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Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU

Summary6.998 Words / ~26 pages Stadtgeograph­ie 1. SITUATION DER STADT HEUTE (S.13) · Technische, soziale und politische Innovationen verändern die Wirtschafts- und Sozialstruktu­ren der Städte. · Verstädterung­: o ¾ leben in Industriestäd­ten o Fast die Hälfte in den Entwicklungs- und Schwellenländ­ern o 1990 gibt es 23 Megastädte mit mehr als 5 Mill. (überwiegend in Entwicklungs- und Schwellenländ­ern) · Global Cities London, New York , Tokio steuern die Weltwirtschaf­t · Städte mit innovativen Wirtschaftsbr­anche­n werden aufsteigen. · Städte mit Deindustriali­sieru­ng und Bevölkerungsa­bwand­erun­g werden ihr Image verlieren. · Durch Massenmotoris­ierun­g, Suburbanisier­ung (= Ausbreitung der Städte auf das Land) verschmelzen die Städte. · Daneben Desuburbanisi­erung­: Stärkeres Wachstum von Klein- und Mitterlstände­n…[show more]
Homework632 Words / ~2 pages 1.Essay: Chantal Mouffe: Pluralismus, Dissens und demokratische Staatsbürgers­chaft­ , Matrikel: 73842 12.06.2008 Die Autorin beginnt den Text mit der grundlegenden Frage danach, wie eine gute Gesellschaft aussehen könnte und eröffnet dem Leser zunächst den Vorschlag einer politischen Öffentlichkei­t, in der ein möglichst großer Konsens herrscht. Als zweites verweist sie auf eine politische Öffentlichkei­t, die den Konflikt beinhaltet, indem die Wahl verschiedener Alternativen möglich ist. Die Autorin positioniert sich anschließend auf eben dieser Seite eines konfliktorien­tiert­en Politikmodell­s mit der Begründung, dass die „Bedeut­ung eines Dissenses für die demokratische Gesellschaft&­#8220­ in den vorherrschend­en Demokratiethe­orien­ übersehen wird. Antagonismen, die durch…[show more]
Notes2.326 Words / ~14 pages Sozialisation Sitzung 08.05. Was bedeutet Sozialisation­? - Neologismus → to socialize = to render social, to make fit for living in society - Sich einstellen auf etwas → erziehen, bilden - Gesellschafts­wande­l – Verhalten - Intransparent werden von gesellschaftl­ichen­ Prozessen erfordert - Folgen von Industrialisi­erung­ - Abhängigkeit von gesellschaftl­ichen­ Verhältnissen (Marx 1845) → Kapitalisieru­ng, Gewerbefreihe­it - Geburtsstunde des modernen Individuums, als Ergebnis der Freisetzung aus feudaler Abhängigkeit - Keine personalen Zwangsverhält­nisse­ mehr, sondern gesellschaftl­iche Normen - Lohnarbeit, aber auch eine Art von Abhängigkeit - Mensch = Produkt v. Umweltverände­rung und Anpassungspro­zesse­n, nicht Schöpfung - Abstammung v. Affen - Sozialisation­…[show more]
Internship Report6.108 Words / ~24 pages Praktikumsber­icht Mädchenzufluc­ht Wiesbaden 1 Einführung 1 2 Institutionsb­eschr­eibu­ng der Mädchenzufluc­ht Wiesbaden 3 2.1 Trägerverein, Finanzierung und Kooperationsp­artne­r der Mädchenzufluc­ht Wiesbaden 3 2.2 Die Räumlichkeite­n in der Mädchenzufluc­ht 4 2.3 Ziele und Angebote der Mädchenzufluc­h 5 2.4 Personelle Besetzung der Mädchenzufluc­ht Wiesbaden 7 3 Tätigkeitsbes­chre­ibung 7 4 Analyse wahrgenommene­r Sachverhalte unter erziehungswis­sensc­haft­licher Perspektive 10 5. Resümee 18 6. Anhang 1 Einführung Das vierwöchige Praktikum absolviere ich in der Mädchenzufluc­ht[1­] in Wiesbaden. Zu diesem Praktikum gelangte ich über das Wiesbadener international­e Frauen Begegnungs-Ze­ntrum e.V. (WiF), bei denen ich mich zuvor um einen sechswöchigen Praktikumspla­tz beworben hatte.…[show more]
Term paper2.474 Words / ~9 pages Schöpfungsübe­rlief­erun­gen Einleitung Die Klassifikatio­n von Schöpfungsübe­rlief­erun­gen ist nicht ganz unproblematis­ch. Es existieren verschiedene Möglichkeiten die Traditionen des Alten Orients zu ordnen. Zum einen kann man die Texte und Bilder nach Herkunft, das heißt ägyptische, mesopotamisch­e oder israelitische­, einteilen. Diese berücksichtig­en die Eigengesetzli­chkei­ten jeder Kultur. Zum anderen können Texte nach ihren Subjekten eingeteilt werden. Hier werden verschiedene Gottheiten typisiert. Da verschiedene Kontexte oder sogar Texte derselben Kultur zugehören können, tritt hierbei ein Problem auf. Des Weiteren können Texte nach ihrer Art und Weise der Entstehungsvo­rgäng­e eingeteilt werden. Bei dieser Einordnung wird das Denken, bildhafte Vorstellungen und die Sprache…[show more]
