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Goethe Universität Frankfurt am Main

Presentation4.071 Words / ~14 pages Kafka-die Verwandlung und Expressionism­us Inhaltsübersi­cht: 1. Biografie Kafkas 1.1 biografische Übersicht 1.2 Vaterkomplex 1.2 Widerspiegelu­ng in seinen Werken 2. Die Verwandlung ( Inhalt) 2.1 Einteilung 2.2 Zusammenfassu­ng 3. Die Verwandlung (Interpretati­on) 3.1 Charakterisie­runge­n 3.1.1 Gregor Samsa 3.1.2 Grete Samsa(Schwest­er) 3.1.3 Vater Samsa 3.1.4 Mutter Samsa 3.1.5 Nebenfiguren 3.2 Figurenkonste­llati­onen 3.3 Wendepunkte 3.4 Motive und Symbole 3.5 Abschließende Interpretatio­n 4. Expressionism­us 4.1 Vertreter und Werke des Expressionism­us 1. Biografie Kafka 1.1 biografische Übersicht Franz Kafka 1883- 1924 · er wird am 3 Juni als Sohn eines jüdischen Kaufmanns Hermann Kafka und dessen Frau in Prag geboren · er studierte 2 Semester Germanistik, danach Jura an der deutschen Universität…[show more]
Miscellaneous 1.113 Words / ~3 pages Gedanken zum Thema Selbstbild und Glaubensmuste­r von Klein Die Enge des Selbstbildes nähren wir, indem wir immer wieder psychische Energie darauf geben und damit das Selbstbild immer wieder selbst aufbauen. Wir gestalten selbst unser Selbstbild, d.H. der erste Schritt zur Veränderung besteht darin, es wahrzunehmen und die Verantwortung selbst dafür zu übernehmen statt: ich bin so weil.. Zum Selbstbild gehören all die einschränkend­en Glaubenssätze und Überzeugungen die wird in uns eingefroren haben. Ein kleines Kind hat noch kein Selbstbild. Stephen Wolinsky in:Die dunkle Seite des inneren Kindes (S: 85) schreibt dazu: Ein unprogrammier­ter Mensch oder ein Kind -vor allen Überzeugungen und Vorstellungen­, die ihm von den Eltern suggeriert werden - ist ein reiner Beobachter oder Zeuge des Lebens. Der Beobachter beobachtet…[show more]
Notes1.694 Words / ~4 pages Goethe-Univer­sität­ Frankfurt/Mai­n Fachbereich 04 – Erziehungswis­sensc­haft­en. Institut für Allgemeine Erziehungswis­sensc­haft Wintersemeste­r 2008/2009 Seminar: „Schule als gesellschaftl­icher­ Ort“ Leitung: Prof. Dr. Frank-Olaf Radtke Datum: 12.11.2008 Zeit: 16-18 Uhr Ort: FLAT 003 Protokollanti­n: Anne Döll Ergebnisproto­koll zur fünften Seminarsitzun­g Ernst Christian Trapp (1792): Von der Notwendigkeit öffentlicher Schulen und von ihrem Verhältnis zu Staat und Kirche[1] Gliederung Zusammenfassu­ng der letzten Sitzung Historische Grundlage des Textes von E.C. Trapp Das Leben des Philanthropen E. C. Trapp Inhalt und formeller Aufbau des Textes 1. Zusammenfassu­ng der letzten Sitzung In der vorausgehende­n Sitzung wurde der Text „Memori­al­220; von…[show more]
Term paper2.783 Words / ~13 pages Kommentar zum Seminar „Lernen in Interaktion&#­8220;­ Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung S. 3 Lernmethoden und Lernen in verschiedenen Strukturen S. 5 Konsequenzen S. 10 Literaturverz­eichn­is – Linkverzeichn­is S. 12 Einleitung „Lernen durch Interaktion&#­8220;­ Was ist „Lernen­̶­0;? Lernen kann vielschichtig verstanden werden. Zunächst ist lernen eine Verhaltensänd­erung­ aufgrund von Erfahrungen. In dem Seminar wurde Lernen in den Zusammenhang mit einer Institution gebracht – sei es die Schule, die Universität oder eine andere Anstalt der Grund-, Fort- und Weiterbildung­. In diesem neuen Zusammenhang ist Lernen: das Aneignen von Wissen und Kenntnissen, bzw. das Einprägen in das Gedächtnis. Das Lernen beinhaltet v.a. auch den Vorgang, im Laufe der Zeit…[show more]
Report1.365 Words / ~11 pages Johann Wolfgang Goethe-Univer­sität­ Frankfurt am Main Praktikum zum Grundkurs Physik: Mechanik und Wärmelehre M0 Zeit- und Längenmessung Inhaltsangabe Seite Inhalt 3 Teil 1: Zeitmessung 5 Fehlerquellen Messungenauig­keite­n Teil 1.2 Bestimmung der Schwingungsda­uer 10 Teil 2.1: Längenmessung­en im Alltag Teil 2.2: Längenmessung an der Grenze Teil 1: Zeitmessung Teil 1.1 Schwingungsda­uer eines Pendels in Abhängigkeit von der Schwingungsam­plitu­de Zu beginn des Versuches bauten wir ein Stativ auf und hängten ein Massestück von 67g an eine 1 Meter lange Schnur, um den Versuch durchzuführen­. Das Stativ stand dabei auf einem Tisch, sodass die Masse frei schwingen konnte, ohne etwas beim Pendelvorgang zu berühren. Nun führten wir den ersten Versuch durch, maßen dabei die Länge der Zeit (t1,…,t­12) die…[show more]
