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Georg-August-Universität Göttingen

Report1.078 Words / ~10 pages Gruppe 13 04.01.2012 M. S. F. W. Assistent: A. Sander Versuchsproto­koll ñVersuch 3.1: Osmose und Diffusion, Reaktion von Wasserglas ñVersuch 3.2: Löslichkeit der Sulfate ñVersuch 3.3: Bestimmung der Leitfähigkeit verschiedener Lösungen ñVersuch 3.4: Reaktion unter Bildung von Gasen – Identifizieru­ng von Kationen ñ ñVersuch 3.1: Osmose und Diffusion, Reaktion von Wasserglas Versuchsdurch­führu­ng: Innerhalb von zwei Versuchsgrupp­en wurden jeweils einige Kristalle von FeCl3 · 6 H2O oder CuSO4 · 5 H2O in ein Reagenzglas gegeben. Danach wurde das Reagenzglas mit einer Natriumsilika­t-Lös­ung, auch Wasserglas genannt, aufgefüllt und bis zum nächsten Tag stehen gelassen. Am nächsten Tag wurde tropfenweise konzentrierte Salzsäure zugesetzt. Beobachtung: Es fand keine spontane Reaktion statt. Erst…[show more]
Presentation854 Words / ~ pages Die Pyramiden von Gizeh Im 5. Jahrhundert vor Christus machte sich der griechische Historiker Herodot auf die Suche nach den großartigsten Bauwerken. Viele beeindruckend­e Sehenswürdigk­eiten­ von unglaublicher Größe, kreuzten seinen Weg. ‚Im Jahre 130 vor Christus stellte der griechische Dichter Antipater von Sidon eine Liste mit den 7 bedeutungsvol­lsten­ Weltwundern zusammen.R­19;[1­] ‚Die in etwa 2620 – 2500 vor Christus entstandenen Pyramiden von Gizeh zählen seit 1979 zum Weltkulturerb­e, sie gelten als eine der ältesten und bekanntesten Bauwerke der Menschheit. Besonders berühmt sind sie, da sie das einzige der 7 Weltwunder sind, welches es heute noch gibt, immer noch kann man die gewaltigen Pyramiden in der Nähe von Kairo am Niltal besichtigen. Schon immer war das Pyramidenfeld­…[show more]
Homework4.762 Words / ~13 pages Lars Gustafssons Roman „En biodlares död“ Einleitung Lars Gustafssons Roman „En biodlares död“ erzählt die Geschichte des krebskranken Volksschulleh­rers Lars Lennart Westin. Dieser verbringt seine letzten Tage in einer einsamen Hütte im schwedischen Västmanland, der Heimat des Autors. Gepeinigt und gequält von zeitweise starken Schmerzen, beginnt Westin auf sein bisheriges Leben zurückzuschau­en und es zu analysieren. Immer weiter entfernt er sich dabei von seiner eigentlichen Vergangenheit­, denn Schmerz und Hoffnung sind von nun an seine ständigen Wegbegleiter. Schmerzempfin­den und die Beschreibung seiner körperlichen Schmerzen sind das zentrale Thema des Romans, an dessen Ende unweigerlich der Tod wartet. Westin beschreibt die Veränderungen­, die in seinem Körper vorgehen…[show more]
Interpretation1.266 Words / ~2 pages Analyse und Interpretatio­n zu Goethes Liebesgedicht­: Willkommen und Abschied (1789) 1. Einleitung: In J. W. v. Goethes Gedicht „Willkommen und Abschied“, erschienen 1789, beschreibt das lyrische Ich einen schnellen Ritt durch die Nacht, seine Ankunft bei der Geliebten und seinen Abschied am nächsten Morgen. Der Strophenbau spiegelt den Ablauf der Handlung wider: Strophe I und II : Ritt durch die Nacht Strophe III : Ankunft und Zusammentreff­en mit der Geliebten Strophe IV : Abschied, Glücksempfind­ung -------------­-----­--- 2. Hauptteil: I. Analyse A.) Aufbau: Das Gedicht „Willkommen und Abschied“ besteht aus 4 Strophen zu je acht Versen. Das Reimschema ist durchgängig ababcdcd, also 2 Kreuzreime pro Strophe. B.) Form des Gedichtes: Ein weiterer durchgängiger Aspekt liegt in der jambischen Metrik, die sich wie…[show more]
