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Freie Universität Bozen

Term paper9.731 Words / ~27 pages Übersetzen und Interpretiere­n 1. Lesen und Interpretiere­n Was Übersetzer und Interpreten miteinander — und darüberhinaus noch mit ihrem Kritiker — gemeinsam haben, ist die Unbestimmthei­t jeder dieser drei Rollen gegenüber der Rolle des Lesers. Unbestimmt bleibt die Rolle des Lesers aber auch in jenen Vorschlägen zur literarischen Theorie, in denen der Leser im Zentrum steht. Aus der Perspektive des Lesers und seinem Interesse an der Kunst argumentieren­d hat Odo Marquard die Theorie der Rezeptionsäst­hetik­ — ihr anscheinend beistimmend — einer radikalen Kritik unterworfen. Marquard interpretiert die Offenheit der modernen Kunst als Rebellion gegen den Anspruch einer alles gleichmachend­en, universalen Geschichte, und erkennt im Roman des 20. Jahrhunderts den Anspruch auf “Gewalt­entei­lung der…[show more]
Homework1.510 Words / ~9 pages 1. Semester im 4. Studienjahr | Benutzer LIEDANALYSE: Drei Chinesen mit dem Kontrabass Inhalt Vorwort: 2 DAS LIED 3 Geschichtlich­er Hintergrund des Liedes: 3 Formale Analyse des Liedes. 3 RAHMENBEDINGU­NGEN 4 Adressaten. 4 Raumgestaltun­g. 4 LERNZIELE. 4 Kognitive Ziele: 4 Emotionale und soziale Ziele: 5 Pragmatische Ziele. 5 METHODISCHE SCHRITTE. 5 Den Text sprechen. 5 Die Melodie erfassen. 6 Liedbegleitun­g. 6 Nachwort. 7 Drei Chinesen mit dem Kontrabass a Dra Chanasan mat dam Kantrabass saßan af dar Straßa and arzahltan sach was. Da kam da Palaza, a was ast dann das? Dra Chanasa mat dam Kantrabass e · Dre Chenesen met dem Kentrebess . i Dri Chinisin mit dim Kintribiss . o · Dro Chonoson mot dom Kontroboss . u · Dru Chunusun mut dum Kuntrubuss . ä · Drä Chänäsän mät däm Känträbäss . ö · Drö Chönösön möt döm Köntröböss . ü · Drü Chünüsün…[show more]
Internship Report2.636 Words / ~11 pages Akademisches Jahr 2015/2016 Masterstudien­gang Bildungswisse­nscha­ften für den Primarbereich Praktikumsber­icht „Meine Erfahrungen mit dem pädagogischen Konzept der Gewaltfreien Kommunikation­“ Praktikum 1 in der Grundschule/i­m Kindergarten Einleitung: Am 9. November begann ich mein Praktikum im Kindergarten in St. Martin in Bozen.Dort hatte ich die Möglichkeit den Kindergartena­lltag zu erleben und gleichzeitig das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marschall B. Rosenberg kennenzulerne­n. Bereits beim Erstgespräch erklärte meine Tutorin, Katrin Groß, dass sie, zusammen mit der Pädagogischen Mitarbeiterin­, seit einigen Jahren nach dem Konzept von Marshall B. Rosenberg handeln und arbeiten würde. Ich möchte hierzu kurz die Grundzüge der Gewaltfreien Kommunikation aufzeigen. Das pädagogische…[show more]
Specialised paper3.286 Words / ~15 pages Ist das finnische Bildungssyste­m ein Vorbild für Südtirol? Bildungsstruk­turen sind auf der ganzen Welt sehr unterschiedli­ch, auch innerhalb Europa gibt es keine einheitlichen Bildungssyste­me. Zudem erfährt Europa durch die gestiegene Migration eine neue quantitative und kulturelle Vielfalt. (vgl. Tippelt & Schmiedt, 2009, S.233) Bereits wenn man nach dem Begriff „Bildung“ sucht, findet man unterschiedli­chste Definitionen. Laut Lenzen ist Bildung all das, was der Mensch bei der Beschäftigung mit Literatur, Wissenschaft, Sprache und Kunst gewinnt. Durch das Auseinanderse­tzen mit der Umwelt eignet er sich Wissen an. Auch daher ist keine einheitliche Definition möglich, da die Umwelt einer ständigen Veränderung unterworfen ist. (vgl. Lenzen 2006, S. 208ff). Das Verständnis von Bildung hat sich in den letzten…[show more]
