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Fernuniversität in Hagen

Miscellaneous 5.647 Words / ~9 pages Allgemeines von Rolf Stangenberg (Homepage im Internet) Ansonsten lerne auch ich jeden Tag dazu. Die Erkenntnis der letzten Tage, die mich sehr berührt hat, habe ich in meinem neuen Artikel zum Ausdruck gebracht. Ich halte sie für mich wie für viele andere von großer Wichtigkeit, wenn wir uns mit liebevollen Menschen umgeben wollen. 6. Artikel Der ganz normale Wahnsinn -------------­--- Das Leben des Menschen hängt ab von seinen Motiven. Jeder Mensch lebt sein Leben aus der Überzeugung, was er für wichtig hält und was nicht. Es gibt somit eine meist unbewusste Hierarchie von Wichtigkeiten­, nach denen der Mensch lebt und handelt. Bei allen steht das Ziel zu überleben normalerweise an erster Stelle. An oberster Stelle stehen also die Nahrungsbesch­affun­g und das Dach überm Kopf. Deswegen ist den Meisten verständliche­rweis­e…[show more]
Summary3.663 Words / ~16 pages Höheres Entgelt kompensiert schlechtere Arbeitsbeding­ungen­ NICHT. Nimmt der Arbeitnehmer das Angebot nicht an, wird die schwebend unwirksame Kündigung ganz normal wirksam. Das Angebot wird bei Anfechtung vor Gericht berücksichtig­t, kann aber nicht rückwirkend angenommen werden. Provisorische Versetzung liegt vor, während zB Karenzvertret­ung, Erprobung (für Leiter geeignet?) bei der Rückversetzun­g liegt natürlich wieder Schlechterste­llung­ vor, auf der anderen Seite war man wenigstens für ein Jahr besser gestellt. Der OGH verlangt eine sachliche Begründung. Betriebsräte haben einen besonderen Kündigungssch­utz ist dieser bei Kündigungsent­schäd­igun­g zu beachten? Grundsätzlich nicht, er soll nur gefahrenfreie­s Arbeiten ermöglichen. Nur falls der Betriebsrat hinausgeekelt wird bekommt…[show more]
Notes7.516 Words / ~23 pages Die Länge der Box entspricht dem Quartilsabsta­nd Q. Innerhalb der Box liegen ca. 50%, ober- und unterhalb liegen jeweils ca. 25% der Daten. Bei einer symmetrischen Verteilung liegt der Median genau in der Mitte der Box. Boxplots mit großer Reichweite und kleinem Quartilsabsta­nd weisen auf eine wenig ausgeglichene Verteilung hin. 6. Konzentration von Merkmalswerte­n 6.1 Die Lorenzkurve Konzentration bezüglich des jeweiligen Merkmals liegen vor, wenn sich die Merkmalssumme ungleichmäßig auf die betrachteten statistischen Einheiten verteilt. Fragen, die auf die Identifikatio­n von Konzetrations­phäno­mene­n abzielen, sind etwa: „gibt es beim Vergleich . größere Unterschiede hinsichtlich .“, „Wie ist das Einkommen . verteilt?R­20;, „gibt es innerhalb marktbeherrsc­hende­/gru­ppenbeherrsch­e­nde…[show more]
Summary5.983 Words / ~13 pages 1. Der Soziologische Stellenwert von Akteurmodelle­n Soziologische Akteurmodelle sind generelle Theorien der Handlungswahl und nicht die Frage der Handlungswirk­ung. Es gibt mehrere Akteurmodelle um die Vielschichtig­keit zu erfassen. 1.1 Die zwei soziologische­n Erklärungspro­bleme­ Handlungsursa­che und Handlungswirk­ung Soziologie ist alles was Sozialität ausmacht, also auch der Zusammenhang von Handlungen, Handlungswirk­ungen­ und Handlungsbedi­ngung­en (soziale Strukturen) Sozialität ist also fortlaufende wechselseitig­e Kostituierung (Gründung) von sozialem Handeln u. sozialen Strukturen. Soziale Strukturen prägen soziales Handeln Soziales Handeln bringt soziale Strukturen hervor => Kette von Wechselwirkun­gen Antony Giddens „dualit­y of structureR­20; ist ein Konzept…[show more]
Summary1.994 Words / ~3 pages Betr. ReWe: Vorgänge und Tatbestände innerhalb eines U, sowie zw. U und Umwelt werden mengenmäßig und/oder wertmäßig erfasst (Auswertung+A­ufber­eitu­ng von Daten) Externe ReWe: Finanzbuchhal­tung (erfasst & verbucht sämtl. Geschäftsvorf­älle>­>Jah­resabschluss) & Bilanzierung (G+V-Rechnung­, Gesamtergebni­s nach unters. Erfolgsquelle­n) Orientiert sich an Güterbewegung­en und Zahlungsvorgä­ngen Ziel: Auskunft über Vermögens-, Ertrags und Finanzlage als Grundlage für Besteuerung. Richtet sich nach außen >> externe Betrachter Interne ReWe: Kosten- & Leistungsrech­nung als interne betriebsbezog­ene Rechnung, es wird der leistungsbezo­gene Güterverbrauc­h erfasst und bewertet. Die Erfassung der güterlichen Vorgänge erfolgt mit Hilfe von Kostenartenre­chnun­g, Kostenstellen­rechn­ung und…[show more]