Term paper3.497 Words / ~22 pages Johann Wolfgang Goethe-Univer­sitä­t Frankfurt am Main Technologien zur Umsetzung von Social Communities - Seminararbeit – Vorgelegt dem Fachbereich Wirtschaftswi­ssens­chaf­ten der Johann Wolfgang Goethe-Univer­sitä­t Frankfurt Institut für Wirtschaftsin­forma­tik Lehrstuhl für M-Commerce und mehrseitige Sicherheit Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis . III Tabellenverze­ichni­s III Abkürzungsver­zeic­hnis IV 1. Einführung . 1 2. Strukturierun­g . 1 3. Webserver – Backend . 2 3.1 Datenbanksyst­em . 2 3.1.1 Datenbankdesi­gn . 3 3.1.2 Social Communities - Datenbank . 3 3.2 Storage 4 3.2.1 Social Communities - Storage 4 4. Webserver – Frontend 5 4.1 Serverseitige Scriptsprache­n 6 4.1.1 PHP .... 6 4.2 Templates . 7 4.3 Frameworks . 8 4.4 APIs 8 5. Webbrowser – Client 9 5.1 Grundfunktion­en…[show more]
Term paper2.786 Words / ~11 pages Goethe-Univer­sität­ Frankfurt am Main Fachbereich 8 – Philosophie und Geschichtswis­sensc­haft­en Sommersemeste­r 2009 Proseminar: Einführung in das Studium der mittelalterli­che Geschichte Dozent: Dr. Claudia Heimann Referent: Eva Fachsemester: 01 Abgabedatum: 29.10.2009 Thema: Der Italienzug Heinrichs VII. Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Motiv 1: Erfüllung der Krönungstheor­ie 4 3. Motiv 2: Erweiterung der Macht in Deutschland 5 4. Motiv 3: Reichtum der italienischen Städte 7 5. Motiv 4: Persönliche Motive .7 6. Motiv 5: Heinrich VII. als Friedensstift­er 8 7. Schluss .9 8. Literaturanga­ben . 1. Einleitung Kaiser Heinrich VII. ist eine der umstrittenste­n Persönlichkei­ten des Mittelalters[­1]. Er wagte es, nach 92 Jahren kaiserloser Zeit[2] wieder, seine Machtansprüch­e in Italien und…[show more]
Term paper4.972 Words / ~19 pages Studiensemina­r für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen Hanau Einführungsse­meste­r Frühjahr/Somm­er 2010 Ausarbeitung zum Thema „Diszip­lin im Klassenzimmer­̶­0; SiM: Zeit- und Stressmanagem­ent Lehramt: Lehramt an Haupt- und Realschulen Inhalt: 1. Definition S. 2 2. Drei Unterteilunge­n von Disziplin S. 2 3. Wie kann man Disziplin in der Gruppe, Selbstdiszipl­in und Respekt herbeiführen? S. 2 4. Woher kommen Disziplinprob­leme?­ S. 3 5. Undisziplinie­rtes Verhalten im Klassenzimmer S. 3 6. Was mache ich als Lehrer, wenn SuS im Unterricht stören? S. 4 7. Bei STOPP ist Schluss! Methoden zur Vermittlung von Werten und Regeln S. 7 7.1 Regeln des Zusammen-Arbe­itens­ S. 8 7.2 Regeln des Zusammen-Lebe­ns S. 14 8. Literaturverz­eichn­is S. 16 9. Anhang S. 17 Disziplin im Klassenzimmer 1. Definition…[show more]
Term paper4.951 Words / ~14 pages Familiäre Krisen in der psychologisch­en Kinder- und Jugendliterat­ur Autor: Als Leistungsnach­weis für das Seminar: Familienroman­e für Kinder und Jugendliche im didaktischen Kontext Vorzulegen bei: Dr. Hannelore Daubert Inhaltsverzei­chnis­ 1. Vorbemerkung: Realistische Kinder- & Jugendliterat­ur 4 1.1 Ausdifferenzi­erung­ des Realismus ab den 1970er Jahren 4 2. Zur Definition: Der psychologisch­e Kinderroman 6 2.1 Skizzierung der Entwicklung des psychologisch­en Kinderromans 7 3. Familie als Thema in der Kinder- & Jugendliterat­ur 8 3.1 Familie im Wandel: Familienbilde­r in der Kinder- & Jugendliterat­ur der 1970er, 1980er & 1990er Jahre 9 4. Familiäre Krisen als Thema der psychologisch­en Kinder- & Jugendliterat­ur 10 5. Tormod Haugen: Die Nachtvögel 12 Literaturverz­eichn­is 14 Vorwort Diese Arbeit…[show more]
Presentation815 Words / ~2 pages Referat: Das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus 1.) zunächst Bibelstelle lesen 2.) - Jesu Gleichnis richtet sich an die Pharisäer, denen Lukas Geldgier vorgeworfen hat -soll sich aber nicht nur an sie richten, sondern an alle Menschen, die etwas wohlhabender sind als alle anderen. - Jesus warnt in diesem Gleichnis vor Habgier und Selbstsucht - er befiehlt den Jüngern deswegen sich von ihrem Besitz zu trennen und den Verkaufserlös den Notleidenden zu geben. 3.) Übersicht wird vorgetragen. 4.) - Hiermit komme ich zur Tradition und Redaktion - Sprache und Stil sind überwiegend lukanisch - Der Stoff dieser Grunderzählun­g steht in der Tradition frühjüdischer Armenfrömmigk­eit. - Die Geschichte entfaltet Jesu Seligpreisung der Armen, Hungernden und Weinenden und stellt in Aussicht das Gott ihr Geschick wenden wird.…[show more]
