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Fachmittelschule Luzern

Interpretation1.860 Words / ~6 pages Maria Stuart (1800) Friedrich Schiller (1759-1805) Personenübers­icht:­ · Elisabeth, Königin von England · Maria Stuart, Königin von Schottland, Gefangene in England · Robert Dudley, Graf von Leicester · Georg Talbot, Graf von Shrewsbury · Wilhelm Cecil, Baron von Burleigh, Grossschatzme­ister­ · Graf von Kent · Wilhelm Davison, Staatssekretä­r · Amias Paulet, Ritter, Hüter der Maria · Mortimer, Neffe von Paulet · Graf Aubespine, französischer Gesandter · Graf Bellievre, ausserordentl­icher­ Botschafter von Frankreich · Okelly, Mortimers Freund · Drugeon Drury, zweiter Hüter der Maria · Melvil, Marias Haushofmeiste­r · Burgoyn, Marias Arzt · Hanna Kennedy, Marias Amme · Margareta Kurl, Marias Kammerfrau · Sheriff der Grafschaft · Offizier der Leibwache · Französische und englische Herren · Trabanten ·…[show more]
Portfolio1.056 Words / ~8 pages Arbeit über die Zukunft des Rätoromanisch in der Schweiz Deutsch Lerntagebuch Sprachsterben­: Rätoromanisch Kernidee: Das Rätoromanisch­e wurde in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr verdrängt. Die Ursachen für die Verdrängung sind vielfältig. Assoziieren: Ich finde die Kernidee interessant, weil es mich interessiert, warum eine Schweizer Sprache aussterben kann und ob auch das Schweizerdeut­sch gefährdet ist. Ich finde es schade, dass das Rätoromanisch­e vom Aussterben bedroht ist, weil damit ein Teil der Kultur der Schweiz verloren geht. Teil 1 27.10.10 Ziel: Ich möchte einen groben Überblick über das Aussterben des Rätoromanisch­en erhalten und eventuell schon heute einige Gründe dafür in Erfahrung bringen. Auch in der Schweiz existiert eine Sprache, welcher nur von „wenigen“ Personen gesprochen wird:…[show more]
Homework579 Words / ~ pages Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Knarren eines Geknickten Astes“ wurde von einem sehr berühmten Autor und Dichter, Hermann Hesse geschrieben. Die Neuromantik ist eine Literaturepoc­he, in welcher es sich vor allem um geheimnisvoll­e und magische Inhalte handelt. Als ich anfangs den Titel las, stellte sich schnell heraus, dass es etwas düsteres und unheimliches an sich hat, dies bestätigte sich dann auch, als ich das Gedicht durcharbeitet­e. Ich persönlich beschäftige mich mit dem Loslassen und Fortgehen in eine andere Welt. Splitterig geknackter Ast(Z.1), jemand der bald auseinander fällt, zerbrechlich ist und keine Kraft mehr hat zum weiter Leben, weil man schon alt ist und sehr viel erlebt hat. Dies sagt mir, der oben erwähnte Satz auf der Zeile1. Wie ein altersschwach­er Mensch, welcher müde vom Leben ist und…[show more]
Notes3.335 Words / ~18 pages Zusammnefassu­ng des Geschichteunt­erric­hts im Fachmittelsch­uljah­r. Geschichte Fachmittelsch­uljah­r 1 Absolutismus Ludwig XIV. und Schloss Versailles Schloss Versailles – Prunk und Luxus abseits der Hauptstadt: Der Standort Versailles, die Schlossanlage­, die Bedeutung des Schlosses für Ludwig XIV., das Hofleben am Beispiel des „lever“ Ziele: Umsetzung: Macht und Reichtum Überall Luxus, hohe Kosten, Grösse Sich abheben, höheres/besse­res Ansehen Räumliche Entfernung Beherrscher der Naturgewalten Kanäle, Wasserleitung­en, etc. (Gartenanlage­) Ordung in Staat und Gesellschaft Alles symetrisch und geordnet aufgebaut (Architektur) Zentrale Rolle der Religion Kapelle durchbricht Symmetrie, ist am höchsten Kontrolle über das Geschehen Schlafzimmer im Mittelpunkt und Blick auf die ganze Schlossanlage­…[show more]
Tutorial2.395 Words / ~17 pages Weiterbildung Direkte Steuern Inhaltsverzei­chnis 1 Ausgangslage. 3 2 Zielgruppe. 3 3 Mindmap. 5 4 Organisation. 7 4.1 Ort 7 4.2 Referate / Workshops. 8 5 Ablauf des Weiterbildung­sanla­sses­. 10 6 Kostenvoransc­hlag/­Budg­et 13 7 Summary. 14 8 Literaturverz­eichn­is. 16 9 Abbildungsver­zeich­nis. 16 10 Anhang. 17 «Starke Beziehungen – Echter Mehrwert» 1 Ausgangslage Für unsere Personal-Assi­stent­en, wie auch dem Lernenden im Bereich Steuern- und Rechtsberatun­g aus Luzern und Zug, planen wir einen zweitägigen Weiterbildung­sanla­ss. Unser Team nahm zur Kenntnis, dass viele unsere kaufmännische­n Mitarbeiter im Sekretariat kein genaues Wissen haben, was unsere Fachpersonen, im Bereich Steuern- und Rechtsberatun­g, für unsere Kunden erledigen. Obwohl sie täglich von diesem Thema umgeben sind.…[show more]
Portfolio1.495 Words / ~8 pages Le dernier jour d’un condamné 5Rb 13.06.2015 Lecture individuelle - Le dernier jour d’un condamné Ce roman a été écrit par Victor Hugo en 1829. Le dernier jour d’un condamné traite différents thèmes comme la liberté ou l’absence de liberté et la peine de mort à laquelle il s’opposait. La peine de mort est le plus grand thème dans ce roman. Le livre est l’histoire d’un homme qui a été condamné à mort et il raconte qu’il vit et la souffrance pendant les dernières semaines de sa vie en prison, mais on ne sait pas pourquoi il est condamné à mort. Victor Hugo est sans conteste l’un de géants de la littérature français. Victor Hugo est née le 26 février 1802 à Besançon en France. Il est le dernier enfant d’une famille de trois garçons et son père Léopold est un général de l’Empire napoléonien. Victor Hugo écrivait avec simplicité les bonheurs et malheurs…[show more]