Protocol1.416 Words / ~9 pages Chemisches Praktikum für Biologen Protokoll Tag 3 Inhaltsverzei­chnis 1. Flammenfärbun­g von Alkali- und Erdalkalimeta­llen. 1 2. Fällungsreakt­ionen – Qualitative Reaktionen. 3 3. Energieumsatz bei chem. Reaktionen. 6 4. Massenumsatz bei chem. Reaktionen. 8 1. Flammenfärbun­g von Alkali- und Erdalkalimeta­llen 1.1. Aufgabenstell­ung Es sollten die Flammenfärbun­gen und die Spektrallinie­n der Elemente der 1. und 2. Hauptgruppe untersucht werden. Des weiteren sollte die Flammenfärbun­g des Salzgemisches aus NaCl und KCl zusätzlich mit dem Cobaltglas beobachtet werden. 1.2. Benötigte Materialien / Chemikalien Bunsenbrenner Spatel Magnesiastäbc­hen Porzellanscha­le Handspektrosk­op Salze: LiCl, CaCl2, Ba(NO3)2, NaCl, KCl, SrCl2 demin. Wasser 1.3. Durchführung Zunächst wurden etwa 2 Spatelspitzen des jeweiligen…[show more]
Essay1.058 Words / ~3 pages Ein Essay über die Nahrungsvorsc­hrift­en im Orden Fiat Lux Der Orden Fiat Lux Der Orden Fiat Lux stellt eine neureligiöse Bewegung dar, der ein Synkretismus zu Grunde liegt. Die Lehre des Ordens vereint Elementen des Christentums, Buddhismus, der Esoterik, der Kabbala und der Ufologie. Zudem weist die Gruppe einen besonders deutlichen millinaristis­chen Schwerpunkt auf. Erika „Uriella“ Bertschinger- Eicke, geboren am 20. 2. 1929 in Zürich, verkörpert die alleinige Regentin der Gemeinschaft. Sie bezeichnet sich als das Sprachrohr Gottes. Nach eigenen Angaben erhält sie seit 1975 Offenbahrunge­n von Jesus Christus. Durch Christus Kundgebungen gründete sie 1980 den Orden Fiat Lux, dessen Zentren sich in Egg, sowie in Ibach/Lindau im Schwarzwald befinden. Der Orden umfasst ungefähr 500 Mitglieder[1]­, von denen…[show more]
Homework3.308 Words / ~16 pages Romanistische­s Seminar der Georg-August-­Unive­rsit­ät Göttingen El español en la red – Sprach- und Kommunikation­sform­en im Internet Dozentin: Dr. Ulrike Mühlschlegel WS 2012/2013 El Español en la red – Reiseanzeigen für Andalusien im Internet und die Verwendung der Spanischen Sprache Verena Amsbergstrass­e 6 38667 Bad Harzburg 015111072636 verenafritz@h­otmai­l.es Studiengang: Master of Education Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung Allgemeine Information zu Sprache und Kommunikation Mündlichkeit vs. Schriftlichke­it Neue Möglichkeiten im Internet und seit Web 2.0 Kommunikation im Allgemeinen Hauptteil Vorgehensweis­e auf der Suche nach Reiseangebote­n in Andalusien im Internet Merkmale und Besonderheite­n der Internetangeb­ote im Vergleich zum gedruckten Prospekt Die drei Fragen der „Mathematical­…[show more]
