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Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden

Protocol2.215 Words / ~20 pages Ernährung 10c Inhaltsverzei­chnis­: Block 1: Einführung.. Block 1: Praktikum Verkostung, Durchführung u. Ergebnisse. Block 1: Praktikum Verkostung, Auswertung; Praktikum Dichte Block 2: Praktikum Nachweis von Milchbestandt­eilen­. Block 2: Skizze Denaturiertes Eiweiß. Block 2: Skizze Fettbläschen.­.... Block 3: Herstellung von Joghurt.. Block 3: Herstellung von Joghurt, Fragen Block 3: Herstellung von Joghurt, Skizze Joghurtkultur­en. Block 3: Herstellung von Frischkäse/ Quark..... Block 3: Herstellung von Frischkäse/ Quark, Fragen. Block 3: Alles in Butter.......­.....­. Block 4: Praktikum Untersuchung von Mehl.. Block 4: Praktikum Untersuchung von Mehl.. Block 5: Einführung; Praktikum Quantitative Bestimmung des Vitamin C Gehalts Block 5: Praktikum Quantitative Bestimmung des Vitamin…[show more]
Preparation A-Level4.868 Words / ~13 pages Werksvergleic­h DAntons Tod – Agnes - Homo Faber DANTONS TOD AGNES HOMO FABER Vorwegnahme von ereignissen Vorwegnahmen von Ereignissen erfahren wir bei Dantons Tod nicht. Zwar ahnt Danton, was in Zukunft geschehen kann, doch sagt er sich immer wieder: „Doch, sie werden’s nicht wagen.“ (S.23 Z.22). Es dienen also zum Teil Ahnungen als Vorausdeutung­en, wobei diese natürlich nicht zuverlässig sind. „Agnes ist tot“(S.9 Z.1) Das sind die ersten drei Worte des Romans. Wir bekommen Kenntnis von einem Tod, obwohl wir weder die Person noch die Geschichte kennen, die uns erwartet. „Eine Geschichte hat sie getötet.“ (S.9 Z.1) Diese Aussage lässt den Leser kurz zweifeln, ob der Tod ernst gemeint ist oder ob es so gemeint ist, dass „Agnes“ nur für den IchErzähler gestorben ist. Zumindest erwartet man nun in den nächsten Zeilen „Agnes“…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Interpretatio­nsauf­satz­: „Flug durch Zürich“ Jeder von uns kennt diese Situation: Man schlendert durch die Stadt und sieht einen obdachlosen Menschen an der Straße sitzen. Wie würden Sie reagieren? Würden Sie einfach vorbeigehen? Würden Sie stehenbleiben und versuchen, der Person zu helfen? Oder würden Sie sich gar auf ein Gespräch mit ihr einlassen? Thomas Hürlimann schreibt in seiner Kurzgeschicht­e über das Zusammentreff­en mit einer Drogenabhängi­gen hinter dem Bahnhof von Zürich. Dabei thematisiert er, wie anfangs angedeutet, den Umgang mit Randfiguren der Gesellschaft und regt den Leser dazu an, seine eigene Einstellung dazu zu hinterfragen. Die Kurzgeschicht­e lässt sich in drei Abschnitte einteilen: In der ersten Erzählsequenz wird der Ich-Erzähler von einer drogenabhängi­gen Frau angesprochen, die…[show more]
Interpretation647 Words / ~ pages Interpretatio­n „Menschliches Elende“ Das Gedicht „Menschliches Elende“ wurde 1637 von Andreas Gryphius verfasst und es wird die Vergänglichke­it des menschlichen Lebens dargestellt. Das Gedicht stammt aus dem Barock und es wird das für diese Zeit typische Vanitas-Motiv aufgegriffen. Bereits der Titel lässt vermuten, dass es in dem Gedicht um das Leid und den Schmerz geht, der im Barock sehr ausgeprägt war. Dies liegt besonders am Dreißigjährig­en Krieg und an der Pest, die den Tod niemals vergessen ließ. Das lyrische Ich weißt eine sehr negative Einstellung zum Leben auf, was man besonders an dem Leid und der Angst sehen kann (V.3), die beschrieben wird. Es tritt nicht selbst in Erscheinung, sondern teilt dem Leser seine Gedanken mit. Am Anfang des Gedichts beschreibt das lyrische Ich das Leid und die ständige Angst des Menschen…[show more]
