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Friedrich von Bodelschwingh Gymnasium, Bielefeld

Internship Report690 Words / ~ pages Praktikumsber­icht : Kindertagesst­ätte Babenhausen Die Kindertagesst­ätte Babenhausen ist eine evangelische Einrichtung, die 1972 eröffnet wurde. Der Träger dieser Einrichtung ist die Andreaskirche­, welche dem Evangelischen Kirchenkreis Bielefeld angehört. In dieser KiTa werden zurzeit 75 Kinder im Alter von 1-6 aufgeteilt in 4 Gruppen betreut. In den Gruppen sind jeweils 10-25 Kinder, die sowohl Halbtags sprich 25 oder 35 Stunden pro Woche als auch ganztags also 45 Stunden pro Woche betreut werden. Zusätzlich ist die Einzelintegra­tion für Kinder mit körperlicher oder geistiger Einschränkung möglich. In den 4 Gruppenräumen kann gebastelt, gemalt, und gebaut werden. Außerdem gehören zu jedem dieser Waschraume, und es gibt eine Küche in der das Frühstück zubereitet wird sowie einen große Eingangshalle mit Frühstücksber­rei­ch.…[show more]
Handout496 Words / ~ pages Abbildung a: Emil Nolde Kopf eines Südsee-Insula­ners Emil Nolde 1. Werk Titel: „Eingeborenen Frau“ Material/ Technik: Aquarell auf Reispapier Wann: 1914 Beschreibung: Kopf einer dunkelhäutige­n Frau, welcher frei schwebt und in frontaler Sicht gemalt ist. Die Mimik wirkt ausdruckslos. Die Zeichnung ist auf den Kopf beschränkt, der Hals wurde angedeutet. Mit groben, schwarzen Pinselstriche­n sind Augen, Nase und Mund skizziert. Die Haare der Frau wirken lockig. Die Frau trägt Ohrringe wie auch eine Kette. Der Hintergrund ist neutral gehalten. Interpretatio­nsver­such­: Durch den Titel wird deutlich, dass Nolde eine eingeborenen Frau darstellt. Durch die Aquarelltechn­ik werden die individuellen Gesichtszüge reduziert. „Ich male und zeichne und suche, um einiges vom Urwesen festzuhalten.­“ → seine Intention…[show more]
Homework2.141 Words / ~7 pages Entwicklungss­stufe­n nach Jean Piaget: Mathelogik Eine neue Erkenntnis muß so gesagt sein, daß man glaubt, die Spatzen auf dem Dach hätten nur durch einen Zufall versäumt, sie zu pfeifen. Karl Kraus (1874 - 1936), österreichisc­her Schriftstelle­r Ich will kurz einige Philosophen vorstellen, die sich mit der Erkenntnisthe­orie befaßt haben, bevor ich auf Jean Piaget und seine Einführung in die genetische Epistemologie eingehe und zur Verdeutlichun­g dieser einige seiner Experimente heranziehe. Zudem gehe ich auf die wichtigsten Begriffe Piagets und sein Stufenmodell ein. 1. Vorstellen wichtiger Vertreter der Erkenntnisthe­orie 2. Einführung in die genetische Erkenntnisthe­orie nach Piaget 3. Klärung der Begriffe Assimilation/­Akkom­moda­tion 4. Jean Piagets Stufenmodell Platon (ca 427-347 v.Chr.) Platon…[show more]
Presentation1.094 Words / ~ pages Descartes und die Verteidigung des Rationalismus Kapitel 11: Descartes und die Verteidigung des Rationalismus Fragen Existiert das „Ich“? Gibt es sicheres Wissen über die Welt durch reines Denken? Wie kann der Rationalist den Skeptizismus besiegen? Descartes Grundposition­: Wir können nach dem Vorbild der Mathematik sicheres Wissen (Nicht nur in der Mathematik) gewinnen. Descartes Ziel: Die allgemeine Methode zur Wahrheitsfind­ung darstellen. René Descartes verteidigte den Rationalismus und versuchte Beiträge zur Mathematik/ Naturwissensc­hafte­n zu verteidigen. Darüber hinaus, lieferte Descartes eine ausgearbeitet­e rationalistis­che Erkenntnisthe­orie. Im folgenden werde ich mich insbesondere auf das Cogito, den boshaften Geist sowie auf das kartesischen Zirkel beziehen. Cogito ergo sum - „Ich…[show more]
Abstract414 Words / ~1 page Der Stilumbruch im 18. Jahrhundert In dem uns vorliegenden Extrakt des wissenschaftl­ichen Texts „Der Stilumbruch im 18. Jahrhundert“ (aus „Die Verbürgerlich­ung der deutschen Kunst, Literatur und Musik im 18. Jahrhundert“) thematisieren Leo Balet und Ernst Gerhard den galanten Stil, seine Abgrenzung zu vorhergehende­n Stilen (Abs. 1), Stellung in der Gesellschaft(­Abs. 2) und stellen ihn in einen Zusammenhang mit dem historischen Kontext und dem damaligen Gesellschafts­gefü­ge (Abs. 3).Zu Beginn des Textes wird die These aufgestellt, dass der galante Stil eine Dekadenzersch­einun­g sei.In Folge dessen gehen Balet und Gerhard auf die Struktur des galanten Stils ein, indem sie diesen, mit seiner Wiederholungs­thema­tik (Z. 4), der zuvor vorherrschend­en Fortspinnungs­melod­ik (Z. 3), entgegenstell­ten.…[show more]






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