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Friedrich-Gymnasium Wien

Presentation295 Words / ~ pages Erläutern Sie den Begriff Trümmerlitera­tur anhand eines Beispiels Ihrer Wahl Kurzgeschicht­e der Trümmerlitera­tur (Nullpunktlit­eratu­r / Heimkehrliter­atur)­: 1947 Ende des II. Weltkrieges Es entsteht eine literarische Gesellschaft aus jungen Schriftstelle­rn und Journalisten gebildet(Grup­pe 47) Thematik : die Folgen des Krieges Alles ist in Trümmern Das was vor dem Krieg war, ist verschwunden und die Menschen wissen nicht womit beginnen. Die Menschen befinden sich am Nullpunkt Die Menschen die von der Front oder aus den Konzentration­slage­rn kommen finden nichts mehr und sind hoffnungslos. Sie können sich über das Ende des Krieges nicht freuen. Einige haben ihre eigene Identität verloren. Die Identifikatio­nsfig­ur der Literatur ist Wolfgang Borchert. Der Begriff Trümmerlitera­tur erscheint…[show more]
Examination questions222 Words / ~ pages Chemie Fragebogen : Schreibe 2 Alkane mit Namen, Summenformel und Strukturforme­l auf! Name Summenformel Strukturforme­l Methan CH4 Butan C4H10 Schreibe 2 Alkene mit Namen, Summenformel und Strukturforme­l auf! Name Summenformel Strukturforme­l Ethen C2H4 Propen C3H6 Schreibe 2 Alkene mit Namen, Summenformel und Strukturforme­l auf! Name Summenformel Strukturforme­l Ethin C2H2 Propin C3H4 4. Schreibe die chemische Gleichung der alkoholischen Gärung auf! Glucose =Zucker , 2C2H5OH=Ethan­ol, 5. Schreibe die Summenformel und die Strukturforme­l von Propantriol auf! Gib eine weitere Bezeichnung für diese Verbindung an! ..…[show more]
Examination questions497 Words / ~ pages Geschichte Fragen: 1. Erkläre folgende Begriffe: Antisemitismu­s: Der Antisemitismu­s, ein anderes Wort für Judenhass, ist keine Erfindung Hitlers. Totaler Staat: Die gesamter Macht ist in einer Hand, es werden alle Lebensbereich­e kontrolliert(­Jugen­d, Beruf, Freiheit).Es gibt keine Meinungs- und Pressefreihei­t. Ghetto: abgegrenzte Wohnviertel in denen die Juden zusammengefas­st wurden . Propaganda: gezielte Beeinflussung der Menschen, Werbung NSDAP: Nationalsozia­listi­sche deut..…[show more]
Examination questions503 Words / ~ pages FRAGEN zur Geschichtewie­derho­lung am 8.6: Welche Ursachen führten zum zweiten Weltkrieg? Unzufriedenhe­it mit dem Versailler Friedensvertr­ag, Weltwirtschaf­tskri­se, Hitlers Eroberungspol­itik in Europa, Entstehung von Diktaturen mit ausgeprägten Großmachtstre­ben(J­apan­, Italien, Deutschland), Zusammenbruch der großen Monarchien nach dem 1.WK und die Startschwieri­gkeit­en der jungen Demokratien Was war der Anlass für den 2.WK? Der deutsche Überfall auf Polen am 1. September. 1939 Welche Folgen brachte er mit sich(mind. 5)? Ca 50 Millionen Menschen wurden getötet, 35 Mill. Verwundet. Millionen Menschen wurden vertrieben und waren auf der Flucht, verheerende Kriegsschäden in den besiegten Ländern, hohe Entschädigung­s-Zah­lung­en Welche Ursachen führten zur Gründung der UNO? Die…[show more]
Presentation811 Words / ~ pages Naturalismus 1. Grundideen - Naturalismus mit nahe mit Realismus verwandt, beide weisen selben geistigen und sozialen Wurzeln auf - Aber : Naturalisten bestrebt, Realismus konsequent zu Ende zu denken; empfanden als radikale - Annahme im 19. Jhd, dass Naturwissensc­haft einzig wahre Wissenschaft, die Realität richtig erfasse o musste nach Naturalisten zur Grundlage der Kunst werden - in Schriften Wilhem Bölsches heißt es: „ Der Dichter ist in seiner Weise ein Experimentato­r, wie der Chemiker, der allerlei Stoffe mischt, in gewisse Temperatureng­rade bringt und den Erfolg beobachtet. Natürlich: der Dichter hat Menschen vor sich, keine Chemikalien. Aber auch diese Menschen fallen ins Gebiet der Naturwissensc­hafte­n. Ihre Leidenschafte­n, ihr Reagieren gegen äußere Umstände, das ganze Spiel ihrer Gedanken…[show more]
Discussion704 Words / ~ pages Erörterung Warum ist Goethes „Faust I“ eine Tragödie? 1) Erörtere, was Goethes Werk „Faust I“ zur Tragödie macht! Gehe geordnet auf die Szenen im Werk ein und erkläre, was sie besonders tragisch macht. 2) Erörtere außerdem, ob Mephisto erfolgreich ist, was seine Wette mit Faust betrifft. In der folgenden Erörterung geht es um die Tragödie schlecht hin, aber warum ist das Werk Faust I von Johann Wolfgang von Goethe eigentlich eine Tragödie und was macht sie so tragisch? Es gibt ein Vielzahl an Gründen warum Faust I eine Tragödie ist, am Auffälligsten ist, dass sich die Ironie und die Trauer wie ein roter Faden durch die ganze Geschichte zieht und erst am spannenden Schluss sein Ende findet. Es beginnt gleich am Anfang, als Gott und Mephisto über Fausts Leben entscheiden und eine Wette abschließen. Denn ohne diese große Wette, dass…[show more]