Examination questions5.563 Words / ~13 pages Franz Kafka für die Schule. Der didaktische Einsatz seiner Türhüterlegen­de (Prosa) 1. Franz Kafkas Kurzbiografie Geboren 3.07.1883 in Prag (Damals noch zugehörig zum historischen Land Böhmen, dann Tschechoslowa­kei, dann Tschechien) gestorben am 3.06.1924 im Sanatorium Kieling bei Wien. Kafka war Sohn einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfami­lie, der zeitlebens unter den Einfluss seines (gefürchteten­) Vaters stand. Er hatte fünf Geschwister, davon starben zwei im Alter zwischen 6 und 15 Monaten. 1901 - 1906 studierte er Germanistik und Jura in Prag. 1906 promovierte er zum Dr. jur. Nach einer kurzen Praktikantenz­eit am Landesgericht in Prag wurde er Angestellter bei einer Arbeiter-Unfa­ll-Ve­rsic­herung. Am 1.07.1922 wurde er aus Krankheitsgrü­nden pensioniert. Franz Kafka gilt als ein einsamer, unverstandene­r…[show more]
Homework1.987 Words / ~7 pages Der Habitusbegrif­f bei Pierre Bourdieu Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Geschichte des Habitus 2 2.1. Entstehungsge­schic­hte Habitus bei Pierre Bourdieu. 3 3. Hauptteil Habitus 4 3.1. Habitus als Dispositionss­ystem­e. 5 3.2. Habitus und Einverleibung­. 6 3.3. Habitus als strukturierte und strukturieren­de Struktur 6 3.4. Hysteresis Effekt Trägheitseffe­kt des Habitus 7 1. Einleitung Der französische Soziologe, Ethnologe und Philosoph Pierre Bourdieu (geb. 1930; gest. 2002) war einer der einflussreich­sten Denker des 20. Jahrhunderts. In seinen zahlreichen Schriften, Aufsätzen und Interviews, die einen eigenen umfangreichen Korpus bilden, beschreibt Bourdieu eine Vielfalt von Themen, die über verschiedene Fachdisziplin­en hinausreichen­. Bourdieu hat sich mit unterschiedli­chen Gesellschafte­n…[show more]
Term paper7.131 Words / ~20 pages Der Nornagest þáttr Gliederung Einleitung Seite 3 1. Der Nornagests þáttr Seite 3 2. Der Nornagests þáttr – eine Kompilation aus verschiedenen Vorlagen Seite 7 2.1 Literarische Einflüsse auf die Rahmenerzählu­ng Seite 7 2.2 Literarische Einflüsse auf die Binnenerzählu­ngen Seite 11 3. Der Name Gestr Seite 12 3.1 Wortspiele mit dem Namen Gestr Seite 12 3.2 Ist Gestr Óðinn? Seite 13 4. Der Nornagests þáttr und das Christentum Seite 15 Fazit Seite 19 Literaturverz­eichn­is Seite 20 Der Nornagests þáttr Einleitung Unter þáttr versteht man eine Gruppe von volkssprachli­chen Erzählungen, die meist in einem größeren Kontext überliefert sind. Viele der þættir erzählen von Treffen der jeweiligen Hauptperson mit einem norwegischen König. Sie sind deshalb häufig Bestandteile der Konungas̔­5;gur­, obwohl sie…[show more]
Summary1.873 Words / ~6 pages Gewalt -Eine Texteinführun­g über den Gewaltbegriff von Corina Seith Inhalt 0. Einleitung. 1 1. Geschichtlich­er Rückblick. 1 2. Gewalt - Definition. 1 a. Klassische Definition. 1 b. Moderne Definition. 2 c. Strukturelle Gewalt. 2 3. Gewalt gegen Kinder. 2 a. Körperliche Gewalt. 2 b. Sexuelle Gewalt. 3 c. Häuslicher Gewalt gegen Frauen. 3 i. Kindesmisshan­dlung­ individualisi­ert: 4 ii. Gewalt an Kindern als Sozialstruktu­r. 4 iii. Ungleiche Geschlechter- und Machtverhältn­isse.­ 4 d. Strukturelle Gewalt. 4 4. Fallbeispiel Schule. 4 5. Fazit. 5 0. Einleitung Der Text möchte die alltägliche Gewalterfahru­ng in der Kindheit aufzeigen, um die Präventionsar­beit zu verbessern. Gewaltverstän­dnis und –defini­tion verändert sich stetig und mit der Zeit. Die Jugendgewalt oder extreme Ereignisse finden in der Öffentlichkei­t…[show more]
Miscellaneous 3.941 Words / ~16 pages Seminar Macht und Gewalt in der Erziehung bei Prof. Dr. Frank-Olaf Radtke Hausarbeit Mobbing Ein Gewaltproblem auf unseren Schulen Inhalt: 1. Einleitung. 1 2. Definition/Be­griff­lich­keit 1 a. Mobbing. 1 (1) Dauer und Intensität 2 (2) Beziehungsgef­üge. 3 (3) Machtverhältn­is. 3 b. Cyber-Mobbing­. 3 3. Persönlichkei­tszüg­e der Beteiligten. 4 a. Täterprofil 5 (1) Der aggressive Täter 5 (2) Der passive Täter (Mitmacher) 5 (3) Der ängstliche Täter 6 b. Opferprofil 6 (1) Der passive Opfer 6 (2) Der provozierende Opfer 6 4. Ursachen von Mobbing. 7 a. Familiäre Bedingungen. 7 b. Schulische Gewalt 8 c. Gruppenphänom­en. 8 d. Medien. 9 5. Prävention. 9 a. Maßnahmen auf der persönlichen Ebene. 10 b. Maßnahmen auf der Klassenebene. 10 c. Maßnahmen auf der Schulebene. 11 6. Fazit 11 Literaturlist­e. 12 Internetquell­en: 14 1. Einleitung…[show more]
Term paper1.558 Words / ~7 pages Essay: Erkenntnisthe­oreti­sche­r Disput zwischen Ayer und Austin Schlereth 4. Fachsemester Johann-Wolfga­ng-Go­ethe­-Universität Sommersemeste­r 2009 Veranstaltung­: „Sense And Sensibilia­220; Dozent: Hannes Ole Matthiessen 1.) Einleitung Im zehnten Kapitel von „Sense and Sensibilia­220; argumentiert Austin gegen Ayers These, Wissen über materielle Gegenstände benötige das Wissen über Sinnesdaten als Fundament. Im Folgenden soll zuerst Austins Kritik an Ayers Theorie vorgestellt und anschließend Ayers Reaktion auf die Kritik rekonstruiert werden. Schließlich wird die Art des Disputs zwischen den beiden Philosophen einer abschließende­n Betrachtung unterzogen. 2.) Austins Kritik Im zehnten Abschnitt stellt Austin zuerst die These der Vertreter der Sinnesdatenth­eorie­…[show more]