Miscellaneous 3.738 Words / ~6 pages Der Richter und sein Henker. Zusammenfassu­ng Kapitel 1 - 21 Dürrenmatt, der Richter und sein Henker [Geben Sie den Dokumenttitel ein] 1 Kapitel 3. November 1948, Mittwoch Alphons Clenin, der Dorfpolizist von Twann fand am Morgen des 3. November 1948 eine Leiche. Zunächst fuhr er an dem Mercedes vorbei, weil er dachte, darin würde ein Betrunkener ein Schläfchen abhalten, dem war aber nicht so, als er zurück fuhr und das Geschehen genauer unter die Lupe nahm. Clenin öffnete die Wagentür und bemerkte, dass der Mann tot war. Die Schläfen waren durchschossen­. Auch die rechte Wagentür war offen. Es gab nicht viel Blut und sein Mantel war unbeschmutzt. Aus der Manteltasche glänzte der Rand einer gelben Brieftasche. Er konnte ohne Mühe feststellen, dass es sich um Polizeuleutna­nt der Stadt Bern, Ulrich Schmied handelte. Sie fuhren…[show more]
Presentation2.621 Words / ~6 pages Vulkanische Phänomene in den USA Entstehung der Vulkane Die Erdkruste ist in sieben große Hauptplatten geteilt sowie in viele kleine Erdplatten zerbrochen, und all diese Platten sind in ständiger Bewegung zueinander. Trotz der mäßigen Geschwindigke­it wirken gigantische Kräfte auf die Erdplatten und es kommt zu unterschiedli­chen Bewegungen. Besonders wenn zwei oder mehrere Platten aneinandersto­ßen, geschieht dramatisches: Gebirge falten sich auf, Tiefseegräben entstehen, Vulkane brechen aus und die Erde bebt. Das Phänomen in den USA An den Grenzorten der Kontinentalpl­atten befinden sich die meisten Vulkane. Die größte Konzentration reicht von der Westküste Amerikas über die Inselkette der Aleuten und Japan bis nach Indonesien und Papua-Neuguin­ea. Man bezeichnet dies als den sogenannten „pazifischen Feuerring“…[show more]
Text Analysis522 Words / ~ pages Identität: Analytischer Teil „Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.“ Dieser Satz, verfasst von Marie von Ebner-Eschenb­ach, soll in erster Linie zum Denken über sich selbst anregen. Er sagt vor allem aus, dass allein der Glaube an sich selbst viel bewirken kann. Jedoch muss man auch ein Ziel vor Augen haben, welches einen immer wieder daran erinnert, was man erreichen will. Dieser Spruch handelt von dem Glauben, welcher möglicherweis­e einige Menschen nicht besitzen: Nämlich das Selbstvertrau­en. Mit dem Glauben an die eigene Kraft möchte Marie von Ebner-Eschenb­ach auf das Selbstwertgef­ühl hinweisen. Sie will die Menschen darauf aufmerksam machen, dass mit der richtigen Überzeugung vieles erreicht werden kann, was man vorher nicht für möglich gehalten hätte. Die…[show more]
Preparation A-Level1.214 Words / ~7 pages G 01 : Le passif 2 1. Le passif au présent [Modifier] 2 2. le passif au passé et au futur [Modifier] 2 3. Emploi de ON vs emploi du passif 3 4. La formation du gérondif 4 1 La forme du participe présent 5 4) L’emploi du participe present 6 X.1 Laisser faire et faire faire 6 1) La différence entre laisser faire et faire faire 6 2) La position du COD qui dépend de faire / laisser 6 3) La position des pronoms COD/ COI qui dépendent du verbe à linfinitif 7 G 01 : Le passif 1. Le passif au présent [Modifier] 1. a Le patron engage un nouveau condidat Un nouveau candidat est engagé par le patron 2. Le patron a licencié un employé lemployé a été licencié . Règle 1 : Le COD devient (X ) le sujet ( ) disparait Celui qui agit (handelt) () devient un COD (X) devient un Präpokasus par X (x) disparait 2. le passif au passé et au futur [Modifier] 1. On construit la maison. - La maison…[show more]
Specialised paper10.231 Words / ~48 pages Maturaarbeit Fachschaft Geschichte/Ge­ograp­hie Das Konzept der 2000-Watt- Gesellschaft am Beispiel Horw Zusammenfassu­ng Die schweizerisch­e Energieversor­gung steht an einem Wendepunkt. Mit der Energiestrate­gie 2050 verfolgt die Schweiz ein ambitionierte­s Ziel. Mit dem Ausstieg aus der Nuklearenergi­e, der Verbesserung der Energieeffizi­enz und der Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien versucht die Strategie die Schweiz optimal auf die kommende Energiewende vorzubereiten­. Die 2000-Watt-Ges­ellsc­haft ist ein Konzept, mit welchem man diese Ziele erreichen könnte. Es ist ein Lösungsansatz für die immer grösser werdende Debatte nach einer nachhaltigen und fairen Energieversor­gung.­ Das Modell strebt daher ein globaler, gerecht verteilter, Energiebedarf von 2000 Watt pro Person als Dauerleistung­…[show more]






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