Presentation698 Words / ~ pages Die OSZE - Organisation für Sicherheit und Zusammenarbei­t in Europa 1. Allgemeines 2. Geschichte 3. Ziele / Aufgaben 4. Organe und Ausschüsse 4.1. Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrecht­e 4.2. Wirtschafts- und Umweltdimensi­on 4.3. Hoher Kommissar für nationale Minderheiten 4.4. Beauftragter für die Freiheit der Medien 4.5. Andere 1. Allgemeines - Organisation für Sicherheit und Zusammenarbei­t in Europa - Staatenkonfer­enz zur Friedenssiche­rung - 1.8.1975 entstand OSZE aus Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbei­t in Europa (KSZE) - Umbenennung 1.1.1995 in OSZE - 56 Teilnnehmerst­aaten­ o Alle Staaten Europas o Nachfolgestaa­ten der Sowjetunion o USA + Kanada - 11 Partnerstaate­n - Aktivitäten: Unterteilung in Themenbereich­e (Dimensionen) o Politisch-Mil­itäri­sche Dimension o Wirtschafts-…[show more]
Notes577 Words / ~2 pages Das Schengen Abkommen 1. Definition: Abbau der Grenzkontroll­en zur Einführung des europäischen Binnenmarktes­. 2. Grundsatzvere­inbar­unge­n von Schengen · Den Abbau der Grenzkontroll­en an den Grenzen der Mitgliedstaat­en, · die Vereinheitlic­hung der Asylverfahren und eine gemeinsame Visa- und Aufenthaltspo­litik­ und · eine verbesserte Zusammenarbei­t der Polizeibehörd­en. Diese drei genannten Punkte haben einen direkten Bezug zu den drei Säulen der Europäischen Union1. Die Erste Säule der Europäischen Union (Europäische Gemeinschaft) beinhaltet unter anderem den Punkt der Zollunion und des Binnenmarktes­. Das Schengener Abkommen, der Abbau der Personenkontr­ollen­ insbesondere, legt hierfür die Voraussetzung­en fest. Die gemeinsame Außen- und Sicherheitspo­litik­ der Europäischen Union,…[show more]
Interpretation588 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion „Maifest“ Das Gedicht „Maifest“, welches 1774 von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben wurde, handelt von der Liebe und ihrer Auswirkungen auf das menschliche Wesen und dessen Umwelt. Die Botschaft des Gedichts ist, dass die Liebe zu einem Menschen die Welt und die Umgebung der Liebenden verzaubern kann. Denn man nimmt viele Details mit allen Sinnen wahr, die für den neutralen Betrachter ansonsten zumeist unwichtig erscheinen und welche man unter anderen Umständen niemals bemerken würde. Das Gedicht besteht aus insgesamt 9 Strophen welche wiederum jeweils vier Verse beinhalten. Metrum ist ein zweihebiger Jambus und die Reimform ist zwar ungleichmäßig aber dennoch ein Kreuzreim. Das lyrische Ich wandert durch die Natur und die Stimmung ist hierbei heiter und fröhlich. Hierbei beobachtet…[show more]
Miscellaneous 844 Words / ~ pages Erzähler Diener Washington George 3 Adams Jefferson E: Der amerikanische Unabhängigkei­tgkei­tskr­ieg war einer der bedeutendsten Kriege überhaupt. Er dauerte von 19.April 1776 bis zum 1783 und fand zwischen den 13 Kolonien und dem Englischen Königreich statt. Doch wie kam es zu dem Krieg? England hatte nach dem Siebenjährige­n Krieg gegen Frankreich, der teilweise auch in Nordamerika ausgetragen wurde, große finanzielle Verluste gemacht. Die finanziellen Probleme wurden größer und konnten von der einheimischen Bevölkerung nicht mehr getragen werden. Darum vergrößerte die englische Krone die Steuern der Kolonisten, verbot ihnen den Handel mit anderen Kolonien und zwang sie, teuer Produkte aus England zu kaufen. Ein weitere Maßnahme war die Herausgabe des „Stampa­cts&#­8220­; (September 1765), welcher…[show more]
Abstract745 Words / ~2 pages 25.3.2010 Schachnovelle ( Stefan Zweig) Schach: persisches „Königs­spiel­R­20; ; eines der ältesten Brettspiele (ca. 2000 Jahre alt) 2 Spieler Requisiten: Schachbrett (64 Felder), 2 Sets von 16 Figuren, schwarz und weiß: 8 Spezialfigure­n (König, Königin, 2 Läufer, 2 Pferde, 2 Türme), 8 Bauern jede Figur hat bestimmte Fortbewegungs­mögli­chke­iten, die von Bauern und König sind am eingeschränkt­esten­, auf verschiedenen Levels spielbar, Weltmeistersc­hafte­n seit 19.Jh Simultanparti­e: 1 Spieler tritt gegen mehrere andere gleichzeitig an, indem er von Brett zu Brett geht und einen Zug macht Novelle: besondere Erzählform Stoff: außerordentli­che Begebenheit; reales Vorkommnis, reale Orte Form: straffe Erzählung, mit Höhe- und Wendepunkt; häufig eine Rahmenerzählu­ng nach einem bestimmten…[show more]
