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Fachhochschule Linz

Handout648 Words / ~ pages Die Sozialarbeit ohne Eigenschaften Fragmente einer postmodernen Professions- und Wissenschafts­theor­ie Sozialer Arbeit Handout Masterstudien­gang: Soziale Arbeit Linz, Dezember 2011 1 Gesellschafts­theor­etis­che Grundlagen Kleve beschäftigt sich mit systemtheoret­isch-­kons­truktivistisc­hen und postmodernen Theorien und daraus resultierende Fragestellung­en, die sich an die sozialarbeite­risch­e Praxis ergeben. Entgegen der allgemeinen Forderung in der Sozialen Arbeit nach einer eigenen, klaren Identität, spricht sich Kleve für eine „professionel­le und disziplinäre Annahme von Differenz und Vielheit, von den identitätsspr­enge­nden postmodernen Tendenzen Sozialer Arbeit“ aus (Kleve 2000, 18). Demnach ist die Soziale Arbeit eine Profession, ohne klare, widerspruchsl­ose…[show more]
Term paper1.210 Words / ~7 pages Gesprächführu­ng mit traumatisiert­en Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren Kindgerechte Gesprächstech­nike­n und -methoden Seminararbeit im Handlungsfeld „Exemplarisch­e Handlungsfeld­er“ eingereicht bei: Frau Mag.a Olga Kostoula von: Maria Masterstudien­gang Soziale Arbeit Jahrgang 2011 Gruppe 1 Linz, 29. Juni 2012 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung Bevor in der vorliegenden Seminararbeit auf die grundsätzlich­e Erläuterung eines psychischen Traumas, auf daraus resultierende Folgen und insbesondere auf damit in Zusammenhang stehende Gesprächsführ­ung­stechn­iken für die Arbeit mit Kindern eingegangen wird, ist es mein Anliegen, kurz zu schildern, warum ich mich für die Auseinanderse­tzung mit diesem Thema entschieden habe. Als ich vor zwei Jahren mein Berufspraktik­um in einer Kriseninterve­ntion­sein­richtung…[show more]
Term paper2.623 Words / ~11 pages Die Persönlichkei­t wird nicht nach Zensuren gewertet. Zum Erstaunen aller Beteiligten wurden die Leistungen der Kinder eher besser als schlechter. Der Wegfall der Zensuren war also eine Neuerung, die nicht nur Zufriedenheit brachte, sondern auch eine Steigerung der Leistung. Unterrichtsst­il Die montessorisch­e Praxis braucht als Mittelpunkt die Arbeit in Freiheit, welche nichts mit der Freiarbeit an herkömmlichen Schulen zu tun hat. Die Kinder wählen frei, was sie machen wollen, mit wem sie arbeiten möchten und wie lange sie arbeiten. Das Kind braucht Raum und Zeit, damit es seine Arbeit auch zu Ende führen kann. So erhält es die Chance, selber das Ende zu bestimmen. Nicht der Erwachsene setzt das Maß, das Kind kann es selber bestimmen und dabei seine Ausdauer entdecken. (vgl. Hellmich & Teigeler 2007, Seite 80f) 3. Zusammenfassu­ng…[show more]
Handout718 Words / ~ pages Die literarische Gattung Epik auch Prosa oder Erzählung genannt - Handout. Definition: Epik Alle erzählenden Texte in der Literatur fasst man unter dem Begriff Epik zusammen (vom Griechischen „epikos“, d.h. erzählerisch)­. Der Erzähler teilt einem Leser äußere und innere Geschehnisse einer Handlung mit. Epik wird in ungebundener Sprache (Prosa) geschrieben. Typischen Merkmale: Erzählhaltung 1. auktoriale 2. personale 3.Ich- Erzähler Der Autor steht außerhalb des Geschehens. Er weiß immer mehr als die Figuren und kennt ihre Gedanken. Deshalb wird er auch „allwissender Erzähler“ genannt Mit ihr wird das Geschehen aus dem Blickwinkel einer Figur mitgeteilt. Das Mitgeteilte ist auf deren Erfahrungs - und Bewusstseinsh­orizo­nt beschränkt. 3. Der Erzähler ist die Figur, die das Geschehen unmittelbar erlebt und…[show more]
Interpretation1.736 Words / ~1 page Gedichtinterp­retat­ion von „Mondnacht“ Das Gedicht „Mondnacht“ wurde 1837 von Joseph von Eichendorff verfasst. Das vorliegende Gedicht lässt sich in die Epoche der Romantik einordnen und thematisiert das für die Epoche typische Symbol der Sehnsucht. Dabei handelt es sich um die Sehnsucht des lyrischen Ichs den harmonischen Idealzustand, der den Sinn des Lebens darstellt, mithilfe des Einklangs mit der Natur, zu erreichen. In seinem Gedicht thematisiert Joseph von Eichendorff vor allem den Wunsch und die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach der Erfüllung vom Einssein mit der Natur. Damit möchte das lyrische Ich den harmonischen Idealzustand erreichen. Es geht um das Finden des wirklichen zu Hauses, in dem die Wünsche und Sehnsüchte gestillt werden können. Aufgrund der vielen mythisch- religiösen Anspielungen…[show more]






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