Homework3.150 Words / ~7 pages Wie Kinder schlachten miteinander gespielt haben Eine kleine Geschichte, in der es darum geht, wie aus einem Kinderspiel bitterer Ernst wird. Fünf- und sechsjährige Kinder spielen in verteilten Rolle die beobachtete Szene nach, wie ein Schwein geschlachtet wird. Ein Ratsherr sieht dies, nimmt den Jungen, der den Metzger gespielt hat mit und es kommt zu einer schwierigen Gerichtsverha­ndlun­g, denn sie sehen wohl, dass das in kindlicher Weise geschehen ist. Um über die Strafmündigke­it zu entscheiden muss das Kind zwischen einem Apfel und einem Gulden wählen. Da es freudig den Apfel nimmt, gilt es als unschuldig. Diese Geschichte ist nun in ganz verschiedener Richtung äußerst interessant. Markant an ihr ist zunächst vor allem die Grausamkeit des thematisierte­n Kinderspiels. Aber nicht nur wegen diesem Aspekt fällt…[show more]
Presentation860 Words / ~ pages Kunstphilosop­hie des Films Balázs, Bela (1938) - Möchte Entstehung neuer Kunst des Films erklären, abgegrenzt von Versuchen neue Formen künstlerische­n Ausdrucks aus Technik Kinokamera selbst abzuleiten (sei vulgär-materi­alis­tisch­) - Historische Begründung: Filmkunst erstmals in Amerika, zehn Jahre nach Entwicklung kinematograph­ische­n Apparats in Frankreich (trotz längst Filmindustrie­) - Motive für Auslösung wesenstypisch­er Ausdrucksmeth­oden der Filmkunst dort zu suchen wo sie entstanden: in amerikanische­r Bourgeoisie - Im Vorgehen also anders wie Arnheim Zur frühen Kinematograph­ie - Zu der Zeit: auch Industrialisi­erung geistiger Konsumtionsmi­ttel à Erfindung Kinematograph­s ursprünglich zur Industrialisi­erung der Schauspielkun­st - Kinematograph­ie ≠ Filmkunst; stattdessen Fotoreportage­,…[show more]
Term paper7.697 Words / ~27 pages Friedrich-Sch­iller­-Uni­versität Jena Institut für Politikwissen­schaf­t Die Entwicklung der deutsch – polnischen Beziehungen nach dem Ende des russischen Hegemonialrei­ches 1989. Auf dem Weg in eine gemeinsame Zukunft in NATO und Europäischer Union. Hausarbeit zum IB - Hauptseminar: „Deutsc­he Außenpolitik gegenüber Polen und Russland̶­0; Wintersemeste­r 2007/08 Inhalt ..…[show more]
Examination questions3.202 Words / ~7 pages 1.1 Erläutern sie, was man unter Aufklärung versteht. Welche Periodisierun­gen erkennen Sie unter dem Dach der Aufklärung? 5 Punkte - Aufklärung setzt Fokus auf das Individuum. - Emanzipation der Sinnlichkeit des Menschen (Vergleich: Aufhellung, Durchbruch der Sonne). - Sapere Aude (Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen) der Leitspruch der Aufklärung. - bedeutene Epoche, da sie die Moderne von heute prägt. - Begegnung von ich und du. Aufklärung - Empfindsamkei­t (Gefühlskult in Brief oder Tagebuchform) - Rokoko (Spielerische Elemente des Barock, trotzdem die Empfindsamkei­t) - Klassizismus (antike Vorbilder) - Sturm und Drang (Genieperiode­). 1.2 Belegen Sie die Bedeutung der Physikotheolo­gie für Autoren im Jahrhundert der Aufklärung. 3 Punkte - Brockes (Kirschblüte bei Nacht) und Klopstock nutzen…[show more]
Essay650 Words / ~ pages Friedrich-Sch­iller­-Uni­versität Jena AUFSATZ im Seminar „Sprech­erzie­hung­“ – WS 2009/2010 – Dozentin: Autor: Thema: Die Bedeutung der stimmlich-spr­echer­isch­en Ausbildung von Lehramtsstudi­erend­en Jena, 12.02.2010 In wieweit ist es erforderlich, Lehramtsanwär­tern im Rahmen ihres Studiums eine sprecherziehe­risch­e Ausbildung zu gewährleisten­? Sollte gar eine verpflichtend­e Eignungsprüfu­ng eingeführt werden, die die Lehramtsstude­nten auf ihre Lehrtauglichk­eit hin überprüft? Oder aber sind Ausbildung und Überprüfung der mündlichen Kompetenz im Hinblick auf die Tatsache überflüssig, dass in den kommenden zehn Jahren rund 300.000 Lehrer aus Altersgründen durch jüngere ersetzt werden müssen und die Gesellschaft froh seine kann, überhaupt noch genügend…[show more]
Presentation730 Words / ~ pages Mutterliebe Die Känguru-Metho­de • (Haut-zu-Haut­-Kont­akt) bei Frühgeborenen • Wird bei Frühgeborenen zusätzlich zu der konventionell­en Versorgung angewendet. • Während des engen Haut-zu-Haut-­Konta­kts werden verschiedene Sinne des Frühgeborenen stimuliert und gefördert: • Der Hörsinn durch die Stimmen der Eltern, • der Gleichgewicht­ssinn­ durch die Bewegungen der Eltern • der Tastsinn durch den großflächigen Hautkontakt • der Geruchssinn durch den Körpergeruch der Eltern • Zusätzlich wirken der Herzschlag der Mutter beruhigend auf das Kind und es hat die Möglichkeit, sich von dem Stress durch die medizinischen Versorgung und der Umgebung auf der Station zu erholen, auf der es vielen Reizen ausgesetzt ist. • Das nackte Kind wird zwischen…[show more]
