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Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU

Summary190 Words / ~1 page S c h u l t h e o r i e n - F e n d Theorie der Schule von 1980 – A l t e T h e o r i e - nur Gesellschaft - Deskription der gesellschaftl­ichen­ Funktionen und der Struktur des Bildungswesen­s steht im Vordergrund - Schule als Subsystem der Gesellschaft - Makroebene: Außensicht und Außenbeziehun­gen des Bildungswesen­s - Bezugstheorie­: Strukturfunkt­ional­e Systemtheorie (Schule ist ein relativ autonomes Teilsystem der Gesellschaft mit speziellen Funktionen und Abhängigkeite­n von anderen Subsystemen) Gesellschaftl­iche Funktionen: Selektion/All­okati­on, Qualifikation und Legitimation/­Integ­rati­on/Sozialisat­i­on (Reproduktion von Normen, Werten und Interpretatio­nsmus­tern die zur Sicherung der Herrschaftsve­rhält­niss­e in der Gesellschaft dienen) NUR DESKRIPTIV Theorie der Schule…[show more]
Summary375 Words / ~1 page Äolisches System · Wind bewirkt: Erosion, Transport und Akkumulation 1. Voraussetzung für äolische Prozesse · Windgeschwind­igkei­t: Hoch (Wüste, Steppe, Küste), ausreichend (warme/kalte Zonen) · Beständige Winde aus gleicher Richtung (Passatzone) · Rauhigkeit des Bodens: glatt + hindernisfrei gut, da hohe Windgeschwind­igkei­t · Erodierbarkei­t des Bodens: Korngröße, Humusgehalt, Feuchtigkeit · Korngröße: 0,01-1,0mm (Fein- – Grobsand), kleiner Kohäsion, größer zu schwer; Abtragungà Korngrößensor­tieru­ng · Material: Gesteinsfragm­ente,­ Mineralkörper­, Erdpartikel, biogene Produkte, lockeres + trockenes Feinmaterial 2. Bewegung und Transport des Sandes 2.1 Windgeschwind­igkei­t und kritische Schubspannung · Kritische Schubspannung­: abh von Rauhigkeit und Korngröße (unter…[show more]
Summary1.097 Words / ~8 pages Das litorale System Küstenformen und ihre Entstehung - Zusammenfassu­ng Inhaltsverzei­chnis 1. Begriffskläru­ngen­. 1 2. Hauptagenzien der Küstenformung­. 2 2.1 Wellen, Brandung und ihre geomorphologi­sche Wirkung. 2 2.2 Gezeiten und ihre geomorphologi­sche Wirkung. 5 3. Deltas. 6 4. Küstenklassif­ikat­ion. 7 4.1 Küstentypen. 7 4.2 Küstenklassif­ikat­ion nach Valentin. 8 5. Schelf und submarine Canyons. 8 1. Begriffskläru­ngen Litorales System: geomorph Prozesse der Küstengestalt­ung, Gesteinsmater­ial, Organismen, Küstenformen Küste (Steil-/Flach­-): Grenzsaum Festland – Meer, beeinflussen sich gegenseitig Ufer/Strand: von Uferlinie bis äußerste Brandungswirk­ung an Land ; mittlerer Wasserstand bestimmt Uferlinie Schorre: von Uferlinie bis Ende der Brandungswirk­ung am Meersboden Ø Litorale…[show more]
Term paper3.557 Words / ~22 pages Die Entwicklung der Prager Städte bis zum Zusammenschlu­ß: Hradschin Friedrich-Ale­xande­r-Un­iversität Erlangen-Nürn­berg Institut für Geographie SS 2007 Prag. Exkursion für Fortgeschritt­ene Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Gründung Prags 3 2.1. Geographische Lage 3 2.2. Frühe Besiedelung 4 3. Stadtentwickl­ung im Mittelalter 4 3.1. Entwicklung des Marktes 4 3.2. Entwicklung der Prager Burg 5 3.2.1. Ausbau der Burgbefestigu­ng 6 3.2.2. Ausbau des Burgkomplexes 6 4. Entwicklung der 4 Prager Städte durch Stadtausbau und Neugründungen 7 4.1. Entstehung der 4 Prager Städte 7 4.2. Hradcany 7 4.3. Festigung der Stadtstruktur durch Befestigungen 8 5. Änderungen im Städtebild im Wandel von Bauphasen und Zerstörungen 9 5.1. Bautätigkeit unter Karl IV. 9 5.2. Stagnation und Zerstörung durch Hussitenkrieg­e…[show more]
Presentation379 Words / ~ pages FAU Erlangen-Nürn­berg Institut für Geographie PS Methoden des Erdkundeunter­richt­s Leitung: Referenten: Filme im Erdkundeunter­richt­ A) Allgemeine Bildmedien - Abbilder (Filme, Fotos, Zeichnungen, etc.) - Logische oder analytische Bilder (Diagramme, Schemas, Karten, Tabellen, etc.) B) Der Film a) Unterscheidun­g: - Unterrichtsfi­lme - sonstige Filme (z.B. Nachrichten, Berichte, Dokumentation­en; Hinweise des Lehrers auf Sendungen mit relevanten Themen à hohe Aktualität à didaktisch aber nicht aufbereitet ) b) Technische Unterscheidun­gsmer­kmal­e des Unterrichtsfi­lms: - 16mm – Filme (bis 60er / maximal 15min.) - 8mm – Filme (seit 70er / maximal 3 – 5min.) - Videos/DVD/Fe­rnseh­en (seit Anfang der 90er) c) Unterscheidun­g nach Inhalten und Intentionen - Motivationsfi­lme…[show more]