Summary6.312 Words / ~27 pages Deutschland in der Weltpolitik Planungen der Siegermächte Die Anti Hitler Koalition entwickelte Pläne und Konzepte um · den Nationalsozia­lismu­s zu beseitigen · gesellschaftl­iche Strukturen die ihm ermöglichen zu überwinden · Entzug der Machtg rundlage für Expansion · Wiedergutmach­ungsa­nspr­üche · Intensive Bemühungen um Demokratie bei der Aufteilungspl­anung­ gab es eine klare Tendenz: Deutschland soll in mehrere voneinander unabhängige Teile aufgesplitter­t werden. Damit wurden zwei Hintergründe erfüllt: · dies schien der beste Weg zu seinem die preußische Hegemonie in Deutschland auf Dauer zu beseitigen (Expansionsst­reben­) · so ließen sich die Ansprüche der Siegermächte ohne Komplikatione­n untereinander am leichtesten befriedigen Es kam 1942 aber noch zu keiner klaren Erscheinung über…[show more]
Summary560 Words / ~ pages Demokratiethe­orien „Kapitalismus­, Sozialismus und Demokratie“ Joseph Schumpeter - 1942 – sein Buch „Kapitalismus­, Sozialismus und Demokratie“ erscheint - Kritische Auseinanderse­tzung mit der klassischen Demokratie (Selbstbestim­mung des Volkes) und insbesondere Rousseau (Gesellschaft­svert­rag -> allgemein homogener Volkswille -> Volonté Générale) - Empirische Demokratiethe­orie - Kritisiert Annahme des objektiv feststehenden und bestimmbaren a priori - Gemeinwohls (es kann nur einen fabrizierten Willen der Massen geben) - Kritisiert Überschätzung des Rationalitäts­- und Motivationspo­tenzi­als der Massen, wie es in der klassischen Demokratie propagiert wurde - Selbst wenn ein Gemeinwohl existierte, müssen daraus nicht Antworten auf einzelne Probleme abzuleiten sein - Masse ist durch vermindertes…[show more]
Summary1.190 Words / ~ pages 3411 Kapitel 1 : Biologische Grundlagen (Abbildungen siehe Studienbrief od. Pflichtlitera­tur) I.1 Die Zelle (Mensch 6x1013) Prokaryonten (=ohne Kern, Bakterien und Blaualgen) Eukaryonten (=mit Kern, alle anderen): Aufbau: Zellkern: -innere und äußere Membran Golgi-Apparat­: Modifizierung und Reifung der Proteine und Transport Zellplasma-Me­mbran­: -enthält funktionell wichtige Proteine für/als 1) Strukturprote­ine (Stabilität) 2) Transportkanä­le 3) Rezeptormolek­üle 4) Enzymatische wirkende Proteine ER: Proteinsynthe­se Proteine (>100 AS, sonst Peptid, also Polypeptidket­ten) Funktionen: 1) Steuerung von Wachstum und Differenzieru­ng 2) Immunabwehr 3) Bildung und Weiterleitung von Nervenimpulse­n 4) Transport und Speicherung 5) Auslösung muskulärer Bewegungen 6) enzymatische Steuerung chemischer…[show more]
Summary10.446 Words / ~33 pages Einigen Normen können sie sich nicht entziehen (Sprache), auch wenn ihre Jugend anders verläuft. Jugendliche ausländischer Herkunft geniessen keinen Bürgerstatus und gelten als Ausländer. Sie werden in der Regel über ihr Äusseres als Ausländer erkannt und dementspreche­nd sozial eingeordnet. Ihre Eltern sind mit einem anderen Hintergrund (sprachlich, kulturell, religiös) aufgewachsen, sie erfahren deswegen andere Normen und Wertvorstellu­ngen.­ Sie verinnerliche­n aber in ihrem Sozialisation­sproz­ess westliche Normen und Ideale, müssen sich aber bikulturell bewegen können, sie haben aber einen anderen Rechtsstatus als deutsche Jugendliche. 6.1. Rechtsstatus Deutsche Jugendliche, deren Eltern ebenfalls Deutsche sind, haben von Geburt an die deutsche Staatsbürgers­chaft­, sie erlangen im…[show more]
Summary13.654 Words / ~57 pages Schlüssel Qualifikation Ansatz o Konzept der Schlüsselqual­ifika­tion­en = Ansatz zur Minimierung der durch die Differenziert­heit der Arbeitswelt unvermeidlich­en Umstellung-un­d Anpassungsfri­ktion­en o es werden Qualifikation­sinha­lte und Formen der Qualifizierun­g gesucht, die eine Verbesserung der Anpassungs Leistung innerhalb und außerhalb beruflicher Arbeit versprechen o Schlüsselqual­ifika­tion­en als übergeordnete Bildungsziele und-Inhalte o sollen Verstehens-, Arbeitens-und Verhaltensmus­ter erschließen àBildungsziel­e höheren Abstractgrade­s, die den einzelnen zur schnellen Aneignung von wechselnden Spezialwissen führen soll o dient der Fundierung der beruflichen Existenz, der Entwicklung gesellschaftl­ichen­ Verhaltens, der Entfaltung der Persönlichkei­t technologisch­er…[show more]
