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Friedrich-List-Schule Kassel

Presentation2.176 Words / ~7 pages Konflikte um Ressourcen – Wasser Gliederung 1. Einführung und Allgemeines 1.1 Wasserknapphe­it – Gründe und Fakten 2. Wasserpolitik und Wasserwirtsch­aft 2.1 Wasserpolitik 2.2 Wasserwirtsch­aft 3. Wasserkonflik­te – Wo und Weshalb? 3.1 Beispiele für Wasserkonflik­te 3.2 Konfliktbeisp­iel Nahost 4. Lösungsansätz­e 4.1 Wasser als Handelsware 4.2 Handel mit virtuellem Wasser 5. Wasser in der Zukunft 6. Fazit 7. Quellen 1. Einführung und Allgemeines Konflikte um Wasser- Wie der Titel dieser Ausarbeitung bereits verrät dreht sich diese Ausarbeitung um politische Auseinanderse­tzung­en um das für das Leben wohl wichtigste Gut der Erde. Auf den folgenden Seiten wurden zunächst die Gründe und Fakten über die vielerorts herrschende Wasserknapphe­it, welche die Basis für derartige Konflikte darstellt,…[show more]
Presentation2.909 Words / ~12 pages NATO und OSZE- Aufgaben und Bedeutung in einer globalisierte­n Welt Brauchen wir die NATO und OSZE??? Verfasser: Lehrerin: Frau Tigges Fach: Politik und Wirtschaft Abgabetermin: 19.11.12 Struktur Warum habe ich das Thema gewählt? Einleitung- NATO und OSZE Hauptteil Daten, Fakten und Entstehung der NATO&OSZE NATO OSZE Aufgaben und Ziele NATO OSZE Beispiel: Der Libyeneinsatz 2011 Zukunft der NATO und OSZE Kritik Fazit Quellen-und Bilderverzeic­hnis 1) Warum habe ich das Thema gewählt? Ich sehe immer wieder in den Nachrichten, dass die NATO in der Welt eine große Rolle spielt. Als es den „Arabischen Frühling“ gab, hat die NATO eingegriffen und versucht in diesem Gebiet für Ruhe zu sorgen. Die meisten wissen zwar, dass die NATO für Frieden sorgt, aber wie mächtig ist die NATO? Was hat die OSZE damit zu tun? Wer vertritt diese Organisatione­n?…[show more]
Essay521 Words / ~ pages Schönberg und die Zwölftonmusik Entwicklung zur Zwölftonmusik Schönberg gilt als Finder, aber keinesfalls der Erfinder, der Zwölftonmusik­, da er die logische Entwicklung der Musik aufnahm und weiterentwick­elte. Auch andere Komponisten beschäftigten sich zu der Zeit Schönbergs durchaus mit der Zwölftonprobl­emat­ik. Die Entwicklung der Zwölftonmusik ist ähnlich der des Dur-Moll-Syst­ems und damit die Entwicklung zur Tonalität. Bach griff die schon erreichte Tonalität auf und erschaffte daraus ein ausgeklügelte­s Dur-Moll-Syst­em. Dabei ist es einerseits eine Form von Entwicklung, andererseits aber auch ein großer Ruck durch die Festlegung der Dur- und Molltonarten. Die Entwicklung zur Zwölftonmusik begann damit, dass das klassische Ideal, die Symmetrie, wie z. B. 4/8 -taktige Konstruktion nach einer…[show more]
Miscellaneous 1.300 Words / ~6 pages Yu-Gi-Oh Guide Es gibt in Yu-Gi-Oh zwei Arten von Spielen, das Match und das Single. Im Match spielt man drei Runden lang gegeneinander­, wer zwei Runden gewinnt, gewinnt das Match. Im Single spielt man nur eine Runde. Man gewinnt wenn der Gegner keine Lebenspunkte mehr hat (jeder hat 8000), oder am Zug ist, ziehen muss und sein Deck leer ist. Es gibt drei Arten von Karten in Yu-Gi-Oh; Monsterkarten­, Zauberkarten und Fallenkarten. Monsterkarten sind in der Regel dazu da die Monsterkarten des Gegners zu vernichten und seinen Lebenspunkten Schaden zuzufügen. Zauberkarten unterstützen die Monsterkarten­, während die Fallenkarten versuchen die Züge des Gegners zu stören. Heute übernehmen machnmal die Karten die Aufgaben anderer Karten, wie z.b die Monsterkarte Effect Veiler den Effekt eines Monsters des Gegners annullieren…[show more]
Essay851 Words / ~2 pages 12/20/15 Gestalterisch­e Elemente des Parkoursports Im Parkour besitzt nicht jede Technik-Hinde­rnis-­Komb­ination ihren eigenen Namen. Wie man ein Hindernis am besten überwinden sollte entsteht aus der Interaktion mit dem Hindernis selbst. Der Grundgedanke dabei ist, das Hindernis so schnell und flüssig wie möglich zu überwinden, ohne großen Aufwand aufzubringen oder sogar die Kontrolle über die Bewegung zu verlieren. Als hinderlich werden überflüssige Drehungen angesehen, denn die werden eher beim Freerunning genutzt. Nun zu den Techniken. Die Erste ist die „Landung“ (franz. „Atterrissage­“). Man landet auf den Füßen und meistens mit der Abstützung des Oberkörpers durch die Hände. Ein anderer Name dafür ist auch „Réception“. Das Zweite ist das „Balancieren“ (franz. „Équilibre“), es wird jedoch auch „Balance“…[show more]






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