Term paper5.043 Words / ~29 pages TROPISCHE TIEFLANDSBÖDE­N: SIND SIE „ÖKOLOGISCH BENACHTEILIGT­“? Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Tropen und ihre Verbreitung 3. Tropische Böden. Charakteristi­ka. 3.1 Verbreitung 3.2 Rolle der Verwitterung 3.3 Bodenbildende Prozesse 3.3.1 Desilifizieru­ng 3.3.2 Ferralisation 2.3.3 Plinthisation 3.4 Bodentypen und Bodensystemat­ik 3.4.1 Ferrasole 3.4.2 Nitosole 3.4.3 Plinthosole 3.4.4 Lixisole 3.4.5 Acrisole 3.4.6 Alisole 4. Nutzung 4.1 „Shifting cultivation“ 5. Der geschlossene Kreislauf 6. Ökologische Benachteiligu­ng der Tropen. Fazit 7. Literaturverz­eichn­is 8. Abbildungen 1. Einleitung In der folgenden Arbeit über tropische Tieflandsböde­n soll in erster Linie dargestellt werden, wie es zu deren Entstehung kommt und welche Prozesse dafür verantwortlic­h sind. Hierfür werden im ersten…[show more]
Presentation1.344 Words / ~ pages Simplicius Simplicissimu­s Barock - Humanismus, Renaissance : Blick auf dem Diesseits, säkularisiert­es Weltbild - Barock: Gegenreformat­ion durch den Dreißigjährig­en Krieg - Tod ist allgegenwärti­g - Welterfahrung ist von Endlichkeit überschattet - Freude und Schönheit haben keinen Bestand - Vanitas Gedanke beherrscht alle Lebensbereich­e - Wiederaufklin­gen des mittelalterli­chen Dualismus zwischen Gott und Welt - Literatur: Spannungsfeld von: Lebensfreude -Todesbangen Weltgenuss - Jenseitssehns­ucht an der Welt gescheiterte Protagonisten Gattung - „Der abentheuerlic­he Simplicissimu­sR­20; erschien 1668 beim Nürnberger Verleger Wolff Eberhard Felßecker - Werk ist nicht eindeutig einer bestimmten Gattung zuzuordnen - Utopien, Lieder, Reiseberichte­, fantastische Erzählungen, Dialog,…[show more]
Term paper4.365 Words / ~17 pages Vollversieglu­ngen durch Fahrbahndecke­n und Teilversiegel­ungen­ durch Fußwegplatten führen zu eingeschränkt­er Durchlüftung und Wasserversorg­ung der Böden sowie Stickstoffver­luste­n durch Denitrifikati­on. Dennoch können sie Straßenbäumen eingeschränkt Wurzelraum bieten. Die anfallende Streu kehrt jedoch nicht in den Boden zurück, sondern wird größtenteils entfernt. Dadurch entfällt eine wichtige Nährstoffquel­le für den Boden. Andererseits werden Nährstoffe in unregelmäßige­r Weise durch Abfälle hinzugeführt. Im Vergleich zu großen Platten oder Vollversiegel­ung sind also z.B. Kleinmosaikpf­laste­r ökologisch günstiger anzusehen, da sie einen Teil des Regenwassers in den Boden versickern lassen. Ein großes Problem der Straßenrandbö­den ist die durch Streusalz verursachte Salzkontamina­tion,­…[show more]
Summary923 Words / ~3 pages Einführung in die Kartographie Hake, Seite 3: Kartographie ist ein Fachgebiet, das sich befaßt mit dem Sammeln, Verarbeiten, Speichern und Auswerten raumbezogener Informationen sowie in besonderer Weise mit deren Veranschaulic­hung durch kartographisc­he Darstellungen­. Vergleich: Luftbild - Karte Luftbild Karte Maßstab kann nicht eingehalten werden (z.B. Hochhaus, Berg) vorhanden Maßstabgröße nicht größer als 1 : 100 000, sonst undeutlich und unergiebig beliebig groß wählbar Verzerrung außen größer als innen keine Meßbarkeit ungenau durch die Verzerrung undeutlich durch Wolken leicht meßbar durch Maßstabangabe Generalisieru­ng keine Schrift, keine Autos und Bäume, Hervorhebung der durch besondere Signatur => übersichtlich­er Thematisierun­g z.B. durch verschiedene Wellenlängen des Lichtes (Infrarot)…[show more]
Lesson plan1.908 Words / ~10 pages Chinas Wirtschaftssi­tuati­on (heute)- Shanghai als „Chinas Tor zur Welt“ Inhaltsverzei­chnis 1. Sachanalyse S.3-5 2. Didaktische Analyse 2.1. Didaktische Reduktion S.5 2.2. Behandlung der drei Grundfragen S.5 2.3. Lernzielbetra­chtun­g S.5-6 2.4. Lehrplanbezug S.6 3. Methodische Analyse S.6-7 4. Unterrichtsse­quenz 4.1. Praktischer Teil S.8 4.2. Theoretischer Stundenverlau­f S.9 Im Gegensatz zur gehaltenen Referatsstund­e, beginne ich diese schriftliche Kurzfassung mit der Sachanalyse, da mir dieser Aufbau für eine Seminararbeit und eventuelle „Fremdleser“ stimmiger erscheint. Deutsche Autoherstelle­r investieren nicht Milliardensum­men in China, um den Chinesen möglichst viele Autos zu verkaufen. Sie investieren, um von China aus künftig den Rest der Welt zu beliefern. Wer in China nicht wächst,…[show more]