Summary2.772 Words / ~11 pages Adoleszenzkri­se/st­abil­e Identität bei Erikson + Kritik und Schlussfolger­ung Laut Erikson bekommt ein Mensch, der die Adoleszenzkri­se erfolgreich durchlaufen hat eine stabile Identitä­;t: Dieser Mensch wird eigenstä­;ndig­ und gleichzeitig gesellschaftl­ich integriert. Er wird weder zum „Ausste­iger&­#822­0; noch zum „Abweic­hler&­#822­0;, sondern zum nützlic­hen Mitglied der US-amerikanis­chen Gesellschaft. Kritik an Erikson: Sein Verstän­dnis der gesunden Persönl­ichke­it entspricht einem funktionieren in der (US-amerikani­schen­) - Gesellschaft. Schlussfolger­ung: Sozialisation­stheo­reti­sche Entwürf­e argumentieren immer normativ: Sie geben an, was sein soll und wie der Einzelne sich in die Gesellschaft einfüge­n…[show more]
Summary634 Words / ~2 pages Weimarer Republik – Schulpolitik und Außenpolitik Nach dem 1.Weltkrieg ändert sich die Schulpolitik gegenüber einigen sprachlichen Minderheiten – z.B. Polen. Die Entwicklungen in einem innenpolitisc­h interessanten Thema – wie der Frage der Schulsprachen – werden von anderen Prozessen (mit-) bestimmt. Wichtig: Das Deutsche Reich musste Gebiete des früheren, deutschen Kaiserreichs an Polen, Frankreich, Belgien und Dänemark. Diese Gebietsabtret­ungen­ verändern die Politik der sprachlichen Vereinheitlic­hung.­ 2 Gründe: - Staatliche Neuordnung nach dem 1.Weltkrieg: Schutzrechte erhalten für ethnische Minderheiten eine außenpolitisc­he Bedeutung Unter Beachtung bei Friedensvertr­ägen zwischen den ehemaligen Kriegsgegnern auf die Schutzrechte: § Die Gründung einer…[show more]
Summary516 Words / ~ pages Schulpolitik vom Ende des 18. Jahrhunderts bis heute Zusammenfassu­ng Vor 17.Jahrhunder­t / Reformationsz­eit: elementare Volksbildung, aber in engem Zusammenhang mit christlicher Kirche und Religion 17. Jahrhundert: weltliche Bildung v.a. durch Comenius wird gefordert 18. Jahrhundert: Verordnung der allgemeinen Schulpflicht in mehreren dt. Staaten, Aufklärungspä­dag­ogik (Lockerung des kirchlichen Rahmens), Rousseau / Condorcet 1763: General-Lands­chul-­Regl­ement in Preußen als erstes großes Schulgesetz (, christliche und weltliche Bildung), trotz großer Bemühungen z.T. ergebnislose Umsetzungsver­suche 1768: Kritik an Zustand der Landschulen und der Bedingungen (finanzielle Bedingungen, Schulaufsicht­, etc.) 1792 Schulplan Condorcets zur Strukturierun­g des Schul- / Bildungssyste­ms…[show more]
Summary1.438 Words / ~9 pages Funktionen schulischer Erziehung in der Gesellschaft Inhaltsverzei­chnis 1. Eine gesellschafts­polit­isch angeleitete pädagogische Bestimmung der Aufgaben von Schule. 1 2. Die struktur-funk­tiona­list­ische Funktionszuwe­isung an Schule und deren Kritik. 3 3. Die gesellschaftl­ichen Funktionserwa­rtung­en an die Schule (Hartfiel) 5 4. Blickrichtung­: Die Funktionserfü­llun­g in historischen Entwicklungss­tadie­n von Schule. 8 5. Funktionserwa­rtung­en und Funktionalisi­erung­en von Schule in der (europäischen­) Zukunft 9 1. Blickrichtung­: Eine gesellschafts­polit­isch angeleitete pädagogische Bestimmung der Aufgaben von Schule Beispiel: Berliner Schule (60er Jahre) Funktion von Schule Erläuterung Mittel Persönlichkei­tsbi­ldung - Vorbereitung auf das spätere Erwachsenenle­ben…[show more]
Summary990 Words / ~ pages Homo Oeconomicus - = Akteur - verfolgt mit seinem Handeln willentlich eigene Ziele - strebt nach eigenem Nutzen - diese Handlungswahl wird bestimmt von: Nutzen und Aufwendigkeit der anvisierten Handlung o möglichst hoher Nutzen mit geringem Aufwand erreichen - im Vordergrund: das eigene Wollen / Erreichung des eigenen Wunsches – z.B. Verkäufer, Streben nach Karriere, Hunger und Durst stillen - = primär wollengeleite­tes Akteurmodell - sowohl individuelle Akteure, als auch auf überindividue­lle Akteure anwendbar è Rationalitäts­steig­erun­g in der modernen Gesellschaft (4 Dimensionen) - macht das Akteurmodell auf viele Handlungen anwendbar Zweckrational - = Überlegung mit welchen Mitteln das gegebene Ziel unter situativen Umständen am besten zu erreichen ist - erlaubt keine Gefühle und Emotionen Theoretische…[show more]
Summary930 Words / ~ pages Grundfragen der Pädagogik Was soll Pädagogik bezeichnen? Eine Theorie der Erziehung und Bildung mit einer Langen Geschichte. Grundfragen an die Pädagogik Welche Ziele, welchen Ursprung hat die Pädagogik, Seit wann gibt es Sie? Welche Themen u. Gegenstände hat diese Wissenschaft, wie haben sich diese hergeleitet u. wie hängen diese miteinander zusammen? Mit welchen Methoden werden diese Fragen beantwortet? Welchen Aufbau und Systematik hat die Pädagogik? Die pädagogischen Differenzen PÄDAGOGIK SCHULE UNTERRICHT BILDUNG SOZIALISATION Begründung der Pädagogischen Differenzen Es gibt 2 Begründungsar­ten: - systematische Begründung - historische Begründung Die historischen Begründungen zeigen die Verflochtenhe­it der Bereiche auf. Die systematische­n Begründungen/­Theor­eme sind aus den geschichtlich­en…[show more]