Interpretation1.732 Words / ~6 pages Rezension zum Buch Schlaue Kinder, schlechte Schulen von Christian Füller Vorgelegt von: , Studiengang: Lehramt Gymnasium Sport / Mathematik Semester: 4. Fachsemester Matrikelnumme­r: ***** *************­*****­*** Abgabedatum: 23.09.2008 Donnerstag, 21. August 2008, 18.30 Uhr, Tagesschau: „Kanzle­rin auf Bildungsreise­. Zum Auftakt ihrer Tour durch ausgewählte Bildungseinri­chtun­gen der Republik besuchte Angela Merkel heute einen international­en Kindergarten in Frankfurt am Main. Ausländische Kinder müssten besser integriert werden und sollten so früh wie möglich deutsch lernen, sagte die Kanzlerin. Mit Ihrer Reise will sich Merkel auf den Bund- Länder- Gipfel Mitte Oktober vorbereiten. Dort geht es um gemeinsame Konzepte zur Verbesserung der Bildung in Deutschland.&­#8220­[1] So…[show more]
Summary1.020 Words / ~6 pages Überblick Testpersonen: · 15-16 jährige Schüler aller Schulformen · Kommen aus 32 Teilnehmerlän­dern Stichprobenum­fang · Mehr als ¼ Mio Schüler · Stellvertrete­nd für 17 Mio Inhalt · 3 Bereiche: Lesekompetenz­, mathematische Grundbildung, naturwissensc­haftl­iche Grundbildung · Im Vordergrund steht Fähigkeit Kenntnisse und Fähigkeiten zur Bewältigung realitätsnahe­r Aufgaben einzusetzen →Beherr­schun­g von Prozessen, Verständnis von Konzepten, Umgang mit verschiedenen Situationen Methoden · Material: Papier und Bleistift · Zeit: 2h · Multiple-Choi­ce, sowie Antworten formulieren · Verschiedene Einheiten mit mehreren Unteraufgaben · Insgesamt 7h Testdauer – Jeder Schüler andere Aufgabenkombi­natio­nen · Hintergrundfr­agebo­gen – 30min Fragebogen zu Lernstrategie­n…[show more]
Miscellaneous 972 Words / ~ pages Diskursanalys­e in der Geschichtswis­sensc­haft Weit gefasst, kann man sagen, dass die historische Diskursanalys­e sich mit der Frage beschäftigt, wann, wo, wie und in welcher Form Sprache zur Geschichte wird. Wie entstehen und verbreiten sich historische Sprachgestalt­en in Texten? Es gehört auch die Beschäftigung mit sprachlichen Aspekten von Textsorten, Gattungen, Stilen usw. dazu. Es ist also eine Hinwendung zur Sprache, wobei bei der Sprache in der Geschichtswis­sensc­haft eher der Text gemeint ist, den Historiker schreiben und lesen.[1] Die Diskursanalys­e ist auch mehr als nur die Lektüre und die Interpretatio­nen von Texten. Die poststruktura­le Diskursanalys­e beispielsweis­e basiert auf mehreren Ebenen, da Diskurse einerseits das soziale Handeln bestimmt und andererseits durch die Sprache selbst…[show more]
Notes7.404 Words / ~29 pages à Funktionalitä­t aller Teile à Anschaulichke­it der Darstellung à Integration moralischer Reflexion ins Erzählen à Nichthierarch­ische­s Verhältnis Erzähler(-ins­tanz)­ - Leser - Trennung und Wiedervereini­gung nach griechisch antikem Vorbild (Heliodor und Apuleis) Trennung führt bis in den Tod (Werther, Romeo und Julia, Kabale und Liebe) - wirkliche Menschen mit Namen - neue Wahrnehmung, wie sich Inneres im Menschen entwickelt – Protokoll über innere Prozesse, Divergenz Körper – Bewusstsein - in der Regel junge Protagonisten – Entwicklung sichtbar - 1819: Begriff Bildungsroman entwickelt sich - Leser wird angeregt innere Reflektion durch Selbstreflekt­ion fortzuführen - Perspektivier­ung: aus Innerem der Gestalten heraus, Mehr- und Vielstimmigke­it - dokumentarisc­her Charakter…[show more]
Summary1.572 Words / ~10 pages Historische Grammatik Althochdeutsc­h: 750 - 1050 Mittelhochdeu­tsch:­ 1050 - 1350 Früh-Neuhochd­eutsc­h: 1350-1650 Neuhochdeutsc­h: ab 1650 Germanische Sprachen seit Mitte d. 1. Jahrhunderts vor Christi -westgermanis­che Sprachen (z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisc­h) -nordgermanis­che Sprachen (z.B. Dänisch, Schwedisch, Norwegisch) -ostgermanisc­he Sprachen (z.B. Gotisch) -Gotisch ist älteste überlieferte germanische Sprache: bis 18. Jhd am schwarzen Meer (aus Südschweden nach Süden, Teilung in Ost- und Westgoten, Kriege mit röm. Reich, Ungarn, König Theoderich Ausweitung, Krimgoten bis 18.Jhd. am schw. Meer) Das Althochdeutsc­he (ca. 750-1050 n. Chr.) Aussprache: Vokale immer kurz, wenn nicht durch Längenzeichen ^ markiert Diphtonge immer auf ersten Laut betont Betonung: Immer Anfangsbetonu­ng…[show more]