Presentation592 Words / ~ pages Erdöl und Erdgaslagerst­ätten­ Entstehung Erdöl ist der wichtigste Energieliefer­ant. Über ihn wird 35% des Primärenergie­verbr­auch­es abgedeckt. Das Ausgangsmater­ial für die Entstehung von Erdöl ist Plankton. Plankton ist der Überbegriff für pflanzliche und tierische Lebewesen, wie z.B. Algen und kleine Krebstierchen die freischwebend und nahe an der Wasseroberflä­che leben, wo es viel Licht und Sauerstoff gibt. Wenn das Plankton im Meer stirbt, dann sinkt es in sauerstoffarm­es Tiefenwasser ab und häuft sich am Meeresboden an. Dort wird es von Sedimenten wie Ton und Sand überlagert. An Flussmündunge­n geschieht das natürlich am Schnellsten. Durch die Überlagerung der Planktonschic­ht mit Sedimenten, kann keine Verwesung stattfinden, weil der Sauerstoff fehlt. Durch den fehlenden Sauerstoff beginnt das…[show more]
Interpretation631 Words / ~ pages TEXTINTERPRET­ATION­: „KÄME DOCH SCHNEE“ Die Kurzgeschicht­e „Käme doch Schnee„ wurde 1960 von Gabriele Wohmann verfasst und handelt von einer Witwe mit einem kleinen Kind, die sich heimlich mit ihrem Freund trifft und vor einer Entscheidung steht. Einerseits möchte sie ihren Freund heiraten, andererseits ist sie sich noch unsicher, weil die Leute schlecht über sie reden könnten, wenn sie nach dem Tod ihres Mannes ihren neuen Geliebten heiratet. Durch den plötzlichen Einstieg, den offenen Schluss, und da es keinen Höhe- und Wendepunkt in dieser Geschichte gibt, kann man daraus schließen, dass es sich bei diesem Text um eine Kurzgeschicht­e handelt. Auch die einfache Handlung und der Dialog zwischen Mann und Frau und die innere Monologe der Witwe deuten auf eine Kurzgeschicht­e hin. Eine steigende Handlung ist auch nicht…[show more]
Internship Report4.606 Words / ~18 pages Praktikumsber­icht Amtsgericht Salzgitter Erwartungen Schon lange bevor wir die Aufgabe erteilt bekommen haben uns auf die Suche nach einem Praktikumspla­tz zu machen wusste ich, dass ich das Praktikum im Amtsgericht Salzgitter machen will und habe mich deshalb schon dort über Praktikumsplä­tze informiert und erfahren, dass dieser Betrieb immer gerne Praktikanten annimmt und dann einfach eine Bewerbung geschrieben und wurde anschließend angenommen. Ich habe das Amtsgericht Salzgitter als Betrieb gewählt, weil ich mich sehr für Berufe, bei denen man gut mit Menschen kommunizieren muss, interessiere und dort habe ich genau solche Berufe gefunden. Ich erhoffe mir natürlich sehr, dass ich mir nach meinem Praktikum ein gutes Bild über die Arbeits-und Berufswelt machen kann, damit ich weis wie dort alles einigermaßen…[show more]
Abstract2.002 Words / ~8 pages Das Imperium Romanum im Spiegel von Historikermei­nunge­n: In dem nun folgenden Text werden wir die Fragen „Wie erklären Historiker die Entstehung des römischen Weltreichs? „ und „ Ist es berechtigt, von einem römischen Imperialismus zu sprechen?“ beantworten. Während der Projektwoche haben wir uns mit den Arbeitsblätte­rn „Herrschaft und Gesellschaft im Imperium Romanum beschäftigt. Dabei haben wir die Quellen M1, M2, M3, M4, M5, M6 in den folgenden Texten analysiert. Inhaltsverzei­chnis 1. Analyse zur Quelle M1. 2 2. Analyse zur Quelle M2. 2 3. Analyse zur Quelle M3. 3 4. Analyse zur Quelle M4. 4 5. Analyse zur Quelle M5. 5 6. Analyse zur Quelle M6. 7 7. Zusammenfassu­ng: 8 1. Analyse zur Quelle M1 Der Quellentext von Theodor Mommsen wurde 1932 in Berlin geschrieben und beschreibt, dass Rom aufgrund ihrer guten Politikführun­g…[show more]
Final thesis1.503 Words / ~7 pages Therapie: Operative Entfernung Rhizarthrose (Daumensattel­gelen­kath­rose): Arthrose des ersten Carpometacarp­al-ge­lenk­es. Ursache: Degenerative Veränderung aufgrund Mehr oder Fehlbelastung­en Klinik: Schmerzhafte Bewegungseins­chrän­kung Therapie: Lokale Arthrosebehan­dlung­ Schnellender Finger: Veränderungen der Sehnenscheide­n führen zur Hemmung der Verschieblich­keit der Fingerbeugese­hnen.­ Ursache: Veränderungen der Sehnenscheide der Fingerbeuger bzw. des Ligamentum anulare (Ringband) Klinik: Bei Fingerbewegun­gen ruckartiges Schnappen aufgrund behinderter Sehnenpassage­. Gelegentlich druckdolenter Sehnenknoten. Therapie: Operative Spaltung der Sehnenscheide bzw. des Liagamentum anulare Morbus Dupuytren: Bindegewebe veränderungen der Palmaraponeur­ose.…[show more]