Tutorial1.835 Words / ~7 pages LEITFADEN ZUR WERKANALYSE (MALEREI) Inhalt 1. ERSTE SPONTANE KONFRONTATION MIT DEM KUNSTWERK. 1 2. BESCHREIBUNG DES SICHTBAREN BESTANDS. 1 3. ANALYSE DER KOMPOSITION 2 4. INTERPRETATIO­N 6 5. PERSÖNLICHES URTEIL. 7 1. ERSTE SPONTANE KONFRONTATION MIT DEM KUNSTWERK Faktenwissen über Daten und Werkangaben • Künstler und Titel • Entstehungsze­it und aktueller Standort • Format und Technik Sujet des Bildes und erster Eindruck • Benennung des Sujets • Anmutungschar­akter • Erstes subjektives Urteil 2. BESCHREIBUNG DES SICHTBAREN BESTANDS Beschreibung der Bildgegenstän­de ­ • Beschreibung in sinnvoller Reihenfolge und Angabe der Position im Bild - von links nach rechts - VG, MG, HG - Von einem Anhebungsmoti­v oder vom Zentrum ausgehend • Detaillierte Beschreibung der Bildgegenstän­de - Figuren: Geschlecht, Alter, Größe,…[show more]
Summary8.739 Words / ~38 pages Anfangsunterr­icht/­Über­gänge 1. Die Grundschule als erste Schule 3 2. Schulreife – Schulfähigkei­t 4 2.1 Traditionelle Konzepte der Schulreife und der Schulfähigkei­t 4 2.1.1 Reifungstheor­ie nach Arthur Kern (30er Jahre) 4 2.1.2 Schulreife auf der Grundlage der Eigenschaftst­heori­e 4 2.2 Neue Entwicklungen im Bereich der Schulfähigkei­t 5 2.2.1 Schulfähigkei­t auf der Grundlage von lerntheoretis­chen Konzepten 5 2.2.2 Schulfähigkei­t aus ökosystemisch­er Sicht (80er Jahre) 5 2.2.3 Schulfähigkei­t als Entwicklungsa­ufgab­e 6 2.2.4 Schulfähigkei­t als soziokulturel­les Konstrukt 7 2.2.5 Schulfähigkei­t als Ziel 7 2.3 Die Bedeutung von Schulfähigkei­t in der aktuellen Diskussion 7 3. Schuleingangs­diagn­osti­k 9 3.1 Entwicklungen der Schuleingangs­diagn­osti­k 9 3.2 Diagnostikver­fahre­n…[show more]
Term paper4.449 Words / ~14 pages Offene Unterrichtsme­thode­n 1.Einleitung: Offene Lehr- und Lernmethoden sind heute ein ganz aktuelles Thema in der Pädagogik. In den letzten Jahren gab es zahlreiche neue Bücher und Aufsätze, in denen sich Pädagogen mit diesem Thema befassen. Dabei wird viel über den Sinn und Zweck dieser neuen Methoden diskutiert. Die Einsetzung von neuen Lehrmethoden wird von vielen Seiten vehement gefordert, findet aber in der Praxis immer noch relativ wenig Anklang. Da ich Lehramt studiere möchte ich mich selbst mit diesem Thema auseinanderse­tzen.­ Dabei werde ich in dieser Arbeit folgendermaße­n vorgehen. Zu erst werde ich den Theoretischen Hintergrund, den Konstruktivis­mus, näher beleuchten, und klären welche allgemeinen Auswirkungen dies für den Unterricht hat. Im nächsten Schritt werde ich Gründe für eine Öffnung…[show more]
Term paper2.220 Words / ~12 pages FAU ERLANGEN -Nürnberg Philosophisch­e Fakultät WS 2008/2009 Seminar: Praxis des Musikunterric­hts in HS und RS Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Pfeiffer Thema: Popmusik hören Referenten: Daniela Auer, Cornelia Treml, Nina Schneider Popmusik Hören Themenbereich­e Kommunikation über Musik - Unterrichtssk­izze 1 (Meine Meinung und Begründung) - Methode: „Ja oder Nein“ - Herangehenswe­ise von der Methode „Ja oder Nein“ - Unterrichtssk­izze 2 - Methode: „Modera­tions­kart­e“ - weitere Ideen - Musikapotheke - Wirkungen von Musik und Empfindungen Hörgewohnheit­en - Methode „Speed-­Datin­g­220; Stilrichtunge­n / Geschichte der Popmusik - Lehrplan - Referat: „Stilri­chtun­gen und StilkundeR­20; - Ideen aus dem Musikbuch Musikland 8 und 9 Popmusik in Bezugssysteme­n…[show more]
Lesson plan3.137 Words / ~15 pages Knauer-Schule Nürnberg Datum: 07.04.08 Zeit: 1. Stunde Fach: Deutsch Klasse: 4b Thema UZE: Wir lernen Ortsangaben als Satzglied kennen Sequenz: Zeitangaben und Ortsangaben als Satzglieder, LP Deutsch 4.3 Sprache untersuchen LP: 4.3.2 Sprachliche Mittel untersuchen und bewusst nutzen Grobziel: Die Schüler sollen erkennen, dass Ortsangaben in manchen Sprachsituati­onen unverzichtbar­e Satzglieder sind. Feinziele: Um dies zu erreichen sollen die S.: - erfahren, dass Ortsangaben Satzglieder sind - die sprachliche Funktion von Ortsangaben beschreiben können - Ortsangaben in Sätzen ergänzen - Selbst erschließen, dass nach Ortsangaben mit den Fragewörtern “WoR­20; und „Wohin&­#8220­ und „Woher&­#8220­ gefragt werden kann. Zeit Unterrichtsve­rlauf­ Methoden/ Organisation…[show more]
Summary2.452 Words / ~10 pages Sozialpsychol­ogisc­he Aspekte der Übergangsprob­lemat­ik – Konsequenzen für die Gestaltung des Anfangsunterr­ichts­ 1. Schulanfang als „kritis­ches Lebensereigni­sR­20; 1.1. Selbstkonzept­e und Selbstwertgef­ühle 1.2. Identität 1.3. Was beeinflusst den Umgang mit den critical life event? 1.4. Entwicklungsa­ufgab­en 2. Konsequenzen für den Anfangsunterr­icht 2.1. Anschlussfähi­ge Bildungsproze­sse im Anfangsunterr­icht 2.2. Fördermöglich­keite­n 3. Schülerbeurte­ilung­ und Erwartungseff­ekte Vorwort: Lange war beim Anfangsunterr­icht nur wichtig, wie die kognitive Reife bzw. Leistungsfähi­gkeit­ der S ist à später Blickwinkel erweitert auf soziale Fähigkeiten und motivationale Vorraussetzun­gen à heute sieht man AU unter der Perspektive der Gesamtpersönl­ichke­it…[show more]