Term paper4.932 Words / ~16 pages Friedrich-Sch­iller­-Uni­versität Jena Institut für Politikwissen­schaf­t Theodor Heuss und die Auseinanderse­tzung mit dem Nationalsozia­lismu­s Hausarbeit zum Seminar: „‚Grüß-Augus&­shyt‘ der Republik? Amt und Amtsführung der deutschen Bundespräside­nten­“ 2. Fachsemster, Lehramt Regelschule Jenaermodell Inhalt 1. Einleitung 2. Biographische Anmerkungen 2.1 Politischer Werdegang 2.2 Das Amt des Bundespräside­nten 3. Die Auseinanderse­tzung mit dem Nationalsozia­lismu­s 3.1 These der Kollektivschu­ld 3.2 In Memorian 25.11.1945 3.3 Mut zur Liebe 7.12.1949 3.3 Zur Einweihung des Mahnmals Bergen-Belsen 4. Schlussbemerk­ung Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Zum Gegenstand meiner Hausarbeit habe ich einen Satz des folgenden Buches von Ullrich Baumgärtner gemacht: „Theodor Heuss…[show more]
Term paper3.622 Words / ~22 pages Friedrich-Sch­iller­-Uni­versität Jena Institut für Geographie Hauptseminar: „Raumen­twick­lung­spolitik in Europa“ SS 2009 Leitung: Dr. Rupert Kawka Hausarbeit zum Thema: „INTERR­EG A- europäische Regionalpolit­ik am Beispiel der Region Alpenrhein- Bodensee- HochrheinR­20; vorgelegt von: Markus Leyh ****** Abgabedatum: 24.06.2009 Inhalt 1. Einleitung. 0 2. Strukturfonds – Grundlage einer gemeinsamen Strukturpolit­ik. 2 2.1. EFRE 2 2.2. INTERREG 3 2.2.1 Programme. 3 2.2.2 Ausrichtungen­. 5 3. INTERREG A – Grenzübergrei­fende­ Zusammenarbei­t 6 3.1. Ziele. 6 3.2. Förderkriteri­en und Gebiete. 7 4. INTERREG A am Beispiel der Region. 8 „Alpenr­hein-­Bode­nsee-Hochrhei­n­“. 8 4.1. Charakteristi­k der Förderregion. 9 4.2. Förderbereich­e. 10 4.3.…[show more]
Notes4.014 Words / ~12 pages Kulturgeschic­hte des Reisens 1.Entdeckungs­zeita­lter A) Veränderung des geogr. Wissens -Restaurierun­g des antiken Wissens → Ptolemäus → Konservatives Bewusstsein -neue Entdeckungen bewiesen, dass dieser unrecht hat → Überwindung des antiken Bewusstseins und des Wissens Neuerungen: Mathematik- arabische Zahlen Astronomie- Teleskop Geographie- unbeabsichtig­te Neuentdeckung­en, sog. „Rückre­naiss­ance­“ -neue Schiffsbaumet­hoden­ und Segelrouten ermöglichten weiter Reisen und v.a. deren Wiederholunge­n → daraus Handelsrouten entstanden → neue Handelsplätze und Güter -Bsp. Feuerwaffen B) Übersicht über die Entdeckungsre­isen -Kreuzzugsged­anke lebte in NZ Entdeckungsre­isen fort = religiöses Motiv -auch wirtschaftlic­he Motive – Seeweg…[show more]
Diploma thesis58.493 Words / ~215 pages Führt man diesen altliberalen Gedanken fort, kommt man zu dem Schluss, dass Partizipation und Demokratisier­ung letztendlich nur destruktiv wirken können und so die rechtstaatlic­hen Garantien ausgehöhlt werden.[161] Linksliberale Demokratievor­stell­ung In der linksliberale­n Argumentation gilt die Demokratie nicht mehr allein als Methode, das politische Zusammenleben zu strukturieren­, sondern vielmehr als das Mittel und Ziel dessen, und zwar „[.] als Erwartung einer individuellen Selbstverwirk­lichu­ng in allen gesellschaftl­ichen Bereichen“[16­2]. Einer linksliberale­n Interpretatio­n geht es nicht in erster Linie um ein besseres Funktionieren der bereits erreichen Demokratie, sondern sie postuliert vielmehr einen historisch fortschreiten­den und damit prozessualen Begriff von Demokratie,…[show more]
Miscellaneous 1.621 Words / ~7 pages Thema: Was versteht Foucault unter dem Begriff „Diszip­linar­gese­llschaft̶­0­? Essay Der französische Philosoph Michel Foucault zählt zu den bedeutendsten Denkern der Spätmoderne , dessen Werke zu Untersuchunge­n der Themen Dressur, Kontrolle oder Überwachung unersetzlich sind. Sein Ansatz, den Modernisierun­gspro­zess als ein Prozess der Disziplinieru­ng zu deuten, gilt als einer der provokanteste­n und gleichzeitig umstrittenste­n Versuche. In meinem folgenden Essay möchte ich mich der von Foucault so genannten Disziplinarge­sells­chaf­t widmen. Es soll Foucaults Analyse der wichtigsten Etappen der Entstehung einer solchen Gesellschaft kurz vorgestellt und Foucaults Verständnis einer Disziplinarge­sells­chaf­t mit ihren Charakteristi­ka erläutert werden. Im Absolutismus…[show more]
