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Gymnasium am Hoptbühl, Villingen

Presentation2.552 Words / ~10 pages Die Grundlagen der Sportart Golf Die Grundlagen der Sportart Golf Inhalt 1. Einleitung 2. Ursprung des Golfsports 3. Der Golfclub Königsfeld 4. Der Weg bis zur Platzreife 5. Das Handicap als Maßstab der eigenen Spielstärke 6. Video: Die verschiedenen Schläge 7. Quellen 1. Einleitung Golf ist eine Ballsportart mit einer langen Tradition. Golf spielen heißt, einen viel zu kleinen Ball mit einem viel zu kleinen Schläger über eine viel zu lange Distanz mit so wenig Schlägen wie möglich in ein viel zu kleines Loch zu befördern. Golf ist damit keine Sportart, bei der gegen einen Gegner gespielt wird. Gegner ist immer der Platz. Wird ein Platz gut oder schlecht gespielt liegt nicht am Mitspieler, sondern einzig und allein an den eigenen Fähigkeiten einen Golfplatz zu bezwingen oder nicht. In Wirklichkeit ist Golf spielen viel mehr…[show more]
Portfolio1.474 Words / ~12 pages Gregor Mendel Mendelsche Regeln und Biographie Gliederung: - Biographie - Methoden - Entdeckung - 1 Mendelsche Regel - 2.Mendelsche Regel - Anwendung heute - Quellen Biographie: Gregor Mendel Johann Gregor Mendel wurde am 18.Juli.1822 in Heizendorf bei Odrau Geboren. Er starb 6.Januar 1884 im Alter von 62 Jahren in Brünn. Er war ein katholischer Priester und ein bedeutender Naturforscher­. Er formulierte die nach ihm bennaten Mendelschen Regeln. Er wird auch oft „Vater der Genetik“ Genannt.Georg Johann Mendel hatte eine ältere und eine jüngere Schwester. Seine Eltern waren Kleinbauern und hießen Anton und Rosina Mendel. Als Kind half Johann Mendel schon seinen Eltern bei der Obstbaum Veredelung außerdem züchtete er im Schulgarten Bienen .Er erzielte sehr gute Leistungen in der Dorfschule sodass er das Gymnasium in…[show more]
Interpretation1.271 Words / ~ pages Dantons Tod - Georg Büchner 1. Akt, 6. Szene S.28-30 Textinterpret­ation Nach der Betrachtung des Inhalts der genannten Szene, folgt nun die geforderte Interpretatio­n, die die Beziehung der Protagonisten untereinander in den Mittelpunkt stellt. Während der französischen Revolution war das gemeinsame Ziel der Revolutionäre­n eine gemeinsame Republik. Jedoch gab es zwei große Gegenspieler, die auf unterschiedli­che Art und Weise versuchten, dies zu erreichen. Der gesellige Danton und der radikale Robespierre. Danton ist der Anführer der Dantonisten und ein sozialer Mensch, der seine Kontakte zu anderen sehr gut pflegt. Robespierre ist naiv und versucht mit allen Mitteln, das zu erreichen, was er will und für richtig hält. Als Vorstand des Wohlfahrtsaus­schus­ses wird ihm eine große Macht zu Teil. Kurz vor der zu…[show more]
Powerpoint658 Words / ~17 pages Die Pest Welche Auswirkung hatte die Seuche auf die Medizin? Gliederung Allgemeines über die Pest Die Pestarten Die Übertragung der Pest Behandlung & Bekämpfung Soziale Auswirkung Allgemeines zur Pest kommt aus dem lateinischen & bedeutet „Seuche,Verde­rbe­n“ ansteckende Infektionskra­nkhei­t tritt beim Menschen und bei Nagetieren auf wütete hauptsächlich im 14.Jahrhunder­t trat in weiten teilen Europas auf wird hervorgerufen durch das Bakterium „Yersina pestis“ tritt heute noch in Bergwald- und Savannengebie­ten auf (Asien, Afrika, Nordamerika) Die Pestarten die Beulenpest die Lungenpest die Pestsepsis Die Beulenpest häufigste Erscheinungsf­orm Inkubationsze­it sechs-zehn Tage aus völliger Gesundheit zu starkem Fieber und Schwellung der Lymphdrüsen anfangs auch Schüttelfrost­, Lichtscheue, Kopf-…[show more]






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