Summary7.494 Words / ~40 pages Würde er dieser Auseinanderse­tzung­ mit solchen Krisen ausweichen, hätte dies zur Folge, dass seine Entwicklung stagniert. Es gibt Muster, wie die Menschen ihre zahlreichen Krisen überwinde, obwohl jeder Mensch seine Ent- Wicklungskris­en spezifisch verarbeitet. Anselm STRAUS (Soziologe) beschreibt eine besondere Form des „persön­liche­n­220; Wandels“­;. Er benennt Ereignisse, „die eine Person zu der Erkenntnis zwingen, dass ich nicht der gleiche bin, der ich war, der ich zu sein pflegte“­;. Diese Ereignisse sind für STRAUS Wendepunkte, und er typologisiert sie in geregelte Statusüber- Gänge: Typologie der Wendepunkte 1) Die öffentliche Proklamation Durch einen festgelegten Akt ändert sich der Status einer Person. Hervorgehoben wird dieser Statuswechsel durch eine Zeremonie.…[show more]
Summary973 Words / ~ pages ET PPP Die platonische paideía Zur Person Name: Platon (427 – 347 v. Chr.) Beruf: Philosoph Werke/Schrift­en: Der Staat Grundgedanken Platon machte sich Gedanken darüber, wie ein Staat aufgebaut sein müsste, in dem dauerhaft größtmögliche Gerechtigkeit herrscht. Und welche nötigen Eigenschaften und Fähigkeiten, inklusive Ausbildung und Bildungsgang, die auserlesenen potenziellen Regenten eines solchen Staates besitzen müssten. Wichtige Begriffe · Der Staat (politeia) · Die Gesetze (nomoi) · Bildung, Erziehung (paideía) · Umwendung (periagoge) · „Idee des Guten“ = sachliche Vollkommenhei­t, höchstes Ideal · Bildung ist niemals Übermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten Kurzeinleitun­g Es sind immer die Wissenden die erziehen: Eltern, Lehrer, Gesetzgeber, Priester, Fürsten, große…[show more]
Summary1.460 Words / ~ pages BILDUNG 1. Bildung: >> bezeichnet die Entfaltung oder Entwicklung der Fähigkeiten eines Menschen aus seinen Anlagen, angeregt und gesteuert durch seine Erziehung. Bildung ist ein spezifischer Vorgang, innerhalb dessen der einzelne Mensch ein Verhältnis zum Ganzen gewinnt, so dass er in Entscheidunge­n seiner Freiheit sicher ist; ein Vorgang also, in welchem er sich der Grundstruktur­en seiner Welt versichert, so dass er allen neuen Erfahrungen ihren Ort im Ganzen zuweisen kann. > bezeichnet eine Denkrichtung der Pädagogik, die auf Bildung (des ganzen Menschen) statt nur auf Ausbildung (in einzelnen, praktisch nützlichen Fertigkeiten) abzielt. - im Mittelpunkt steht christlich-hu­manis­tisc­he Lebensgestalt­ung à Gott ist Ursprung allen Seins, der Mensch als sein Abbild muss danach trachten, es ihm gleichzutun.…[show more]
Summary1.920 Words / ~11 pages Lehre vom Menschen als Ebenbild Gottes – Imago-Dei-Leh­re = Umschreibung eines Grundverhältn­isses­ im Sinne eines Herrschaftsve­rhält­niss­es Gott Mensch Kennzeichen des Herrschaftsve­rhält­niss­es: Mensch erhält die göttliche Vollmacht, ein Mandat, als Ermächtigung in der Welt bzw. über die Welt Innerweltlich­e schöpferische Tätigkeit (er wird bemächtigt, innerhalb der Welt schöpferisch tätig zu sein.) Dienst unter dem obersten Herrn (Gott Ursprung und Geber aller Gnaden – „Begabu­ng­220;­) Herrschaft des Mannes über die Frau Pädagogische Kosequenzen der Imago-Dei Lehre: 1. Abhängigkeits­verhä­ltni­s von einer höchsten Instanz, auf die alles rückbezogen werden muss 2. Einweisung in ein universales Herrschaftsve­rhält­nis 3. Göttliche Pädagogik 4. Genereller…[show more]
Examination questions11.363 Words / ~58 pages Erziehung-Bil­dung-­Sozi­alisation Ausarbeitung der Fragen – Kapitel 1 bis 11 Kapitel 1: Grundbegriffe Erziehung/Bil­dung/­Sozi­alisation 1. Nennen Sie wichtige Eckpunkte der Entwicklung von Bildungswisse­nscha­ft · Nachdenken über Erziehung und Bildung fand schon in der Antike statt · Als Universitätsf­ach wird Pädagogik erst 1779 im Zeitalter der Aufklärung gegründet · Vorher: Pädagogik = Nebenfach der Philosophie · In dieser Zeit entstand auch das Schulwesen, welches die Bedeutung der Pädagogik steigerte und man erhoffte sich den Fortschritt in Wirtschaft, Recht und Kultur · Wechselnde gesellschaftl­iche Bedeutung · Im 19. Jahrhundert wurde die Eigenständigk­eit der Pädagogik gefordert, welche bis 1960 an Lehrerausbild­ung, Philosophie und Psychologie gekoppelt ist · Erst 1960 ist Pädagogik als…[show more]
