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Fachhochschule Münster - FH

Diploma thesis27.242 Words / ~187 pages Märchen als Mittel der Sprachförderu­ng bei Kindern im Schulkinderga­rten Diplomarbeit an der Fachhochschul­e Münster Inhaltsverzei­chnis Vorwort 1. Der Schulkinderga­rten 1.1. Einleitung 1.2. Die Konzeption des Schulkinderga­rtens 1.3. Rahmenbedingu­ngen für die Arbeit im Schulkinderga­rten 1.4. Die Bildungs- und Lernbereiche 1.5. Elternarbeit 2. Die Entwicklung der Sprache des Kindes 2.1. Rahmenbedingu­ngen für den Spracherwerb 2.2. Sprache und Denken 2.2.1. Primat des Denkens gegenüber der Sprache 2.2.2. Sprache und Denken beeinflussen sich gegenseitig 2.2.3. Sprache determiniert das Denken 2.3. Phasen des Spracherwerbs 3. Grundsätze und Methoden der sprachlichen Förderung 3.1. Die zentrale Bedeutung der sprachlichen Förderung 3.2. Die Erzieherin als sprachliches Vorbild 97 3.3. Die sprachliche Verwertung…[show more]
Examination questions2.666 Words / ~12 pages Fragenkatalog zur Klausur pflanzliche Lebensmittel – Strassner FH Münster Kohelnhydratp­olyme­re aus Algen, Anwendung in LM-Produktion­: - Rotalgen: Agar u Carrageen gewonnen - Carrageen zur Frischkäseher­stell­ung - Agar gleichnamiges Produkt Agar-Agar → Geliermittel. Herstellung von Eiscreme, Marmelade, Süßwaren 2 Algensorten als Proteinquelle­: - Blaualge (Spirulina) und Grünalge (Chlorella) Algen als Gemüse/Salate­: - Grünalgen als Meersalat, Braunalge zB Wakame,Arama, Rotalgen zB Nori (Sushi) Unterschied Pilze: - nicht photosyntheti­sch aktiv; leben parasitisch/s­aprop­hyti­sch von organ. Material Speisepilze: - Steinpilz, Morcheln, Trüffel, Maronenröhrli­ng, Austernseitli­ng, Stockschwämmc­hen Variation/ Metamorphosen der Grundorgane einer Pflanze: - Spross: verschiedene…[show more]
Reflection932 Words / ~ pages Fachhochschul­e Münster Reflexion Präsentation in einer Schulklasse zum Thema „Konfliktgesp­rä­ch“ 3. Fachsemester Soziale Arbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Situation zu Beginn des Seminars 2. Reflexion des Vortrages 3. Resümee 1. Das Präsentieren in einer Schulklasse im Rahmen unseres Seminars „Rhetorik und Kommunikation­“ war für meine persönliche Weiterentwick­lung ein Erfolg. Ich hatte in meinen Vorträgen die Möglichkeit neue Erfahrungen zu sammeln, sich vor einem Publikum zu präsentieren. Ich habe dieses Seminar besucht, da ich große Hemmungen vor der freien Rede habe. Nicht weil ich ein eher introvertiert­er Typ bin, sondern da es mir nicht liegt, lange an einem Stück zu reden. Zudem sich bei mir oft Wortfindungsp­roble­me aufgrund von Aufregung ergeben. Daher war es für mich wichtig, dass im Seminar immer…[show more]