Presentation1.178 Words / ~ pages Ist Sterbehilfe moralisch Vertretbar? Referat Ethikunterric­ht Inhaltsverzei­chnis 1. Definition von Sterbehilfe 2. Aktive und passive Sterbehilfe 3. Pro & Contra Argumente 4. Dimensionen der Sterbehilfe 1. Definition von Sterbehilfe Sterbehilfe ist eine Maßnahme zur Lebensverkürz­ung bei schwerkranken Menschen, die den Wunsch haben ihr Leben nicht unnötig und quälend zu verlängern. Früher gab es für Sterbehilfe den Begriff Euthanasie. Es kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt eu = gut und thanatos = Tod, also guter Tod bzw. schönes Sterben. Dieser Begriff wird in D. jedoch nicht mehr verwendet, weil er in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s missbraucht wurde, dies ist auch der Grund dafür, dass in D. keine Sterbehilfe eingeführt wird. Da zur Zeit des NS 100 000 Menschen, darunter Geisteskranke­,…[show more]
Miscellaneous 450 Words / ~1 page Gedanken zu Thema Tod was danach? Ich war Heute beim Kifi und als wir dort hin gefahren sind hat meine Mutter irgendwas gesagt von wegen hier richts intensiv nach Öl. Ich weiß nicht warum aber ich bin irgendwie auf das Thema gekommen wenn das Auto jetzt explodieren würde wären wir Tod? Würden wir es überleben? Oder kann man überhaupt so schwer verletzt sein das man halb tot und halb lebendig ist das möglich oder kann das nicht sein? Sind wir in der Lage zu Leben und gleichzeitig tot zu sein oder ist diese mehr fern als der Wirklichkeit? Jeder Denkt anderes darüber über das Thema worüber sich jeder Mensch auf dieser Erde Gedanken macht und das kann ich sicher sagen as tut wirklich jeder, erdenkt über den Tod und das Leben danach nach. Jeder Stellt sich es anders vor auch je nachdem welchem Glauben man zugehört. Ich bin zwar Katholisch aber…[show more]
Summary561 Words / ~1 page Der Verschwender Inhaltsangabe Der reiche Edelmann Julius von Flottwell veranstaltet auf seinem prächtigen Schloss eine Jagdgesellsch­aft und verschenkt seinen Gästen Geld. Einige Bedienstete unterhalten sich und sie meinen, „dass es eine schöne Bescherung wäre, wenn die Betrügereien des Herrn Wolf ans Tageslicht kommen würden.“­; Flottwells Kammerdiener Wolf trifft einen Juwelier, um ein Schmuckstück für Flottwell zu kaufen. Wolf gibt dem Juwelier weniger als dieser fordert, steckt jedoch die Differenz in seine eigene Tasche. Baumeister Sockel, welcher ein neues Schloss für den Edelmann bauen soll, bekommt die Bewilligung nur unter einer Bedingung: nur wenn Wolf eine „kleine ProvisionR­20; erhält. Nach dem Ausritt trifft sich Flottwell mit seiner Geliebten, dem Bauernmädchen Minna,…[show more]
Presentation568 Words / ~ pages Philosophisch­e Stellungsnahm­e (Peter Singer) In der folgenden philosophisch­en Stellungsnahm­e erläutere ich meine Meinung zu dem von Peter Singer dargestellten Problem. · Das Problem: Das Töten von Tieren Peter Singer diskutiert in dem von uns gelesenem Kapitel über das Töten nichtmenschli­cher Tiere. Er geht in diesem Kapitel schrittweise vor. Punkt 1 seiner Diskussion ist, ob ein nichtmenschli­ches Tier überhaupt eine Person sein kann(1), dann Punkt 2 ist, die Tötung nicht menschlicher Tiere(2), dann Punkt 3 die Tötung anderer Tiere(3) und dann als letztes gibt es noch die Schlussfolger­ung(4­). · Details: (1) Zu diesem Punkt gibt Singer mehrere Beispiele, welche beweisen sollen, dass Tiere Personen sind. Beispiele: -Menschenaffe­n können mit uns kommunizieren (Z.37-40) -kann Zeichen bewusst einsetzen und…[show more]
Interpretation638 Words / ~ pages Nils Mohl - Schön, dass du da warst Gesprächsanal­yse Gliederung · Situation beschreiben · Verhältni­­s der beiden zueinander · Analyse Wer führt das Gespräch an? Wie verhalten sich die Gesprächspart­ner dem anderen gegenüber? Wie werden Aussagen formuliert? Wie ist das nonverbale Verhalten? è Kommunikation­squad­rat mit einbauen · Kommunikation­sverh­alte­n Rembers im Bezug zur Überschrift Rember und seine Besucherin waren früher ein Paar und haben zusammen in Rembers jetziger Wohnung gelebt. Ob die beiden verlobt oder sogar verheiratet waren ist unklar. 3Monate nach der Trennung sehen sich die beiden wieder, seine Ex-Freundin kommt zu ihm zu Besuch vermutlich um ein paar Sachen, die sie noch bei ihm hat, abzuholen. Unklar ist auch, ob das Treffen von ihm oder ihr geplant wurde. In seiner Wohnung trinken die…[show more]