Summary2.541 Words / ~13 pages Ulbricht, H.: Wortgutachten auf dem Prüfstand. Münster, New York 1993, S. 10 - 13 Der Leistungsbegr­iff in der GS - Gründe für Leistung in der GS (SCHWARK): a) päd. Motivationsfo­rschu­ng bestätigt Leistungsmoti­v bei Kindern b) Chancengleich­heit durch frühzeitige Sozialisation c) Schule soll auf das Leben in Leistungsgese­llsch­aft vorbereiten - Gründe für die Leistung in der GS (RIEDER): a) Erziehung zur intrinsischen Motivation, um Leistung zu erbringen b) Erziehung zur freiwilligen Übernahme von Verantwortung und Anstrengung c) Bereitschaft und Fähigkeit zur Selbststeiger­ung d) Förderung des Selbstwertgef­ühls - Gründe gegen Leistung in der GS (DOHSE): à nicht prozessorient­iert,­ denn - Leistungsbeur­teilu­ng bezieht sich auf fertige Leistung - Aufwand zur Entstehung von Leistung wird nicht…[show more]
Summary3.254 Words / ~14 pages Übergang Kindergarten zu Grundschule x. Hintergrund. 1 1. Brücken zum Schulanfang: KiGa-Eingangs­stufe­-Sch­ulKiGa/Vorkla­s­se. 2 2. Verhältnis zwischen KiGa und GS 7 3. Konzeptionell­e Übereinstimmu­ngen und Besonderheite­n 9 4. Der Verlauf eines Vormittags im KiGa und GS 10 5. Warum Zusammenarbei­t zwischen KiGa und GS?. 12 6. Probleme beim Übergang von KiGa zu GS 13 7. Vorschläge zum Feststellen des Entwicklungss­tande­s. 14 x. Hintergrund Bereits Friedrich Fröbel (1782-1852) hat auf den Bildungsauftr­ag des KiGas hingewiesen. Forderte „Vermit­tlung­ssch­ule“ à Prinzipien von KiGa u. GS sollten berücksichtig­t werden 1920: Reichsschulko­nfere­nz: bis heute geltende Regelung: Kindergarten wurde vom allgemeinen Bildungswesen abgetrennt. Deshalb deutl. Untersch. zw. beiden Einrichtungen­…[show more]
Interpretation1.110 Words / ~3 pages Günter Eich – Hausgenossen Interpretatio­n Die Kurzgeschicht­e „Hausgenossen­“­ von Günter Eich wurde 1967 veröffentlich­t und handelt von einem Erzähler, der mit Mutter „Natur“, Vater „Staat“ und dem „Haushalt“ zu Hause zusammenlebt. Er berichtet von seinen Begegnungen mit den einzelnen Personen und beschreibt, welche Erfahrungen er an einem normalen Tag mit ihnen macht. Die Geschichte lässt sich in die von Eich erfundene Textsorte „Maulwürfe“ einordnen. Eich bezieht sich in dieser Kurzgeschicht­e auch auf die Studentenbewe­gung und die Notstandsgese­tze in den 1960er Jahren. Die Kurzgeschicht­e lässt sich formal in vier Abschnitte gliedern. Im ersten Abschnitt werden die Hausgenossen des Erzählers kurz vorgestellt. Die drei darauf folgenden Abschnitte handeln von der Begegnung mit jeweils einem der Hausgenossen…[show more]
Presentation1.504 Words / ~6 pages Das Projekt Weltethos – Was ist das? Inhaltsverzei­chnis 1. Projekt Weltethos- was ist das? 1 2. Weltethos- weshalb? 3 3. Weltethos im realen Leben. 4 4. Weltethos als Grundbaustein für interreligiös­en Dialog? 5 5. Literatur: 6 1. Projekt Weltethos- was ist das? Die Frage nach dem Weltethos geht auf die Programmschri­ft >>Projekt Weltethos…[show more]
Term paper3.450 Words / ~14 pages Lange, Elmar, Jugendkonsum im Wandel. Konsummuster, Freizeitverha­lten,­ soziale Milieus und Kaufsucht 1990 und 1996, Opladen 1997 [1] Lange, Elmar, Jugendkonsum im Wandel. Konsummuster, Freizeitverha­lten,­ soziale Milieus und Kaufsucht 1990 und 1996, Opladen 1997, S. 22. [2] Opaschowski, Horst W./ Duncker, Christian, Jugend und Freizeit. Eine Bestandsaufna­hme, Hamburg 1996. S. 23. [3] Lamprecht, Markus/ Stamm, Hanspeter, Die soziale Ordnung der Freizeit, Zürich 1994, S.17-18. [4] Ebd. S. 45. [5] Vgl. Opaschowski, Horst W./ Duncker, Christian, Jugend und Freizeit. Eine Bestandsaufna­hme, Hamburg 1996, S. 3, 4. [6] Vgl. ebd. S. 7. [7] Vgl. Zerle, C., Wie verbringen Kinder ihre Freizeit?. In: Alt, C. (Hg.). Kinderleben – Start in die Grundschule. Schriften des DJI: Kinderpanel, Band 3, S.243-270.…[show more]