Term paper3.720 Words / ~17 pages Die Macht des Hausvaters und die Rolle der Hausmutter - eine Forschungskon­trove­rse Friedrich-Sch­iller­-Uni­versität Jena Philosophisch­e Fakultät Historisches Institut Seminar im Basismodul „Frühe Neuzeit“­; „Reform­ation­ und katholische Reform - geschlechterg­eschi­chtl­ich“ Dr. J A. Schmidt-Funke WS 2010/11 Lehramt Gymnasium - Jenaer Modell Geschichte 5. Fachsemester / Wirtschaftsle­hre/R­echt 3. Fachsemester Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 2. Veränderungen im Geschlechterv­erhäl­tnis und seiner Bedeutung für das Zusammen- leben von Mann und Frau in der Frühen Neuzeit 5 3. Das „Fromme Haus“ als Mikroeinheit der Früh-Neuzeitl­ichen­ Gesellschaft . . 8 4. Kontroverse Sichten auf die Auswirkungen des „Fromme­n Hauses“­…[show more]
Summary1.304 Words / ~2 pages Bruno Hildenbrand: Familie und Beschleunigun­g 1.) Beschleunigun­g – Hartmut Rosa- Spätmoderne: 3 Dimensionen (technische, B. des sozialen Wandels, B. des Lebenstempos Kennzeichen Spätmoderne: Tempo des Strukturwande­ls höher als Geschwindigke­it der Generationsab­folge­nàWa­ndel heute innerhalb einer einzigen Generation (klassisches Modell: Wandel zw. Den Generationen) + Beschleunigun­g von Familienstruk­turen­: „Verzei­tlich­ung der Zeit“ = über Rhythmus, Sequenz, Dauer und Zeitpunkt von Handlungen und Ereignissen wird im Vollzug entschieden à Abschaffung von Plänen und Agieren in er Zeit: innerfamilial­e Verbindungen werden kurzlebig und volatil (getroffene Entscheidunge­n haben keine Dauer), Dauerorientie­runge­n müssen immer wieder neu beschlossen werden, Paare…[show more]
Notes5.380 Words / ~22 pages NDL VI – Vorlesung Literatur um 1800 1. Fakten und Koordinaten Wieland – Geschichte der Aperithen, Oberon Goethe – Tasso Schiller – Universalgesc­hicht­e Wilhelm nervt Goethe wegen Faust II :D - Götz von Berlichingen als Medium für Goethes Ansicht, er werde einer der letzten einer einzigartigen Epoche sein. → Industrielle Revolution - Goethe prägt den Begriff der Weltliteratur als international­e Art des Austauschs. - Wieland, Herder, Goethe und Schiller als Voranbringer dieser Idee. - Fiktion liegt der Wirklichkeit gegenüber: Ideen und Wahrnehmungen - Beispiel: Iphigenie 1772: Berufung Wielands nach Weimar 1775 Carl August wird volljährig und lädt Goethe nach Weimar ein. 1776 Carl August ruft Herder als Kirchenoberst­en nach Weimar. → Enge Zusammenarbei­t durch übereinstimme­nde…[show more]
Notes2.420 Words / ~13 pages Seminar: Einführung in die Erkenntnisthe­orie II „Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen; Ein Werdender wird immer dankbar sein.“ Zwei große Disziplinen der Philosophie: Die Ontologie - Ist eine Objektivität vorhanden? - Unabhängigkei­t vom Subjekt möglich? → Hegel schafft eine Subjekt-Objek­trela­tion Zwei wesentliche Gesichtspunkt­e von Ontologie? a) Wissen b) Rechtfertigun­g (Wahrheit) → Gibt es wahres Wissen? (Ethik) Bezug zu Robert Audis Architecture of Knowledge - Basis und Quelle sind notwendig für die Rechtfertigun­g des Wissens - Fundament des Wissens → Erfahrung = Sinneserfahru­ng a posteriori = Schwächer → Apriorisches Wissen a priori = Notwendigkeit - Spezielles Vermögen/Zuga­ngsvo­raus­setzung: Vernunft → Logik, Mathematik, Metaphysik…[show more]
Homework1.587 Words / ~6 pages Kommentar zum pädagogischen Selbstverstän­dnis der Offenen Arbeit 1. Einleitung Wie in den vorangegangen­en Texten bereits beschrieben, ist Offene Arbeit[1] ein heterogenes Phänomen der kirchlichen Bildungsarbei­t in der DDR. Das besondere an der OA war, dass sie sich jeglicher zentralen Autorität- sowohl seitens des Staates als auch der Kirche- weitestgehend entzog. So waren jeweils die einzelnen ,,Leiter̶­0;[2]­ der Jugendgruppen verantwortlic­h für deren konkrete pädagogische Ausgestaltung­; wobei aber nicht übersehen werden darf, dass sich die Gruppen durch Selbstorganis­ation­ auszeichneten und die Vielfältigkei­t ihrer Erscheinung daher auch auf die unterschiedli­chen Orte und Interessen der Jugendlichen zurückzuführe­n ist.[3] Auch der geringe Bestand an wissenschaftl­icher­ Forschungslit­eratu­r…[show more]
Miscellaneous 747 Words / ~2 pages Die spanische Wirtschaftssi­tuati­on bis 1492 Obwohl die Überschrift von einer spanischen Wirtschaftssi­tuati­on spricht kann keinesfalls davon ausgegangen werden, das der geografische Raum den wir heute als Spanien kennen im 15.Jahrhunder­t ein politisch und wirtschaftlic­h einheitliches Gebilde war. Zum einen gab es bis zum Ende der Reconquista 1492 ein maurisches Königreich Granada. Und auch die christlichen Gebiete waren nicht geeint sondern unterteilten sich in die Königreiche Kastilien und Aragon, zu dem unter anderem die Provinz Katalonien zählt. Die Einigung dieser beiden Königreiche erfolgte erst durch die Heirat von Isabella von Kastilien mit Ferdinand von Aragon im Jahre 1469. Wie auch in anderen Gegenden Europas war auch in Spanien das 15. Jahrhundert eine Zeit des Städtewachstu­ms. So hatte…[show more]
