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Gesamtschule Solingen

Lesson plan1.874 Words / ~8 pages Unterrichtsbe­such zur Einführung der Prozentrechnu­ng In Klasse 7 Informationen zur Lerngruppe: Die Klasse 7a setzt sich aus 29 Mädchen und Jungen zusammen, wobei die Anzahl der Mädchen und Jungen ungefähr identisch ist. Außerdem haben wir in der Klasse einen FSJler, der sich um einen Jungen mit Gehbehinderun­g kümmert. Die Klasse ist sehr heterogen, es gibt einige starke Schülerinnen und Schüler, die sich regelmäßig mit großer Begeisterung und qualitativ hochwertigen Aussagen am Unterricht beteiligen und ihre Aufgaben ordentlich und gewissenhaft erledigen. Andere Schülerinnen und Schüler beteiligen sich zwar nicht so häufig am Unterricht, doch wenn man sie aufruft, sind auch ihre Leistungen konstant gut. Es gibt aber auch Schülerinnen und Schüler in dieser Klasse, die sich wenig beteiligen und die teilweise Schwierigkeit­en…[show more]
Review522 Words / ~ pages Das Parfum von Patrick Süskind Erörternde (persuasive) Texte analysieren Die Buchkritik „Das Scheusal als Romanheld“ von Beatrice von Matt setzt sich kritisch mit dem Roman „Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders“ von Patrick Süskind auseinander. Die Autorin spricht vor allem interessierte Leser an; ihre Intention ist informativ, zugleich jedoch manipulierend­. Zu Beginn ihrer Rezension macht die Autorin einige Angaben zum Erfolg des Autors; schließlich ist „Das Parfum“ ein Bestseller. Zugleich zeigt sie jedoch schon zu Beginn eine ironisch-dist­anzie­rte Kritik, indem sie Süskinds Werk mit Umberto Ecos „Der Name der Rose“ vergleicht und behauptet, „Das Parfum“ fordere dem Leser nicht so viel ab wie das Werk Umberto Ecos. Ferner schildert sie die Reize des Romans und gibt den Inhalt kurz wieder – auch hier ist…[show more]
Interpretation513 Words / ~ pages Die zwei Gesellen – Joseph Eichendorff Gedichtinterp­retat­ion & Autor Das Gedicht „Die zwei Gesellen“ wurde zur Zeit der Romanistik im Jahre 1818 von Joseph von Eichendorff verfasst. Die Kennzeichen der Romantik ist ihre Vielfältigkei­t z.B die Beschäftigung mit dem Schauerlichen und Abgründigen, das wortmusikalis­che Spiel mit Farben und Klängen sowie die Sehnsucht, sich von den Normen des bisherigen Lebens zu befreien. In dem Gedicht geht es um zwei Gesellen die sich im Frühling auf den Weg machen etwas großes zu erreichen, es wird nicht gesagt ob sie sich kenne oder vom gleichen Ort abreisen. Beide gehen einen völlig anderen Weg jedoch sagt das Lyrische Ich, dass keiner der gewählten Wege falsch ist, indem er Gott bittet, sie alle in sein Reich aufzunehmen (vgl. V.30). Bei dem ersten lesen denkt man an Lebenslust, Sehnsucht…[show more]
Specialised paper4.078 Words / ~23 pages Aboriginal lifestyle before and after british settlements Das Leben der Aborigines unter den Britischen Einwanderern Facharbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Introduction. 2 2. The Aboriginal Australian before the British settlement 3 2.1. The lifestyle of the Aborigines 4 2.2. The Dreamtime. 5 2.3. The Uluru and the myths 6 3. The discovery of Australia and his natives 7 3.1. Conflicts Between Settlers and Natives 9 3.2. The Stolen Generation. 10 4. The Australian Aborigines after the settlement 11 4.1. Judgements 12 4.2. Flora and Fauna after the settlement 12 5. Result 13 1. Introduction In my case study I am going to answer the question of how the culture was influenced by the settlement and what the consequences for the Aborigines were. I have chosen this topic because I really like the culture and the history of the Australian…[show more]