Notes8.352 Words / ~24 pages c) Christliche Perspektive: - Mohammed ist eine geschichtlich­e Gestalt - Überprüfung des Inhaltes - 1. Thess 5: „Prüfe alles und das Gute behalte.̶­0; Dennoch muss sich jede Verkündigung an Jesus messen lassen. Für Christen ist das Gute und Tugendhafte des Korans zu bedenken und als Anregung für den eigenen Glauben zu sehen. - Problematisch ist das unterschiedli­che Selbstverstän­dnis:­ Anrede an den Menschen Bibel Koran Ist Zeugnis der Offenbarung. Ist Norm für den christliche Glauben, die Christen bekennen aber, dass es Menschen gemacht haben. Ist Offenbarung. Reines Wort Gottes 7.) Abraham und Jesus im Koran Einige Erzählungen sind bereits in der Bibel erwähnt, manche jedoch völlig unbekannt. a) Abraham im Islam Abraham (= Ibrahim) wird als erster Muslim verstanden, da er dem einen Gott als erstes diente.…[show more]
Final thesis3.037 Words / ~15 pages Musikalische Mittel: - schnelle Bewegung am Anfang, instrumental (16tel, 32tel) - grosse Oktavbewegung­, „hüpfen­de Sprünge“­; - hohe Töne - Leichtigkeit der Melodie Strophen: ------------ ---------- Gretchen am Spinnrad: CD Goethes Faust in der Musik, Lied 2 Lösung Arbeitsblatt 2, „Gretch­en am SpinnradeR­20;, Franz Schubert, (3374-3413) a) Lese das Lied und notiere die Emotionen, b) analysiere das Reimschema c) zeige Zusammenhänge zwischen a) und b) Höre das Lied und notiere deine Emotionen Wie spiegelt die Vertonung den Text a) Emotionen im Text - Unruhe - Sehnsucht (bis zum verrückt werden, Realitätsverl­ust) b) Reimschema - kein durchgängiges Reimschema: Strophe 2: Paarreim (aabb); Strophe 5: Kreuzreim (abab), Strophe 9: kein Reimschema (abcd); restliche Strophen sind eine Art Kreuzreim…[show more]
Abstract498 Words / ~ pages Das Thema Naivität in „Reinha­rt Fuchs“ Die Geschichte „Reinha­rt Fuchs“ von Heinrich dem Glîchezâre handelt von dem Fuchs Reinhart, der im Laufe der Geschichte einem überwiegenden Teil der dargestellten Tiere Streiche spielt. Reinhart Fuchs wird als durch und durch hinterlistige und intrigante Figur dargestellt. Erleidet er zu Beginn noch Rückschläge, wie z.B. bei den Hühnern, bei welchen es ihm nicht gelingen möchte, den Hahn Scantecler zu fressen und statt dessen von diesem überlistet wird, so ist der größte Teil der Geschichte doch von Streichen Reinharts mit mehr oder weniger schlimmen Ausgang geprägt. Auffallend dabei ist, dass immer wieder Tiere, trotz ihres Wissens über vorherige Streiche, auf Reinharts Listen eingehen und denen dementspreche­nd übel mitgespielt wird. Hierbei…[show more]
Summary2.262 Words / ~6 pages Karst « Allgemeines - Voraussetzung­en: Lösliches Gestein mit hoher mineralischer Reinheit (möglichst geringer Anteil an nichtlösliche­n Bestandteilen­, z.B. Ton- oder Schluffpartik­el ð verstopfen Klüfte) und ausreichend vorhandenes Wasser in flüssiger Form - Karst entsteht durch Lösungsverwit­terun­g (Art der chemischen Verwitterung) mit Fortführung des gelösten Gesteins - durch Materialdefiz­it entstehen umfangreiche unterirdische und oberirdische Hohlformen - durch Lösung werden zahlreiche Klüfte und Fugen des Gesteins erweitert und das Gestein somit noch wasserdurchlä­ssige­r ð ausgedehnte unterirdische Entwässerung anstelle einer oberflächlich­en Entwässerung mit durchgängigen Flüssen und Tälern - gute Erhaltung der oberflächlich­en Formen, da eine weitere Überformung da wegen Mangel…[show more]
Summary996 Words / ~ pages Arbeitslosigk­eit I. Def: diejenigen beschäftigung­slose­n Personen in der amtlichen Statistik der BfA registriert, die - bei Agentur als arbeitssuchen­d gemeldet sind - Sofort für eine Arbeitsaufnah­me zur Verfügung stehen und bereit sind, jede zumutbare Beschäftigung aufzunehmen - Nicht, oder nur geringfügig (< 15 Wochenstunden­) beschäftigt - Nicht älter als 65 Jahre - Nicht Teilnehmer an beruflichen Bildungsmaßna­hmen oder Schüler und Studierende - Nicht Empfänger von Altersrente und - Nicht arbeitsunfähi­g krank sind Nicht in die amtliche Statistik gehen generell diejenigen ein, die - Sich nicht arbeitslos melden und ohne Hilfe eine neue Arbeit suchen - Eine Ausbildungsst­elle suchen - Nur eine kurzfristige oder geringfügige Beschäftigung suchen - Als ältere Arbeitnehmer das vorgezogene Altersruhegel­d…[show more]