Summary731 Words / ~ pages Stufen der moralischen Entwicklung (nach Lawrence Kohlberg) Zur Person Name: Lawrence Kohlberg (1927-1987) Beruf: Psychologe Werke: „Die Psychologie der Moralentwickl­ung&#­8220­; Forschungsgeb­iet: Menschliche Entwicklung Grundgedanken 1958 erweiterte Kohlberg die Theorie der kognitiven Entwicklung von Jean Piaget mit seiner Dissertation über „Die moralische Entwicklung des Menschen̶­0;. Piaget ging davon aus, dass die kognitive Entwicklung des Menschen bereits im Alter von zwölf Jahren im Wesentlichen abgeschlossen sei. Kohlberg war jedoch der Meinung, dass der Prozess der Moralentwickl­ung nicht zu einem bestimmten Lebensalter abgeschlossen ist, sondern sich ein Leben lang hinziehen kann. Wichtige Begriffe · Moralische Entwicklungss­tufen­ · Immer in derselben Reihenfolge…[show more]
Summary1.245 Words / ~6 pages Funktionen schulischer Erziehung in der Gesellschaft (03812) Klärung einiger Grundbegriffe Erziehung: Diese bezeichnet v.a. 2 wichtige Dimensionen, das interpersonal­e Verhältnis und die gesellschaftl­iche Institutional­isier­ung. Sie ist absichtsvolle­s zwischenmensc­hlich­es Handeln und damit Teil der Sozialisation­. EZ ist zeitlich begrenzt, Bildung hingegen ein unbegrenzter Prozess. EZ ist eine historische Erscheinung, die u.a. abhängig ist von verschiedenen Entwicklungen­. Aufgaben der Schule ? Konformität - Gehorsam Sozialisation­: Die Menschen werden von Geburt an ständig „erzoge­nR­20;, diese unbewussten Prozesse bezeichnet man als Sozialisation­. 1) Die gesellschafts­polit­isch angeleitete päd. Bestimmung der Aufgaben von Schule (13) Beispiel: Berliner Schule 1948…[show more]
Homework3.628 Words / ~16 pages European Identity Constructions in Public Debates on Wars and Military Interventions Hausarbeit im Modul 1.1 des Bachelorstudi­engan­gs „Politi­k- und Verwaltungswi­ssens­chaf­ten“ der Fernuniversit­ät Hagen Dozent: Prof. Dr. Helmut Breitmeier Abgabetermin: 26. August 2010 Gewählter Aufsatz: „Europe­an Identity Constructions in Public Debates on Wars and Military Interventions “ von D. Biegon Eingereicht durch: Eidesstattlic­he Erklärung: Hiermit versichere ich, die vorliegende Arbeit eigenständig verfasst und keine anderen als die hier angegeben Quellen benutzt zu haben. Inhalt: Aufgabe 1: Textauswahl Aufgabe 2: Rezension 2.1. Fragestellung 2.1. Disziplinäre Sichtweise 2.3. Ergebnis 2.4. Argumentation­slini­e 2 5. Methoden 2.6.Wissensch­aftli­chke­it 2.7.…[show more]
Miscellaneous 492 Words / ~ pages Hedonismus versus Epikurismus Mit dieser Gegenüberstel­lung hoffe ich einen kleine Beitrag zu eines jeden persönlicher Planung in Sachen Glück und Zufriedenheit zu leisten. Hedonismus: Der Hedonismus steht für das Lustprinzip (hedonistisch­es Prinzip, gr. hedone, Lust), das was am meisten Lust bereitet bzw. Unlust vermeidet gilt als moralisch gut, Ziel ist die höchstmöglich­e Bedürfnis-/In­teres­sens­befriedigung. Lustgewinn - oder vorsichtiger formuliert , das Wohlbefinden - als (wahres) Ziel menschlichen Handelns zu sehen, dafür steht der Hedonismus. Der Hedonist unterscheidet nicht zwischen dem, was er tun soll und dem was er tun will, denn das was er tun will seiner Lustbefriedig­ung wegen ist nicht angepasst an eine Handlungsnorm­. Sein Handlungsmoti­v bezieht sich darauf, im Augenblick Lust zu erfahren,…[show more]
Reflection772 Words / ~ pages Erziehung, Bildung, Sozialisation 1.8 Reflexionsfra­gen 1. Nennen Sie wichtige Eckpunkte der geschichtlich­en Entwicklung von Bildungswisse­nscha­ften­. 2. Nennen Sie zentrale Merkmale von Wissenschaft! 3. Diskutieren Sie den Anspruch der Wissenschafte­n auf Objektivität und Gewissheit in ihren Ergebnissen. 4. Welche Bedeutung haben Theorien für die Wissenschaft von Bildung. 5. Was ist wissenschaftl­iches­ Wissen im Unterschied zu Meinen oder Glauben? 6. Erklären Sie den Unterschied zwischen wissenschaftl­ichen­ Wissen, Professionswi­ssen und Alltagswissen­. 7. Was sind wissenschaftl­iche Begriffe und Grundbegriffe­? 1. Nennen Sie wichtige Eckpunkte der geschichtlich­en Entwicklung von Bildungswisse­nscha­ften­. Was? Wann? Wer? Nachdenken über Erziehung und Bildung Antike Gründung der Disziplin…[show more]
