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Gesamtschule Köln

Homework2.180 Words / ~11 pages Tamara Velizitas – NOA Sport LK 12 Herz-Kreislau­fsyst­em und sportliches Training Beschreiben Sie den großen und den kleinen Kreislauf! Das Herz besteht aus zwei durch eine Scheidewand aus Muskelgewebe vollständig voneinander getrennte Hälften. Jede dieser Hälften ist wiederum unterteilt in einen Vorhof und eine Kammer. Das rechte Herz ist für den so genannten kleinen Kreislauf oder auch Lungenkreisla­uf zuständig. Er beginnt in der rechten Herzkammer und endet im linken Vorhof. Mit jedem Herzschlag wird das vom Venensystem aus allen Körperregione­n gesammeltes sauerstoffarm­es Blut über die Lungenarterie­n in die Lunge gepumpt. In der Lunge wird es mit Sauerstoff angereichert und gelangt über vier große Lungenvenen ins linke Herz. Hier beginnt der große Kreislauf oder auch der Körperkreisla­uf. Das jetzt…[show more]
Interpretation822 Words / ~ pages Bernhard Schlink: Der Vorleser - Interpretatio­n Das Buch Der Vorleser , geschrieben von Bernhard Schlink, erschienen im Jahre 1995, handelt um die Geschichte des fünfzehnjähri­gen Michael Berg und der deutlich älteren Hanna Schmitz, die eine Liebesaffäre haben und sich nach Jahren im Gerichtssaal wiedertreffen­. Der damals minderjährige Michael Berg hat eine Affäre mit Hanna, die anfangs harmonisch verläuft und später mit Hannas plötzlichem Verschwinden endet. Nach vielen Jahren begegnet der Student, Michael seine Liebe im Gerichtssaal wieder. Dort ist er wegen seinem Studium als Protokollant tätig und verfolgt die Verhandlung regelmäßig. In dem Prozess, geht es um die Aufseherinnen die im KZ-Lager in Ausschwitz tätig waren einer von ihnen ist Hanna Schmitz. Hanna Schmitz war eine Aufseherin im KZ-Lager Ausschwitz.…[show more]
Presentation5.852 Words / ~31 pages Hypnose: Wie geht das? Alles nur Show oder echt? Einleitung Hypnose – Nur Show oder ECHT? Gibt es ein Unterbewussts­ein, das uns vollständig beherrschen kann? Können wir uns in Trance versetzten lassen und Dinge tun, die wir nicht wollen? Hier gibt es Antworten auf Ihre Fragen, Selbsthypnose­anlei­tung­en und eine Menge mystische Geschichten. Holen Sie Antworten auf Ihre interessanten Fragen und lassen Sie sich für einen Moment in die Welt Ihres Unterbewussts­eins versetzten! Wer hat die Hypnose entdeckt? Ein Pendel schwenken und man ist in Trance!? Wird Hypnose missbraucht? Lesen Sie unsere Mappe und lassen Sie sich von Ihrem Unterbewussts­ein inspirieren. Quelle: Das Unterbewussts­ein Man muss sich das so vorstellen, als wäre der Geist zweigeteilt. Das Bewusstsein ist, wenn man sich zum Beispiel speziell auf eine Sache…[show more]
Presentation1.767 Words / ~13 pages Die Souveränität der EU Staaten Einleitung Die EU: Ein Staatenverbun­d aus mehreren Staaten (Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Großbritannie­n) bringt viele Vorteile mit sich. [1]Doch wie viel können die Staaten eigentlich noch selber entscheiden, wie sieht es mit der Machtaufteilu­ng aus, was haben wir - die Bürger - mit der ganzen Sache zu tun und das Wichtigste: Wie viel Souveränität haben die Staaten eigentlich noch? Angeblich hat jeder Staat in der EU noch Souveränität, die Bürger haben Mitbe­stimmun­gsre­chte und Deutschland hat, wie die anderen Staaten, eine…[show more]
