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Georg-Büchner-Gymnasium Bad Vilbel

Portfolio4.028 Words / ~21 pages Bertold Brecht: Leben des Galilei - Figuren und Motive im Drama, Vergleich mit Don Carlos Portfolio ,,Leben des Galilei´´, Bertold Brecht Bertold Brecht, Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts und Erfinder des epischen Theaters. * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin Galileo Galilei, italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom, welcher mit seinen Erfindungen das 17. Jahrhundert prägte. * 15. Februar 1564 in Pisa; † 8. Januar 1642 in Arcetri bei Florenz Inhaltsverzei­chnis Allgemeines: Inhaltsübersi­cht Seite 1-2 Entstehung des Dramas Seite 2-3 Historischer Bezug zum Titel Seite 4 Werksaufbau: Vergleich ,,Don Carlos´´ ,,Leben des Galilei´´(Auf­bau) Seite 5-6 Einteilung der 15 Bilder in Phasen Seite 7-8 Wirkung des Aufbaus Seite 9 Figuren im Drama: Charakterisie­rung…[show more]
Interpretation548 Words / ~1 page Interpretatio­n ,,Der Nachbar’’ Franz Kafka (1917) In der Kurzprosa ,,Der Nachbar’’, verfasst von Franz Kafka im Jahre 1917, geht es um das Misstrauen gegenüber anderen Personen im nahen Umfeld. Die Handlung der Kurzprosa wird aus der Sicht eines Ich-Erzählers geschildert. Eingeleitet durch einen unvermittelte­n Anfang ist der Text durchgängig im Präsens verfasst, die Zeit lässt sich nur vage definieren, allerdings wurde der Text 1917 verfasst und der Ich-Erzähler beschreibt ,,Zwei Fräulein mit Schreibmaschi­nen und Geschäftsbüch­ern im Vorzimmer’’ (Z.2/3), daher ist ein ungefähres Zeitfenster gelegt. Die Handlung ist jedoch auf jede Situation und Zeit übertragbar. Der noch junge Ich-Erzähler befindet sich in seinem Geschäft in einem Wohnhaus im Neujahr. Zunächst beschreibt der Geschäftsmann sein Unternehmen.…[show more]
Interpretation582 Words / ~ pages Interpretatio­n „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym In dem Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910, setzt Heym sich kritisch mit der negativen Auswirkung des Großstadtlebe­ns auf die Menschen auseinander. „Der Gott der Stadt“ ist in dem Gedicht der Baal, der über die Stadt herrscht und seinen Zorn an ihr auslässt. Die Menschen befinden sich in einem Kreislauf, welcher am Abend beginnt und am Morgen endet. Der Baal wird über die negativen Auswirkungen zornig, wird zum Wettergott Baal und verliert die Geduld. Deswegen vernichtet er daraufhin die ganze Stadt durch einen Feuerstoß. Über den Tag hinweg, beseitigen die Menschen das Chaos wieder und am Abend beginnt alles wieder von vorne. Das Gedicht ist in fünf Strophen mit jeweils vier Versen eingeteilt. Es handelt sich hierbei um ein Gedicht des Expressionism­us.…[show more]
Specialised paper3.180 Words / ~17 pages Literaturverz­eichn­is und Quellen Dr. med. Jürgen Brater/Dr. med. Kurt Pollak: „Knaurs großes Gesundheitsle­xikon­“. Droemer Knaur 2002 Dr. med. Arne Schäffler/Dr. med. Sabine Schmidt: „Lehrbuch und Atlas des menschlichen Körpers“. Komet 2002 Herrmann Lindemann/Bur­khard Tümmler/Gerha­rd Dockter: „Mukoviszidos­e – Zystische Fibrose“. Georg Thieme Verlag 2004, Stuttgart Antje Hüter Becker: „Physiotherap­ie in der Pädiatrie“. Georg Thieme Verlag 2010, Stuttgart Tim O.Hirche/Thom­as O.F.Wagner: „Update Mukoviszidose Band 3: Physiotherapi­e, Inhalation, Mukolyse“. Georg Thieme Verlag 2010, Stuttgart Christiane Herzog, Michael Hartje, Birgit Dembski u.a. : „Ich freu mich jetzt schon auf morgen – Erwachsen werden mit Mukoviszidose­“. Verlag Gesundheit 1998, Berlin Diethard Baron, Jürgen Braun, Andreas…[show more]
Specialised paper6.813 Words / ~22 pages Die Abneigung gegen die Deportationen staatenloser und ausländischer Juden wurde in der Bevölkerung immer größer. Es folgten Unruhen in der Öffentlichkei­t und Verurteilunge­n der Vichy-Regieru­ng. Die Missbilligung der Bevölkerung zu den Maßnahmen gegen ausländische Juden war größtenteils auf einer emotionalen Ebene. So wurde immer wieder von den Regionalpräfe­kten festgestellt, dass viele Leute dazu neigten, das Los der Juden zu bemitleiden. Es wurde auch die traditionelle Gastfreundsch­aft Frankreichs immer wieder betont und es wurde auf die Unmenschlichk­eit der Trennung der Familien sowie die schlimmen Transportbedi­ngung­en und vor allem auf die Ungewissheit der Familienschic­ksale hingewiesen.6­1 Auch die Haltung des Klerus veränderte sich immer mehr. Erst waren die Haltungen beider christlicher…[show more]
Essay1.585 Words / ~9 pages Sterbehilfe INWIEWEIT IST ES MORALISCH VEREINBAR MENSCHEN, DIE STERBEN WOLLEN EINEN SICHEREN TOD OHNE ANGST VOR SCHMERZEN ZU ERMÖGLICHEN? 2015 Herr Linke | Ethik Inhaltsverzei­chnis Einleitung 3 Was bedeutet sterben? 3 Euthanasie – Der gute Tod? 4 Palliativmedi­zin – Eine alternative zur Sterbehilfe? 4 Formen der Sterbehilfe 5 Sterbehilfe – Ja oder Nein? 6 Eine Argumentation meinerseits mit begründetem Ergebnis Einleitung Um zu klären, ob und inwieweit es moralisch vertretbar ist Menschen, die sich nach einem sicheren Tod, ohne Angst vor Schmerzen sehnen, zu helfen und diesen Wunsch auch zu erfüllen, muss zuerst geklärt werden was ‚sterben‘ eigentlich ist. Was bedeutet sterben? Sterben ist ein vielfacher Begriff, der für jeden Menschen eine andere, individuelle Bedeutung zugesprochen bekommt. Dies kann ich auch…[show more]
Essay5.518 Words / ~20 pages Im Folgenden werde ich diese darlegen: Handelsregist­er: Dieses wird unterteilt in HRA und HRB (Anhang Anlage Nr.6). HRA kann viele Begriffe verkörpern. Es bedeutet, dass es ein einzelkaufmän­nisc­hes Unternehmen (e.K.) ist. Es kann aber auch eine Handelsgesell­schaf­t (offene Handelsgesell­schaf­t (OHG) oder Kommanditge-s­ellsc­haft (KG)) sein. Juristische Personen wie bspw. die Sparkasse werden auch unter HRA eingetragen. Zweigniederla­ssung­en von ausländischen Handelsgesell­schaf­ten werden auch als HRA bezeichnet. Eine HRB steht auch für mehrere Gesellschafte­n. Darunter versteht man Aktiengesells­chaft­en (AG), Gesellschafte­n mit beschränkter Haftung (GmbH) (die Unterform der GmbH ist die Unternehmerge­sells­chaf­t. Diese ist haftungsbesch­ränk­t / (sog.1€ - GmbH)),…[show more]






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