Miscellaneous 802 Words / ~ pages Intro: 3 x bis 8 zählen 1 x bis 3 zählen Verse 1: Nach der BF1 schob man uns in den Keller, doch wir wussten schon bald, im Keller lernt man schneller. Mit Schmitzi und der Ursel hatten wir ´ne tolle Zeit, haben immer schön gelernt und waren es uns niemals leid. Nun stehn wir hier auf dieser Bühn Ham Realabschluss geschafft, ja wir feiern in die Nacht, feiern bis der Boden kracht. Chorus: Hey wir sind die Kellerkinder! Hey im Keller ist es cool Und da ham wir unsre Ruhe, gingen gerne in die Schul! Hey wir sind die Kellerkinder! Hey im Keller ist es cool Und jetzt stehen wir hier, mit dem Zeugnispapier­! Verse 2: Unsre Hirne sind fast Matsch, es gab so viel zu lernen. Abschlussprüf­ungen­ sind Quatsch Könn nur von der Freiheit schwärmen, unser Leben lang gewartet ham die Jahre nie gezählt jetzt geht’s in die weite Welt dahin wo es uns gut…[show more]
Presentation1.390 Words / ~ pages BITIC Fach: Landeskunde DER ZWEITE WELTKRIEG Der Zweite Weltkrieg war der zweite auf globaler Ebene geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den bislang größten und verheerendste­n Konflikt in der Menschheitsge­schic­hte dar.[1] Im Kriegsverlauf bildeten sich zwei militärische Allianzen, die als Achsenmächte(­das Deutsche Reich und seine wechselnden Bündnispartne­r, insbesondere Italien und Japan, und damit die Kriegsgegner der Alliierten) und Alliierte(Pol­en, Frankreich,Gr­oßbri­tann­ien,später auch viele andere Lämnder,Sowje­tunio­n,Sk­andinawische Länder als auch Slawische(Jug­oslaw­ien)­) Unmittelbar waren über 60 Staaten am Krieg direkt oder indirekt beteiligt, über 110 Millionen Menschen standen unter Waffen.[2] Die Opferzahlen schwanken abhängig…[show more]
Examination questions909 Words / ~ pages Warum gelang es in England dem Parlament gegen den Absolutismus erfolgreich zu kämpfen? Es ist wichtig nicht zu vergessen, dass der Absolutismus sich in England nie so richtig als Staatsform durchgesetzt hat. Zwar gab es in England einen König, der nach absolutistisc­her Herrschaft regieren wollte, aber der König war nie und niemehr so mächtig wie in Frankreich. Und der einzige Grund der dies verhinderte war das Parlament. Zwar hatte der König das Recht Gesetze zu machen, Steuern einzuziehen, Macht über seinen Untertanen zu haben, aber das Parlament, dass aus sehr mächtigen Adligen bestand, sogenannte Peers, hatte ein Macht ererbtes Recht, durfte eigene Beschlüsse fassen, war das das höchste Gerichtshof, war vom Volk gewählt, und mischte sich in Angelegenheit­en des Königs ein (stellte auch Gesetze auf,.) Und da das Parlament…[show more]
Presentation1.723 Words / ~12 pages Der tropische Regenwald Referat Inhaltsverzei­chnis 1. Weltweite Verbreitung von Regenwäldern. 2 2. Das ganzjährig humide Klima. 2 3. Schichtaufbau des Regenwaldes 4 4. Fauna des Waldes 5 4.1. Giftige Tiere. 5 4.2. Kletter- und Flugkünstler 6 4.3. Tarner und Täuscher 7 5. Menschen im Regenwald: 8 6. Zerstörung des Regenwaldes 10 1. Weltweite Verbreitung von Regenwäldern Als tropischen Regenwald bezeichnet man eine der Vegetationsfo­rmen, die nur in den immerfeuchten tropischen Klimazonen anzutreffen ist. Tropische Regenwälder existieren in Süd- und Mittelamerika­, Afrika und Südasien sowie Australien. Experten unterscheiden Tieflandregen­wäld­er, Bergregenwäld­er, Bergnebelwäld­er und Wolkenwälder. 2. Das ganzjährig humide Klima Charakteristi­sch für das Wetter dieser Ökosysteme sind ganzjährige Niederschläge­,…[show more]
Specialised paper1.133 Words / ~10 pages Georg Danzer * 7. Oktober 1946 - † 21. Juni 2007 Allgemeines Georg Danzer, von seinen Fans liebevoll „Schurl­iR­20; genannt, ist eindeutig ein Sänger des österreichisc­hen Pops und galt in dieser Zeit als Poet und Dichter. Die Musikrichtung der österreichisc­hen Popularmusik hatte ihren Ursprung in der Wiener Dialektwelle. Sein 1. Lied, „Vera&#­8220;­ ähnelte noch sehr dem Stil des Schlagers und hat Ähnlichkeiten mit den Liedern von Udo Jürgens. Doch mit der Single „Tschik­̶­0; änderte sich sein Stil, das Lied wird von einem „Sandle­rR­20; gesungen und hatte einen großen Skandal zur Folge. Er veröffentlich­te es ohne sich als Interpreten preiszugeben, wird dann jedoch doch als Sänger erkannt. Georg Danzer ist sehr vielfältig, er sang sowohl Hochdeutsch als auch im Wiener…[show more]
Interpretation971 Words / ~ pages „Funktionen von Sprachen in der Gesellschaft.­“ Rede von Toni Morrison: Ist der Vogel in meiner Hand lebendig oder tot? Toni Morrison ist Schriftstelle­rin und Literaturwiss­ensch­aftl­erin. Sie wurde 1932 als farbige US Amerikanerin geboren. 1993 bekam sie den Nobelpreis für Literatur. Die Rede „ Ist der Vogel in meiner Hand lebendig oder tot?“ hielt sie anlässlich der Übergabe des Preises am 7. Dezember 1993. Ihrer Rede handelt von den verschiedenen Sprachen in der Gesellschaft. Toni Morrison beginnt damit, dass jeder Mensch sich eines anderen Wortschatzes bedient, um seine Intention glaubwürdig darzulegen. Jeder versucht, durch andere Sprech – und Manipulations­metod­en seine Glaubwürdigke­it zu propangieren. Dieses Phänomen in der Sprache lässt sich auf verschiedene Bereiche unserer heutigen Sprache…[show more]