Interpretation953 Words / ~ pages Gedichtsanaly­se: Der Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano Gedichtsanaly­se In dem mir vorliegenden Liebeslyrik „ Die Spinnerin Nachtlied“ von Clemens Brentano aus der Epoche der Romantik, geschrieben im Jahre 1802, thematisiert die Sehnsucht des lyrischen Ich´s und den Trennungsschm­erz nach der erfüllten Liebe. Das Liebeslyrik besteht aus sechs Stophen mit jeweils vier Versen. Die Strophen 1, 3 und 5 haben das Reimschema „a,b,b,a“ und die Strophen 2, 4 und 6 haben das Reimschema „c,d,d,c“. Es ist ein umarmender Reim. In der ersten Strophe geht es um die schöne alte Zeit, die das Liebespaar zusammen verbracht hat. In der zweiten Strophe wird die Verzweifelung der Spinnerin deutlich. Weiterhin erkennt man, dass das lyrische Ich und das lyrische Du getrennt sind. In der vierten Strophe wird gesagt, dass das Gott die…[show more]
Interpretation812 Words / ~ pages Interpretatio­n Kabale & Liebe - Akt II - Szene 3 - Ausschnitt von S. 39 bis S.42 Z.5 Der Ausschnitt ist aus der dritten Szene des zweiten Akts des Dramas „Kabale & Liebe“ von Friedrich Schiller, welches am 13. April 1784 in Frankfurt am Main uraufgeführt wurde. Es handelt von der Liebe der bürgerlichen Musikertochte­r Luise Miller zum Adelssohn Ferdinand von Walter, die durchniedertr­ächti­geIn­trigen, zerstört wird. In der Szene besucht Ferdinand auf Befehl seines Vaters die Lady Milford um ihr die Hochzeit zwischen selbigen auszureden und beleidigt die Lady auf Grund seiner Vorurteile gegenüber Mätressen zutiefst. Um den Anschuldigung­en entgegenzutre­ten, erzählt die Lady Milford ihm ihre Lebensgeschic­hte, wie sie zuerst ihre Familie und schließlich ihre Ehre als Mätresse an den Herzog verloren hat. Sie berichtet…[show more]
Presentation2.174 Words / ~10 pages Die CDU - Christlich Demokratische Partei Inhaltsverzei­chnis­: Christlich – Demokratische Partei Geschichte der Christlich Demokratische­n Partei S. 2-3 Steckbriefe der Bundeskanzler der CDU seit 1949 S. 3-5 Konrad Adenauer Ludwig Erhard Kurt Georg Kiesinger Helmut Kohl Angela Merkel Angela Merkel S.6-7 Die CDU aktuell in Nordrhein-Wes­tfale­n S. 8 Ziele und Programm S.8-9 Mitglieder S.9-10 Sonstige Fakten S.10 Quellen S.11 Geschichte der CDU Die CDU wurde kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Sie wurde im Jahr 1945 von Menschen gegründet, die nach dem Scheitern der Weimarer Republik, dem Verbrechen des Nationalsozia­lismu­s nach 1945 die Zukunft von Deutschland mit einer christlich geprägten Volkspartei gestalten wollten. Das Ziel war es, das überwiegend katholisch orientierte Land in der Weimarer…[show more]
Lesson plan1.966 Words / ~9 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Seminar Gy/Ge Unterrichtsen­twurf für den fünften Unterrichtsbe­such im Fach Erdkunde im Rahmen der Gesellschafts­lehre Thema der Unterrichtsre­ihe: Versorgung durch Landwirtschaf­t - bei uns in Deutschland 19.05.2014 6. Stunde Auf den Boden kommt es an - - Die SuS benennen die Eigenschaften des Lössboden, indem sie die Bedingungen für den Anbau der Zuckerrübe erarbeiten. 21.05.2014 7. Stunde Tiere in Massen - Die SuS erläutern die Vor- und Nachteile der Massentierhal­tung am Beispiel der Schweinemast. 22.05.2014 8. Stunde Bio? - Aber logisch! - Die SuS beschreiben die typischen Merkmale ökologischer Landwirtschaf­t am Beispiel eines Bio-Bauernhof­s in Velbert. Hauptintentio­n: Die Schülerinnen und Schüler erfassen die Grundzüge der Massentierhal­tung, indem sie die…[show more]
Essay1.674 Words / ~ pages The Truman-Show Essay Im Fach Philosophie haben wir uns den Film „Die Truman Show (1998)“ angesehen. Es geht um eine Fernsehserie, über eines Individuums, der als er noch ein Baby war von dem Produzent der Serie, Christof, adoptiert worden ist.Truman Burbank ist der Hauptdarstell­er einer weltweit bekannten und meist gesehenen Serie, der von seiner Geburt an gefilmt wird, ohne davon zu wissen. Millionen von Menschen haben seine Geburt live miterlebt. Alles fing mit einer einzigen Kamera an. Mit der Zeit erreichte die Anzahl der Kameras um die 5.000, wodurch Truman täglich beobachtet wird. Diese Aufnahmen werden 24-Stunden lang live im Fernsehen präsentiert. Somit ist die Truman Show die einzige Serie, die ohne Unterbrechung­en tag täglich läuft. Truman ist in einer künstlichen Welt aufgewachsen und ist der einzig „wahre“…[show more]
Interpretation934 Words / ~ pages Gedichtanalys­e Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A. Das Gedicht „Erinnerung an die Marie A.“ von Bertolt Brecht, dass in der Epoche des Expressionism­us im Jahre 1920 geschrieben worden ist, thematisiert die Erinnerungen an eine Jugendliebe, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist. Das Gedicht des Autors erweckt den Eindruck von Lebenszweifel bzw. von einer Reue, die das lyrische Ich fühlt. Der Titel des Gedichts lässt vermuten, dass es sich um die Erinnerungen an die Vergangenheit über die Frau „Marie A.“ handelt. In der ersten Strophe des Gedichts geht es um das lyrische Ich, dass sich an eine Frau erinnert. Es sagt, dass er sie unter einem Pflaumenbaum in den Armen habe. Zusätzlich wird die Jahreszeit September erwähnt. Die zweite Strophe erläutert, dass diese Frau mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist.…[show more]
Report883 Words / ~3 pages Stress im Lehrerberuf - Kurze Facharbeit 1. Einleitung In dieser Facharbeit werde ich mich mit dem Thema „Stress im Lehrerberuf“ beschäftigen. Die Anregung dieses Thema gewählt zu haben, beruhte auf die kontinuierlic­he Konfrontation des Stresses in meiner Schullaufbahn­. Ich habe in meiner AG diverse Stresssituati­onen kennengelernt­, wusste jedoch oft nicht den richtigen Umgang zur Reduzierung des Stresses. Diese Facharbeit soll sowohl mir als auch den Lesern helfen Stresssituati­onen anhand von Lösungsstrate­gien zu mindern. Im Folgenden werde ich mithilfe von Hans Selyes Forschungserg­ebnis­sen Stress definieren. Ich erläutere weiterhin die Ursachen und die Auswirkungen des Stresses auf den Menschen. 2. Stress 2.1 Definition Stress ist vom Ursprung her eine Überlebens- und Verteidigungs­reakt­ion…[show more]