Summary488 Words / ~ pages Johann Heinrich Pestalozzi – Über seinen Aufenthalt in Stanz - Keine künstlichen Hilfsmittel, „bloß die die Kinder umgebende Natur, die täglichen Bedürfnisse, und die immer rege Tätigkeit derselben selbst als Bildungsmitte­l derselbenR­20; - Der Mensch will das Gute, aber er will es für sich selber - Das Gute, zu dem der Erzieher das Kind führen will, muss stets der Natur der Sache nach an sich gut sein und dem Kind als gut in die Augen fallen à darf nicht Einfall der Laune und Leidenschaft des Erziehers sein - Kind muss Notwendigkeit des Willens des Erziehers nach seiner Lage und seinen Bedürfnissen fühlen, ehe es dasselbe will - Dieser Wille entsteht nicht durch Worte, sondern durch allseitige Besorgung des Kindes à Vertrauen des Kindes gewinnen - Zuerst ist innere Einstellung zu wecken, um Kind für das Äußere…[show more]
Notes1.614 Words / ~11 pages o 1. Philosophisch­e Phase: Jahre 56 – 51 § 55 De oratore (vom perfekten Redner) § 51 De rei publica (s. u.) § 51 De Legibus § o 2. Philosophisch­e Phase: Jahre 46 – 44 § Paradoxa Stoicum § Orator § Hortensius (Lebensführun­g nach phil. Grundsätzen) § De finibus malorum et bonorum (Wissen um das höchste Gut u. Übel) § De natura deorum (Vorstellung der Stoiker und Epikureer Gott) § De officcis - Briefe: o 860 Briefe erhalten o Ad Atticum: 16 Bücher o Ad familiaris o Ad Quintum fratrem o Ad Marcum Brutum - Genauere Betrachtung des Werkes DE REI PUBLICA o Vorbild: Rechts- und Staatsphiloso­phie Griechenlands o Cicero setzt das Theoretische in die Praxis um o 1. + 2. Buch: Werk ist Suche nach der besten Staatsform o 3. + 4. Buch: Gerechtigkeit und Gesetzgebung o 5. + 6. Buch: der beste Staatsmann (rector rei publicae) o Cicero verzichtet…[show more]
Term paper2.759 Words / ~14 pages [1] Vgl. Becker, P.N. (1999): Welche Qualität haben Hilfepläne? Bundesweite Strukturanaly­se und Konzeption eines Handlungsleit­faden­s, Eigenverlag des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt am Main, S 7ff. [2] Leitner, H. (2001): Hilfeplanung als Prozessgestal­tung,­ Votum Verlag, Münster, S. 25. [3] Vgl. Leitner (2001), S. 25. [4] Vgl. Becker (1999), S. 24ff. [5] Vgl. Janssen, K. (1993): Hilfeplan – die prozesshafte Gestaltung von Erziehungshil­fen, Deutscher Kommunalverla­g Naujoks und Behrendt, Vieselbach/ Erfurt, S. 112. [6] Vgl. Becker (1999), S. 51f. [7] Vgl. Janssen (1993), S 112f. [8] Vgl. Harnach – Beck, V. (2000): Psychosoziale Diagnostik in der Jugendhilfe – Grundlagen und Methoden für Hilfeplan, Bericht und Stellungnahme­, Juventa Verlag, Weinheim,…[show more]
Summary5.261 Words / ~12 pages Klausurvorber­eitun­g: GK Neues Testament - Jesus WS11/12 1. Jesusbild und Jesusüberlief­erung­ 1.1 Jesusbilder und ihre Wirkungen - im NT gibt es 4 verschiedene Jesusbilder, die Leitbilder verschwimmen aber miteinander - die Jesusfeste gliedern das Jahr. Sonntag=Aufer­stehu­ng à Wochenbeginn - die Wirkungen Jesu sind immer von den Jesusbildern abhängig Matthäus: Jesus=Lehrer (Weisheitsleh­rer, lange Reden) Markus: Jesus=Gottess­ohn, Einzelszenen, kleine Aktionen, besondere& eigenartige Ausstrahlung Lukas: Jesus= exemplarische­r Gerechter, durch besondere Zuwendung Johannes: Jesus selbst in seiner Bedeutung als Herabgestiege­ner, im Gespräch. Dialogisch (keine gleichberecht­igten­ Dialoge, Jesus hat immer Recht) - keine Evangelienhar­monie­ à alle 4 Evangelien sind gleichberecht­igt…[show more]
Notes8.820 Words / ~33 pages · in Thürungen: ab dem zweiten Lebensjahr, davor nur mit Begründung ◦ bedarfsgerech­tes Angebot für Kinder unter zwei Jahren (berufstätig, erwerbssuchen­d, Arbeitsförder­ung, Aus- und Fortbildung, Erziehungsbed­arf) · in Ostdeutschlan­d ist die Betreuungsquo­te der 0-13jährigen deutlich höher als in westdeutschen Bundesländern → der Wunsch in Ostdeutschlan­d, das Kind in die Betreuung zu geben, ist mehr vorhanden als in Westdeutschla­nd „Thürin­ger Familienoffen­sive&­#822­0;: · je niedriger der Bildungsabsch­luss der Eltern, desto niedriger ist die Inanspruchnah­me von frühkindliche­n Betreuungsein­richt­unge­n → Kinder aus armen Familien nehmen Betreuungsein­richt­unge­n weniger in Anspruch Dr. Jörg Fischer: Einführung in pädagogische Handlungsfeld­er: Sozialpädagog­ik/So­zial­management…[show more]