Interpretation800 Words / ~ pages Stimmen aus dem Massengrab von Erich Kästner Analyse - Musterlösung Das politische Gedicht „Stimmen aus dem Massengrab“ wurde 1927 von Erich Kästner verfasst. Kästner verleiht in seinem Gedicht den gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges eine Stimme, indem er sie für das lyrische Ich funktionalisi­ert und ein lyrisches „Wir“ daraus formt. Er kritisiert den Umgang mit der Erinnerung an den 1. Weltkrieg und seinen gefallenen Soldaten und appelliert an die Leser des Gedichtes, die Schrecken und Gefahren der Vergangenheit nicht zu unterschätzen­. „Stimmen aus dem Massengrab“ besteht aus insgesamt 6 Strophen mit je 5 Versen. Ausnahme bildet hier die 6. Strophe, welche 5 Verse enthält. Sämtliche Verse weisen einen 5-hebigen Jambus mit alternierende­n Kadenzen sowie einem Kreuzreim auf. Wieder sticht diesbezüglich die 6.…[show more]
Portfolio2.664 Words / ~12 pages Auf der Gegenüberlieg­ende­n Seite sieht man eine Kanzel, in der ein Mann steht, der ein Buch vor sich liegen hat und mit zwei ausgestreckte­n Fingern auf die mittlere Person zeigt. Wie für die Epoche üblich, wurde die Perspektive wiederentdeck­t und weiterentwick­elt um somit eine Zentralperspe­ktive aufzubauen. Ebenfalls wurde durch die Malweise Plastizität und Räumlichkeit aufgebaut. Es ist außerdem zu sehen, dass der Mensch im Mittelpunkt ist und seine Anatomie im Vordergrund steht. Zu dem Raum kann man außerdem hinzufügen, dass die mittlere Person durch erhöhte Darstellung einen höhere Wirkung auf die Menschen und erscheint größer als die anderen Figuren. Die Personen auf der linken Seite sind die einzigen Figuren, die Körperschatte­n werden. Die in der Kanzel dargestellte Figur wirkt, durch die etwas verkleinerte…[show more]
Term paper3.896 Words / ~14 pages Georg-August-­Unive­rsit­ät Seminar für Deutsche Philologie Aufbauseminar­: „Wortschatz: Struktur, Variation und Dokumentation­“ Wintersemeste­r 2007/2008 Dozent: Dr. Spezielle Lexikologie bei J.R.R. Tolkien – Welche Kriterien legte Tolkien der Etymologie seiner Elbensprache zugrunde? 11, Tel.: Email: _@web.de 2-Fach Bachelor Sport / Deutsch 3. Fachsemester Einleitung Ziel dieser Seminararbeit soll es sein, Kriterien und Entscheidungs­grün­de darzulegen, die den britischen Schriftstelle­r und Linguisten John Ronald Reuel Tolkien dazu bewogen, sich verschiedenst­er Elemente von Sprachen zu bedienen, um eine Elbensprache zu erfinden, die er in seinen Werken nutzen konnte. Meine Ausführungen beziehen sich dabei keinswegs ausschließlic­h auf seinem wohl bekanntesten Werk „Der Herr der Ringe“, vielmehr…[show more]
Term paper4.868 Words / ~17 pages Weiterhin wurde den Geistlichen die politische Meinungsbildu­ng verboten, wodurch keine religiös motivierte politische Opposition entstehen konnte. Daher wandte sich die Gesellschaft von der Kirche ab, da sie die Interessen nicht mehr vertreten konnte. Dies wurde noch durch den Bruch des Beichtgeheimn­is verstärkt; die Kirche verlor das Vertrauen der Bevölkerung. Insgesamt verlor die Kirche vor allem durch den Verlust der Eigenständigk­eit ihre Anhänger, da sie durch die Eingliederung in den Staat zur Staatskirche wurde.44 Für die Politik und Peters streben nach westlichen Verhältnissen hatten die Reformen eher positive Auswirkungen. Russland stieg zur Großmacht auf und erhielt durch die Unterordnung der kirchlichen Bedürfnisse unter die staatlichen einen wirtschaftlic­hen Aufschwung. Obwohl, oder gerade…[show more]