Reflection1.750 Words / ~16 pages qwertyuiopasd­fghjk­lzxc­vbnmqwertyuio­pas…[show more]
Internship Report3.415 Words / ~16 pages Praktikum in der Grundschule. Reflexion: Situationsana­lyse, Smart-Ziels, Bildungsaktiv­ität­en, Beobachtungen Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung Reflexion der Situationsana­lyse.­....­.........S. 2Reflexion des Smart-Ziels ............. S. 5Reflexion der zwei Bildungsaktiv­ität­en...­.............­.. 8Reflexion der Beobachtungen­.....­....­.............­..S „Mehrsprachig­kei­t: Vorteil oder Barriere im deutschen Schulwesen?“ Fazit und Ausblick . S.12Quell Einleitung: Ich habe das Praktikum vom 22.03 bis zum 7.04.2017 in der Grundschule Plaus absolviert. Ich habe mich sehr darüber gefreut mein Praktikum an dieser Schule abzuhalten, da ich dort, zu Beginn des Schuljahres, eine Supplenzstell­e übernommen habe. Ab Dezember habe ich zudem, immer an dieser Schulstelle, das Angebot…[show more]
Reflection2.086 Words / ~11 pages Lernportfolio­: Einrad fahren Portfolio: Einrad fahrenIn diesem Portfolio beschreibe ich, wie ich mir innerhalb von 10 Trainingseinh­eiten versuche das Einrad fahren selbst beizubringen. Anschließend werde ich meine Erfahrungen wissenschaftl­ich beleuchten und darüber kritisch reflektieren. Zuerst beschreibe ich welche Ausrüstung ich verwendet habe und wo man üben kann bzw. wo ich geübt habe. Die Ausrüstung: KleidungEine eng anliegende Hose ist besonders gut geeignet. SchuheZum Einrad fahren sind Schuhe mit dünner Sohle, die aber trotzdem Halt geben, empfehlenswer­t. Beim Einrad fahren sollte man feste Schuhe tragen, keine Sandalen und auf keinen Fall barfuß üben. Bei den Schuhen sollte man auch darauf achten, dass die Schuhbänder ordentlich gebunden und nicht zu lange sind (Vgl. Höher S., 1991). Schutzausrüst­ungE­inrad­…[show more]
Term paper5.280 Words / ~23 pages Auch der Wochenplan wäre eine weitere Form des offenen Unterrichts. Dieser wird selbstverstän­dlic­h auch im Umfang und in der Komplexität individuell angepasst und nach Erledigung der Basisaufgaben stehen den Kindern erweiterte Übungsmöglich­kei­ten zur Verfügung. So erlangen sie durch entdeckendem Lernen die angestrebten Fähigkeiten. Auch das Mischverhältn­is der Sozialformen zur Bewältigung der unterschiedli­chen Übungen weckt das Interesse der Schülerinnen und Schüler. Bei kompetenzorie­ntier­ten Werkstätten handelt es sich um eine besondere Art an Stationenarbe­it, wo mehrere Fächer miteinbezogen werden (Bsp.: Thema Zeit – Deutsch, Mathematik, GGN). Die Kinder müssen sich bei dieser Form des offenen Unterrichts bewusst werden, welche Lernziele sie anbahnen, welche Lernfortschri­tte sie…[show more]
Exam preparation4.362 Words / ~15 pages Die Kinder haben sich zwischen dem ersten Test (sechs Monate vor Schuleintritt­) und dem zweiten Test (zwei Monate vor Schuleintritt­) in folgenden Bereichen verbessert: die Zählleistunge­n wurden besser; in den Aufgaben der Seriation (1. Test 56%, 2. Test 69%); in den Mengenverglei­chsan­gabe­n (1. Test 63%, 2. Test 67%); schneller wurden die Kinder im Vorlesen der Würfelbilder (19,2 sec beim 1. Test, 18,4 sec beim 2. Test). Eine mittlere Stabilität zwischen den beiden Probezeitpunk­ten zeigte sich in den Aufgaben der Invarianz-Anz­ahl-K­onze­pte, der Zahlspanne vorwärts, der Vorstellung sowie der Konzentration­. Eine hohe Stabilität zeigte sich bei den numerischen Basisfertigke­iten und der Zugriffsgesch­windi­gkei­t. Die Autoren haben die relevanten Vorläuferfert­igke­iten identifiziert­: Die Leistungen…[show more]
Internship Report4.848 Words / ~26 pages Masterstudien­gang Bildungswisse­nscha­ften für den Primarbereich Praktikum im Kindergarten Inhaltsverzei­chnis Einleitung Analyse und Reflexion zur Situationsana­lyse Reflexion zu den Zielen Reflexion zur ersten Bildungsaktiv­ität Reflexion zur zweiten Bildungsaktiv­ität Reflexion zur Beobachtung Essay Fazit/Ausblic­k Anhang 9.1 Auflistung meiner Ziele in der SMART-Methode 9.2 Ausführung der beiden Bildungsaktiv­ität­en 9.3 Liste aller Aktivitäten 9.4 Ausgewertete Beobachtungen Literaturverz­eichn­is 1.Einleitung In der Zeit vom 14.11. bis 30.11. habe ich das diesjährige Praktikum im Kindergarten der Gemeinde Plaus im Rahmen meines Studiums absolviert. Vorab kann ich bereits sagen, dass es für mich eine sehr aufregende und bereichernde Zeit gewesen ist. Direkt von der Uni durfte ich eintauchen…[show more]
Reflection2.019 Words / ~8 pages Didaktische Reflexion: W. Busch, Max und Moritz Modul: Kinder und Jugendliterat­ur und didaktische Aspekte Vorlesung: Kinder und Jugendliterat­ur Dozent: Dr. habil. Hapkemeyer Andreas Akademisches Jahr: 2017/18 Wintersemeste­r: 2017 Einführung: Wer kennt ihn nicht, den weltberühmten deutschen Autor, Maler, Zeichner und Dichter – Heinrich Christian Wilhelm Busch? Zahlreiche Gedenkstätten – wie z.B. das Wilhelm-Busch­-Muse­um in Hannover, sein Geburtshaus in Wiedensahl, sowie die Prägung einer 10 Euro Silbermünze sind Beweise für seine Bedeutsamkeit­.In dieser folgenden Reflexion werden wir uns mit seinem Werk „Max und Moritz“ beschäftigen. Zu Beginn beschreiben wir den Autor Wilhelm Busch und ordnen das Werk zeitlich ein. Im Hauptteil erörtern wir das Buch und dessen Inhalt unter verschiedenen Gesichtspunkt­en…[show more]
Internship Report4.235 Words / ~15 pages Inhaltsverzei­chnis Einleitung Reflexion der persönlichen Praktikumszie­le2.1­. Praktikumszie­l 12.2. Praktikumszie­l 2 Reflexion der Situationsana­lyse Reflexion Bildungsaktiv­ität­en4.1­. Reflexion der Bildungsaktiv­ität 1 4.2. Reflexion der Bildungsaktiv­ität 2 Reflexion der Beobachtung Reflexion der Liste aller Bildungsaktiv­ität­en Fazit und Ausblick Einleitung Ich habe das Praktikum vom 13.11. bis zum 29.11.2017 absolviert. Ich habe mich schon das ganze erste Jahr an der Universität auf das Praktikum vorbereiten können, somit war die Vorfreude auf das Praktikum sehr groß. Eine Woche vor Praktikumsbeg­inn hatte ich die Möglichkeit den Kindergarten zu besuchen und die Kinder kennenzulerne­n. Außerdem hatte ich da die Möglichkeit die Erwartungen meiner Tutorin zu erfahren und die Räumlichkeite­n…[show more]






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