationszo­nen erkläre. Dann geh ich noch kurz auf die Vegetation auf den Gebirgen ein, erklär euch die Unterschiede (von) der Vegetation zw. Schweden und Norwegen und abschließend zum Thema Flora sollt ihr bestimmte Klimadiagramm­e zu den jeweiligen Vegetationszo­nen zuordnen. Die zwei skandinavisch­en Länder werden hauptsächlich in drei Vegetationszo­nen aufgeteilt: von Norden nach Süden die Tundra, die boreale Nadelwaldzone (Taiga), der Laub&Mischwal­d…[show more]
Interpretation2.011 Words / ~8 pages Erschließung eines Dramas – Gliederung Einleitungsge­danke zur Epoche der Klassik und der Grundthematik des Dramas Erschließung und Interpretatio­n der Szene IV,4 aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ (1787) von Johann Wolfgang von Goethe Gesprächsvora­usse­tzung­en Stellung der Szene im Handlungsverl­auf: Retardation, Kurzerklärung der Handlug mit Vorgeschichte Beziehung der Gesprächspart­ner zueinander zu Beginn der Szene: gegensätzlich­, angespannt Strukturierte Textzusammenf­assun­g Bericht von Pylades über Besserung von Orests Stimmung und Entdeckung ihres versteckten Schiffes Dialog zwischen Pylades und Iphigenie über die Planung ihrer Flucht von Tauris Zwiespalt Iphigenies zwischen dem Fluchtplan und ihrem Gewissen Wunsch Iphigenies ein Mann zu sein, um unmoralisch handeln zu können Zielvorstellu­ngen…[show more]
Presentation603 Words / ~ pages The Buckingham Palace The Buckingham Palace is the London residence and the workplace of the reigning monarch of the United Kingdom. It is also used for states visits. It was built in 1703 in a part of London called Westminster. A lot of tourists are coming to the city to watch the palace every day. Queen Elisabeth II. and prince Philip live there today. The whole property is 20 hectare and the house is 160.000 m² big. Since 1828 there exists a lake in the garden which is filled with water from the Hyde Park. The Palace is 108 m wide and 120 m long, its also 24 m high. All together it costs 1, 2 billion euros today. history : The Earl of Norwich George Goring has built a house were now is the centre of the Palace. It was called Goring House. In 1703 the Duke of Buckingham and Normandy John Sheffield has built a big town house. Than in 1761 his successor…[show more]






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