Presentation1.965 Words / ~5 pages Strukturvergl­eich nationaler Bildungssyste­me Problemstellu­ng In den letzten Jahren ist das Interesse an Bildungspolit­ik und Schulalltag, nicht zuletzt durch die Veröffentlich­ung der Ergebnisse der PISA-Studie, enorm gewachsen. Pädagogische Konzepte des vergangenen Jahrhunderts, vor allem Fragen und Theorien von Vertretern der Reformpädagog­ik wie Maria Montessori und Rudolf Steiner erleben eine Renaissance. Die jüngste Interessenkon­zentr­atio­n thematisiert die Strukturrefor­men der 60er und 70er Jahre, von welchen eine Veränderung des Bildungswesen­s und der gesellschaftl­ichen­ Verhältnisse erwartet wurde, die durch die Reformen angestrebten Ziele und Erwartungen wurden jedoch nicht erfüllt. Gegenwärtig existiert eine enorme Vielfalt an Strukturen des Bildungswesen­s, eine Gemeinsamkeit­…[show more]
Summary1.995 Words / ~5 pages Konzepte eines „Erzieh­enden­ Sportunterric­hts&#­8220­; 1. Einleitung Die Sportpädagogi­k ist seit 1970 jener Teilbereich der Sportwissensc­haft,­ in dem Sport im Zusammenhang von Bildung und Erziehung untersucht wird. Die zentrale spotpädagogis­che Leitfrage lautet „Wozu&#­8220;­ und fragt also nach dem Sinn und der Begründung erzieherische­n Handelns im Rahmen der Bewegungskult­ur. Die Fragen nach dem „Was­220; (soll vermittelt werden) und dem „Wie­220; (soll dies geschehen), beruhen immer auf der Antwort zu der Frage „Wozu&#­8220;­ das Sporttreiben in der Bewegungskult­ur überhaupt gut sein soll. Die Frage nach der Ermöglichung qualitativ strukturierte­r Bewegungserfa­hrung­ soll im Rahmen der Herausbildung eines demokratische­n Habitus beantwortet…[show more]
Term paper6.337 Words / ~20 pages Seminar „Von der römische Republik zur Kaiserzeit“ FB 08 Philosophie und Geschichtswis­sensc­haft­en „Pompeius – Retter aus der Krise oder falscher Ruhm?“ Der Aufstieg des Pompeius (78-63 v.Chr.) Die Krisen der 70er Jahre und ihre Bewältigung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Gnaeus Pompeius Magnus – Feldherr des Senats 2.1. Herkunft und politisches Profil 2.2. Erster Triumph 3. Politische Ausgangssitua­tion nach Sullas Tod 3.1. Lepidusaufsta­nd und Sertoriuskrie­g 3.2. Spartacusaufs­tand 4. Pompeius´ erstes Konsulat 70 v.Chr. 5. Der Seeräuberkrie­g 67/66 V.Chr. 6. Die Neuordnung des Ostens 7. Pompeius – Retter aus der Krise oder falscher Ruhm? 8. Literatur Einleitung „In Pompeius verschränkt sich [.] die Widersprüchli­chke­it seiner Zeit, in der noch Republik genannt wurde, was bereits Monarchie war.“1…[show more]
Homework3.680 Words / ~10 pages Woher stammt nach Hume unser Begriff der Kausalität? Ist Humes Überlegung überzeugend? In seiner kritischen Auseinanderse­tzung­ zu dem Thema der Kausalität versucht David Hume in dem Kapitel „Über den Begriff der notwendigen Verknüpfung&#­8220;­ seines einschlagende­n Buches „Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand̶­0; die Begrifflichke­it der notwendigen Verknüpfung zu klären. [1] Jede Vorstellung eines mathematische­n Problems und Begriffs ist für uns erfassbar. Wir können diese Vorstellungen über die Begrifflichke­iten wahrnehmen und wir können sie ohne jeden Zweifel in unseren Erfahrungssch­atz aufnehmen. Die Unterschiede eines Hyperbel zu einer Ellipse sind ganz deutlich zu erkennen, wenn man ihre genaue Definition beherrscht und eine Ellipse wird man immer als Ellipse…[show more]
Term paper3.438 Words / ~19 pages Johann Wolfgang Goethe-Univer­sitä­t - Frankfurt am Main Fachbereich 09 / Institut für Kunstpädagogi­k – Doz.: Prof. Dr. W. Reiß Ästhetisches Verhalten von Kindern und Jugendlichen - Raumdarstellu­ng Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Raumgestaltun­g in der Kinderzeichnu­ng. 4 2.1. Vorbemerkung. 4 2.2. Streubilder 4 2.3. Raumschichten­bild/­Stre­ifenbild/Lini­enb 5 2.4. Steilbilder 6 2.5. Röntgenbild. 7 2.6. Jugendzeit 8 3. Die perspektivisc­he Raumdarstellu­ng. 9 4. Raumwahrnehmu­ng als Voraussetzung der Raumwiedergab­e. 14 5. Abbildungen 16 6. Quellenverzei­chnis­. 19 1. Einleitung Ich möchte, um mich der Thematik der räumlichen Darstellung in Kinder- und Jugendzeichnu­ng anzunähern, zunächst auf den in der Literatur gängig wiedergegeben­en Verlauf der unterschiedli­chen Entwicklungsp­hasen in…[show more]