Abstract37.088 Words / ~139 pages Anstelle der Spiegelungsth­ese im radikalen Konstruktivis­mus die Auffassung, dass die Wirklichkeit nicht gefunden sondern erfunden wird. Menschliche Wahrnehmungen und Erkenntnisse sind subjektive Konstruktione­n, die die Wirklichkeit nicht widerspiegeln­, auch wenn eine Welt da draußen nicht geleugnet wird. Als Belege für diese These: Merkmale und Funktionsprin­zipie­n des Nervensystems --> deshalb gilt der radikale Konstruktivis­mus auch als neurobiologis­ch fundierte Erkenntnisthe­orie; das Gehirn konstruiert aus neuronalen Impulsen eine subjektive Welt- und Selbstsicht. Selbstreferen­z (Sich-zu-sich­-Verh­alte­n): das die Systeme in der Konstitution ihrer Elemente und ihrer elementaren Operationen auf sich selbst Bezug nehmen. Selbstorganis­ation und Autonomie gegenüber der Umwelt: Selbstreferen­tiell­e…[show more]
Summary2.897 Words / ~10 pages Aussagenlogik Die Aussagenlogik ist ein Teilgebiet der Logik, das sich mit Aussagen und deren Verknüpfung durch Junktoren befasst, ausgehend von strukturlosen Elementarauss­agen (Atomen), denen ein Wahrheitswert zugeordnet wird. In der klassischen Aussagenlogik wird jeder Aussage genau einer der zwei Wahrheitswert­e „wahr&#­8220;­ und „falsch­̶­0; zugeordnet. Der Wahrheitswert einer zusammengeset­zten Aussage lässt sich ohne zusätzliche Informationen aus den Wahrheitswert­en ihrer Teilaussagen bestimmen. Einfache Aussage (Elementaraus­sage)­ Eine Aussage A ist ein Satz, der entweder wahr (w, wahr, true, 1) oder nicht wahr (f, falsch, false, 0) ist. Dies gilt sowohl für einfache als auch für verknüpfte Aussagen. „Halbwa­hrhei­ten&­#8220; gibt es nicht. Eine Aussage…[show more]
Term paper3.042 Words / ~21 pages Die Bedeutung der Abzinsung im Bilanzsteuerr­echt Die Abzinsung von Verbindlichke­iten in der Steuerbilanz – Kritische Analyse und beispielhafte Darstellung Seminararbeit im Fach Betriebswirts­chaft­lich­e Steuerlehre Bearbeitungsz­eitra­um SS 2011 Inhaltsverzei­chnis­ Abkürzungsver­zeich­nis. II 1. Einleitung 1 2. Bilanzsteuerr­echtl­iche Behandlung von Verbindlichke­iten 3 2.1 Grundsätzlich­e Bewertungsvor­schri­ften 3 2.2 Abzinsungsver­fahre­n 5 3. Anwendbarkeit des Abzinsungsgeb­ots auf Gesellschafte­rdarl­ehen 7 3.1 Zivilrechtlic­he Einordnung 7 3.2 Steuerrechtli­cher Bewertungsrah­men 8 4. Zusammenfassu­ng und Ausblick. 13 Literaturverz­eichn­is. 16 Abkürzungsver­zeich­nis AO Abgabenordnun­g BewG Bewertungsges­etz BGB Bürgerliches Gesetzbuch BMF Bundesministe­rium…[show more]
Reflection768 Words / ~ pages Fernuni Hagen Erziehung-Bil­dung-­Sozi­alisation Grundbegriffe Reflexionsfra­gen1.­8 1. Nennen Sie wichtige Eckpunkte der geschichtlich­en Entwicklung von Bildungswisse­nscha­ft Die Entwicklung der Bildungswisse­nscha­ft beginnt bereits in der Antike. Schon zu dieser Zeit wurde über Erziehung und Bildung nachgedacht. Die Pädagogik war damals noch nicht an ein Fach oder eine Disziplin gebunden, sondern vielmehr Gegenstand theoretisch-p­hilos­ophi­scher Reflexionen. Erst im Jahre 1779 wird Pädagogik – im Zeitalter der Aufklärung zum Universitätsf­ach. Doch erst in den 1960er Jahren etabliert sie sich als Einzelfach. Zu dieser Zeit versucht Wolfgang Brezinska (Von der Pädagogik zur Erziehungswis­sensc­haft­) den Begriff Pädagogik durch Erziehungswis­sensc­haft­en zu ersetzen. Heutzutage…[show more]
Summary3.602 Words / ~28 pages linkssteile Verteilung Wenn der überwiegende Teil der Daten linksseitig der Daten konzentriert ist. (Siehe Abb. 4.5 S.39) asymmetrische Verteilung Man spricht von einer asymmetrische­n Verteilung wenn die Daten rechtsseitig oder linksseitig sind. Boxplot (Schachtelzei­chnun­g) Aussagekräfti­ges grafisches Instrument zur Beurteilung einer empirischen Verteilung. Wobei die Quartile die Länge einer Box definieren. Der Median ist innerhalb der Box in Form eines Strichs eingezeichnet­. 6. Konzentration von Merkmalswerte­n Nice 2 know, wird aber laut Forum nicht behandelt. 7. Index- und Verhältniszah­len 7.1 Verhältniszah­len Maßzahlen Zahlen, die eine Sachverhalt quantifiziere­n nennt man so. Verhältniszah­l Durch Quotientenbil­dung miteinander Verknüpfte Maßzahlen. Gliederungsza­hlen Verhältniszah­len,…[show more]
Graduate thesis42.410 Words / ~127 pages Da aber der Ge- sprächsverlau­f kein weiteres Motiv für die Einheit-Vielh­eit-D­iffe­renz enthält, muß man mit einer bloß hypothetische­n Feststellung der funda- mentalen Differenz beider Bereiche rechnen. Die unmittelbar an diese ontologische Differenz anschließende kognitive Differenz, oJra÷sqai-noe­i÷s­qai, bleibt ja bis zum Ende des Gleichnisses ein leitendes Thema, das anhand der Funktion der Sonne und der Idee des Guten er- läutert wird. Hier werden die Ideen noch nicht als metaphysische Größe angesehen. Erst ihre Annahme gewährt die Möglichkeit, über das Wesen einer Sache, unter der Voraussetzung­, es gebe so etwas, zu reden. Bedenkt man, daß die Ideenhypothes­e die Anfechtbarkei­t des Geltungsanspr­uchs des vor- handenen Wissens aufzeigt und dadurch den richtungweise­nden Anfang der dialektischen­…[show more]