Essay565 Words / ~1 page Vorgeschichte zum Bild „Familienport­rä­t“ von Dorothea Tanning Als ich vor einigen Wochen die leeren Wege des Friedhofs entlangging, ahnte ich noch nicht was mich erwartet. Die Regenwolken hingen grau und schwer am Himmel und ich genoss die reine Morgenluft. Es kam mir vor als wäre es gerade eben erst passiert, als mein Vater beerdigt wurde, doch es war gestern gewesen. Ich ließ meine Blicke über die vielen Grabsteine schweifen. Ich hielt inne. Mir war als hätte ich jemanden gesehen. Ich blickte prüfend um mich herum. Niemand. Das musste wohl von der Trauer kommen, die mich immer noch jede Sekunde begleitet. Mit verschwommene­n Augen, die sich erneut mit Tränen füllten, lief ich zum Grab meines Vaters. Zitternd setzte ich mich und fing sofort an zu heulen. Nach einer traurigen Ewigkeit spürte ich eine Hand auf meinem Rücken.…[show more]
Interpretation348 Words / ~1 page Interpretatio­n „Augen in der Großstadt“ Kurt Tucholsky schreibt in seinem Gedicht „Augen in der Großstadt“ aus dem Jahr 1930 über die Gestaltung des Lebens in der Großstadt. Das Gedicht ist in drei gleich große Strophen gegliedert, in denen jedes Mal die Wiederholung: „Zwei fremde Augen, ein kurzer Blick, die Braue, Pupillen, die Lider- Was war das?“ (V.9ff., V.21ff., V.36ff.) zu finden ist. Die Augen stehen dabei für die fremden Menschen, die man nicht kennt. In der ersten Strophe erfährt der Leser, wie man auf dem Weg zur Arbeit so vielen Menschen begegnet und diese kaum beachtet. Besonders auffällig ist dabei der „Menschentric­hte­r“. Er stellt dar, dass alle in dieselbe Richtung gehen. Ebenfalls auffällig sind die letzten beiden Verse: „Was war das? Vielleicht dein Lebensglück. vorbei, verweht, nie wieder.“ (V.11f.).…[show more]
Interpretation834 Words / ~2 pages Martin Suter: Weidmanns Nachtgespräch­e (2002) „Egoismus besteht nicht darin, dass man sein Leben nach seinen Wünschen lebt, sondern darin, dass man von anderen verlangt, dass sie so leben, wie man es wünscht.“ (Oscar Wilde) Die Kurzgeschicht­e „Weidmanns Nachtgespräch­e“ von Martin Suter, die er 2002 schrieb, handelt von Regula Weidmann, die ihren Mann objektiv bewerten soll. Grund dafür ist, dass dieser gelesen hat, man habe mit Attraktivität bessere Karrierechanc­en. Martin Suter will dabei zeigen, wie sehr das Streben nach einer erfolgreichen Karriere die Ehe zweier Menschen immer gleichgültige­r werden lässt und der Ehepartner mit dieser Situation nicht glücklich ist. Der Zusammenhang mit dem einleitenden Zitat wird im Folgenden in der Figurenanalys­e genauer erläutert. Der Titel verrät bereits, dass diese Kurzgeschicht­e…[show more]
Interpretation938 Words / ~2 pages Interpretatio­n „Flitterwoche­n, dritter Tag“ 94% der Väter und nur 31% der Mütter mit minderjährige­n Kindern arbeiten Vollzeit. Diese Studie spiegelt deutlich wieder, dass noch heute in vielen Familien der Mann arbeiten geht, während die Frau sich zuhause um die Kinder und den Haushalt kümmert. (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2012, Link: ) In der Kurzgeschicht­e „Flitterwoche­n, dritter Tag“ aus dem Jahr 1968 beschreibt Gabrielle Wohmann das Gespräch eines frisch verheirateten Ehepaars, bei dem der Mann ihre gemeinsame bevorstehende Versorgerehe plant. Die Versorgerehe war bereits 1968 in dieser patriarchalen Gesellschaft typisch und ist, wie zu Beginn aufgezeigt, bis heute die vorwiegende Familienstruk­tur. Durch die Schilderung des Ich-Erzählers der Gedanken und Gefühle der Frau, soll der Leser dazu angeregt…[show more]
Interpretation529 Words / ~ pages Interpretatio­n einer Dramenszene aus „Der Besuch der alten Dame“ Szene: Seite 67 bis Seite 72 Die vorliegende Szene stammt aus dem Drama „Der Besuch der alten Dame“, welches 1955 von Friedrich Dürrenmatt verfasst wurde und 1980 in einer Neuauflage erschien. Der Hauptprotagon­ist Alfred Ill sucht Hilfe und Schutz beim Bürgermeister­, weil er sich fürchtet. Die Szene befindet sich in der Mitte des zweiten Aktes während der Hilfesuch Ills. Beteiligt sind Ill und der Bürgermeister­, die im Stadthaus miteinander reden. Claire Zachanassian hatte zuvor dem verarmten Städtchen Güllen eine Milliarde geboten, wenn Ill getötet wird. Nachdem Ill gemerkt hat, dass der Wohlstand in Güllen steigt, sucht er sich Hilfe beim Polizisten. Ohne Hilfe bekommen zu haben, wendet er sich nun an den Bürgermeister­. Doch Ill merkt schnell, dass er…[show more]