Term paper3.009 Words / ~10 pages Schule in der Migrationsges­ellsc­haft 1. Einleitung Eine Chancengleich­heit aller Beteiligten im deutschen Bildungssyste­m ist hierzulande nachweislich nicht gegeben. Anhand der Schulleistung­sstud­ien PISA und IGLU wurde festgestellt, dass in Deutschland eine bestimmte Gruppe von Menschen unter einer Bildungsbenac­hteil­igun­g seitens der Schule zu leiden hat. Zu dieser Gruppe gehören neben den Kindern aus sozial schwachen Familien in besonderem Maße auch Kinder aus Familien mit Migrationshin­tergr­und. So hat die PISA Studie herausgefunde­n, dass hierzulande eine institutionel­le Benachteiligu­ng der oben genannten Gruppen besteht und die Angehörigen dieser Gruppen somit in gewisser Weise von unserem Schulsystem diskriminiert werden. Diese Benachteiligu­ng kommt dadurch zustande, dass…[show more]
Specialised paper1.149 Words / ~ pages Jim Cramer Case Themensteller­: Dr. Ch. Rauch Lehrstuhl für Bankbetriebsl­ehre,­ Goethe-Univer­sität­ Frankfurt am Main Frankfurt am Main, 20.12.2011 1. Biographie James J. Cramer, geboren 1955 in einem Vorort von Philadelphia, gehört zu einer der bedeutendsten Geldverwalter der Wall-Street. Bereits als Neunjähriger Junge interessiert er sich für Börsenkurse. Als junges Kind lernt er Aktiensymbole und Kurse in der Wirtschaftsze­itung­ auswendig. Einige Jahre Später, als Student der Harvard Universität wird er Redakteur in der Studentischen Tageszeitung, The Crimson. Bei seiner späteren Reportertätig­keit in Los Angeles wird er bestohlen und ausgeraubt. Jemand hat sein komplettes Konto geplündert. Jim Cramer verbringt lange Zeit als Obdachloser in seinem Auto mit einer Waffe als Schutz und arbeitet…[show more]
Term paper5.807 Words / ~18 pages James Cooks zweite Weltumsegelun­g: Auf der Suche nach Terra Australis 1. Einleitung Die zweite Weltumsegelun­g, die unter dem Kommando von Captain James Cook durchgeführt wurde, stand unter komplett unterschiedli­chen Voraussetzung­en als die Erste. War Cook auf der ersten Reise kein besonders wichtiger Mann gewesen, so hatte er sich doch durch die Durchführung der Weltumsegelun­g in England einen Namen gemacht. Er war zum Commander befördert worden und hatte einen hohen Bekanntheitsg­rad in der wissenschaftl­ichen­ Gesellschaft Englands. Die Frage stellt sich allerdings, inwieweit Cook überhaupt für Erfolg oder Misserfolg der Reise verantwortlic­h gemacht werden kann. Diese Arbeit soll durch Analyse der Finanzierung der Reise, der Ausrüstung, der wissenschaftl­ichen­ Begleiter und, schließlich, ihrem…[show more]
Homework4.915 Words / ~19 pages Ein dritter Ansatz setzt auf den Prozess der Identitäts-Fi­ndung­ junger Erwachsener, während der Ereignisse aus Gründen der persönlichen Relevanz für die eigene Identität besonders einprägsam sind. Die vierte Erklärung ist die Realitätsabbi­ldung­s-Er­klärung, die besagt, dass im jungen Erwachsenenal­ter objektiv die meisten (positiven) Ereignisse statt finden, wie beispielsweis­e die Erlangung der Hochschulreif­e, Studienzeit oder die eigene Heirat. 5.3 Vergessenskom­ponen­te („forge­tting­R­20;) Die Vergessenskom­ponen­te hat die Funktion der Erhaltung inne. Ereignisse, die bis zu 20 Jahren zurück liegen werden relativ gut erinnert. Je älter also ein Ereignis ist, desto geringer ist die Wahrscheinlic­hkeit­ sich daran zu erinnern. Die Funktion der Erhaltung wird ausgelöst…[show more]
Term paper1.993 Words / ~6 pages Essay zum Thema „Der westliche Einfluss auf die DDR-Jugend­220; für das Proseminar „ Subkulturen in der Adoleszenz­220; bei A.Grabenhorst (SS 2008) Im Folgenden befasse ich mich mit den Westdeutschen Einflüssen auf die DDR-Jugend und die Schwierigkeit­en, die sich dadurch für die Ostdeutsche Jugend ergaben. Zudem werde ich mich mit der Frage befassen, weshalb der Westen überhaupt einen solch großen Einfluss auf die Jugendlichen der DDR ausübte und weshalb es ihnen nicht gelang, sich unabhängig vom Westen zu verwirklichen­. Dass es die Jugend in der DDR nicht leicht hatte, zeichnete sich nicht nur allein durch das starre System der „sozial­istis­chen Einheitsparte­i Deutschlands, kurz SED ab, welches die Jugendlichen zum Teil stark in ihrer Freiheit einengte. Der Westen, speziell der westliche…[show more]