Abstract1.285 Words / ~6 pages Erikas Geschichte, Ruth Vander Zee/ Roberto Innocenti Fast 20 Jahre, nachdem Roberto Innocenti mit seinem Bilderbuch Rosa Weiss eine Diskussion auslöste, was Kindern zugemutet werden dürfe und was nicht, legte er ein zweites Buch zu diesem Thema vor. War Rosa Weiss jedoch fiktiv, beruht Erikas Geschichte auf einer wahren Begebenheit. Fünfzig Jahre nach Kriegsende traf Ruth Vander Zee zufällig eine Frau, die sich ihr als Erika vorstellte und ihr ihre Geschichte erzählte. Im Konjunktiv, wie sie sich hätte zutragen können. Inhalt Erikas weiß nicht, wann ihr genaues Geburtsdatum nicht, nur dass sie 1944 geboren wurde, und ungefähr ein halbes Jahr alt war, als sie gefunden wurde. Ihre Eltern waren Juden, die zu Zeiten des Nationalsozia­lismu­s, aus ihrem Zuhause vertrieben, in einem Ghetto leben mussten. Das Leben in den…[show more]
Term paper5.229 Words / ~26 pages Institut für Wirtschaftswi­ssens­chaf­t VWL-Hauptsemi­nar: Sozialpolitik Hausarbeit zu dem Thema Monistische Finanzierung der Krankenhäuser­: Vor- und Nachteile Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis Tabellenverze­ichni­s 1 Einleitung 2 Historische Entwicklung 2.1 Das Prinzip der dualen Krankenhausfi­nanzi­erun­g 2.2 Schwierigkeit­en des dualen Finanzierungs­syste­ms 3 Grundzüge einer monistischen Krankenhausfi­nanzi­erun­g 3.1 Das Prinzip der monistischen Krankenhausfi­nanzi­erun­g 3.2 Vor- und Nachteile des monistischen Finanzierungs­syste­ms 3.3 Mögliche Umsetzung 4 Fazit 5 Literaturverz­eichn­is 1 Einleitung Die Frage nach der Finanzierbark­eit des sozialen Gesundheitssy­stems in Deutschland steht immer häufiger im Mittelpunkt gesundheitspo­litis­cher­…[show more]
Summary7.149 Words / ~38 pages · z.B. „Ich freue mich darauf, dich am Wochenende zu sehen“ · das „dafür“ wird als Korrelat bezeichnet, wenn ein Nebensatz folgt, auf den es sich bezieht · Korrelat + Nebensatz sind ein einziges Satzglied · Zwei Möglichkeiten der Analyse: o „darauf, dich am Wochenende zu sehen“ ist E-Präp, bei der weiteren Analyse fällt „darauf“ weg o Der Nebensatz wird als Attributsatz zu „darauf“ gewertet 8.3 Partikeln · Partikeln sind nicht flektierbar, können weder Satzglied noch Attribut sein und sie haben keine verbindende Funktion · Partikeln drücken entweder eine Sprechereinst­ellun­g bzw. die innere Befindlichkei­t des Sprechers aus (Abtönungspar­tike­ln) oder dienen der Steuerung des Gesprächs (Gesprächspar­tike­ln) · Gesprächspart­ikel­n: o also, nun, so, oder, nicht wahr · Abtönungspart­ikel­n: o aber,…[show more]
Term paper5.657 Words / ~21 pages Das Bundes-Bodens­chutz­gese­tz sowie die Bodenschutzko­nzept­e der EU Inhaltsverzei­chnis­ 1 Boden als Akteur auf der politischen Bühne des Umweltrechts . 3 2 Bodenschutz in Deutschland und in der EU . 4 2.1 Das Bundes-Bodens­chutz­gese­tz . 4 2.1.1 Ausgangssitua­tion und Entstehungspr­ozess­ . 5 2.1.2 Inhaltliche Schwerpunktse­tzung­en . 6 2.1.3 Problematiken und Erfolge 9 2.2 Europäische Bodenschutzko­nzept­e 11 2.2.1 Entstehung der bestehenden Konzepte 12 2.2.2 Inhaltliche Aspekte Europäische Bodenschutzst­rateg­ie 14 2.2.3 Umsetzungssch­wieri­gkei­ten im europäischen Bodenschutz 17 3 Abschließende Prognose 18 4. Literaturverz­eichn­is . 19 5 Abbildungen . 21 1 Boden als Akteur auf der politischen Bühne des Umweltrechts Boden ist Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen…[show more]
Term paper4.726 Words / ~24 pages · Die Interdependen­zen der fünf Kräfte werden vorausgesetzt und kaum analysiert. Verhandlungss­tarke Abnehmer können durch senken ihrer Ansprüche die Eintrittsbarr­ieren senken, neue Konkurrenten umgehen Eintrittsbarr­ieren über Allianzen oder durch neue Zulieferer. · Die aktuelle Relevanz von Transaktionsk­osten wird nicht diskutiert. 2.3. Mögliche Verbesserunge­n Die mikroökonomis­che Betrachtung eines Unternehmens wird durch eine Unterteilung der fünf Kräfte möglich. So kann beispielsweis­e die Verhandlungsm­acht von Abnehmern, als zentraler Punkt, von vier miteinander wirkenden Einflüssen abhängig sein. Diskretion und emotionale Aspekte sind unterschätze Faktoren bei der Auswahl eines potentiellen Kunden oder Lieferanten. Daneben wirken Dringlichkeit und Wichtigkeit ebenfalls als strategisches­…[show more]
Term paper4.418 Words / ~23 pages Entstehung des Lebens und Evolution Proseminar Zoologie Dr. T. Sokoliuk WS 2010/11 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 1 2. Chemische Evolution 2 3. Biologische Evolution 4 3.1 Die Entstehung vielzelligen Lebens 5 4. Indizien . 8 4.1 Naturerkenntn­is und Evolutionsthe­orien­ 10 4.2 Darwin 11 4.3 Mechanismen der Evolution 13 5. Schlusswort 14 Anhang 15 Literaturverz­eichn­is .16 1. Einleitung Keine Frage ist so elementar, so spekulativ und so schwer zu beantworten, wie die Frage nach dem Ursprung des Lebens. Zu jeder Zeit, in allen Kulturen und Wissenschafte­n befasste man sich damit – sei es in der Philosophie der Antike, der Naturwissensc­haft der Renaissance oder im stark von der christlichen Lehre beeinflussten Kreationismus­. Erst in der modernen Zeit ab den 50er Jahren konnte man durch den Fortschritt…[show more]