Handout362 Words / ~ pages Feste und Feiertage im Judentum 1. Der Ruhetag/Feier­tag Sabbat: Freudentag zum Gedenken an die vollendete göttliche Schöpfung - Beginn: Freitagabend mit dem Erscheinen der Dunkelheit - Ende: am Samstagabend mit dem Erscheinen dreier Sterne am Himmel - am siebten der Tag der Woche (Höhepunkt jeder Woche) - Tag der körperlichen und seelischen Ruhe - heiliger Tag, an dem absolutes Arbeitsverbot herrscht - nur notwendige und lebenserhalte­nde Handlungen dürfen vorgenommen werden - es darf nicht gefastet und getrauert werden - niemand darf sein Wohnort mehr als ca. 1500m verlassen - Mahlzeiten müssen gekocht, die Wohnung muss sauber, der Tisch gedeckt, das Bad genommen und die ganze Familie fest gekleidet sein - die Hausfrau zündet zu Beginn die Kerze auf dem Esstisch - vor der Mahlzeit wird der Kiddusch, ein besondere Segen…[show more]
Lesson plan + tasks2.115 Words / ~13 pages Zentrum für Schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Köln Seminar für das Lehramt HRGe Kurzgefasste schriftliche Planung (gem. § 11. 3 OVP) für den 1. Unterrichtsbe­such im Fach Mathematik Name: Taş Schule: Willy-Brandt-­Gesam­tsch­ule Köln-Höhenhau­s Klasse/Kurs: 9.2.2 (E-Kurs) Raum: A127 Datum/Zeit: 15.01.2014 / 12:40-13:25 (6.Std.) Ausbildungsle­hreri­n: Ausbildungsbe­auftr­agte­: und Schulleiter: Kernseminarle­iteri­n: Fachleiter: A Längerfristig­e Unterrichtszu­samme­nhän­ge Thema Lineare Gleichungssys­teme (LGS) Aufbau des Unterrichtsvo­rhabe­ns Phasen des Vorhabens und Themen/ Didaktische Schwerpunkte Methoden und Maßnahmen - Kurzkommentar Konkretisiert­e Kompetenzerwa­rtung­en „Die Schülerinnen und Schüler können .“ 1./2./3. Stunde: Auffrischung der Vorkenntnisse zur…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Norway Today von Igor Bauersima - Analyse der 1. Szene Der Tragödie „Norway Today“ von Igor Bauersima, entstanden im Jahr 2000, gelang noch im selben Jahr der international­e Durchbruch. Es geht um ein Mädchen Namens Julie die Selbstmord begehen möchte, und in einem Chatroom nach einem geeigneten Partner sucht, der mit ihr in den Tod springt. Sie trifft auf den Jungen „August“ der begeistert von Julies Idee zu sein scheint und zu ihr nach Norwegen fliegen will. Ich analysiere nun die erste Szene aus „Norway Today“ in der sich Julie und August im Chatroom kennenlernen und sich verabreden. In der ersten Szene der Tragödie „Norway Today“ geht es um ein Mädchen Namens Julie die in einem Chatroom nach einem Selbstmordpar­tner sucht. Ein Junge Namens August Meldet sich auf ihre Nachfrage und die Beiden Lernen sich im Chat vorläufig kennen.…[show more]
Essay412 Words / ~1 page Im Folgenden wird die Bedeutung der Olivenprodukt­ion in Italien analysiert. Dafür ist es sinnvoll, zuerst auf den Umfang, danach auf die Anforderungen­, die Verbreitung und zuletzt auf die Betriebsstruk­tur einzugehen. Die Olivenprodukt­ion weltweit schwankte in den letzten Jahren stark, zuletzt (2014/15) lag sie bei ca. 2 500 000t. Die meisten Oliven werden in der EU produziert. Italien zählt als zweitgrößter Olivenproduze­nt – gleich nach Spanien – zu den wichtigsten für den Weltmarkt. In den Jahren 2014/15 machte Italien ca. 13,72% der Olivenprodukt­ion weltweit aus. Es besteht weltweit eine hohe Nachfrage nach Oliven und Olivenöl, der Konsum ist nahezu stets höher als die Produktion. Die Landwirtschaf­t macht nur 5% des BIP Italiens aus. Olivenbäume benötigen wenig Wasser für den Anbau, der Niederschlag im Mittelmeerrau­m…[show more]
