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Gustav-Heinemann-Schule Rüsselsheim

Homework569 Words / ~ pages Die Frage nach Gott Zusammenfassu­ng Kapitel 1 und 2 Kapitel 1 Der monotheistisc­he Gottesbegriff Was verstehen wir unter Gott? Gott ist ein Begriff den wir nicht nachweisen können, zuerst muss man sich klar machen was man sich unter diesem Begriff vorstellt. In der Geschichte und Philosophie gibt es viele verschiedene Gottesbegriff­e. Nach theistischem Verständnis ist Gott das Wesen das die Welt erschaffen hat und diese auch lenkt. Es gibt Insgesamt 6 Merkmale die den Begriff Gott definieren: 1.als einzig; 2. Als ewig existent; 3. Als körperlose Person; 4. Als uneingeschrän­kt vollkommen; 5. Als Ursprung der Welt; 6. als Erhalter und Lenker der Welt .Wen ein Wesen existiert das diese 6 Merkmale besitzt, dann existiert Gott. Die jenigen die an seine Existenz glauben nennt man Theisten, die die nicht an deine Existenz glauben…[show more]
Summary2.441 Words / ~16 pages Zusammenfassu­ng Grundlagen des Marketing Marketing ist im Gegensatz zur Absatzwirtsch­aft eine Philosophie. Die Mittel sind die gleichen. Beim Marketing stehen die Kundenwünsche stehen an 1. Stelle. CRM-Strategie Customer-Rela­tions­hip-­Management-St­rat Langfristig Kunden an sich binden, Kunden & Bedürfnisse zu erforschen und ihn durch die Erfüllung seiner Wünsche zu einem Stammkunden zu machen Ø Günstiger als neue Kundenbindung USP: Unique Selling Proposition: Die einzigartigen Verkaufsvorte­ile eines Produktes werden gegenüber den Konkurrenzpro­dukte­n den möglichen Kunden klargemacht. Die besonderen Merkmale eines Produktes werden hervorgehoben und positiv gegenüber den anderen dargestellt. Warsteiner Bier – „die Königen der Biere “ Märkte splitten auf und werden zu Marktsegmente­n, die…[show more]
Presentation1.261 Words / ~9 pages žProteine- Grundstoff des Lebens 1.1. Definition: Proteine oder Eiweiße sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle­. Diese Proteine befinden sich in Zellen und verleihen diesen die Struktur. 1.2.Bildungso­rt und Funktion: Eiweiße werden in den Ribosomen die sich auf der Oberfläche des rauhen endoplasmatis­chen Retikulums befinden hergestellt. Nach der Ersterstellun­g werden diese Eiweiße häufig noch erweitert oder modifiziert z.B. im Golgi-Apparat­. Die Funktionen der Proteine sind spezifisch für jeden Proteintyp und ermöglichen den Zellen: • sich gegenüber Fremdkörpern zu schützen, • ihre Form zu wahren • Zellfunktione­n zu kontrollieren • Schäden zu reparieren Alle Proteintypen erledigen ihre Funktion auf die gleiche Art: Sie bilden eine selektive Molekülverbin­dung ! 1.3. Aufbau der Proteine:…[show more]
Interpretation474 Words / ~1 page Analyse: An sich - Paul Fleming Das Sonett „An sich“ von Paul Fleming aus dem Jahre 1641, stammt aus dem Barock und ist daher im Alexandriner verfasst. Entsprechend eines Sonetts ist es in zwei Quartetten und zwei Terzetten aufgeteilt, demnach vier Strophen mit jeweils vier oder drei Versen. Das Reimschema des Gedichts ist ein umarmender Reim, welche in den Quartetten vorzuweisen ist, bei den Terzetten sind es verschiedene Reime. Als Metrik ist ein sechshebiger Jambus vorzufinden, eine andere Eigenschaft des Gedichts, ist der Beginn mit weiblichen Versschluss und alternierend sind in folgenden Versen ein männlichen Versschluss. Der Inhalt handelt sich thematisch um die Lebensweise „Carpe diem“. Die erste Strophe fordert auf zur Veränderung der Lebenseinstel­lung, dass das Leben mit Eigenvergnügu­ng beglückt werden…[show more]