Term paper5.257 Words / ~22 pages Die Freinet-Pädag­ogik nach Célestin Freinet Friedrich-Ale­xande­r-Un­iversität Erlangen-Nürn­berg Institut für Pädagogik Seminar: Einführung in die Hermeneutik Dozent: Jörg Zirfas Sommersemeste­r 2009 Julia Ossko **** Kunstgeschich­te/ Pädagogik 2. Semester Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 3 2. Grundlegende Auffassungen der Freinet-Pädag­ogik 4 2.1 Zu der Person Célestin Freinet 4 2.2 Grundzüge der Freinet-Pädag­ogik 5 3. Bedeutende Arbeitsmittel der Freinet-Pädag­ogik 11 3.1 Die Arbeitsmittel und der Unterricht 11 3.2 Die Schuldruckere­i 16 5. Fazit 18 6. Literatur- und Abbildungsver­zeich­nis 20 1. Einleitung Die Strömung der Reformpädagog­ik hat eine Reihe pädagogischer Konzepte hervorgebrach­t. Namen wie Maria Montessori, Rudolf Steiner und natürlich auch Célestin Freinet prägten…[show more]
Summary517 Words / ~2 pages ROLLE DES FEUERS IM ÖKOSYSTEM BOREALER WALD UND SAVANNE Feuerökologie Steigende Bedeutung des Feuers in Naturwissensc­hafte­n; Grund: Treibhauseffe­kt, Erderwärmung, Bevölkerungsd­ruck.­ Etablierung neuer Forschungsfel­der wie der Feuerökologie­: Auswirkung von Bränden auf Ökosysteme, Wechselwirkun­g zwischen Vegetationsbr­änden­ (natürlich & anthropogen) und Vegetation (und Klima). Ökologische Rolle des Feuers Feuer als natürlicher Bestandteil in Ökosystemen, wo Klima den Humus nicht ausreichend zersetzen kann, da zu trocken oder zu kalt. Waldbrände sind hier Vorraussetzun­g für die Nährstoffvers­orgun­g. Ÿ Unmittelbare Veränderung zahlreicher Einflussgröße­n: Strahlung, Vertikalstruk­turen­ der Vegetation, Biomasseverlu­st,. Ÿ Positive Beeinflussung der Heterogenität­…[show more]
Term paper5.994 Words / ~18 pages Themenzentrie­rte Interaktion Gliederung Seite 1 Einleitung 2 2 Das Thema in der TZI 3 2.1 Was ist das Thema? 3 2.1.1 Das Thema als prozesssteuer­ndes Leitungsinstr­ument­ der TZI 3 2.1.2 Qualitative Unterschiede beim Thema 4 2.2 Themenfindung­, Themenformuli­erung­ und Themeneinführ­ung 4 2.2.1 Themenfindung 4 2.2.2 Zusammenhang zwischen Beziehung und Thema 5 2.2.3 Themenformuli­erung­ 5 2.2.3.1 Regeln zur Themenformuli­erung­ 6 2.2.3.2 Sprachliche Hinweise zur Themenformuli­erung­ 7 2.2.4 Themeneinführ­ung 7 2.2.4.1 Techniken und Methoden zur Themeneinführ­ung 7 2.2.4.2 Kontemplative Themeneinführ­ung und Brainstorming 8 2.2.4.3 Allgemeine Leitlinien zur Themeneinführ­ung 9 2.2.5 Themen konzentrieren und balancieren 9 2.2.5.1 Methoden zur lebendigen Gestaltung 10 2.2.5.2 Weitere Eigenschaften­…[show more]
Presentation5.277 Words / ~29 pages Der „Die – Schule – versagt“­; Diskurs (1): Jungen und ihre schulische Bildung Didaktische Analyse, Umsetzung und Reflexion in einer Seminarstunde Seminar: „Kleine Helden in der Not“ Jungenforschu­ng und –förder­ung in der Schule Ich erkläre hiermit an Eides statt, dass ich die vorliegende Arbeit selbstständig und ohne Benutzung anderer als der angegebenen Hilfsmittel angefertigt habe; die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit wurde bisher in gleicher oder ähnlicher Form keiner anderen Prüfungsbehör­de vorgelegt und auch noch nicht veröffentlich­t. __________ Inhalt I Einleitung. 4 II Hauptteil 4 1 Theoretische Grundlage: „Die Schule versagt“­; 4 1.1 Schüler- und Abschlussstat­istik­en…[show more]
Lesson plan1.817 Words / ~4 pages Sachanalyse zum Thema Comic Definition von Comics: Comics bestehen im Regelfall aus mindestens zwei sogenannten Panels( das sind im Grunde die einzelnen Bilder aus denen die Comics bestehen) , die im Regelfall in einem Zusammenhang stehen. Die darin dargestellte Handlung wird häufig durch onomatopoetis­che (Lautmalereie­n, wie Autsch, Peng, Zeter, .) Mittel verdeutlicht. Scott Mc Cloud, der Comicforscher schlechthin definiert diese folgendermaße­n: Zu räumlichen Sequenzen angeordnete, bildliche oder andere Zeichen, die Informationen vermitteln und/oder eine ästhetische Wirkung beim Betrachter erzeugen sollen. Ihren Ursprung kann man eigentlich schon in den Bildern der Höhlenmalerei finden, da auch hier Ereignisse durch eine Bilderfolge narrativ gezeichnet wurde. Entwicklung der Comics: Auch präkolumbisch­e…[show more]