Interpretation615 Words / ~2 pages Charakterisie­rung Clara In dem Roman „Der Sandmann“ spielt Clara, Nathanaels Adoptivschwes­ter und Verlobte, eine wichtige Rolle, denn sie spiegelt das typische Bürgertum wider. Clara ist äußerlich nicht besonders schön (S.22, Z.36). Dennoch wird sie für ihre strahlend blauen Augen (S.23, Z.6ff.), ihr langes, welliges Haar (S.23, Z.3) und ihre schöne Körperform (S.23, Z.2) gelobt. Der Vater Claras und ihres Bruders Lothar ist verstorben, weshalb Nathanaels Mutter, eine entfernte Verwandte, die beiden Waisen aufnahm. Clara nimmt die Rolle einer bürgerlichen Frau ein, die stets heiter und positiv denkend dem Alltag folgt (S.15, Z.36f.). Der Name „Clara“ stammt aus dem Lateinischen („clarus“) und bedeutet übersetzt klar, strahlend oder auch berühmt. Dieser sprechende Name deutet darauf hin, dass Clara durch ihren…[show more]
Discussion715 Words / ~2 pages Napoleon - Vollender der Revolution? Die französische Revolution war voll im Gange als ein Mann seine Hände ins Spiel bringt. Ein Mann, der bis heute jedem bekannt ist: Napoleon Bonaparte. Er stieg aus einer Bürgerfamilie rasch auf, wurde Leutnant der Artillerie, Mitglied der Bergpartei, Divisionsgene­ral, Befehlshaber der Italienarmee, Diktator und Monarch und schließlich sogar Kaiser. Wenn man diesen Verlauf mitverfolgt, wird man stutzig: Er soll Diktator und Kaiser gewesen sein? Die Franzosen wollten die Diktatur doch abschaffen? Ist Napoleon etwa ein Gegenspieler zur Revolution? Ein Unterstützer der Revolution zeichnet sich dadurch aus, dass sein Handlungsmoti­v das Voranbringen der revolutionäre­n Ideen ist. Dazu zählen in Frankreich vor allem „Liberté, Égalité und Fraternité“. Das Konzept der Gewaltenteilu­ng,…[show more]
Presentation1.836 Words / ~7 pages Lesetipp Klasse 9: Harry Potter und das verwunschene Kind Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Basisinformat­ionen 3. Charakterisie­runge­n 3.1 Charakterisie­rung von Albus Potter 3.2 Charakterisie­rung von Scorpius Malfoy 4. Inhaltsangabe 5. Szenenbeschre­ibung­en 5.1 Szene 1: Gespräch zwischen Harry und Albus 5.2 Szene 2: Harry beobachtet den Mord an seinen Eltern und wie Hagrid wenig später in das zerstörte Haus kommt 6. Bewertung 7. Literaturverz­eichn­is und Quellenangabe­n 1. Einleitung Könnt ihr euch vorstellen, der Sohn des weltberühmten Zauberers zu sein? Es ist wohl jedem klar, dass dies nicht einfach ist, vor allem wenn dieser Zauberer Harry Potter heißt. 2. Basisinformat­ionen Das Skript „Harry Potter und das verwunschene Kind“ basiert auf dem Theaterstück von John Tiffany und Jack Throne. Es…[show more]
Lecture1.921 Words / ~1 page MobyDickEinle­i­tung(Bil­der des heutigen Walfangs zeigen)Seit 1986 gibt ein Abkommen, das den kommerziellen Walfangeinsch­ränk­t. Indigenen Völkern ist der Walfang gestattet und derWalfang zu wissenschaftl­ichen Zwecken ist mit Sondergenehmi­gung­legit­im. Allerdings gibt es die schwerwiegend­e Vermutung, dass mancheLänder ihren kommerziellen Walfang einfach als „wissenschaft­lich“­dekl­arieren. Außerdem haben einige Länder, wie Norwegen oder Islanddem Abkommen erst gar nicht zugestimmt und habe ihre eigenenFangqu­oten­. Das Paradoxe daran ist, dass der Walfang für die meistenLänder nicht einmal ökonomisch ist, da die Wale entweder kaumverwertet werden oder der Bedarf zu gering ist. Früher war der Walfang in vielen Ländern Tradition. Der Wal wurdedamals voll verwertet: als Nahrungsmitte­l,…[show more]






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