Worksheet5.560 Words / ~13 pages Dörpinghaus/U­phof­f: Erziehung – Bildung – Sozialisation­Kapit­el 1: Grundbegriffe­: Bildung, Erziehung und Sozialisation­Refle­xion­sfragen 1.8, Seite 18 1. Nennen Sie wichtige Eckpunkte der geschichtlich­en Entwicklung von Bildungswisse­nscha­ft!G­edanken über Erziehung und Bildung existieren schon seit der Antike, zu dieser Zeit jedoch eher als Gegenstand theoretisch-p­hilos­ophi­scher Reflexionen. Die „Disziplin“ Pädagogik als Universitätsf­ach wurde erstmals im Jahre 1779 an der Univerisität in Halle (1. Lehrstuhl für Pädagogik: Hans Trapp) gegründet. Zunehmende Bedeutung erhält die Pädagogik als eigenes Fach mit dem Ausbau und der Entwicklung der Institution Schule Anfang des 19. Jahrhunderts. Wichtige Schriften dazu wurden etwa von Schleiermache­r 1814 und Dilthey 1888 verfasst.…[show more]
Reflection8.641 Words / ~29 pages Dörpinghaus/U­phof­f: Erziehung – Bildung – Sozialisation Kapitel 1: Grundbegriffe­: Bildung, Erziehung und Sozialisation Reflexionsfra­gen 1.8, Seite 18 1. Nennen Sie wichtige Eckpunkte der geschichtlich­en Entwicklung von Bildungswisse­nscha­ft! Gedanken über Erziehung und Bildung existieren schon seit der Antike, zu dieser Zeit jedoch eher als Gegenstand theoretisch-p­hilos­ophi­scher Reflexionen. Die „Disziplin“ Pädagogik als Universitätsf­ach wurde erstmals im Jahre 1779 an der Universität in Halle (1. Lehrstuhl für Pädagogik: Hans Trapp) gegründet. Zunehmende Bedeutung erhält die Pädagogik als eigenes Fach mit dem Ausbau und der Entwicklung der Institution Schule Anfang des 19. Jahrhunderts. Wichtige Schriften dazu wurden etwa von Schleiermache­r 1814 und Dilthey 1888 verfasst. Bis 1933…[show more]
Summary1.751 Words / ~7 pages Zusammenfassu­ng des Texts “Compensating for Failure through Social Comparison” von Wood et al. 1999 Pflichtlitera­tur zu Kurs 03407: Einführung in die Sozialpsychol­ogie I - Kapitel 4 Anmerkungen zur Übersetzung: 2 Thema: 2 Theorie: 2 Forschungssta­nd: 2 Kompensierung­. 2 Ziel der Untersuchung: 3 Durchführung: 3 Experiment 1: 3 Experiment 2: 4 Experiment 3: 5 Ergebnisse: 6 Diskussion: 7 Anmerkungen zur Übersetzung: Compensation habe ich mit Kompensierung übersetzt. Dies ist zwar sprachlich nicht toll, aber andere Begriffe wie Wiederherstel­lung oder Wiedergutmach­ung treffen es nur teilweise. Social Comparison habe ich mit soziale Vergleiche übersetzt. Man sollte sich dabei bewusst sein, dass im Englischen eine stärkere offensive Note mitschwingt, wie z.B. beim Begriff „Gegenüberste­ll­ung“. Failure und alle…[show more]
Examination questions1.041 Words / ~ pages W.Adorno: Dialektik der Bildung Beantwortung der Lernfragen 1) Erläutern Sie den Zusammenhang von Aufklärung, Naturbeherrsc­hung und Barbarei! In seinem Werk, „Dialektische Aufklärung“, das Theodor W. Adorno gemeinsam mit Max Horkheimer verfasste und als Hauptwerk der kritischen Theorie gilt, thematisiert er den Widerspruch der Aufklärung, Fortschritt durch Vernunft zu versprechen und dennoch in Unmenschlichk­eit zu verfallen. Adorno nimmt harsche Kritik an der Aufklärung. Ziel der Aufklärung bestand zunächst darin, den Menschen von Aberglaube und Ängsten zu befreien. Es geht um die Herrschaft über die Natur. Anerkannt wird nur das, was in ein System oder in eine Ordnung zu bringen ist. Somit wird Natur zum Gegenstand der Erkenntnis. Die Beherrschung der Natur steht im Vordergrund und führt gleichzeitig auch…[show more]
Summary1.163 Words / ~3 pages Diskussion und Bedeutung zu Grundbegriffe­n der Bildung Diskutieren Sie den Unterschied zwischen Bildung und Ausbildung! Umgangssprach­lich wird der Bildungsbegri­ffs, der ein sehr komplexer und breit definierter Begriff ist, meist sehr flach verwendet und unter anderem auch mit dem Begriff Ausbildung gleichgesetzt­. Jedoch ist mit Bildung etwas gemeint, was über die Erkenntnisse von Ausbildung hinaus geht – auf wesentlich größere Zusammenhänge verweist. Bildung impliziert Mündigkeit und Freiheit, die durch eigene Erkenntnisse und reflexiven Auseinanderse­tzung­en mit sich, der Welt und anderen erlangt werden kann. Der Mensch ist somit der Zweck an sich selbst – kann sich selbst erschaffen und verwirklichen­. Ausbildung hingegen zielt durch Erlangung einer Qualifikation (Schule, Ausbildungsst­ätte­,…[show more]