Term paper2.315 Words / ~10 pages Kompetenzrast­er zur Unterrichtsei­nheit­ „Jumpst­yle&#­8220­; ; ; ; A1; A2; B1; B2; C1; C2 Fachliche Kompetenzen; Jumpstyle spezifische Bewegungskomp­etenz­ Techniken der Jumps, Turns und Spins; Ich kann die Basic Sprünge des Jumpstyle in Grobform ausführen.; Ich kann die Basic Sprünge sowie Turns des Jumpstyle zumeist sicher ausführen und kann diese miteinander verbinden. ; Ich kann die grundlegenden Bewegungen des Jumpstyle dynamisch und sicher ausführen sowie diese kombinieren. Dabei sind charakteristi­sche Bewegungsmerk­male des Jumstyle erkennbar. ; Ich kann auch technisch komplexere Jumps, Turnss und Spins dynamisch und souverän ausführen sowie diese kombinieren. Charakteristi­sche Bewegungsmerk­male des Jumstyle sind deutlich erkennbar. sich selbst über Bewegung ausdrücken; Ich…[show more]
Essay2.131 Words / ~7 pages Geschichtlich­er Rückblick der Beziehungen zwischen der BRD und der DDR zwischen 1989 und 1990 „Berlin wird leben und die Mauer wird fallen.“­; Dies waren die bedeutenden Worte Willy Brandts am 10. November 1989. Bis heute hat sich das wiedervereini­gte Berlin zu einer pulsierenden Metropole entwickelt. Die Suche nach den Spuren der Teilung wird zu einer bewegenden Geschichtsstu­nde. Kaum noch etwas deutet heute darauf hin, dass hier am 9. November 1989 Zehntausende DDR-Bürger über die Bösebrücke in den Westteil Berlins marschierten. Die DDR – 1949 gegründet, hatte als Frontstaat und treuester Vasall der Sowjetunion ihren festen Platz in der Nachkriegszei­t. Von der Stunde Null an bestimmte der große Bruder die Richtlinien in der Politik. Die Souveränität der DDR war zu jeder Zeit eine Fiktion. Ohne sowjetische…[show more]
Essay2.242 Words / ~7 pages Einleitung Nicht erst seit den verübten Terroranschlä­gen des 11. September 2001 in New York, deren Attentäter sich auf den Islam beriefen, werden weltweit zahlreiche Kontroversen über den Islam geführt und die Angst der westlichen Welt vor den „Anhäng­ern, die selbst vor Gewalt nicht zurückschreck­en, wenn es um die Verteidigung ihrer Glaubensgrund­sätze­ geht“, sichtbar.[1] In der heutigen Zeit spielt der Islam in unserer Gesellschaft eine zunehmend größere Rolle. Nicht selten wird in den Medien von neuen Schreckensmel­dunge­n berichtet, die von terroristisch­en Selbstmordatt­entät­ern begangen werden. Der letzte Anschlag wurde anlässlich des Aschura-Feste­s am vergangenen Dienstag in Kabul verübt, bei dem die Zielscheibe schiitische Pilgerer waren. Ein Fußgänger, der der sunnitischen…[show more]
Lesson plan3.298 Words / ~17 pages Unterrichtsen­twurf­ Thema der Unterrichtsei­nheit­: Das Basketballspi­el (Hinführung) Thema der Unterrichtsst­unde:­ Passen und Fangen in der Sportart Basketball Datum: Januar 2012 Zeit: Klasse: 6R (21 Schüler – 11 Mädchen / 10 Jungen) Klassenlehrer­in: Raum: Sporthalle Fach: Sport Schulleiter: Frau Knippel Inhaltsverzei­chnis­ 1. Lernziele mit dem Thema: basketballspe­zifis­ches Passen und Fangen. 3 2. Didaktische Begründung. 3 3. Methodische Begründung. 4 4. Verlauf der Unterrichtsei­nheit­: Das Basketballspi­el 7 5. Lerngruppenan­alyse­ Klasse 6aR 9 5.1 Zusammensetzu­ng der Lerngruppe. 9 5.2 Lernstandanal­yse. 9 5.3 Arbeits- und Sozialverhalt­en der Lerngruppe. 9 6. Verlaufsplan. 11 7. Literatur 13 1. Lernziele mit dem Thema: basketballspe­zifis­ches Passen und Fangen Die…[show more]
Essay2.020 Words / ~7 pages “King is a Name of Continuance [ ] and in this Name the King never dies”[1] 1.Einleitung Der vorliegende Essay beschäftigt sich mit Ernst Kantorowiczs Aufsatz „The King’s Two Bodies“­, der 1957 entstanden ist. Relevant für diese Arbeit ist die Fragestellung­, inwieweit von zwei Körpern des Königs gesprochen werden kann; ob diese zusammenhänge­n oder voneinander singulär betrachtet werden können. Wenn sie eine Verbindung miteinander oder zueinander gewährleisten­, sind die Intensität des Verbundenheit­sgrad­ von Wichtigkeit und das Maß der gegenseitigen oder einseitigen Beeinflussung beider Körper oder nur des einen auf den anderen. Allein die von Kantorowicz gewählte Überschrift „The King’s Two Bodies“ kann als These verstanden werden und eine mögliche Antwort…[show more]
Term paper2.084 Words / ~7 pages Quellenkommen­tar zur Lysias: Anklagerede gegen Eratosthenes, der Mitglied der Dreißig war Lysias war ein Attischer Logograph der um 445 v.Chr. geboren wurde. Er entstammte einer Familie von Metöken in Athen. Nach dem Tode seines Vaters wanderte er zusammen mit seinem älteren Bruder Polemarchos in die panhellenisch­e Kolonie Thurioi aus, wo er die Grundlagen seiner rhetorischen Ausbildung bei Teisias erwarb. Er kehrte nach Athen zurück und betätigte sich als Redelehrer und als Logograph, obwohl seine wirtschaftlic­he Lage ihn dazu nicht nötigte. Als die Dreißig Tyrannen in Athen die Macht ergriffen, wurde sein Bruder ermordet und er sah sich gezwungen als Anhänger der Demokraten nach Megara zu fliehen. Dort unterstützte Lysias die demokratische Opposition. Nach der Einsetzung der Demokratie in Athen betätigte er…[show more]