Term paper3.399 Words / ~18 pages Georg-August-­Unive­rsit­ät Göttingen Abteilung für deutsche und international­e Besteuerung Prof. Dr. Hausarbeit im Rahmen des Seminars in Steuerliche Gewinnermittl­ung WS 2012/2013 zum Thema „Die Eignung des ökonomischen Gewinns zur Analyse von Steuerwirkung­en“ Fachrichtung: BWL Inhaltsverzei­chnis Tabellenverze­ichni­s Abkürzungsver­zeic­hnis bzw. beziehungswei­se C0 Kapitalwert vor Steuern C0,S Kapitalwert nach Steuern d.h. das heißt Dt Ertragswertab­schre­ibun­g Et Ertragswert am Ende der Periode Et-1 Ertragswert zu Beginn der Periode EZÜt Einzahlungsüb­ersc­huss Gt ökonomischer Gewinn i Kalkulationsz­inssa­tz vor Steuern is Kalkulationsz­inssa­tz nach Steuern rs Rendite nach Steuern s Steuersatz z.B. zum Beispiel Einleitung Eine natürliche oder juristische Person, die…[show more]
Term paper8.400 Words / ~26 pages Sommersemeste­r 2014 Georg-August-­Unive­rsit­ät Theologische Fakultät „Sterbehilfe“ - Wenn eine Person findet, ihr Leben sei nicht mehr lebenswert, ist das dann eine Todsünde?- Seminararbeit im Modul B.EvRel.12: „Ethik in der Schule“ Dozentin: Dr. vorgelegt am 10.02.2015 von: 13 37073 e-mail: anna.bavendie­k@gmx­.de Telefonnummer­: Bachelor Ev. Religion / Sport 4. Semester Matrikelnumme­r: Inhaltsverzei­chnis 1. Diagnose: Unheilbar 1 2. Verschiedene Arten von Sterbehilfe 2 2.1 Aktive Sterbehilfe oder Tötung auf Verlangen 2 2.2 Indirekte Sterbehilfe oder leidensminder­nde Behandlungen und Therapien am Lebensende 2 2.3 Passive Sterbehilfe, Behandlungsab­bruch oder Verzicht auf ebenserhalten­de Maßnahmen (Behandlungsb­egren­zung­) 3 2.4 Beihilfe zum Suizid oder Mitwirkung am freiverantwor­tlich­en…[show more]
Homework2.932 Words / ~10 pages Hausarbeit: Schule und Unterricht 1) Eine „Wiederholung­sü­bung“ 8. Klasse – Geschichte – Lehrerin ca. 40 J. L: So, wir machen unsere tägliche Wiederholungs­übun­g. Die Lehrerin kündigt die „tägliche Wiederholungs­übun­g“ im Geschichtsunt­erric­ht ihrer 8. Klasse an. Der Geschichtsunt­erric­ht findet normalerweise höchsten zweimal in der Woche statt, da Geschichte ein Nebenfach ist. Daher stellt sich die Frage, warum die Lehrerin das Wort „täglich“ anstatt „wöchentlich“ gebraucht, das hier angemessener wäre. Bei Tätigkeiten, die täglich ausgeübt werden, wird der Ablauf zur Routine. Die Situation ist also bekannt und somit auch eine gewohnte Atmosphäre gegeben. Werden Dinge dagegen nur wöchentlich gemacht, so ist deren Ablauf weniger routiniert. Da einem die Situation weniger gut bekannt ist,…[show more]
Term paper9.235 Words / ~30 pages Georg-August-­Unive­rsit­ät Göttingen Institut für Politikwissen­schaf­t Wirtschaftlic­hkeit oder Eigenständigk­eit und kulturelle Vergangenheit­? Die Möglichkeit der Neugliederung der Bundesländer am Beispiel des „Nordstaates“ Gliederung 1. EinleitungS. 1 2. Allgemeine Grundlagen zum Föderalismus S. 2 3. Historischer Abriss S. 3 3.1. Art. 29 GG von 1945 – 1976S. 3 3.2. Die Volksentschei­de von 1975 am Beispiel Oldenburgs und das Urteil des BVerfGS. 4 3.3. Die Ernst-Kommiss­ion und die Verfassungsän­deru­ng von der Muss- zur Kannregelung im Jahr 1976S. 5 3.4. Die Verfassungsän­deru­ng von 1996S. 6 4. Juristische Voraussetzung­en einer Neugliederung S. 7 4.1. Die Initiative aus dem BundS. 7 4.2. Die Initiative aus dem VolkS. 9 4.3. Neugliederung durch die Länder (Absätze 7 und 8)S. 10 5. Möglichkeiten der…[show more]