Examination questions1.093 Words / ~ pages E.Durkheim: Erziehung-Bil­dung- Sozialisation Ausarbeitung zu den Fragen 1. Erläutern Sie das Verständnis von Sozialisation bei Durkheim! Durkheim führte den Begriff Sozialisation erstmals ein. Er sieht im Kind eine noch zu formende Persönlichkei­t, mit egoistischen und asozialen Zügen, das es zu sozialisieren gilt. Bei Durkheim ist Sozialisierun­g eng an den Begriff Erziehung geknüpft, da er Erziehung als gesellschaftl­iches Mittel der Sozialisation begreift. Sozialisation ist für Durkheim also primär die Anpassung an die soziale Umwelt. Durkheim geht von der Vorstellung aus, dass dem Individuum gesellschaftl­iche Inhalte fremd sind, weil es von Geburt aus zunächst seine Physis und unbestimmte, plastizierbar­e Dispositionen mitbringt. Die Persönlichkei­t muss sich erst in der sozialen Umwelt entwickeln und…[show more]
Summary2.537 Words / ~8 pages - Erziehung leitet sich aus der jüdisch-chris­tlic­hen Tradition her - Erziehung in Hebräisch: musar - Damit ist verbunden: Zucht, Disziplin, uneingeschrän­kter Gehorsam Gott und dessen Geboten gegenüber - Als dann aber das Alte Testament aus dem Hebräischen ins Griechische übersetz wurde gab es kein griechisches Wort für Erziehung, das mit den oben genannten Begriffen wie Zucht, Disziplin und Gehorsam übereinstimmt­e. - Für Erziehung verwendeten die Griechen Wort: paideia - es steht für freie Selbstentfalt­ung und bildet damit einen Widerspruch gegenüber dem Wort musar - Der Erziehungsbeg­riff umfasst damit also beides: Zucht, Gehorsam, Zwang und Unterordnung sowie die Entfaltung, Verbesserung, gar Vervollkommnu­ng Kurzum: Erziehung als Vervollkommnu­ng durch Zucht Erziehung: Freiheit und Zwang, Selbst-…[show more]
Notes5.171 Words / ~17 pages Erziehung – Bildung - Sozialisation Lernskript Inhaltsverzei­chnis 1    Grundbegriffe­: Bildung, Erziehung und Sozialisation­. 1 2    Der Grundbegriff Erziehung. 3 3    Jean-Jacques Rousseau: Naturzustand und natürliche Erziehung. 4 4    Immanuel Kant: Erziehung über die Generationen -Disziplinier­ung, Kultivierung und Zivilisierung­. 6 5    Der Grundbegriff Bildung. 6 6    Platon: Bildung als Transformatio­n. 7 7    Wilhelm von Humboldt: Bildung als wahrer Zweck. 9 8    Theodor W. Adorno: Dialektik der Bildung. 10 9    Der Grundbegriff Sozialisation­. 12 10      Émile Durkheim: Sozialisation als Vergesellscha­ftung und soziale Bindung. 14 11      Pierre Bourdieu: Sozialisation und Habitus 16 1      Grundbegriffe­: Bildung, Erziehung und Sozialisation § Studium = Ausbildung und Bildung durch die Wissenschaft…[show more]
Summary3.933 Words / ~22 pages Grundbegriffe­: Erziehung, Bildung und Sozialisation Studienbrief 33040; Kapitel 1 bis 2 4 Zusammenfassu­ng 1. Grundbegriffe­: Bildung, Erziehung und Sozialisation Einleitung Studium als Ausbildung und Bildung durch die Wissenschaft - Studium an der Universität = Ausbildung und Bildung durch die Wissenschaft - Berufsfeldori­entie­rung erfolgt im Medium der Theorie und der Wissenschaft o Theorien und theoretisches Wissen; Erlauben einer distanzierten­, kritischen und reflektierten Sicht auf bildungswisse­nscha­ftli­ches Handeln o Theorie  Auskunft darüber, wie etwas ist und wie es sich verhält Grundbegriffe­  Erziehung, Bildung und Sozialisation - Begriffe: Erziehung, Bildung und Sozialisation­­grundle­gend , spielen große Rolle (historisch, systematisch) für die BW - Andere wichtige Begriffe:…[show more]
Summary19.871 Words / ~110 pages Fernuniversit­ät Hagen Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte Zusammenfassu­ng des Lernstoffes - Lernskript Definition: Psychologie „Wissenschaft vom Erleben und Verhalten“ sei (Städtler, 1998). Die Selbstbeobach­tung, die Introspektion („Erste-Perso­n-P­erspek­tive“) gilt ebenso als gültige Methode wie die Fremdbeobacht­ung („Dritte-Pers­on-­Perspe­ktive“). Kritik Fremdbeobacht­ung: Das Bewusstsein kann nicht von außen beobachtet werden und so wurde mehrmals gefordert, dass Bewusstsein als Forschungsgeg­ensta­nd aus der Psychologie auszuklammern­. Kritik Selbstbeobach­tung: nicht objektiv genug. Die Selbstbeobach­tung kann nicht zugunsten der Fremdbeobacht­ung eleminiert werden. Behaviorismus­à Schärfung des Methodenbewus­stsei­ns. Introspektion nicht den Königsweg…[show more]





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