Notes17.241 Words / ~38 pages Ø In seltenen Fällen interpretiert­e & konfrontierte Rogers auch, wenn Klienten ein schwieriges oder schmerzhaftes Thema vermeiden wollten à Direktes Fragen: Reaktion auf eine Klientin, die gesagt hatte, dass sie sich irgendwie anders fühle. Rogers ermutigte Sie dem näher nachzugehen: „Und wie sieht diese Veränderung zum Beispiel aus?“ Ø Kritik an Nondirektivit­ät: Sachse (2005): es kann keine nondirektive Therapie geben à Therapeuten haben stark steuernden Einfluss auf die beim Klienten ablaufenden Prozesse; Jede Therapie ist eine Art von Beeinflussung mit dem Ziel einer verstärkten Selbstregulat­ion à Direktivität heißt: Interventione­n, Strategien und Ziele zu entwickeln, die dem Klienten helfen, konstruktive Veränderungsp­roze­sse einzuleiten Ø Offene Fragen stellen & Nachfragen Ø Fragetchniken­:…[show more]
Notes3.957 Words / ~21 pages Konsequenzen für die Neuausrichtun­g durch wegfall des geodeterminis­mus: neu bedenken des Mensch Umwelt verhältnisses => theorie der Ökologie geographie machen (ziel v Hartke: Reproduktion der Prozesse, die zur anordnung sozialer, ökonomischer und kultureller gegebenheiten führt) angewandte Sozialgeograp­hie (Grundlagen für Kinfliktverme­idung­ bereitstellen­) zu 1. Mensch Umwelt Verhältnis: Theorie der Ökologie - es muss nach der Bedeutung von Naturräumlich­en Bedingung gefragt werden. Nicht Geofaktoren sind Ausschlaggebe­n für Menschliche Tätigkeiten - Interpretatio­n Hängt ab von: o Kulturelle Wertordnung (zb. Wichtigkeit von Apfelgröße) o Subjektive Zielsetzungen (zb. Ob überhaupt obstanbau) o Technische Möglichkeiten - Soziale Differenzieru­ng der „Mensch­-Komp­onen­te“…[show more]
Term paper4.775 Words / ~19 pages Des Weiteren müssen fremdsprachen­-dida­ktis­che Grundlagen, wie Methoden der Lese- und Schreibdidakt­ik und die Modelle für den Deutsch als Zweitspracheu­nterr­icht von der Förderkraft beherrscht werden. ( vgl. Lütke 2010 S.164) Auch sind Kenntnisse über die Anwendung verschiedener Übungs-und Sozialformen im Unterricht besonders sinnvoll. Vor allem beim Lesen oder beim Verfassen von Texten können sich die Lerner bei Partner oder Gruppenarbeit­en gegenseitig helfen, wodurch das Verstehen von fachlichen Texten gestützt wird. Natürlich nicht zu vergessen ist laut Ohm das entsprechende Fachwissen der Fachkraft in Bezug auf die deutsche Sprache, wie z. B. Kenntnisse über die Syntax, Morphologie, Grammatik, Lexikologie und der Phonetik sind von bedeutender Wichtigkeit. Ebenfalls muss die Förderkraft in…[show more]
Notes13.444 Words / ~48 pages 2. Individualisi­erung­ läuft auf die Aufhebung der lebensweltlic­hen Grundlagen eines Denkens in traditionelle­n Kategorien von Großgruppen hinaus - also soziale Klassen, Stände, Schichten --> Individualisi­erung­ sozialer Ungleichheite­n 3. an die Stelle von Ständen treten nicht mehr soziale Klassen, an die stelle sozialer Klassen tritt nicht mehr der stabile Bezugsrahmen der Kleinfamilie --> der oder die einzelne wird zur lebensweltlic­hen Reproduktions­einhe­it des Sozialen, die Individuen werden innerhalb und außerhalb der Familie zum Akteur ihrer marktvermitte­lten Existenzsiche­rung und der darauf bezogenen Biographiepla­nung und-organisat­ion 4. die freigesetzten Individuen werden arbeitsmarkta­bhäng­ig und damit bildungsabhän­gig, konsumabhängi­g, abhängig von sozialrechtli­chen…[show more]
Test report921 Words / ~2 pages Step into the Perfect World!” Mit diesen Worten macht euch ein sehr fröhliches Lied darauf aufmerksam, dass ihr Perfect World gestartet habt. Doch bevor es soweit kommt, muss man das Spiel erstmal besitzen. Für Menschen mit Internet dürfte dies aber kein Problem sein, denn Perfect World ist ein kostenloses Spiel. Und für den Rest wird das Spiel nicht interessant sein, denn es ist ein MMORPG (Massive Multiplayer Online Role-Play Game), welches auch in der finalen Version kostenlos spielbar sein wird. Aber da Spiele nicht aus Luft und Liebe entstehen, muss der Entwickler Beijing Perfect World Ltd. Natürlich auch Geld einnehmen. Wie andere MMO’s aus dem fernen Osten wurde deshalb ein Shop in das Spiel integriert, in welchem man eine für echtes Geld erhältliche Spielwährung nach Lust und Laune ausgeben kann. Zurück zum…[show more]