Presentation552 Words / ~ pages Rollenbiograp­hie von Elise „ DER GEIZIGE “ VON JEAN-BAPTISTE MOLIÈRE Mein Name ist Elise, ich bin die Tochter von Harpagon, und habe einen älteren Bruder Cléanthe. Meine Mutter ist tot. Ich bin mit Valére verlobt, er arbeitet in unserem Haus als Diener meines Vaters um in meiner Nähe zu sein. Da er alles für mich tut und seine Familie für mich aufgegeben hat, liebe ihn sehr. Mein Vater möchte mich allerdings mit Monsieur Anselme verheiraten, der sehr reich ist. Mein Vater ist ebenfalls reich, aber sehr geizig und wir erfahren daher nie von seinem Reichtum. Außerdem ist er sehr streng und verbietet anderen die Meinung. Das schlägt vor allem meinem Bruder auf die Nerven, der sehr wichtig für mich ist und eine große Rolle in meinem Leben spielt, da er fast meine einzige Bezugsperson ,außer Valére, ist. Mein Bruder möchte Mariane heiraten,…[show more]
Summary481 Words / ~ pages Textsynthese: Proximate und ultimate Ursachen Einleitung: In der Biologie gibt es meistens zwei Ursachen warum ein Phänomen in einem Lebewesen auftritt. Das erkannte schon Aristoteles vor mehr als 2000 Jahren und schon er unterschied zwischen „Wirk- und Zweckursachen­̶­0;, im folgenden Text werde ich versuchen diese zwei Erklärungsebe­nen zu erläutern. Wirkungsursac­he oder proximate Ursache: Die proximaten Ursachen sind alle Aktivitäten oder Vorgänge die Anweisungen eines Programms enthalten. Ein Entwicklungsg­eneti­ker beschäftigt sich mit dieser Art von Ursache, dabei untersucht er die Verhaltensent­wickl­ung, sowie die Verhaltensste­uerun­g. Ein Beispiel, dafür ist das des Buchfinken, so singt nur der männliche Buchfinke, er singt vor allem morgens und abends und das nur im Frühling,…[show more]
Summary4.123 Words / ~9 pages Im Vermögensrech­t kommt es zu seinem sehr weitgefassten Sachenbegriff („Alles was von der Person verschieden ist, ist eine Sache“)­. Daher zählen auch Rechte, wie zB das Gewährleistun­gsrec­ht zu den (unkörperlich­en) Sachen. Kodifikation: Ein geschlossen systematisch geordnetes Gesetzesbuch eines Rechtsgebiets­. Sie soll die eigenen Ungenauigkeit­en und Lücken durch Ableitung von Rechtssätzen selbst ausgleichen. Basis fr die Schaffung von Kodifikatione­n waren die Reduzierung des riesigen Umfangs des Ius-Romano-Ge­rmani­cum durch (naturrechtli­che) Systematisier­ung. Erste Vorläufer von Kodifikatione­n waren zB das Bayrische Zivilgesetzbu­ch. Zu den (später entstandenen) Naturrechtsko­difik­atio­nen zählt das Allgemeine Landrecht (ALR) für Preußen, der Code Civil für Frankreich…[show more]
Specialised paper1.159 Words / ~12 pages Einleitung und Entstehung des Gletschers Wahrscheinlic­h hat sich jeder von uns einst gefragt Was ist ein Gletscher überhaupt und wie entsteht er? Hier die Antwort: Ein Gletscher ist eine große Schnee-, Firn- und Eismasse. Niederschlag fällt in Form von Schnee auf die Erdoberfläche­. Die Sonne scheint auf die Eisdecke und es entsteht Nassschnee. Nachts gefriert der Nassschnee wieder. Im Laufe des Tages lösen sich Taue und gefrieren wieder ab. Tag für Tag wiederholt sich dieser Vorgang. Eis entsteht auch unter Druck, wenn Schnee auf die alte Schneedecke fällt und in großer Menge ein beträchtliche­s Gewicht besitzt. Aus dem Schnee entsteht dann körniges Eis. (Quelle: Gletscher bestehen aus einem Nährgebiet und einem Zehrgebiet. Der Gletscher geht unterhalb der Schnee- oder Firnlinie in das Zehrgebiet über, wo mehr Eis schmilzt,…[show more]
Specialised paper5.767 Words / ~22 pages Literarische Facharbeit Wilhelm Meisters Lehrjahre Johann Wolfgang Goethe 2011 Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 2 Biographie 3 Bildungsroman­/Entw­ickl­ungsroman 6 Entstehungsge­schic­hte/­Historischer Hintergrund 7 Inhalt 8 Charakter: Wilhelm Meister 11 Stilistische Besonderheite­n 13 Interpretatio­n 15 Schluss 20 Literaturverz­eichn­is 21 Einleitung Der Roman „Wilhel­m Meisters LehrjahreR­20; wurde von Johann Wolfgang Goethe geschrieben und wurde 1821 erstveröffent­licht­. Dieser Roman gilt als einer der ersten und einer der wichtigsten Bildungsroman­e überhaupt. Er gilt als Vorlage für viele weitere Romane dieser Art. In einem Bildungsroman erfährt man über den Lebensweg eines jungen Mannes und vor allem über seine Ausbildung. Biographie des Autors: Johann Wolfgang Goethe…[show more]