Interpretation587 Words / ~1 page Fernsehabend Der Dialog „Fernsehabend­“ wurde 1981 von Loriot geschrieben und kritisiert die Abhängigkeit der Menschen vom Fernseher. Ein Ehepaar sitzt zur gewohnten Stunde vor dem Fernseher und möchte wie sonst auch immer Fernseh gucken, doch das Fernsehgerät ist kaputt und stattdessen fangen sie an sich zu unterhalten. Am Anfang stellt sie eine Frage: „Wieso geht der Fernseher denn gerade heute kaputt?“ auf diese Frage antwortet er nur indirekt und dadurch sprechen beide aneinander vorbei: „Die bauen die Geräte absichtlich so, daß sie schnell kaputtgehen .“ Das Ehepaar kann sich nicht Unterhalten dies wird durch die Pausen deutlich. Sie wissen nichts mit ihrem Abend anzufangen da sie sich, nicht wie sonst, auf das Fernsehgerät konzentrieren können. Sie versuchen sich es nicht anmerken zu lassen das sie vom Fernseher…[show more]
Interpretation1.848 Words / ~4 pages Auerhaus - Charakterisie­runge­n Inhaltsverzei­chnis Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Pauline­ Charakterisie­rung von Axel­ Charakterisie­rung von Harry­ Charakterisie­rung von Cäcilia­ Charakterisie­rung von Höppner ­ Charakterisie­rung von Frieder­ ­ Charakterisie­rung von Harry Harry heißt mit echtem Name Harald Calabrese. Die meiste Zeit im Buch trägt er eine rote Latzhose, welche er wegen seiner Arbeit an hat. Jedoch trägt er z.B. bei der Silvesterpart­y knallenge kurze Jeans, eine Nylon-Strumpf­hose und ein Netzhemd. Darüber hinaus schminkt er sich an dem Tag mit Lippenstift und Kajal. Harry ist der einzige aus der WG, der nicht zur Schule geht, sondern eine Ausbildung zum Elektriker macht. Er ist kriminell, weil er nebenbei mit Gras dealt. Außerdem geht er anschaffen.…[show more]
Abstract2.096 Words / ~1 page Auerhaus Lesetagebuch Kapitel Eine kurze Zusammenfassu­ng der Kapitel von 1.0 bis 3.5 Kapitel 1.0 Der gefällte Weihnachtsbau­m: In dem Kapitel 1.0, geht es um den gefällten Weihnachtsbau­m. Frieder liegt auf den Treppen, mit einer Axt und Höppner sieht draußen seine Fußabdrücke im Schnee von ihm und folgt ihnen. Die ganze Stadt hat einen Stromausfall und Höppner sieht, wie der große Weihnachtsbau­m in der Stadt gefällt ist. Kapitel 2.1 Warum Selbstmord? In dem Kapitel 2.1, geht es um Höppners Familie und sein Ausflug nach Berlin mit Vera. Höppner muss dem Freund seiner Mutter, beim Umbau des Hauses helfen. Um dem zu entfliehen trampt er zusammen mit Vera nach Berlin, weil er auch später dort leben will, um nicht zur Bundeswehr zu müssen. Zurück in der Schule denkt er nach und erkennt, dass man gar nicht wissen kann, wieso jemand Selbstmord…[show more]
Interpretation619 Words / ~1 page Fallbeispiel „Peter hat Angst“ Aufgabe 1: In dem vorliegenden Fallbeispiel „Peter hat Angst“ wird ein drei-jähriger Junge beschrieben, welcher nach einer Behandlung beim Hals-Nasen-Oh­ren-A­rzt aus seiner Narkose erwacht und sofort Schmerzen spürte. Der Junge befand sich wegen einer Mittelohrentz­ündun­g in Behandlung und erwachte daraufhin aus seiner Narkose. Über ihn befand sich der im weißen Kittel befindende Arzt. Gleichzeitige verspürte er die Schmerzen in seinem Ohr und fing an zu schreien und zu weinen. Eine Woche später ist der Junge beim Friseur. Dieser trug ebenfalls ein weißen Kittel. Der Junge fing daraufhin an zu weinen und verweigerte die Dienstleistun­g. Als der Friseur jedoch ohne Kittel ihn die Haare bei ihm zu Haues nach bitte der Mutter schneiden wollte, funktionierte es ohne Probleme. Aufgabe…[show more]






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