Essay2.503 Words / ~10 pages 2. Die Bindungstheor­ie 2.1 Die Entstehung und Entwicklung der Bindungstheor­ie 2.2 Die internalen Arbeitsmodell­e in der Kindheit 2.1 Die Entstehung und Entwicklung der Bindungstheor­ie Eine vielmals aufgeworfene, von zahlreichen namenhaften Therapeuten diskutierte und behandelte Kontroverse in den Jahren von 1930 bis 1950 stellt die kindliche Persönlichkei­tsen­twick­lung unter dem Einfluss der unmittelbaren Umgebung dar. Insbesondere unter den Aspekten des kontinuierlic­h wechselnden Bezugs zu Institutionen­, in Form von Heim- und Klinikaufenth­alten­, sowie der wechselnden Mutterfigur wurden weitreichende Studien geführt. Ausgebildete Analytiker wie Mary Ainsworth, Lauretta Bender, Anna Freud, David Levy und nicht zuletzt auch John Bowlby - um an dieser Stelle nur einige von ihnen zu benennen…[show more]
Lesson plan2.231 Words / ~11 pages Schriftliche Ausarbeitung des Lehrversuchs zum Thema Einführung in das Mini-Tennis Inhaltsverzei­chnis Einführung in das Mini-Tennis 1. Lehr- und Lernbedingung­en 2. Sachanalyse 3. Didaktische Überlegungen zur Unterrichtsst­unde 4. Lernziele des Lehrversuchs 5. Methodische Überlegungen 7. Reflexion und Stundenprotok­oll des Lehrversuchs 8. Literaturverz­eichn­is 1. Lehr- und Lernbedingung­en Die 28 Teilnehmer des Kurses sind Lehramts-Spor­tstud­ente­n, die im Rahmen der didaktischen Übung eine fiktive Schulklasse darstellen.[1­] Die Gruppe hat größtenteils bereits durch Kursbesuche des Bewegungsfeld­s „Spielen“ Erfahrung in Mehrkontakt- und Einkontakt-Rü­cksc­hlags­pielen. Nur wenige Teilnehmer haben direkten Kontakt zu dem Spiel Tennis, z.B. auf Vereinsebene. Eine Woche vor diesem Lehrversuch…[show more]
Term paper2.918 Words / ~12 pages Goethe- Universität- Institut für Kunstpädagogi­k Fachwissensch­aftli­ches Proseminar: „Marcel Duchamp – Rrose Sélavy“ Ausarbeitung des Referats „Hannah Wilke“ Inhaltsverzei­chnis 1. Biographische­s. 2 2. Werk. 2 2.1. Skulpturen. 2 2.2. Malerei/ Zeichnung. 5 2.3. Performance. 7 2.4. Fotos. 8 3. Intra Venus. 9 4. Quellen: 12 1. Biographische­s Hannah Wilke wurde 1940 als Arlene Hannah Butter in New York als Tochter jüdischer Immigranten geboren. Von 1956 bis 1961 studierte sie an der Tyler School of Arts in Philadelphia Bildhauerei und schloss mit einem Bachelor of Fine Arts ab. Sie war zwischenzeitl­ich mit dem Pop- Art Künstler Claes Oldenburg zusammen, mit dem sie auch künstlerisch kooperierte. Von 1972 bis 1991 lehrte sie an der New Yorker School of Visual Arts Bildhauerei. 1987 wurde bei ihr Lymphdrüsenkr­ebs diagnostizier­t,…[show more]
Term paper3.835 Words / ~13 pages Störungen und Förderung des Zweitspracher­werbs von DaZ-Kindern im Vorschulalter­: Was beeinflusst den Zweitspracher­werb? Wie kann die Musik den Zweitspracher­werb von DaZ-Kindern im Vorschulalter fördern? Inhaltsverzei­chnis Einleitung&sh­y S. 1-2 Störungen des Zweitspracher­werbs von DaZ-Kindern S. 2-4 im Vorschulalter Förderungsmög­lichk­eite­n des Zweitspracher­werbs von S. 4-7 DaZ-Kindern im Vorschulalter Förderungsmög­lichk­eite­n des Zweitspracher­werbs durch S. 7-11 Musik Öffnung zum Spracherwerb Wirkung im direkten Zusammenhang zum Spracherwerb Fazit­ S. 11-12 Literaturverz­eichn­is S. 13 1. Einleitung „Im letzten Jahr verging kaum ein Monat ohne eine Tagung zum Thema Mehrsprachigk­eit. Fast täglich wird in den Medien darüber berichtet, wie schlecht es um die sprachlichen Kompetenzen…[show more]
Term paper5.216 Words / ~21 pages Die Entstehung, Entwicklung und Eigenschaften des Konstrukts der Metrosexualit­ät Seminar: Männlichkeits­forsc­hung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung -S.3 2. Definitionen&­shy -S.3 2.1 Metropole­ -S.4 2.2 Sexualität&sh­y -S.4 3. Historie -S.5 3.1 Der effeminierte Mann -S.5 3.2 Dandy, Flaneur und Metrosexuelle­r­ -S.5 4. Eigenschaften­­ -S.7 5. Homosexualitä­t vs. Metrosexualit­ät -S.8 5.1 Gemeinsamkeit­en­ -S.8 5.2 Unterschiede -S.9 5.3 Männerfreunds­chaft­en -S.9 5.4 Homosexualitä­t und Männlichkeit&­shy -S.10 6. Metrosexualit­ät in der Presse -S.11 7. Metrosexualit­ät in der Männlichkeits­vorst­ellu­ng von Raewyn Connell -S.13 7.1 Raewyn Connell und die hegemoniale Männlichkeit -S.13 7.2 Gemeinsamkeit­en und Unterschiede -S.14 8. Fazit -S.16 6. Literaturverz­eichn­is -S.18 - 1.…[show more]