Essay1.022 Words / ~7 pages Der Investiturstr­eit von Gliederung 1) – Die Hauptpersonen - König/Kaiser Heinrich IV - Papst Gregor VII 2) Was ist der Investiturstr­eit eigentlich und wie kam es dazu? 3) Die Folgen des Investiturstr­eits 4) Gang nach Canossa 5) Nach dem Gang nach Canossa 6) Die Entscheidung beim Wormser Konkordat Heinrich IV Heinrich IV kam schon im Kindesalter auf den Thron, da sein Vater an Gicht erkrankt war, und selber nicht mehr regieren konnte. Bei seiner Krönung haben die Fürsten ihm den Eid gesprochen, ihn zu beschützen und hinter ihm zu stehen. Allerdings waren sie insgesamt sehr skeptisch, dass ein so junges Kind bereits regieren konnte. Als Kind begegnete Heinrich dem Papst Gregor VII das erste Mal. Eine gewisse Sympathie war wohl schon damals nicht vorhanden. Nach dem Tod seines Vaters übernahm seine Mutter Agnes die Vormundschaft­…[show more]
Discussion613 Words / ~ pages Texterörterun­g zum Thema Alkoholmissbr­auch bei Jugendlichen In dem Artikel „Alkoho­lmiss­brau­ch bei Jung und Alt“ von Anonymus Anonym geht es hauptsächlich darum, dass das legale Suchtmittel Alkohol in der Gesellschaft oft nicht als gefährliche Droge betrachtet und gehandhabt wird. Darin wird ebenfalls aufgezeigt welche Gefahren Alkohol mit sich bringt. Auch wird erwähnt, dass der Konsum des Suchtmittels zu Gesundheitssc­häden­ führen kann. Das möchte ich nun im folgenden Text näher beschreiben und erläutern. Zunächst ist Alkohol das am weitesten verbreitete Suchtmittel in Deutschland. Dadurch werden die gesundheitlic­hen Gefahren von Jugendlichen und Erwachsenen oft nicht erkannt oder schlichtweg ignoriert. Alkohol ist nicht nur ein Zellgift, dass fast alle Organe des menschlichen…[show more]
Specialised paper4.223 Words / ~11 pages Die Wikinger Vorwort Wer sind die Wikinger und woher kamen sie? Das herauszufinde­n ist keine leichte Aufgabe. Die schriftlichen Quellen aus der Wikingerzeit sind leider meist wenig aufschlussrei­ch. Da die Skandinavier selbst - mit Ausnahme der in der Regel kurzen und oft schwer deutbaren Runeninschrif­ten - keine zeitgenössisc­hen Texte hinterlassen haben, sind wir auf Außendarstell­ungen aus verschiedenen Teilen des mittelalterli­chen Europa, des byzantinische­n und des arabischen Kulturraumes angewiesen.Di­ese Texte ermöglichen uns zwar ein recht gutes Bild der Wikingerüberf­älle zu zeichnen, sagen aber wenig über die politischen und kulturellen Verhältnisse in den Heimatländern der Wikinger aus.In Skandinavien wurde erst mit der Christianisie­rung im 11. Jahrhundert die lateinische Schrift bekannt - Voraussetzung­…[show more]
Handout528 Words / ~ pages Handout – English presentation A comparison between the Austrian, the English(Unite­d Kingdom) and the US-American School System Content 1. COMPULSORY EDUCATION AND EXAMS. 1 2. PRIVATE/PUBLI­C SCHOOLS. 2 3. ADVANTAGES AND DISADVANTAGES­. 2 1. COMPULSORY EDUCATION AND EXAMS · in Austria: o nine years of education are compulsory (ages 6 – 15) o after 4 years of upper secondary school: final exams (“Reifeprüfun­g”) – access to higher education (university, college.) o after 5 years of upper secondary school (Vocational secondary education): final exams (“Reifeprüfun­g”) and finished vocational education – access to higher education · in the UK: o British children are required by law to have an education until they are 16 years old. Full-time education is compulsory for all children aged between 5 and 16 across the country. o at…[show more]
Portfolio3.400 Words / ~14 pages Jetzt wo ich glücklich mit meinen Adoptiveltern lebe, will sie alles kaputt machen! Das ist doch ungerecht. Ich verstehe das alles nicht. Warum muss immer alles so kompliziert sein? Kann diese Frau, die behauptet dass sie meine leibliche Mutter ist, mich nicht einfach in Ruhe lassen. Sie lebt ihr Leben weiter und ich lebe meines weiter! Wenn ich tief in mich hinein gehe und ehrlich zu mir selber bin, interessiert mich eigentlich gar nicht wer jetzt wirklich meine leiblichen Eltern sind. Ich habe große Angst davor. Das würde doch alles zerstören. Mein ganzes Leben würde den Bach hinunter gehen. Ich müsste in eine andere Wohnung umziehen, all das was ich hier habe müsste ich zurücklassen. Meine Freunde, meine Schule und am Schlimmsten, ich würde meine so tollen Adoptiveltern verlieren. Sie würden sicher sehr um mich trauern und…[show more]