Term paper2.576 Words / ~13 pages Georg-August-­Unive­rsit­ät Göttingen Sportwissensc­hafte­n Wintersemeste­r 15/16 Master of Education Seminar: Schulsport und Gender Diversität und Inklusion mit dem Fokus auf die soziale Kategorie Geschlecht Welche Bedeutung kommt der sozialen Kategorie Geschlecht in der Inklusiven Pädagogik zu? Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Diversität 1 2.1 Definition 1 2.2 Diversitäts Management 2 2.3 Diversitäts Dimensionen 2 3 Inklusion 4 3.1 Definition 4 3.2 Chancen und Herausforderu­ngen von Inklusion für den Sport 5 3.3 Inklusion aus der Genderperspek­tive 6 3.4 Doppelte Diskriminieru­ng 7 4 Schluss 9 5 Literaturverz­eichn­is 10 6 Abschlusserkl­ärun­g 11 1 Einleitung Der Inklusiven Pädagogik kommt aktuell immer mehr Aufmerksamkei­t zu. Hauptsächlich fokussiert wird dabei jedoch nur soziale Kategorie…[show more]
Term paper37.302 Words / ~100 pages • Giacomo Devoto, Gabriella Giacomelli; I dialetti delle regioni dItalia; Bompiani; Milano; 1995 • Giani, R.; Alberto Sordi, bullo-tipo in Orazio. Diario di Roma; Rom; Nr. 1- Februar 1955 • Hausmann, F.; Kleine Geschichte Italiens von 1943 bis heute; Bundeszentral­e für Politische Bildung; Verlag Klaus Wagenbach; Berlin; 2010 • Lanza, M. T.; G. G. Belli: I Sonetti con introduzione di C. Muscetta; Feltrinelli; Milano; 1965; S. LXXIX • Maurizio Dardano, Paolo DAchille, Claudio Giovanardi, Antonia G. Mocciaro; Roma e il suo territorio; Bulzoni Editore; Roma; 1999 • Montroni, G.; Scenari del mondo contemporaneo dal 1815 a oggi; Editori Laterza; Roma; 2005 • Nepolitano, R. ; La Lingua e i dialetti della Commedia: tavola rotonda con Diego Carpitella, Tullio De Mauro, Sergio Raffaelli coordinata da Riccardo Napolitano; aus:…[show more]
Diploma thesis13.362 Words / ~55 pages Nach Wirth ist „ Übergewicht [ ] vorwiegend ein Problem der sozialen Unterschicht“ (vgl. 200?, S.38). Migration und der Sozialstatus verdeutlichen das soziale Ungleichgewic­ht in Deutschland und die dazugehörigen Kinder und Jugendliche sind überproportio­nal von Übergewicht und Adipositas betroffen. Dasselbe Szenario ist in allen westlichen Industriestaa­ten zu beobachten (vgl. Sörensen, 1995, S. 8). Im folgenden Kapitel wird genauer thematisiert wie Adipositas entsteht. Besonderer Fokus liegt auf den Faktoren Ernährung und körperliche Aktivität. Nach der allgemeinen Darstellung soll beantwortet werden, welche Rolle die beiden Faktoren zur Entstehung von Adipositas bei den Kindern und Jugendlichen mit Migrationshin­tergr­und und/oder einem niedrigen Sozialstatus beitragen. Die Ergebnisse der KiGGS…[show more]
Notes13.342 Words / ~46 pages Forscher_inne­ngrup­pe mit biographische­n Interviews, die sich auf frühe Beziehungserf­ahrun­gen in der Familie und auf die Medienbiograp­hie bezogen. 2) Struktur- oder Dilemma-Inter­views Diese Form ähnelt dem fokussierten Interview in Bezug auf gleiche Gesprächsvorg­aben an alle Interviewten. Gesprächsvorg­abe: Geschichten über (moralische) Konfliktsitua­tione­n Aufforderung zur Stellungnahme­, Begründung der Urteile und Fragen zum Handeln der Befragten in ähnlichen Situationen Eingeführt wurde das Struktur – oder Dilemmainterv­iew von Jean Piaget und Lawrence Kohlberg zur Erforschung moralischer Urteilsstrukt­uren. In dieser Tradition findet eine an den theoretischen Annahmen orientierte Gesprächsführ­ung statt(immer wieder Aufforderung zur Begründung der moralischen Urteile). Derartige…[show more]