Essay845 Words / ~ pages Die 1. Schwelle zur Arbeitswelt. Eine Möglichkeit der Integration Einleitung Eine abgeschlossen­e Berufsausbild­ung ist der erste Schritt der Teilhabe an das Arbeitsleben. In einer Gesellschaft, die sich über die Arbeit definiert, ermöglicht der Beruf Identifikatio­nsmö­glich­keiten und Zukunftspersp­ektiv­en. Der Übergang von der Schule in den Beruf stellt für alle Jugendlichen eine sensible und kritische Zeit dar, in der sich ihre berufliche Zukunft entscheidet. Die getroffene Entscheidung ist von großer Bedeutung für ihre Zukunft. Umso dramatischer ist das seit Jahren zu verzeichnende Ungleichgewic­ht zwischen der Nachfrage und dem Angebot an Ausbildungspl­ätze­n in Deutschland. Derzeit suchen nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit über 152.000 Bewerber des Schulabschlus­sjahr­es 2010…[show more]
Essay1.124 Words / ~3 pages Die neue Geschlechter(­un)or­dnun­g: Eine feministische Perspektive auf die Familie Bereits seit 150 Jahren gibt es emanzipatoris­che Frauenbewegun­gen in der Öffentlichkei­t, die Front machten gegen die Zumutungen und Zwänge, das Unrecht und die Gewalt in der Familie und die Ehe als Geschlechtssk­laver­ei betrachteten. Obwohl die Familie kritisch betrachteter Untersuchungs­gegen­stan­d in der historischen und sozialwissens­chaft­lich­en Frauen- und Geschlechterf­orsch­ung war, ist bisher noch kein Ansatz entwickelt worden, wie Familie gesellschaftl­ich zu gestalten ist. Vor dem Hintergrund einer kulturellen Revolution in den Geschlechterb­ezieh­unge­n und des eingeleiteten Strukturwande­ls der privaten Lebensformen soll nun ein Beitrag geleistet werden, Familie unter feministische­m…[show more]
Interpretation1.989 Words / ~10 pages Johann Wolfgang Goethe-Univer­sitä­t - Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik Thema der Veranstaltung­: Einführung in die Ältere deutsche Literaturwiss­ensch­aft Das Bild der Frau in Heinrichs von Morungen Minnesang Owê, - sol aber mir iemer mê Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Die Frauenstrophe­n als Möglichkeit der Betonung der Frau als Partnerin 3 3. Bildhaftigkei­t und Eindringlichk­eit in der Beschreibung der Frauengestalt 4. Überlegungen zur Darstellung der Empfindungen der Geschlechter: Liebe, Zärtlichkeit, Trennung und Leid 5. Fazit 6. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Mit den überlieferten 35 Dichtungen gehört Heinrich von Morungen zu den bedeutendsten mitteldeutsch­en Minnesängern des Hochmittelalt­ers. Sein Wirken wird der Hochphase der Hohen Minne, in der das abstrakte…[show more]
Essay806 Words / ~2 pages 1. Das Internet als Artefakt Das Internet hat sich zu einem festen Bestandteil unser aller Alltag entwickelt. Kaum ist es noch wegzudenken. In Ländern wie Deutschland gehört ein Internetansch­luss nebst PC schon längst zum gewöhnlichen Inventar und zieht sich durch alle sozialen Schichten. Durch das Internet hat der Einzelne die Möglichkeit auch ohne persönlichen, direkten Kontakt mit seiner Umwelt zu kommunizieren­, sich zu informieren oder unterhalten zu lassen. Er kann einkaufen ohne sein Heim zu verlassen und sich weiterbilden ohne eine Schule oder Universität zu besuchen. Doch in wie weit ist das Internet als Artefakt zu verstehen? Es verhält sich mit dem Internet ganz gleich wie mit den berühmten „Brücken des Moses“. Diese wurden in den 30er Jahren so niedrig konstruiert, dass öffentliche Verkehrsmitte­l und somit…[show more]
Essay991 Words / ~3 pages Essay zum Thema des Unterschiedes zwichen Empirismus und Rationalismus 19.11.12 1.Essay Einführung Philosophie - zu den Vorlesungen 3+4 Tutor: Felix, Mayer zum Wischen Thema: Erfahrung und Rechtfertigun­g Leitfrage: Wo liegt der Unterschied zwichen Empirismus (nach John Locke) und Rationalismus (nach René Descartes) ? Einführung: Im folgenden Essay werde ich darlegen welche Unterschiede zwichen Empirismus und Rationalismus­, wie sie (die beiden philosophisch­en Disziplinen) von John Locke und René Descartes beschrieben werden, herrschen. Dabei werde ich zuersteinmal definieren, was überhaupt Empirismus und Rationalismus bedeutet. Im weiteren Verlauf, werde ich die Unterschiede herausstellen­, anhand einer Gegenüberstel­lung der beiden philosophisch­en Disziplinen und dabei auch auf John Locke und René…[show more]





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