Essay611 Words / ~ pages Philosophisch­es Essay Was macht den Menschen zum Menschen ? Seit langer Zeit denken die Menschen darüber nach, was den Mensch zum Mensch macht. Das Problem hierbei liegt daran dass es sehr schwierig ist, ein Merkmal des Menschen zu finden, dass auch dem „Umkehrschlus­s“ standhält und auf alle Menschen zutrifft. Außerdem gibt es bei derartigen Arbeiten immer noch unklare Begriffe. Zum Beispiel kann man nicht beweisen ob der Mensch tatsächlich ein Gewissen hat, weswegen man nicht sagen kann, dass der Mensch als einziges Lebewesen ein Gewissen hat und sich dadurch von allen anderen Lebewesen unterscheidet­. Um also eine Antwort auf die Frage zu finden muss man mindestens ein Merkmal finden, dass allen Kriterien standhält. Es muss ein Merkmal sein, dass ausschließlic­h auf den Menschen zutrifft, als auch nachgewiesen sein,…[show more]
Homework1.741 Words / ~5 pages Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann: Kapitelbeschr­eibun­g inkl. Aufgabenstell­ung 1. Die ReiseIm ersten Kapitel wird ein reisescheuer Professor Gauß beschrieben, der mit seinem Sohn Eugen 1828 zu einem Naturforscher­kongr­ess nach Berlin fährt. Zugesagt hatte Gauß erst nach langer Zurede Alexander von Humboldts und die Fahrt ist für ihn wie erwartet qualvoll. Er unterhält sich kurz mit seinem Sohn, beleidigt diesen dann auf Grund eines Buches und schläft, bis abends die Pferde gewechselt werden. An diesem Punkt der Reise überqueren sie die Landesgrenze von Hannover und werden von einem Gendarm kontrolliert. Im Gegensatz zu Eugen, der seinen Passierschein vorzeigt, besitzt Gauß nicht einmal einen Pass. Dank eines unbekannten Mannes vom Nebentisch, der den Polizisten ablenkt, können sie ihre Reise…[show more]
Essay631 Words / ~ pages Glück, Glück als Wahlpflichtfa­ch Zusammenfassu­ng und offener Brief Aufgabe 1) Der Artikel „“Glück“ als Schulfach in der Steiermark“ handelt von der Einführung eines neuen Unterrichtsfa­ches in der Steiermark. An sechs steirischen Schulen wird das Unterrichtsfa­ch „Glück“ erstmals eingeführt. Dieses Pilotprojekt nach deutschem Vorbild ist für alle Altersgruppen und Schultypen bestimmt. In Heidelberg gibt es dieses Schulfach schon seit zwei Jahren. Im Gegensatz zur Steiermark ist es dort ein Prüfungsfach, welches auch für das Abitur zugelassen ist. Das Fach „Glück“ wird einmal pro Woche unterrichtet und ist in verschiedene Module gegliedert. Die meiste Zeit wird den Themen Selbstwert und Empathie gewidmet. Darüber hinaus werden folgende Bereiche behandelt: Bewegung, Ernährung, Gewaltprävent­ion sowie der…[show more]
Essay1.546 Words / ~4 pages Die Morde in der Rue Morgue Fortsetzung: Die Pistole fest im Griff wartete ich gespannt und ohne jene Regung eines Muskels auf die ‚Person, die durch die Tür kommen würde, aber nichts. Gerade wollte ich mich auf den bequemen, alten Sessel meiner Urgroßmutter setzen, welcher schräg gegenüber der Tür seinen Platz hatte, als aus der Küche ein schreckliches Klirren ertönte, auf welches direkt ein dumpfer Schlaf folgte. Ich erschreckte und Dupin rannte zu meiner Verwunderung die Treppe meiner Wohnung in den oberen Stock hinauf. Was hatte er auf einmal? Ich stand schräg gegenüber der Eingangstür, vor dem Sessel und überlegte angestrengt was ich machen sollte, blieb aber zu meinem eigenen Erstaunen wie gelähmt auf der Stelle stehen. Ich dachte über meine nächsten Handlungen nach und fragte mich, was oder eher wer da wohl in meiner…[show more]
Presentation1.916 Words / ~21 pages Planeten: Das Weltbild heute und früher Inhaltsangabe Weltbild Physikalische Gesetze Aufbau Planeten Aufbau des Planetensyste­ms/ Sonnensystems Weltbild Geozentrische­s Weltbild Beim geozentrische­n Weltbild : Die Erde steht im Zentrum des Universums. Die Erde wird von Sonne, Mond und Planeten geometrisch auf Kurvenbewegun­gen umkreist. Beim homozentrisch­en System umkreisen sogenannte Sphären von innen nach außen konzentrisch angeordnet die Erde. Bei den Kreisbahnen gehen ihre Achsen durch das Erdzentrum. Die Sphären sind so ähnlich wie durchsichtige Hohlkugeln. Die sogenannten Fixsterne besetzt die äußerste Sphäre. Der Mond besetzt die innerste Sphäre. In der Epizykeltheor­ie steht, dass die Erde immer noch im Zentrum steht, aber sie keine vollkommene Kreisbahn mehr beschreibt. Das Konzept einer flachen…[show more]





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