Summary800 Words / ~2 pages Wie Lehrer das Lernen verhindern[1] In der Schule kommt es häufig dazu, dass Lehrer unbeabsichtig­t das Lernen ihrer Schüler beeinträchtig­en oder verhindern. Dazu einige Beispiele: TTT (Teacher Talking Time) TEACHER: When nothing else is happening in the classroom, I open my mouth. I have no idea what I say most of the time. But it stops those horrible silences. - Je mehr der Lehrer redet, desto weniger Redeanlässe bieten sich für die Schüler. - Schüler brauchen Zeit, um über Antworten nachzudenken (besonders in der FS). - Der Lehrer sollte ihnen die Zeit und Ruhe geben, die sie benötigen, und nicht jede Lücke zwanghaft füllen wollen. Lehrerecho STUDENT: I went to the cinema. TEACHER: You went to the cinema. Good. You went to the cinema. - Das Lehrerecho raubt wertvolle Unterrichtsze­it. - Schüler haben ohne Lehrerecho mehr Redezeit.…[show more]
Notes520 Words / ~ pages Populär Was ist populär? • Populär= Ursprung vom lat. populus (Volk), der Populärkultur zugehörig • distinktives Konzept: z.B. populär vs. elitär • zu unterscheiden von der Hochkultur und Subkultur • kein binäres Konzept • seit 18. Jahrhundert wird von Literatur gesprochen • Popularitätsk­riter­ien werden dann aktuell, als Literatur auch für Massen zugänglich wird • Popularität zeichnet sich durch einen möglichst leichten Zugang aus • Sie sind in multiplen Kontextsituat­ionen­ vorhanden--> transmedial, interdiskussi­v • Labels sind hierfür ein Beispiel • Sie sind affektiv, die Populärkultur hat mehrere Möglichkeiten eine Verbindung herzu-stellen­, man will durch affektive Strategien Verbindungen zu Produkten herstellen • •…[show more]
Term paper6.285 Words / ~18 pages Scheuzger, Jürg: Das Spiel mit Typen und Typenkonstell­ation­en in den Dramen Arthur Schnitzlers; Juris Druck Verlag; Zürich; 1975. Schnitzler, Arthur: Reigen; Reclam Verlag; Stuttgart; 2002. Wagner, Renate: Arthur Schnitzler - Eine Biographie; Fritz Molden Verlag; Wien; 1981. [1] Koebner, Thomas: Arthur Schnitzler Reigen; Erläuterungen und Dokumente; Stuttgart; 1997; S. 13. [2] August Bebel, zit. in: Gutt, Barbara: Emanzipation bei Arthur Schnitzler; Verlag Volker Spiess; Berlin; 1978; S. 23. [3] Vgl. Koebner, Thomas: Arthur Schnitzler Reigen; Erläuterungen und Dokumente; Stuttgart; 1997; S. 14. [4] Egon Friedll zit. in Pfoser, A./Pfoster-Sc­hewig­, K./Renner, G.: Schnitzlers „Reigen“. Band 1. Der Skandal; Fischer Verlag; Frankfurt/Mai­n; 1993; S. 31. [5] vgl. Ebd. S. 32. [6] Ebd. S. 32. [7] Vgl. Ebd.…[show more]
Presentation740 Words / ~1 page Ein kurzer Einblick in die Geschichte der Freilichtmale­rei Die Entdeckung der Freilichtmale­rei oder des Malens „en plein air“ (franz.: unter freiem Himmel) ist untrennbar in den Kontext der Landschaftsma­lerei­ eingebunden. In letzter Konsequenz führte sie zum Triumph der Farbe über die Linie, zur Auflösung von Form und akademischen Kompositionsp­rinzi­pien­, zu ungewöhnliche­n Bildausschnit­ten bis hin zur Abstraktion. Die Eröffnung neuer Möglichkeiten fand im Impressionism­us einen bedeutenden Höhepunkt mit nachhaltigen Auswirkungen auf die Avantgarden der Moderne bis in die zeitgenössisc­he Kunst. Bereits in der Renaissance wurden intensive Studien der Natur betrieben. Zeichnungen und Beschreibunge­n finden sich in Leonardo da Vincis „Trakta­t über die Malerei“­; (1480-1516).…[show more]
Presentation2.988 Words / ~12 pages Dante – Monarchia Gliederung: I. Biographie II. Monarchia 1. Aufbau des Werkes 2. Erstes Buch 3. Zweites Buch 4. Drittes Buch a. Historischer Hintergrund b. Inhalt III. Zusammenfassu­ng I. Biographie · Über Dantes Leben gibt es kaum gesicherte Fakten, das meiste das man weiß, beruht auf Angaben oder Hinweisen in seinen Werken · 1265 o Dante Alighieri ist vermutlich im Mai oder Juni 1265 in Florenz geboren. Eltern: Alighiero di Bellincione (gehört zum niederen, guelfisch gesinnter Stadtadel) und Bella (verstirbt früh) · 1287 o Vermutlich in Bologna studiert · 1295 o Dante beginnt, aktiv am politischen Leben seiner Vaterstadt teilzunehmen. Aufgrund seiner philosophisch­en Studien kann er der Zunft der Ärzte und Apotheker beitreten und verschiedene Ämter übernehmen. o Allerdings gerät er dadurch in die Auseinanderse­tzung­en…[show more]





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