swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

Freiherr-vom-Stein Gymnasium Oldenburg in Holstein

Interpretation582 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion „Ach Liebste, lass uns eilen“ von Martin Opitz Die zentrale Aussage des Gedichts „Ach Liebste, lass uns eilen“ von Martin Opitz aus dem Jahr 1624 ist die Antithese zwischen dem Vanitas-Motiv und dem Carpe Diem-Motiv. Das Gedicht, welches dem Barock zuzuordnen ist, bringt Begriffe wie Hast und Schnelllebigk­eit in Verbindung mit einer Liebe auf. Ich interpretiere das als Aufforderung das Leben in vollem Umfang auszuschöpfen­. Das Gedicht gliedert sich in sechs Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist ein abwechselnd 3- und 2-hebiger Jambus. Es dominieren Worte wie Verweilen, Verschwinden, Jugend und Flucht All umfassend teilt sich das Gedicht in drei Abschnitte auf. Der erste Teil, bestehend aus Strophe eins und zwei, stellt einen Appell oder eine Bitte an die Liebste des lyrischen Ichs…[show more]
Essay418 Words / ~1 page Redeanalyse: Die Weiße Rose / Ein Flublatt (III.) In dem politische Flugblatt, welches von der Organisation „Weiße Rose“ in der zweiten Hälfte des Jahres 1942, anlässlich des zweiten Weltkriegs, an das Deutsch Volk verfasst wurde, wird offenkundig gegen Adolf Hitler und die Nationalsozia­liste­n appeliert. Die Intention des Flugblattes soll den Effekt haben, das deutsch Volk davon zu überzeugen, dass die Nationalsozia­liste­n in Deutschland eine „Diktatur des Bösen“ praktizieren und dass sich die Bürger sich durch einen „ passiven Widerstand „ in Form einer Sabotage wehren müssen. Die weiße ose will damit erreichen, dass die Bürger dem Nationalsozia­lismu­s auf friedliche Art und Weise einen Boykott bieten. Das Flugblatt lässt sich in fünf Teilabschnitt­e gliedern. Zu Beginn geht es um die Vorraussetzun­g…[show more]
Essay1.101 Words / ~ pages Des-in Eine Designalterna­tive und Kritik am Neofunktional­istis­chen Mainstreamdes­ign Die Gesellschaft der 60er Jahre -die Hippiebewegun­g Ohne Zwang zum Materiellen Wohlstand zu leben, sich nicht von gesellschaftl­ichen Normen die persönliche Freiheit einschränken zu lassen, sondern sich selbst auszuleben, in der Form in der man Glücklich ist, das waren die Ziele der von San Franzisco ausgehenden Hippiebewegun­g. Der Hippie war dabei ein Weltverbesser­er der von einer utopischen Welt träumte, in der keine Kriege, keine Unterdrückung­, keine Leistungsnorm­en und keine Autoritäten oder Hirachien herrschten. Diese Ideale umzusetzen wurde in vielen neugegründete­n Kommunen, meist in ländlichen Gebieten versucht. Hierbei spielte vor allem der Gedanke einer Humaneren Umgangsform in Naturverbunde­nem Leben…[show more]
Review798 Words / ~2 pages Buchrezension­: Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders Jean Baptiste Grenouille, ein genialer Parfümeur im alten Paris, ist die Hauptfigur in dem Roman „Das Parfum“ des deutschen Schriftstelle­rs Patrick Süskind aus dem Jahre 1985. Grenouille besitzt die Fähigkeit Gerüche im Geiste zu kombinieren und zu speichern und sogar in ihre Einzelteile aufzuspalten. Auf seinem Weg zum besten Parfümeur aller Zeiten geht er ohne Rücksicht und Schuldgefühle über die ein oder andere Leiche, bis er schließlich ein Mädchen trifft mit dessen Durf er ein Parfüm kreiert, welches Menschen kontrollieren kann. Die Geschichte spiel im 18. Jahrhundert uns beginnt mit der Geburt von Grenouille 1738 auf einem Fischmarkt, wo seine Mutter ihn liegen und sterben lassen will. Dennoch überlebt Grenouille und wird nach einigen Komplikatione­n…[show more]
Homework340 Words / ~1 page Dear Vivian, my Darling, Today all I could think about was Jefferson. I thought about the first time my aunt asked me to make him a man before he dies. Every day I’ve thought of her plea, “If you die, you die “, I thought. What’s the point of dying in dignity? It was hard for me to understand her request. He was convicted anyways and no one could change his fate. The first Visits were the hardest, I didn’t want to be there, I felt the presence of death in every corner. I could see the emptiness in that young mans Eyes, I didn’t know what to do or what to say. I’ve just watched Miss Emma’s desperate attempts to get closer to him and how annoyed he seemed by that. I felt so uncomfortable and sorry for him. But as the visits went on I noticed slight Changes every time I came. I’ve seen him Smile, I felt his Emotions as he was beginning to open up. He didn’t think…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents