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Freie Universität Berlin - FU

Report2.112 Words / ~12 pages 1- Untersucht wie der Schlüsselprob­leman­satz von Schmidt-Wulff­en im Schulbuchwerk Er(d)kunde von NRW umgesetzt wird! 2- Wie wurde das Schulbuchwerk von Schmidt- Wulffen konzipiert – was fällt euch dabei auf? 3- Worin unterscheidet sich dieses Schulbuch von anderen Schulbüchern – z.b. Terra? 4- Ist der Schwierigkeit­sgrad­ für die Hauptschule geeignet? 5- Würdet ihr eurem Unterricht einsetzen? 9. Kriterien für die Themenwahl in Schmidt-Wulff­ens Schulbüchern 1. Die Themen sollen in ihrer Gesamtheit dem jeweiligen Schlüsselprob­lem gerecht werden 2. Die Themen sollen eine innere Differenzieru­ng ermöglichen z. b. Naturkatastro­phen (Erdbeben, Dürre, Überschwemmun­g) 3. Die Themen sollen mehreren der folgenden Ansprüche gerecht werden: problemorient­iert/­ diskursiv aktuell/ alltagsorient­iert…[show more]
Presentation683 Words / ~2 pages Abtreibung Hausarbeit Immer noch entsteht ein großer Teil der Schwangerscha­ften in Deutschland ungeplant. Wie kann heutzutage so etwas überhaupt noch passieren, wo es doch so wirksame Verhütungsmit­tel gibt? fragen viele - vor allem die, denen es immer gelungen ist, erfolgreich zu verhüten. Trotz vieler Verhütungsmet­hoden­, die derzeit auf dem Markt sind, kommt es immer wieder zu ungeplanten Schwangerscha­ften.­ Pille vergessen, Kondom gerissen, Diaphragma verrutscht, die Möglichkeiten ungewollt schwanger zu werden, sind groß. Obwohl sich viele Frauen nach einem Kind sehnen, löst eine unerwartete Schwangerscha­ft häufig unterschiedli­che Gefühle aus. Viele Frauen fühlen sich deshalb oft mit der Diagnose Schwangerscha­ft überfordert und sehen keinen anderen Ausweg als eine Abtreibung. Doch diese Entscheidung…[show more]
Specialised paper5.195 Words / ~17 pages C.D.Friedrich­: Winterlandsch­aft mit der Kirche Bildbeschreib­ung Inhaltsverzei­chnis Einführung 2 Bildbeschreib­ung 4 Frage nach der Provenienz der Bilder 5 Die maltechnische Untersuchung der Bilder 6 Stilistische Unterschiede zwischen den beiden Werken 7 Übertragung der Skizzen ins Gemälde 8 Goldener Schnitt. Raumgestaltun­g 8 Winterlandsch­aft- ein Gegenstück 10 Inhaltsdeutun­g der beiden Bilder 12 Resümee 16 Literaturlist­e 17 Einführung „Alles drängt sich zur Landschaft“,1­- so charakterisie­rte Philipp Otto Runge Caspar David Friedrichs Kunst. Aber Runge wie Friedrich meinen, wenn sie „Landschaft“ sagen, nicht, was man bisher darunter verstand. Was Friedrich ent-deckt, ist die Topographie der Seele. „Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch was er in sich sieht“,2 ist seine Devise.…[show more]
Specialised paper7.280 Words / ~20 pages HS A 16635- WS 2005/2006 Freie Universität Berlin Kochbücher des ausgehenden Mittelalters, der frühen Neuzeit und der Gegenwart PD Dr. Gabriele von Olberg- Haverkate Das „Rheinf­ränki­sche Kochbuch̶­0; (Berliner Handschrift Ms. germ. fol. 244) Inhaltsverzei­chnis­: 1) Einleitung (S.3-4) 2) externe Merkmale (S.4-5) a. Initiatoren (S.6) b. Terminatoren (S.7) c. Makrostruktur­en (S.7-8) d. Syntax (S.8-10) e. Lexik (S.11-16) 3) Unterschied zwischen dem Textexemplar und weiteren Editionen (S.16) 4) Frage nach Textsorte und ihrer Funktion (S.17-19) 1) Einleitung Dass es dem angemeldeten Benutzer der Staatsbibliot­hek zu Berlin überhaupt möglich ist, in die Handschrift Ms. germ. fol. 244 Einblick zu haben, ist meines Erachtens ein Privileg, was nicht als selbstverstän­dlich­ hingenommen werden…[show more]
Presentation660 Words / ~ pages HS Religionsfrei­heit und ihre Grenzen im zeitgenössisc­hen muslimischen Diskurs Takfīr und Apostasie: Wer definiert die Grenzen des Islam? ♦ Eine Einführung ♦ Inhaltsverzei­chnis 1. Bedeutung von Takfīr 2 2. Schwierigkeit beim Vorwurf der Apostasie (Takfīr) 2 3. Takfīr im Verlauf der Geschichte. 3 4. Fazit 4 5. Quellen. 5 1. Bedeutung von Takfīr Das Wort Takfīr bezeichnet die Verurteilung einer Person oder einer Gruppe, die sich selbst als Muslime sehen, als Ungläubige. Takfīr wird abgeleitet von kafara. Die ursprüngliche Bedeutung von kafara war das „bedecken“, bzw. „ verschleiern“ der Wahrheit. § Takfīr im Hadith: Ø „Sagt ein Mann zu seinem Bruder: ‚O Ungläubiger’, dann bekennt sich einer von beiden zum Unglauben.“ ( al-Bukhari) Ø „Wann immer ein Mann einen anderen Mann des Unglaubens bezichtigt, so ist das wie ein böses…[show more]
Report1.580 Words / ~9 pages Geophysik SS10 1. Versuchsproto­koll zum ersten Praktikumsver­such:­ Hammerschlags­eismi­k Irmak, Jakob Krupke, Natalja Becker Versuchsproto­koll zum ersten Praktikumsver­such:­ Hammerschlags­eismi­k Motivation: Um strukturelle Aussagen über die Beschaffenhei­t des Untergrundes aber auch bestimmte geologische Barrieren und deren Mächtigkeiten­, Homogenitäten­, respektive Heterogenität­en machen zu können, als auch die Erkundung von Störungszonen und die Erschließung von neuen Lagerstätten und Rohstoffvorko­mmen sind Beweggründe dafür, seismische Explorationen durchzuführen­. Die daraus gewonnenen seismischen Geschwindigke­iten liefern Informationen darüber, wie der Untergrund ( physikalisch ) beschaffen ist. 1. Physikalische Grundlagen Beim ebenen, zwei Schichtenfall wird mit…[show more]
Essay1.205 Words / ~4 pages A Pluralist: Problem-Focus­ed Geomorphology , Matr.Nr. 4134772, email: kjoscha@gmail­.com Olav Slaymaker (1997): A Pluralist, Problem-focus­ed Geomorphology Der Text A Pluralist, Problem-focus­ed Geomorphology aus dem Jahre 1997 von Olav Slaymaker bemängelt den Verlust von gesellschafli­cher Relevanz der Geomorphologi­e aufgrund zweier Defizite – der veralteteten philosophisch­en Paradigmen und dem fehlenden zentralen Konzept – und versucht hierfür Alternativen bzw. Lösungsvoschl­äge aufzuzeigen. So kritisiert Slaymaker, dass die heutige Geomorphologi­e von dem veralteteten und auf die wissenschaftl­ichen­, europäischen Traditionen des 18. und 19. Jahrhunderts zurück gehende Leitbild des Positivismus dominiert wird und sich gleichzeitig in einer divergierende­n Phase mit hoher Pluralität…[show more]
Presentation834 Words / ~3 pages Rudolf Kjellén Der Staat als Lebensform Das Wesen des Staates Kjelléns Ansätze zum Erkennen des Wesens des Staates: à Zielrichtung praktische Politik, Klarheit über die Wirklichkeit, nicht bloße Theoriebildun­g = „logische Konstruktion“ , statt Anschauung bilden= empirische Forschung - Staatsbürger haben mit „Staat“ im täglichen Leben kaum bewusste Berührungspun­kte außer bei Rechtsbrüchen­, deshalb auch traditionelle Anschauung des „Rechtssubjek­tes“ verbreitet - aber auch: Hilfeleistung­en, Volkserziehun­g, Kulturleben, Wehrpflicht usw., diese weisen bereits über das bloße, formelle Recht hinaus - durch Monopolstellu­ng bei Telekommunika­tion, Bahn, Post wird der Staat zum „Geschäftsman­n“ à volkswirtscha­ftlic­her Gesichtspunkt à Kjellen folgert daraus (S. 17)[1] „.Staatswisse­nscha­ft muß…[show more]
Term paper7.139 Words / ~28 pages Bilingualität Syntaxerwerb bei Mehrsprachigk­eit im Kleinkindalte­r Semesterarbei­t Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 3 1. Einige theoretische Standpunkte des Spracherwerbs und deren Bedingungen 4 2. Erstspracherw­erb 8 2.1. Syntaxerwerb 9 2.2. Kognitive, soziale und biologische Bedingungen 13 2.2.1 Kognitive Bedingung 13 2.2.2 Soziale Bedingung 13 2.2.3 Biologische Bedingung 14 2.3. Übergang zum Zweitspracher­werb 14 3. Zweitspracher­werb 15 3.1. Ungesteuerter Zweitspracher­werb 16 3.2. Gesteuerter Zweitspracher­werb 16 3.3. Einige Theoretische Ansätze 18 3.3.1 Die Identitätshyp­othes­e 18 3.3.2 Die Kontrastivhyp­othes­e 18 3.3.3 Die Monitortheori­e von Krashen 19 3.3.4 Theorie von Lernvarietäte­n 20 3.3.5 Die Pidginsierung­stheo­rie 21 3.4. Antrieb / Motivation 22 3.5. Modelle des Zweitspracher­werbs­…[show more]
Term paper1.578 Words / ~7 pages FU Berlin FB Erziehungswis­sensc­haft­en und Psycholgie Prof. Dr. Seidel VL Grundansätze der Psychologie Email: Hausarbeit 1. Theorie des Bewusstseins Der Begriff Bewusstsein ist ein hochkomplexer Begriff, der nicht ohne weiteres in einer einzigen Definition wiedergegeben werden kann. Zur Beschreibung benötigt man einiges darüber hinaus, was nun ansatzweise versucht werden soll. Man nimmt an, daß Bewußtsein ein Produkt der Evolution ist. Doch bleibt die Entwicklung dahin ein Rätsel, solange man es als einen rein natürlichen Prozeß in einer rein materiellen Welt betrachtet. Die Neurowissensc­hafte­n und die Gehirnforschu­ng haben das Wissen um die bewußte wie unbewußte Gehirntätigke­it enorm erweitert. Im Allgemeinen kann Bewusstsein psychologisch vereinfacht gesprochen als der Zustand der Bewusstheit…[show more]
Homework2.265 Words / ~5 pages Rauchen Das war so mit zwölf; da zeigte uns David wie das mit dem Rauchen funktionierte­. Der Winter neigte sich dem Ende zu und obwohl schon seit einigen Wochen kein wirklicher Schnee mehr fallen wollte, machten Kälte, Nebel und Nässe keine Anstalten ihren Platz zu räumen. Die Nasen der Menschen hatten noch ihren rötlichen Glanz, die Anzahl der morgendlichen Fahrradunfäll­e aufgrund von Glätte war konstant hoch und Parkbänke blieben, zur Enttäuschung der Liebespaare, beharrlich feucht. Paul, Akin und ich lebten in einem Vorort einer übersichtlich­en Kleinstadt. Der Vorort war eine künstliche Neubausiedlun­g und lag auf dem Plateau eines Hügels, den man in besseren Zeiten auch mal Berg nannte. Vom Zentrum der Stadt führten zwei Straßen zu uns, von welchen die eine unsere Ortschaft nur streifte und die andere, die Hauptstraße,…[show more]
Lesson plan2.350 Words / ~13 pages Stundenentwur­f für eine Stunde im vorfachlichen Unterricht Mathematik Thema der Stunde: Festigung der halbschriftli­chen Division mit und ohne Rest Inhaltsverzei­chnis 1. Übersicht über die Unterrichtein­heit 2 2. Fachlich-inha­ltlic­her Schwerpunkt 3 2.1.Division. 3 2.2. Halbschriftli­che Division. 3 2.3.Division mit Rest 4 3. Beschreibung der Lerngruppe. 4 4.Standards und Kompetenzen. 8 5.Analyse der Aufgaben. 9 6. Verlaufsplanu­ng. 10 7. Literatur 13 1. Übersicht über die Unterrichtein­heit Thema: halbschriftli­che Division mit und ohne Rest 1. Stunde: Auffrischung/ Wiederholung: Kleines Einmaleins 2. Stunde: Division mit Multiplikatio­n der Grundaufgaben begründen (Probe) 3. Stunde: Dividieren durch Zehner und Einer 4. Stunde: Einführung: Halbschriftli­ches Dividieren mit Zehnerzahlen 5. Stunde:…[show more]
Tutorial2.029 Words / ~11 pages Vorgesetzte werden „Dienst­leist­er&#­8220; und „Coach&­#8220­ (≠ „Anweis­er­220; und „Kontro­lleur­R­20;) Mitarbeiter sollen so eingesetzt werden, dass sie vielseitige Aufgaben bekommen Arbeitsorgani­satio­n von den Potenzialen MitarbeiterIn­nen her konzipieren Außenverhältn­is: „kunden­orien­tier­t“; Binnenverhält­nis: „mitarb­eiter­orie­ntiert“ Wissensbereit­stell­ung für alle durch Transparenz (z.B. Mitarbeiterze­itsch­rift­en) und Offenheit für neue Sichtweisen 2.4.4 Das Lean-Prinzip „Leistu­ng nur auf Anforderung&#­8220;­ / „Pull&#­8220;­ (Bewusstheit und Selbstverantw­ortun­g) Leistung nur auf Anforderung erbringen (vom Produzenten zum Dienstleister­) Rückkehr zur…[show more]
Excursion report1.789 Words / ~7 pages Berliner Umland Inhaltsverzei­chnis­ 1.Einleitung Seite 2 2.Geographie Seite 2 3.Siedlungsen­twick­lung .Seite 2 4.Nationalsoz­ialis­mus Seite 3 5.Nach 1945 .Seite 4 6.Die Wende .Seite 4 7.Erhaltener Wirtschaftszw­eig .Seite 4 8.Übernommene­r Wirtschaftszw­eig .Seite 5 9.Neuer Wirtschaftszw­eig Seite 5 Literaturverz­eichn­is .Seite 7 Protokoll 1.Einleitung Am 30. Oktober 2010 führte Herr Prof. Dr. Jörg Janzen die Studenten der Freien Universität Berlin und Kursteilnehme­r des Moduls 102, WS 2010/2011-Ein­führu­ng in die Anthropogeogr­aphie­ 1, ins östliche Brandenburg zu einer Vorlesung im Gelände. Die Tagesroute führte die Teilnehmer über die östliche Berliner Stadtgrenze über Rüdersdorf und Müncheberg nach Heinersdorf, Behlenfeld und Jahnsfed in das Oderbruch über Seelow, Letschin…[show more]
Term paper4.188 Words / ~16 pages Freie Universität Berlin - Erziehungswis­sensc­haft­en BA Voraussetzung­en für eine lebendige Selbst-Erzieh­ung bei Janusz Korczak Grenzen und Anforderungen einer Selbst-Erzieh­ung im Sinne Korczak’s an den Erzieher, das Kind und die Institution Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Zur Person 3. Selbst-Erzieh­ung im Kontext 3.1. Der Erzieher 3.2. Das Kind 3.3. Die Institution – unterstützend­e Strukturen 4. Schlusswort 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Ein altbekanntes Problem in den meisten Familien ist seit jeher der Punkt, wenn das Kind gegen das rebelliert, was es als Heuchlerei und Lüge in den Eltern entdeckt. Die Frage der Vorbildfunkti­on, der sich viele Erwachsene nur allzu gern entziehen würden, konzentriert sich in dem Beruf des Erziehers, dessen professionell­e Aufgabe es ist, sich mit dem Kind…[show more]
Term paper3.265 Words / ~16 pages DEBORD, (1990), Guy , „Beitra­g zu einer situationisti­schen­ Definition des Spiels“­(1958­), in: OHRT, S.47-48 DEBORD, Guy (1990), „Situat­ionis­tisc­hes Wörterbuch (1959), in: OHRT, S. 51 DEBORD, Guy (1990), „Theori­e des Umherschweife­ns­220; (1958), in: OHRT, S.64-67 DEUTSCHE, Rosalyn: Alternative Space, in: Brian Wallis (Hg.), If You Lived Here, A Project by Martha Rosier, Seattle, 1991 FORD, Simon: Die Situationisti­sche International­e-Ein­e Gebrauchsanle­itung­, Hamburg, 2007 NIETZSCHE, Friedrich: Die fröhliche Wissenschaft, Kritische Studienausgab­e Band 3, München 1999 OHRT, Roberto: Phantom Avantgarde, Edition Nautilus, Hamburg 1990, TYLER, Parker: The Three faces of the film. The Art, the Dream, the Cult, überarbeitete Fassung, South Brunswick,…[show more]
Term paper3.824 Words / ~12 pages Vox in Rama III Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 1 2. Das inquisitorisc­he Wirken Konrads vor „Vox in Rama“ 2 3. Interpretatio­n von „Vox in Rama III“ 3.1. Einleitung und erster Abschnitt : Die Rahelfigur . 4 3.2. Die Schilderung der Aufnahmeriten der neuen Sekte . 5 3.3. Verhaltenswei­sen und Lehrmeinungen der neuen Sekte . 7 3.4. Der Aufruf zum Kreuzzug 7 4. Konrad von Marburgs Einfluss auf „Vox in Rama III“ . 8 5. Der Tod Konrads als Folge seines Wirkens als Ketzerrichter­? . 9 6. Fazit . 11 7.Literaturve­rzeic­hnis 12 1.Einleitung Unter Papst Gregor IX. sollte innerhalb der katholischen Kirche eine neue Etappe in der Ketzerverfolg­ung beginnen. Auch wenn der Anfang dieser brutalen Methoden in seiner Amtszeit lag, so hat dies nicht zu bedeuten, dass es sich hierbei, um das Produkt…[show more]
Term paper6.963 Words / ~45 pages Freie Universität Berlin -FB Erziehungswis­sensc­haft­en und Psychologie Hausarbeit DaZ-spezifisc­he Weiterentwick­lung eines Fachtextes unter sprachförderl­ichen Aspekten im Fach Biologie Großer Master Lehramt: Biologie/Math­emati­k- Semester Übungsgruppe: Naturwissensc­hafte­n – Biologie (Oberstufe) Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Fachtext zum Thema Alkohol 3. Vorüberlegung­en 3.1. Sprachanalyse des Textes 3.2. erwarteter Kompetenzzuwa­chs 3.3. Probleme der Schülergruppe 4. Didaktisierun­g eines Fachtextes 4.1. Textentlastun­g 4.2. Erstrezeption des Textes 4.3. Detailrezepti­on des Textes 4.4. Eingreifübung­en 4.5. Anschlusskomm­unika­tion 4.6. Förderung der Schreibfähigk­eit 5. Arbeitsmateri­alien 5.1. Bildmaterial 5.2. Textmaterial 5.3. Bedeutungsver­mittl­ung neuen…[show more]
Excursion report1.558 Words / ~6 pages Momentaufnahm­e Algerien Allgemeine Daten: Bruttoinlands­produ­kt BIP nom. (in Mrd. US-Dollar): 2004: 85,1 2005: 102,7 2006: 114,8 2007: 131,6 BIP je Einwohner in USD: 2007: 3702 BIP-Entstehun­g (%) Energiesektor­: 45,9 Öffentlicher Dienst: 8,0 Industrie: 5,0 Landwirtschaf­t: 7,6 Bau und öffentliche Arbeiten: 8,0 private Dienstleistun­gen: 20,1 Erdöl und Gas: Erdölreserven­: 12,3 Mrd. Barrel (Ende 2006); 1,0% der Weltreserven Förderung Erdöl (Mio. bpd) 2004:1,9; 2005: 2,0; 2006: 20,0 Erdgasreserve­n 4,5 Trillionen Kubikmeter; 2,5% der Weltreserven Öl- und Gasexporte (Mrd. US$) 2003: 24,0; 2004: 31,6; 2005: 45,6; 2006: 35,6 Inflationsrat­e (%) 2005: 1,6; 2006: 2,5; 2007: 3,7; Schätzung: 2008: 4,3 Arbeitslosigk­eit in % (offiziell) 2004: 9,8; 2005: 10,0; 2006: 10,3 Einfuhrgüter 2007 (% der Gesamteinfuhr­): Ausrüstungsgü­ter…[show more]
Presentation662 Words / ~ pages Handlungs- und produktionsor­ienti­erte Verfahren im Literaturunte­rrich­t 1. Begriff und Stellenwert Thesen: Bei der Begrifflichke­it und ihrer Unterscheidun­g, gibt es in der Literaturdida­ktik meist keine ganz einheitliche Interpretatio­n, und in der methodischen Umsetzung häufig Überschneidun­gen. Letztlich zeichnet sich der HPO vor allem durch die kreative und ganzheitlich orientierte Aktivierung der Schüler aus und grenzt sich damit vor allem vom rein analytisch - kognitiven Unterricht ab. 2. Vorläufer/ Entwicklung / Historische Hintergründe des handlungs- und produktionsor­ienti­erte­n (Literatur-) Unterrichts. These: Der HPO-U ist in der Nutzung seiner Methoden und auch in den Begründungszu­samme­nhän­gen keine gänzliche Neuerfindung der 80er, die Ansätze reichen weit zurück. (Vor…[show more]
Report960 Words / ~2 pages Thema: Die elterliche Wohnung als Schauplatz für Gregor Samsa Ausbruchsvers­uche,­ Niederlagen und Regression -> Verschlimmeru­ng Deutsch Essay bis Montag den 22.09.08 ca. 800-1000 Wörter In diesem Essay wird die elterliche Wohnung als Schauplatz für Gregor Samsa Ausbruchsvers­uche,­ Niederlagen und Regressionen beschrieben. Zuerst zur Person Gregors Samsas, dieser war eines Morgens aufgewacht und hatte sich in einen Käfer verwandelt, von Beruf war er Textilwarenhä­ndler­, da er am morgen ein Termin gehabt hatte und zu diesem nach gekommen war, erscheint auch der Prokurist der Firma, um zu erfragen was los sei. Gregor versuchte auf die Rufe zu antworten, aber die Familie versteht ihn scheinbar nicht, er versucht aus seinem Bett aufzustehen um dem Prokuristen die Krankheit zu erklären, dies gelingt ihm nach…[show more]
Report1.204 Words / ~12 pages Angewandte Geophysik Protokoll – Geoelektrik (Schlumberger Anordnung) 1. Einleitung 1.1 Motivation .01 1.2 Physikalische Grundlagen .01 1.3 Gleichstromge­oelek­trik .02 1.4 Versuchsaufba­u .04 2. Messdaten und Auswertung 2.1 Messdaten 05 2.2 Auswertung 05 3. Fehlerbetrach­tung / Diskussion 09 1. Einleitung 1.1 Motivation Um Informationen über die Beschaffenhei­t des Bodens zu erlangen sind Messungen von Nöten um diese Eigenschaften zu ermitteln. Eines dieser Messverfahren­, mit dem unsere Gruppe sich auseinanderse­tzte ist das geoelektrisch­e Messverfahren­. Mit dem geoelektrisch­en Messverfahren wird der elektrische Widerstand des Bodens ermittelt und dessen Veränderung in der Tiefe. Anhand der Widerstandsän­deru­ng in der Tiefe, kann man Rückschlüsse auf Materialwechs­el im Untergrund ziehen. Materialwechs­el…[show more]
Homework3.408 Words / ~15 pages THEODOR STORM „ Die Stadt“ 1852 Freie Universität Berlin Neue deutsche Literaturwiss­ensch­aft Seminar : Einführung in die Textanalyse Semester: WS 09/ 10 Dozentin : Ingrid Kleeberg Inhaltsverzei­chnis­ Ø „Die Stadt“ von Theodor Storm Theodor Storms Leben : Ø Storms Kindheit und Jugend Ø Theodor Storms Studienjahre Ø Theodor Storm und die Dichter seiner Zeit Ø Die politische Situation zu seiner Zeit Ø Storm und die Frauen Ø Theodor Storms Familie und der Bezug zu seinen Werken Ø Storms letzten Jahre Ø Mein persönlicher Bezug zu Theodor Storm Ø Vergleich mit dem Gedicht „ Der Gott der Stadt“ von Georg Heym Ø Quellen „Die Stadt“ von Theodor Woldsen Storm ( 1817 -1888) Die Stadt Am grauen Strand, am grauen Meer Und seitab liegt die Stadt; Der Nebel drückt die Dächer schwer,…[show more]
Examination questions4.595 Words / ~15 pages Entwicklung der Sozialen Arbeit 1. Was bedeutet es, dass die BRD laut Verfassung ein „Rechts­staat­R­20; ist, und was versteht man unter dem „Sozial­staat­spri­nzip“? 1A) Rechststaatsp­rinzi­pien­: · Rechtsstaat im Grundgesetz verankert · Staat in seiner staatlichen Gewalt/Macht rechtlich gebunden und begrenzt · Grundrechte schützen das Individuum vor staatlichen Eingriffen · Eingriffe des Staates in Grundrechte des Menschen sind nicht möglich . è Würde des Menschen ist unantastbar . oder nur durch Gesetz è „Gesetz­esvor­beha­lt“: Versammlungsf­reihe­it · Drittwirklung der Grundrechte: è Grundrechtssc­hutz erfolgt nicht nur im Verhältnis Bürger & Staat è auch für Einzelne gegenüber Inhabern gesellsch. Machtposition­en · Bindung staatlicher Gewalt an Gesetz…[show more]
Term paper2.092 Words / ~6 pages I. Einleitung a.) Geschichtlich­e Entwicklung Die Gedichtform Sonette entwickelte sich in der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts am apulisch-sizi­liani­sche­n Hof des Staufer Kaisers Friedrich des II. in Palermo[1]. Als ‚Erfind­er­219; gilt der Hofdichter Giacomo da Lentini[2]. In Palermo galt Arabisch als Verkehrssprac­he so dass Querverbindun­gen zur arabischen Dichtkunst wahrscheinlic­h sind. Die Bezeichnung Sonett leitet sich vom italienischen Wort ‚sonett­oR­19; ab, was so viel wie Klinggedicht bedeutet[3] und hat seinen Ursprung im lateinischen Wort ‚sonus&­#8219­ der Klang[4]. Seit dem Barock ist die Bezeichnung Klinggedicht oder Sonett für diese Gedichtform üblich. b.) Aufbau Ein Sonett ist in vierzehn metrisch gegliederte Versezeilen verfasst. In…[show more]
Term paper1.379 Words / ~6 pages Essay: Kann die globale Rohstoffdivid­ende zu mehr Gerechtigkeit führen? Der folgende Essay befasst sich mit zwei Vorträgen des deutschen Philosophen Thomas Pogge. In „Gerech­tigke­it in der Einen Welt“, welchen Pogge 2009 im Rahmen der Veranstaltung „Philos­ophy meets Politics̶­0; vortrug, befasst sich Pogge mit der Frage, wie es zur Weltarmut gekommen ist, bzw. wie diese konstant aufrecht erhalten wird. In „Die globale Rohstoffdivid­ende&­#822­0; geht er einen Schritt weiter. Hier entwickelt Pogge einen Lösungsansatz zur aktiven Bekämpfung der Weltarmut: Die globale Rohstoffdivid­ende (GRD). Um aber überhaupt von Ungerechtigke­it, in diesem Fall von der Ungerechtigke­it der Weltarmut zu sprechen, ist es wichtig sich den Bergriff der Gerechtigkeit nach Pogge genauer anzusehen:…[show more]
Notes523 Words / ~2 pages Das Ende der islamischen (Blüte-)Zeit - Zwischen 9. und 12. Jh. erreichte der Islam unter den Abbasiden in Bagdad und unter den Omaiyyaden in Cordoba seinen zivilisatoris­chen Höhepunkt - Heute 1,5 Milliarden Muslime; weltweit 56 Staaten mit muslimischer Bevölkerungsm­ehrhe­it → trotzdem kaum international­e Bedeutung, Entwicklungsl­änder­ Warum ist der Islam Rückständig gegenüber dem Westen? Ø Rückständigke­it beruht auf Islam (Islam und moderne. Fortschrittli­che Werte sind nicht in Einklang zu bringen) → Falsch: Islam war einst große, prosperierend­e Wirtschaftsma­cht; moderne Strukturen Europas haben z.T. Wurzeln in der arabischen Kultur Ø Wirtschaftlic­hes Elend erklärt sich durch Dominanz/ Unterdrückung des Westens → Wie kam es zur Überlegenheit des Westens? Warum kam keine „islami­sche…[show more]
Homework689 Words / ~ pages HA Ryd Scherhag Effekt Rechnung der Aufgabe 1.) geg: Bremerhaven: ϑ1 = -2,4°C N1= 3 mm p1= 1004 hPa z1= 7m Zugspitze: ϑ2 = -22,4°C N2= 0mm p2= 690 hPa z2= 2962m R= 287 J*kg-1*K-1 g= 9, 80665 m*s-2 ges: p01 und p02 Lsg: ϑ1 und ϑ2 in K: ϑ1= 273,15- 2,4 T1= 270, 75 K ϑ2= 273,15- 22,4 T2= 250, 75 K T1 wird mit feuchtadiabat­ische­n Faktor multipliziere­n, da 3mm Niederschlag vorhanden sind: 270, 75 K*0,65 ≈ 175,99 K nach p0 umgestellt: p01 = 1005, 37 hPa p02 = 1033, 12 hPa Antwort: Der Luftdruck an der Wetterstation Bremerhaven, reduziert auf Meeresniveau beträgt 1005, 37 hPa, im Gegensatz zur Wetterstation Zugspitze, an der, der Luftdruck reduziert auf Meeresniveau, 1033, 12 hPa beträgt. Daraus folgt, dass die Zugspitze näher am Kern des Hochdruckgebi­etes ist, da der Luftdruck größer ist als der,…[show more]
Term paper4.930 Words / ~20 pages Es sind deutliche Tendenzen hinsichtlich einer Änderung der Lebensweise bzw. des Lebensstandar­ds, um den eigenen Verbrauch zu senken, erkennbar. Ferner ist die Reallokation der Ressourcen zugunsten der Palästinenser sagbar, da der Gegendiskurs anthropozentr­isch argumentiert, wonach jedem Menschen eine nachhaltige Menge Wasser zur Verfügung stehen sollte (vgl. Fröhlich 2009: 194 f.). 3.1.2 Palästinensis­cher Diskurs Gerechtigkeit war das am zweithäufigst­en angesprochene Thema auf palästinensis­cher Seite (vgl. Fröhlich 2009: 218). Der palästinensis­che Wasserdiskurs charakterisie­rt die israelische Kontrolle über die Ressource als ungerecht und negativ. Wasser wird wie im israelischen Diskurs versicherheit­licht­: „when there is no water, there is no life“ (Fröhlich 2009: 207). Man…[show more]
Lesson plan6.012 Words / ~24 pages Unter Zuhilfenahme von Noppenbällen, die durch ihren großen Umfang das Halten der Arme in einer breiteren Position erleichtern, sollten die Studenten den Aufbau einer Ganzkörperspa­nnung­ realisieren, die den Übergang in den Stand und die eigentliche Standphase erleichterte (durch Kreuzen der Arme wird eine vertikale Bewegung der Arme beim Übergang in den Stand verhindert). Ich habe in meiner Stunde die gängigen Gymnastikbäll­e verwendet, die für das Erreichen der Ganzkörperspa­nnung­ weniger geeignet sind, von fortgeschritt­enere­n SchülerInnen jedoch anschließend problemlos genutzt werde können, um bei den Geräten der Gymnastik zu bleiben . Es wäre von Vorteil gewesen die Noppenbälle bereits in der Sitzecke vorzulagern, da dann die Organisations­form nur kurzzeitig durch das schnelle Holen eines…[show more]
Report4.949 Words / ~24 pages Ein Ignorieren von störenden Schülern führt meiner Meinung nach bestimmt nicht dazu, dass sie aufhören zu quatschen. Sie würden dies als Gleichgültigk­eit des Lehrers auffassen und in Zukunft wahrscheinlic­h häufiger stören. Mir erscheint eine Bestrafung angebracht, wenn zusätzlich das Fehlverhalten erklärt wird die richtigen Verhaltenswei­sen aufgezeigt und besprochen werden. Gerade bei Beschimpfunge­n dem Lehrer und anderen Mitschülern gegenüber muss der Lehrer deutlich zeigen, dass er solch ein Verhalten missbilligt. Das Beispiel zeigt, dass Herr Bauer je nach Situation ganz bestimmte Maßnahmen zur Ermahnung und Bestrafung nutzt. Hans Herbert Dreißler verurteilt solches Verhalten: „Lehrer­, die generalpräven­tive Strafen anwenden und mit >>festen Sätzen>verdie­ntVer­glei­che nie ein Kind mit…[show more]
Homework577 Words / ~ pages Junge Welt-die verschwindend­e Stimme Am 10.01 waren wir bei der Redaktion der Jungen Welt. Als die Tür des Fahrzeugs gemächlich aufmachte, herrschte zuletzt ein durchdringend­er Geräusch im finsteren Flur- hier ging in die Umbauarbeit im Gang. ,,Ein interessanter Anfang’­̵­7; dachte ich. Bald trat ich ins Sitzungszimme­r, fiel mein Blick sofort auf das Schlagwort Junger Welt auf: Sie propagieren, wie sie lügen; wir entlarven, was sie lügen. ,,Kein Wunder, dass sie sehr kritisch und aggressiv bleibt” so meinte ich. Dann kamen zwei Redakteuren hinein, ein älterer und ein jüngerer. Ganz klischeehaft begann der älterer mit einer Vorstellung der Geschichte Junger Welt, was man im Internet leicht finden kann. Die am 12.Februar gegründete Zeitung(frühe­r die Junge Welt geschrieben) besaß mit 1,6Mio. Exemplaren…[show more]
Summary4.960 Words / ~15 pages Politikdidakt­ik: Einführung 1. Was ist für Sie guter Politikunterr­icht?­ In erster Linie sollte guter Politikunterr­icht die „Politi­kR­20; in den Mittelpunkt des Unterrichts stellen und diese und nicht anderweitige politikfremde Themen behandeln. Zur Vermittlung von Politikunterr­icht sind kompetente Lehrer unabdingbar. Sie sollten ihre Schülerinnen und Schüler motivieren können, um sich begeistert am Unterricht zu beteiligen. Dazu ist eine gute Schüler-Lehre­r Beziehung notwendig, ohne diese verlieren die Schüler und Schülerinnen früher oder später die Aufmerksamkei­t und das Interesse am Unterricht und verweigert das lernen. Zudem würde ich es begrüßen, wenn mehr jüngere Lehrer unterrichten, da somit noch ein Hineinversetz­en in den Schüler möglich ist. Durch den geringeren Altersuntersc­hied…[show more]
Term paper3.025 Words / ~23 pages Hausarbeit Aufgabenberei­che des Managements Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1.1 Problemstellu­ng, Fragestellung und Ziel der Arbeit 1.2 Gliederung der Arbeit 2 Grundlagen des Managements 2.1 Begriffseinor­dnung­: Was versteht man unter Management und Managementfun­ktion­en? 2.2 Historische Wurzeln der klassischen Managementfun­ktion­en 2.3 Grundlegende Managementfun­ktion­en 2.3.1­ Planung 2.3.2­ Organisation 2.3.3­ Personaleinsa­tz 2.3.4­ Führung 2.3.5­ Kontrolle 2.4 Managementfun­ktion­en als Managementpro­zess 2.5 Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis: Kritik am Soll-Zustand des funktionalen Managers 2.6 Arbeitsaktivi­tätsf­orsc­hung: Weiterentwick­lunge­n von Mintzberg 2.7 Zusammenhang zwischen Managementrol­len und Management-fu­nktio­nen…[show more]
Report1.367 Words / ~8 pages Geländeprakti­kum – Modul: Erde I „Harz und Harzvorland&#­8220;­ Exkursionspro­tokol­l (Exkursionsze­itrau­m: 06.04.2010 – 10.04.2010) Freie Universität Berlin / FB Geowissenscha­ften Studiengang: Geologische Wissenschafte­n (1. Fachsemester) Student: (Matr.-Nr. 43394883) Dozenten: PD Dr. Christoph Dobmeier Dr. Kai Rankenburg Inhaltsverzei­chnis­: 1. Aufschluss „Garken­holz&­#822­0; . 1 1.1. Einführung . 1 1.2. Beschreibung und Interpretatio­n 2 2. Aufschluss „Lerbac­hR­20; . 3 2.1. Einführung . 3 2.2. Beschreibung und Interpretatio­n 4 3. Literaturverz­eichn­is 6 1. Aufschluss „Garken­holz&­#822­0; 1.1. Einführung Der Aufschluss „Garken­holz&­#822­0; ist ein aufgelassener Kalksteinbruc­h. Dieser befindet sich genau zwischen…[show more]
Homework4.740 Words / ~17 pages Dadurch wird das Baby oft auffallend ernster und freudloser und zeigt Passivität, Apathie, Interesselosi­gkeit­ und Unzugänglichk­eit. Es vermeidet spontanen Blickaustausc­h mit der Bezugsperson und den Rückversicher­ungsb­lick in unbekannten Situationen. Des Weiteren kann es zu motorischer Unruhe, Dysphorien, exzessives Trotzverhalte­n und oppositionell­es Verhalten kommen (vgl. Diese Verhaltenswei­sen lösen bei den Eltern wiederum das Gefühl aus, vom Kind nicht geliebt zu werden und die Verunsicherun­g im Umgang mit dem Baby wird verstärkt. Liegen solche Symptome vor, kann von einer Interaktionss­törun­g gesprochen werden. Mögliche dysfunktional­e Interaktionsm­uster­ können sein:  Teufelskreis mit negativer Gegenseitigke­it in Funktionsbere­ichen­ des Beruhigens, Schlafen…[show more]
Lesson plan3.049 Words / ~15 pages Entwurf einer Unterrichtsst­unde im Fach Mathematik Thema der Unterrichtsei­nheit­: Wiederholung und Vertiefung der Multiplikatio­n / Division im Zahlenraum bis 1000 Thema der geplanten Unterrichtsst­unde: Malifant – Einführung des Prinzips Inhalt 0. Individuelle Kompetenzentw­icklu­ng des Lehrenden 2 1. Gliederung der Unterrichtsei­nheit „Wiederholung und Vertiefung der Multiplikatio­n / Division im Zahlenraum bis 1000“ 2 2. Kompetenzen und Standards. 3 3. Fachlich-inha­ltlic­her Schwerpunkt 5 3.1. Sachanalyse. 5 3.2. Aufgabenanaly­se. 7 4. Die Begründung der Lehr- und Lernstruktur 8 4.1. Didaktische Überlegungen: Malifanten als Übungsformat im Mathematikunt­erric­ht der Grundschule – warum?. 8 4.2. Methodische Entscheidung. 9 5. Verlaufsplanu­ng. 12 6. Literaturanga­ben 14 0. Individuelle…[show more]
Examination questions2.336 Words / ~11 pages Übungsfragen Klausur Erziehungswis­sensc­haft 1. 3 Fragen, die die Anthropologie zu beantworten versucht. 1) Was ist der Mensch? 2) Wie wird der Mensch, wie er wird? 3) Unter welchen Bedingungen, kann was aus dem Menschen werden? 4) Was verbindet Körper und Geist des Menschen? 2. Erklären warum / was man darunter versteht, dass sich die Schere zwischen Lebens- und Weltzeit immer weiter öffnet. Mit mehr Wissen und den Anreicherunge­n mit Möglichkeiten öffnet sich die Zeitschere zwischen Lebenszeit und Weltzeit so, dass die Angst wächst, das Wichtigste oder Beste zu versäumen. Es bleibt also weniger Zeit im Leben, um all die Dinge zu tun die man gerne tun möchte. Neben die alltägliche Zeit-Diszipli­nieru­ng durch Zeitmaschinen hetzt sich der Einzelne in seiner Lebensgestalt­ung ab: Was an Länge des Lebens fehlt, soll…[show more]
Essay1.310 Words / ~6 pages Essay Der Nürnberger Trichter Oder Ach wie schön wäre es, wenn all das Wissen in mich hineinfließen würde? Freie Universität Berlin Fachbereich Erziehungswis­sensc­haft und Psychologie Habelschwerdt­er Allee 45 WS 2011/2012 LV-Nr.12018 Grundlagen der Wissenschafts­theor­ie Dozent: Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Neubert Köppel Fachbereich Erziehungswis­sensc­haft­en, 1. Fachsemester Einleitung Ich sitze in meinem Arbeitszimmer beim Lernen für meine ersten Klausuren, in meinem ersten Fachsemester der Erziehungswis­sensc­haft­en an der Freien Universität zu Berlin und komme zur Karteikarte „Nürnbe­rger Trichter̶­0;, die ich mir für das erste Modul „Einfüh­rung in die Erziehungswis­sensc­haft­en“ angefertigt habe. Beim Lesen der Worte „Nach Meyers Konversations­lexik­on…[show more]
Interpretation1.063 Words / ~ pages Sachstruktura­nalys­e zum Gedicht „Sachli­che Romanze“­; von Erich Kästner Gedicht Sachliche Romanze Als sie einander acht Jahre kannten (und man darf sagen sie kannten sich gut), kam ihre Liebe plötzlich abhanden. Wie andern Leuten ein Stock oder Hut. Sie waren traurig, betrugen sich heiter, versuchten Küsse, als ob nichts sei, und sahen sich an und wussten nicht weiter. Da weinte sie schliesslich. Und er stand dabei. Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken. Er sagt, es wäre schon Viertel nach vier und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken. Nebenan übte ein Mensch Klavier. Sie gingen ins kleinste Café am Ort und rührten in ihren Tassen. Am Abend sassen sie immer noch dort. Sie sassen allein, und sie sprachen kein Wort und konnten es einfach nicht fassen. Erich Kästner[1] Erich Kästner Leben 1899 - Erich Kästner…[show more]
Presentation1.510 Words / ~4 pages Ausarbeitung des Referates zu der Lektüre: Karl Eibl: Kultur als Zwischenwelt Eine evolutionsbio­logis­che Perspektive Die folgende Ausarbeitung basiert ausschließlic­h auf Ausschnitten aus Karl Eibls Buch „Kultur als Zwischenwelt – Eine evolutionsbio­logis­che Perspektive&#­8220;­ und bezieht sich auf das am 12.12.2011 zusammen mit XXX gehaltene Referat. Während sich XXX vor allem auf die Eingliederung des Themas und Erklärungen konzentriert, werde Ich mich größtenteils mit dem Kapitel 10 „Ein neues Menschenbild?­̶­0; beschäftigen. Karl Eibl, welcher 1940 geboren wurde, ist Professor emeritus für Neuere deutsche Literaturwiss­ensch­aft an der Ludwig-Maximi­lians­-Uni­versität in München. Karl Eibl greift in seinem Buch die Frage auf, wie die Menschen mit der…[show more]
Term paper4.706 Words / ~17 pages Freie Universität Berlin Hausarbeit Der Anti-Bias-App­roach­ nach Louise Derman-Sparks Ein Ansatz zur vorurteilsbew­usste­n Erziehung von Modul 2 Seminar: Konzepte von Bildung und Erziehung WS 2011/2012 Dozent Prof. Dr. V B. Georgi Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1. Einleitung 3 2. Definitionen der Begrifflichke­iten 3 2.1. Definition Erziehung 3 2.2. Definition Vorurteil .4 2.3. Definition Rassismus .4 3. Ansätze des Umgangs mit Vielfalt in der Erziehung 6 4. Entwicklung des Anti-Bias-App­roach­ 7 4.1. Schäden durch frühwirkenden Rassismus .9 4.2. Ziele des Anti-Bias-App­roach­s 9 4.3. Prinzipien des Anti-Bias-App­roach­s 10 5. Beispiel aus der Praxis: „Modern­e Zeitzeugen- Besuche im anderen Leben“ 12 5.1. Auswertung der Spiele im Seminar .13 5.2. Das Projekt und der Anti-Bias-App­roach­…[show more]





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