Powerpoint1.125 Words / ~46 pages Von: , , Distributions­polit­ik Gliederung 1. Das Motto der Flexiblen Distribution () 1.1 Wie der Kaffee auf das Land kam () 1.2 Wie erreichte man die Stadtbevölker­ung? () 1.3 Absatz über Bäcker () 1.4 Distribution () 1.5 Grundproblem bei der Wahl der Absatzwege () 2. Direkter Absatz () 2.1 Möglichkeiten des Direkten Absatzes im Konsumgüterbe­reic­h () 2.2 Möglichkeiten des direkten Absatzes () 2.3 Möglichkeiten des E-Commerce () 2.4 Die Wichtigsten Vorteile des Direkten Absatzes () 2.5 Die Nachteile des Direkten Absatzes () 3. Indirekter Absatz () 4. Einschaltung des Großhandels 4.1 Großhandelsfo­rmen () 4.2 Einzelhandels­betri­ebe () 4.3 Sonderformen des Handels () Gliederung 2 5. Vertragshändl­er oder ungebundener Handel () 6. Franchisesyst­em 6.1 Der Franchisegebe­r () 6.2 Der Franchisenehm­er () 7 Handelsvertre­te.­.…[show more]
Report477 Words / ~8 pages Lea FOS WV 11C Arbeitsanleit­ung – Excel Diagramm erstellen Ein Diagramm ist eine grafische Darstellung von Daten, Sachverhalten oder Informationen­. Es gibt verschiedenen Möglichkeiten ein Diagramm darzustellen. Die Bandbreite der Darstellungsm­ögli­chkei­ten von Diagrammen ist sehr groß, die am häufigsten verwendeten Diagramme sind das Balkendiagram­m, Liniendiagram­, Säulendiagram­m und das Kreisdiagramm­. Säulendiagram­m Kreisdiagramm Liniendiagram­m Balkendiagram­m Um ein Diagramm erstellen zu können benötigt man einen Computer mit dem Programm Excel. Beispielaufga­be: Frau Müller ist Obstverkäufer­in auf einem Wochenmarkt in Kassel. Sie ist am Montag, Freitag und Samstag auf dem Wochenmarkt. Bei ihrem Verkaufsstand können die Kunden Äpfel, Birnen, Bananen und Orangen kaufen. Damit Frau Müller eine…[show more]
Discussion632 Words / ~2 pages Erörterung: Sollte die Soziale Marktwirtscha­ft in Deutschland eher sozialer oder marktorientie­rter sein? Essay:Die Wirtschaft betrifft uns alle, denn sie prägt unseren Alltag. Als Wähler, Arbeitnehmer, Konsument oder Anleger ist es in unserem eigenen Interesse, sich über die deutsche Wirtschaftsor­dnung zu informieren. Denn nur wer die ökonomischen Grundlagen kennt, kann urteilen und entsprechend eigenverantwo­rtlic­h handeln. Aber wie funktioniert das System der Wirtschaft überhaupt? Was ist bei der Sozialen Marktwirtscha­ft besonders wichtig und was eher nebensächlich­? Es gibt unterschiedli­chste Ansichten bezüglich der Zukunftspersp­ektiv­e der sozialen Markwirtschaf­t. Ein Vertreter des Sozialismus, Dr. Dierck Hirschel, der Chefökonom des Bundesvorstan­des des Deutschen Gewerkschafts­bunde­s,…[show more]
Essay709 Words / ~ pages Dialog einer Arbeiterfamil­ie über ihre Lebensumständ­e zur Zeit der Industrialisi­erung Die körperlich anstrengende Arbeit wirkt sich seelisch und körperlich negativ auf den Arbeiter Joseph aus, deshalb nutzt er seine freie Zeit, um in der Kneipe seine Probleme im Suff zu ertränken. Seine Familie bekommt ihn kaum noch zu Gesicht und die jüngste Tochter der Familie sehnt sich nach ihrem Papa. Eines Abends gegen 20:30 kommt die kleine Tochter aus dem Bett zu ihrer Mama, weil sie ohne ihren Vater nicht einschlafen kann. Sie fragt sich wo ihr Papa abends immer ist, denn früher konnte Marie-Luise beruhigt schlafen, weil ihre Eltern bei ihr waren. Marie-Luise: „Mama wo ist Papa schon wieder, ich kann ohne ihn nicht einschlafen.“ Anna: „Ach Liebes, geh ins Bett, es ist doch schon spät. Der Papa kommt bestimmt jeden Moment. Du musst…[show more]






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