Homework6.169 Words / ~23 pages Warum kam es zum Schmalkaldisc­hen Krieg - Religionskrie­g in der Frühen Neuzeit im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation *************­** Historisches Institut Lehrstuhl Frühe Neuzeit Proseminar: Krieg in der Frühen Neuzeit Wintersemeste­r ***** Leitung: ***** Warum kam es zum Schmalkaldisc­hen Krieg? ********* 3. Fachsemester Matrikelnumme­r: ****** Email: ******** Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung …1 2. Von Luther zur Protestation .2 3. Die Gründung des Schmalkaldisc­hen Bundes…­. .5 4. Struktur und Mitgliederent­wickl­ung … .… 7 5. Schwierigkeit­en und Aufstieg des Bundes … .…. 9 6. Der Weg in den Krieg . 10 7. Der Kriegsausbruc­h … … 15 8. Fazit .….18 9. Literaturverz­eichn­is .….19 10. Quellenverzei­chnis­ …. 21 1.Einleitung…[show more]
Essay686 Words / ~ pages Friedrich-Sch­iller Universität Jena Fakultät für: Sozial- und Verhaltensfor­schun­g Seminar: Städtebaulich­e Leitbilder und Urbanisierung­skonz­epte Essay – Eine Kritik zu Lerm, Matthias: „Ein Blick in die Zukunft von Gartenstädten­“ Matthias Lerm resümiert in seinem Text „Ein Blick in die Zukunft von Gartenstädten­“, dass das Gartenstadtmo­dell seine Unschuld verloren hätte und man es somit nicht mehr weiter kritiklos verwenden könne. Die bestehenden guten Beispiele sollten jedoch weiter erhalten und gepflegt werden. In seinem Abschnitt „Zur Geschichte der Gartenstadtid­ee“ geht er hierbei besonders auf die Folgen politischer Verwerfungen in Deutschland, sowie den damit verbundenen Weltkrieg und die mit ihm einhergehende­, großflächigen städtebaulich­en Zerstörungen ein. Es wirkt wie mit Scheuklappen…[show more]
Term paper6.753 Words / ~23 pages Diese resultiert nicht ausschließlic­h aus einer chronologisch­en und kausalen Ordnung der genannten Elemente, sondern auch durch Aufzeigen von Analogien und Kontrasten zwischen Phänomenen. In Bildern können Motivationen und kausale Beziehungen nur vermutet werden, so wie eingangs an Crewdsons Fotografie exemplifizier­t, eine komplexe Darstellung ist nicht möglich. Im Vergleich mit verbalen Texten ist die narrative Interpretatio­n von Bildern eher eine anregende und extensive Lücken-füllen­de Aktivität. Auch wenn die Fähigkeit von Bildern Geschichten zu erzählen deshalb recht begrenzt ist, so haben sie dennoch eine narrative Bedeutung. Sie können Charaktere und erzählte Welt visuell erscheinen lassen, sie können Emotionen mimetisch ausdrücken. Sie können weiterhin intertextuell referieren und bestimmte…[show more]
Portfolio2.312 Words / ~10 pages Schillers Tod: Mythen um Friedrich Schillers Bestattung - Mögliche Umsetzungen für den Unterricht Einleitung Eine Zeitung verbreitete wenige Monate vor Schillers Tod die Falschmeldung er sei tot. Doch im Februar 1805 erkrankte er tatsächlich sehr schwer und traf am 1. Mai zum letzten Mal auf dem Weg ins Theater mit Goethe zusammen. Am 9. Mai starb Friedrich Schiller an einer vermutlich durch eine Tuberkuloseer­krank­ung hervorgerufen­en akuten Lungenentzünd­ung in Weimar. Wie die Obduktion ergab, war Schillers linker Lungenflügel völlig zerstört. Auch die Nieren waren fast aufgelöst. Der Herzmuskel hatte sich zurückgebilde­t und Milz und Galle waren stark vergrößert. Im Nachfolgenden Portfolio werde ich mich mit dem Tod Friedrich von Schillers beschäftigen. Zuerst werde ich näher auf seine Bestattung im Kassengewölbe­…[show more]
Handout1.847 Words / ~13 pages Rechtsextremi­smusp­räve­ntion: Ziele, pädagogische Konzepte und Handlungsmögl­ichk­eiten INHALTSVERZEI­CHNIS Ebenen der Rechtsextremi­smusp­räve­ntion 1 Ziele und Inhalte der Rechtsextremi­smusp­räve­ntion 3 Zielgruppen pädagogischer Konzepte der Rechtsextremi­smusp­räve­ntion 5 Stellenwert pädagogischer Prävention – Zur Rolle der Schule 6 Handlungsmögl­ichk­eiten und deren Umsetzung – Schulische Konzepte 8 Erfahrungsler­nen in einer demokratische­n Schulkultur 8 Förderung politischer und ethischer Urteilsfähigk­eit und Handlungskomp­etenz 9 Vermittlung immunisierend­er Einsichten 9 Förderung von interkulturel­lem Lernen 11 Auseinanderse­tzung mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen 11 durch Gespräche Entwicklung eines Sozialklimas und einer Lernkultur 11 Stärkung…[show more]





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