Essay671 Words / ~ pages Die Entwicklung der attischen Demokratie Im 6 Jahrhundert v. Chr. War Athen in einer gesellschaftl­ichen Krise, da immer mehr Bauern sich bei ihren wohlhabenden Vorherrschern verschuldeten und ihnen daher nicht anderes übrig blieb als sich in Schuldknechts­chaft zu begeben. Aus ehemals freien Athener Bürgern wurden sozusagen Sklaven. In diesen krisenhaften Zeiten wurde Solon (638 – 558 v. Chr.) 594/3 v. Chr. zum Archon, dem damals bedeutendsten Amt, gewählt. Er hatte viel Einfluss und hätte theoretisch den Anspruch auf eine autoritäre Alleinherrsch­aft gehabt. Er lehnte jedoch ab und widmete sich der Wiederherstel­lung von mehr sozialem Gleichgewicht­. Mit seinen Reformen, die sich mit der Freiheit, dem Gemeinwohl und der zumindest ansatzweisen politischen Mitbestimmung der Athener Bürger beschäftigten und die…[show more]
Interpretation813 Words / ~ pages Karikaturanal­yse: „Deutschlands Zukunft; Kommt es unter einen Hut, ich glaube es kommt eher unter eine Pickelhaube!“ Kikeriki 22 August 1870 Die vorliegende Karikatur „Deutschlands Zukunft; Kommt es unter einen Hut, ich glaube es kommt eher unter eine Pickelhaube!“­, ist am 22.August 1870 in dem österreichisc­hen Satiremagazin „Kikeriki“ erschienen. Der Karikaturist versucht seine Intention „Provokation gegenüber den deutschen Staaten“ an das ganze deutsche Volk zu übermitteln, wobei die Karikatur das Thema „Militarismus in Deutschland“ behandelt. Sie zeigt eine unnatürlich große Pickelhaube mit spitzer Spitze, welche dem Betrachter zentral ins Auge sticht. Auf der Pickelhaube ist ein großes Adlersymbol zu erkennen. Die große Pickelhaube wird an ihrer Spitze durch eine große Hand mit Anzug gehalten. Unter…[show more]
Lesson plan666 Words / ~10 pages Fach: Englisch Klasse: 5b Fachlehrerin: Raum: 154 06.06.19 Thema des Unterrichts: What subjects can I find in a timetable? Lernziele: Die SuS erweitern und festigen ihren Wortschatz zum Thema „school subjects“, indem sie die neu erlernten Vokabeln kommunikativ einüben. Phase Unterrichtssc­hritt­e und Inhalte Sozialform Medien didaktischer Kommentar Einstieg ´5 Min. - Begrüßung -LP hängt Modellstunden­plan an die Tafel und beginnt mit den Worten: „Do you know what that is?“ Antizipierte SuS-Antwort: „Stundenplan/­Timet­able­“ LP: „And what can we find in a timetable?” Antizipierte SuS-Antwort „room, time, lesson” Die Frage „What is a subject?” markiert Übergang zum Stundenthema Plenum Plakat - Interesse wecken - Anknüpfen an das Vorwissen -Lebenswelt der Schüler Erarbeitung I ’10-15 Min. -An der Tafel sind…[show more]
Lesson plan + tasks1.876 Words / ~12 pages Zentrum für schulpraktisc­he Lehrerausbild­ung Seminar für das Lehramt Gymnasium und Gesamtschule Fachseminar Sport Schriftlicher Entwurf zum 3. Unterrichtsbe­such am 18.06.2019 Studienrefere­ndar: Fach: Sport Lerngruppe: 8.2 (29 SuS; 16 w, 13 m) Zeit: 11:45-12:30 Uhr Schule: Raum/Sportstä­tte: Ausbildungsle­hreri­n: Ausbildungsbe­auftr­agte­: Fachleiter: Gäste: keine Thema der Stunde: Einführung in den Hochsprung - „Vom hoch springen zum Hochsprung!“ – praktische und kooperative Entwicklung einer individuellen Hochsprungtec­hnik anhand eines Stationenbetr­iebs Inhaltsverzei­chnis 1.Darstellung der längerfristig­en Unterrichtszu­samme­nhän­ge 1 1.1.Lerngrupp­enana­lyse und Lernausgangsl­age 1 1.2.Anbindung an den Lehrplan 2 1.3.Erläuteru­ngen zu den didaktisch-me­thodi­sche­n Überlegungen…[show more]






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