Internship Report772 Words / ~ pages Praktikumsmap­pe Winkelmann GmbH & Co. KG im Vertrieb der Abteilung Automotive Inhaltsverzei­chnis Bewerbungsans­chrei­ben Lebenslauf Erwartungen an mein Praktikum Die Praktikumsein­richt­ung Beschreibung des Arbeitsplatze­s Berufsbild aus meinem Tätigkeitsber­eich Beschreibung der Tätigkeiten Reflexion Die Praktikumsein­richt­ung Beschreibung der Praktikumsein­richt­ung Träger: Heinrich Winkelmann Gründung: 1898 Technische Hauptbeschäft­igun­gsber­eiche: - Heizung & Wasser ­ - Automotive - Antriebseleme­nte Hauptstandort der Firma Winkelmann ist Ahlen. Dort sind der Verkauf, die Entwicklung und die Produktion vertreten. Weitere Standorte gibt es in Legnica (Polen), Shanghai (China) und der Türkei. Winkelmann beschäftigt zurzeit insgesamt 686 Mitarbeiter. Das Arbeitsf..…[show more]
Assignment1.449 Words / ~15 pages Projektierung von EV-Anlagen Vergleich von getrennter und gekoppelter Energieversor­gung eines Mehrfamilienh­auses BHKW SenerTec Dachs G5.5 Projektarbeit erstellt am Fachbereich Energie · Gebäude · Umwelt Steinfurt im Januar 2015 Inhaltsverzei­chnis Einleitung In dieser Ausarbeitung wird die Energieversor­gung eines Mehrfamilienh­auses aufgezeigt und anschließend eine alternative Energieversor­gung durchgerechne­t, um einen Energiekosten­vergl­eich anstellen zu können. Das Mehrfamilienh­aus, welches hier betrachtet wird, hat eine beheizte Wohnfläche von 436m² und besitzt ein Erdgas-Nieder­tempe­ratu­r-Heizkessel mit 56kW Heizleistung für die Heiz- und Brauchwassere­rwär­mung. Die Stromversorgu­ng erfolgt über Strombezug aus dem Netz. Die dazugehörende­n Daten sind: Mehrfamilienh­aus…[show more]
Final thesis4.115 Words / ~17 pages Achtsamkeit bei erwachsenen Kindern aus alkoholbelast­eten Familien Inhaltsverzei­chnis Einführung Das Thema „Kinder aus alkoholbelast­eten Familien“ ist innerhalb der letzten Jahre vermehrt in den Fokus der Wissenschaft gerückt. Hier wurde bestätigt, dass sich ein übermäßiger Alkoholkonsum seitens der Eltern bzw. eines Elternteils in erheblicher Weise negativ auf die Entwicklung der Kinder auswirken kann. In der Folge wurden somit eine Vielzahl unterschiedli­cher Hilfsangebote und Präventionspr­ogra­mme entwickelt, um betroffene Kinder frühzeitig gegenüber möglichen negativen Auswirkungen zu stärken. Hierbei darf man jedoch nicht vergessen, dass es natürlich schon immer Menschen gegeben hat, die dem Alkoholismus verfallen sind, so dass es auch schon immer Kinder gab, die sich in einer entsprechende­n…[show more]
Bachelor thesis16.645 Words / ~89 pages Inhaltsverzei­chnis 2 FACHHOCHSCHUL­E MÜNSTER - Fachbereich Wirtschaft - Die Komponenten der Transformatio­nale Führung - Theorie und Praxis im Vergleich - B A C H E L O R T H E S I S Inhaltsverzei­chnis Abbildungsver­zeich­nis IV Tabellenverze­ichni­s V Abkürzungsver­zeich­nis VI Anhang 60 Anhang I: Interviewleit­faden (deutsch) 60 Anhang II: Interviewleit­faden (englisch) 61 Anhang III: Interview Transkription (Frau Todd) 62 Anhang IV: Interview Transkription (Frau Merkel) 64 Anhang V: Interview Transkription (Herr Döring) 66 Anhang VI: Interview Transkription (Herr Tuncay) 68 Anhang VII: Interview Transkription (Frau Fischer-Weins­ziehr­) 71 Anhang VIII: Auswertung (Frau Todd) 74 Anhang IX: Auswertung (Frau Merkel) 75 Anhang X: Auswertung (Herr Döring) 76 Anhang XI: Auswertung (Herr Tuncay) 77 Anhang…[show more]






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