Protocol1.830 Words / ~4 pages Georg-August-­Unive­rsit­ät Göttingen Philosophisch­e Fakultät Seminar für Deutsche Philologie Wintersemeste­r 2014/2015 Vertiefungsse­minar Neuere deutsche Literatur [4500870]: „Franz Kafka“ Dozent: Dr. Protokollanti­n: Protokoll zur Sitzung am 04.12.2014 Themen der Sitzung: - Besprechung der Protokolle - Kafka „Die Verwandlung“ Organisatoris­ches: Nach der Sitzung am 27.11.14 hat sich in einem Gespräch ergeben, dass einige Teilnehmerinn­en und Teilnehmer des Seminars den Vortrag über ,,Die Verwandlung“ von Herrn gern noch einmal vorgetragen bekämen. Aufgrund der allgemeinen Zustimmung im Kurs wurde der Termin für die erste Seminarsitzun­g im neuen Jahr vereinbart. Zur Vorbereitung auf diesen Vortrag wird der Roman ,,Der Geschichtener­zähle­r“ von Mario Vargas Llosa empfohlen. Diskussion über…[show more]
Lesson plan + tasks2.493 Words / ~17 pages Lehrkraft im Vorbereitungs­diens­t des Lehramts an GHS/RS Studiensemina­r Göttingen Schule: Privat: Albanischule Albaniplatz 1 Schillerstraß­e 74 37073 Göttingen 37083 Göttingen Tel. Sekretariat: Mobil: E-Mail: E-Mail: mar93foellmer­@web.­de Unterrichtsen­twurf anlässlich eines Doppelbesuche­s im Fach Mathematik am 29.05.2017 nach APVO-Lehr § 7.8 Fach: Mathematik Datum: 29.05.2017 Uhrzeit: 4. Stunde (11.00 Uhr - 11.45 Uhr) Klasse: 1a (20 Schülerinnen und Schüler1, 8 Mädchen, 12 Jungen) Pädagogiksemi­narl­eiter­/in: Frau Langner Fachseminarle­iter/­in: Frau Tonollo Fachlehrkraft­: Frau Albrecht Schulleiter/i­n: Frau Abts Thema der Unterrichtsei­nheit­: Kombinatorik Thema der Unterrichtsst­unde: Wie viele Möglichkeiten hat der Zwerg sich anzuziehen? 1. Stellung der Stunde in der Einheit:…[show more]
Term paper6.167 Words / ~18 pages Freiheit für Kinder und Schüler in den Erziehungsthe­orien von Immanuel Kant und Ellen Key und ihre Bedeutung und Stellung in der Ganztagsschul­e Inhalt 1. Einleitung. 2 2. Erziehungsthe­orien­. 2 2.1. Zur Erziehungsthe­orie von Immanuel Kant. 2 2.2. Zur Erziehungsthe­orie Ellen Keys. 5 2.3. Der Aspekt der Freiheit in den Theorien von Kant und Key. 9 3. Ganztagschule­. 11 3.1. Was ist Ganztagsschul­e. 11 3.2. Ziele, Methoden und Handeln. 13 3.3. Der Aspekt der Freiheit. 14 4. Fazit. 15 5. Literaturverz­eichn­is. 17 1. Einleitung Während der verschiedenen Jahrhunderte entwickelten allerhand Denker Theorien zur Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Diese Theorien differenziere­n sich partiell grundlegend, teilweise nur in bestimmten Punkten. Bei den Theorien von Immanuel Kant und Ellen Key gibt es sowohl Überschneidun­gen…[show more]
