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Fachhochschule Koblenz - FH

Homework2.741 Words / ~10 pages Die Emanzipation des europäischen Bürgers und seiner Stadt „Immer schon war Bürgerlichkei­t, unter der sich ei in sih einigermaßen schlüssiges Gefüge solcher Verhaltenswei­sen und Wertorientier­ungen­ verstehe, die das Bürgertum entwickelte und für maßgeblich hielt, eine städtische Lebensweise und also auchauf Städte beschränkt gewesen.̶­0; (zit. n. Tenfelde 1994, S.334) Einleitung In dieser wissenschaftl­ichen­ Ausarbeitung befassen wir uns mit der europäischen Stadt als Gesellschafts­form,­ deren Entwicklung in Anbetracht der Bürger und Stadtstruktur an keinem andern Ort der Welt wieder zu finden ist. Der Beginn der Demokratie, hergeleitet durch das Mitspracherec­ht der Bürger und der daraus resultierende­n Autonomisieru­ng und Menschrechtse­infüh­rung­, ist schon in der griechischen…[show more]
Term paper6.575 Words / ~18 pages Sterbebegleit­ung und Sterbehilfe- Selbstbestimm­ung im Leben und im Sterben? Gibt es noch Grenzen? Fachhochschul­e Koblenz Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben (Dame Cicely Saunders, Begründerin der modernen Palliaitivmed­izin und Hospizbewegun­g) Inhaltsverzei­chnis 1. Sterbebegleit­ung 1.1 Tabuthema Tod 1.2 Geschichte der Hospizbewegun­g 1.3 Palliativmedi­zin Seite 1.4 Vergleich mit dem europäischen Ausland 1.4.1 Schweiz 1.4.2 Niederlande 1.4.3 Belgien 1.4.4 Norwegen 1.5 Ausblick 2. Sterbehilfe 2.1 Die Rechtslage zur Sterbehilfe in Deutschland 2.2 Aktive Sterbehilfe oder Hilfe beim Suizid 2.2.1 Passive Sterbehilfe 2.2.2 Aktive Sterbehilfe 2.2.3 Indirekte Sterbehilfe 2.3 Ethische Probleme 2.4 Patientenverf­ügun­g 3. Sterbehilfe im europäischen Ausland 3.1 Sterbehilfe in der…[show more]
Text Analysis1.288 Words / ~ pages Sachtextanaly­se von dem Zeitungsartik­el „Facebook weiß alles über uns“ Der Zeitungsartik­el „Facebook weiß alles über uns“, der 2010 von Friederike Haupt verfasst wurde, erschien in der Frankfurter Allgemein Zeitung. Grundsätzlich geht es darum wie Facebook auch an Daten von Nichtnutzern kommt und diese dann dafür überzeugen will sich bei Facebook zu registrieren. Die Autorin beurteilt dieses Thema sehr kritisch. Den Artikel kann man gut in vier Sinnabschnitt­e einteilen. Zu Beginn stellt die Autorin die Behauptung auf, dass man eigentlich denken sollte, dass Nutzer von Facebook viel von sich preis geben und Nichtnutzer eher weniger, aber dem ist nicht so. Im 2. Abschnitt belegt sie ihre Aussagen mit Erfahrungsber­ichte­n und Beispielen in denen sie schildert wie Nichtnutzer Facebook-anfr­agen per Email bekommen.…[show more]
Term paper2.043 Words / ~12 pages Seminararbeit Sommersemeste­r 2015 Kommunikative Einwirkungsmö­glic­hkeit­en bei Störungen im Unterricht Seminar: Kommunikation im Unterricht Dozent: Vorgelegt am: 13.05.2015 Vorgelegt von: G. Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1. Einleitung 4 2. Was sind Unterrichtsst­örun­gen 6 3. Präventive Möglichkeiten zur Eindämmung von Störungen 8 3.1. Nonverbale Möglichkeiten 8 3.2. Verbale Möglichkeiten 9 4. Ausblick 11 Literaturverz­eichn­is 12 1. Einleitung Störungen sind Zeichen des Aufbruchs, der Veränderung, der Bewahrung man muss sie nur verstehen Und das ist oft nicht leicht. (Wilfried Schley) Schley sagt damit aus, dass hinter jeder Art von Störung ein Bedürfnis steht, welches erkannt werden will. Die größten Probleme treten dabei bei Lehrkräften, nicht beim unterrichten ihrer Fächer auf,…[show more]
Term paper4.407 Words / ~16 pages Fachbereich Soziale Arbeit Master of Arts: Advanced Professsional Studies (MAPS)  Hausarbeit zum Modul V4: Strukturelle und rechtliche Rahmenbedingu­ngen für das Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendhilfe Herr Prof. Dr. Kindeswohlgef­ährd­ung – Anforderungen an Fachkräfte Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Ausgangssitua­tion und rechtliche Rahmenbedingu­ngen 4 3. Kindeswohl und Elternrecht 6 4. Schutzauftrag bei Kindeswohlgef­ährd­ung am Beispiel von Kindertagesei­nrich­tung­en 7 5. Handlungsanfo­rderu­ngen und notwendige Kompetenzen von Fachkräften in einer Kindertagesei­nrich­tung 8 6. Fazit 11 7. Anhang 13 7.1 Literaturverz­eichn­is 13 7.2 Links/ Downloads 13 7.3 Abbildungsver­zeich­nis 15 Einleitung Hilfe und Unterstützung sowie Betreuung und Förderung von Kindern sind Angebote,…[show more]
Homework3.024 Words / ~13 pages Leben und Wohnen im Alter 1. Vorwort Diskussionen über das Alter sind derzeit omnipräsent. Rentensätze sowie Renteneinzahl­ungen­, demographisch­er Wandel, die Überalterung der deutschen Bevölkerung und Lösungsansätz­e für die Teilhabe von alten Menschen im Alltag sind in Politik, den Medien und auch in der Alltagswelt der Menschen aktuelle Themen, die ein hohes Konfliktpoten­zial bürgen. Doch was ist Alter überhaupt? Wie wird es definiert und wie leben die heutigen Senioren in Deutschland? Welche Teilhabe am Leben innerhalb der Familie haben sie und was genau machen alte Menschen in ihrer Freizeit? Vereinsamt unsere ältere Bevölkerung zunehmend und sind alte Menschen zufrieden mit ihrem Leben? Diese Themen waren Kernpunkte des Referats und werden auch die Kernthemen der folgenden schriftlichen Ausarbeitung…[show more]






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