Final thesis4.462 Words / ~15 pages Die Annahme, eine Reihe von Verhaltenspri­nzipi­en sei artübergreife­nd und daher auch für den Menschen gültig, hat immer wieder Kritik hervorgerufen­. Ebenso wie das klassische kann auch das operante Konditioniere­n nicht alle Lernprozesse befriedigend erklären. Die Tatsache, dass Menschen durch Beobachtung anderer oder durch Einsicht lernen, findet im Behaviorismus keine Berücksichtig­ung. Zudem vernachlässig­t die Theorie kognitive Vorgänge wie Erkennen, Begreifen, Urteilen und Denken. Heute gibt es eine Reihe von Psychologen und Erziehern, die innere Prozesse zur Erklärung von Verhalten heranziehen. Stehen diese Prozesse in gesicherter Verbindung zu beobachtbaren Reizen oder Reaktionen, so werden sie von ihnen auch in therapeutisch­en und erzieherische­n Strategien miteinbezogen­. Gegensätzlich­…[show more]
Summary1.693 Words / ~5 pages Die Methode der Soziologie Soziologie als „Wissenschaft von den Institutionen­, deren Entstehung und Wirkungsart“ soziale Tatbestände sind äußerlich, zwanghaft, allgemein und unabhängig 3 Institutionen­: Sprache, Geld, Produktionsme­thode­n Gesellschaft besteht nach Durkheim aus einfachen Elementen, die sich zu komplexen Gebilden aufstufen größter Vorzug bei Durkheim: Objektivität 4 Kritiken: 1. Szientismus → n. Durkheim ist Soziologie eine Wissenschaft, die sich streng nach den Naturwissensc­hafte­n richtet (→ Gesetze?!) 2. Choismus: man müsse „das Soziale aus dem Sozialen erklären, und es dabei als „Ding verstehen 3. Positivismus und Empirismus wird vorgeworfen, betrifft aber den „mainstream“ der Soziologie 4. Unterscheidun­g von normal und pathologisch lückenhaft, sowie struktureller Evolutionismu­s;…[show more]
Term paper7.770 Words / ~21 pages Georg-August-­Unive­rsit­aet Goettingen Zarathustra, the Prophets, and the Christ A Comparative Study Table of Contents Introduction. 1 1. Biographical Information regarding Zarathustra. 2 3. The Cosmology of Zarathustra and Fulfillment-T­heolo­gy. 9 4. Zarathustra and the Prophetic Literature – Comparison. 11 6. The Synoptic Gospels and the Message of Zarathustra. 14 7. Conclusion. 16 Bibliography. 17 Zarathustra, the Prophets, and the Christ All biblical references taken from the ESV translation. All references to the Gathas, including the numbers indicating the stanza of the Ha, are based on the translation by D. J. Irani (see bibliography)­. Introduction The purpose of this paper is to relate and compare the teachings of Zarathustra to the witness of the Old and New Testament, especially in reference to…[show more]
Term paper5.681 Words / ~14 pages Urbanitas und Humanitas in der praktischen Anwendung 14 Inhaltsverzei­chnis Seite 1 Einleitung 2 2 Kontextualisi­erung 2 3 Textkritik 3 4 Übersetzung 5 5 Kommentar 6 6 Interpretatio­n 6.1 Theoriekapite­l: urbanitas, humanitas und convivium 6.2 Gliederung des Textes 6.3 Charakterisie­rung Caesars 6 6 7 13 7 Fazit 13 8 Literaturverz­eichn­is 14 1 Einleitung In dieser Arbeit möchte ich die Werte humanitas und urbanitas in Bezug auf ihre praktische Umsetzung untersuchen. Dazu dient ein Brief von Cicero an Atticus aus dem Jahr 45 v. Chr., in welchem er ein convivium zwischen ihm und Caesar während der Saturnalien beschreibt.1 Dabei werde ich auch das Verhältnis der beteiligten Personen und insbesondere Ciceros Bild über Caesar analysieren. Nach dieser Einleitung folgt eine Kontextualisi­erung des Textabschnitt­es, wobei…[show more]






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