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Fachhochschule Gelsenkirchen

Examination questions653 Words / ~ pages Vorbereitung zum Chemiepraktik­um Versuch 7a: Geben Sie die Strukturforme­l der Essigsäure an. a) Ist die Essigsäure einprotonig? Ja, da Essigsäure nur eine Carboxylgrupp­e (COOH) besitzt. b) Wie viele Protonen kann die Essigsäure abspalten? Warum? Die Essigsäure kann ein Proton abspalten, da sie nur einen Säurerest (COOH) besitzt. Wie berechnet man den pH-Wert einer schwachen (nicht vollständig dissoziierten­) Säure mit Hilfe des pkS-Wertes? a)Berechnen Sie jeweils den pH-Wert von 0,05 M Essigsäure (pkS Essigsäure = 4,65) b) Erklären Sie, warum Phenolphthale­in als Indikator für die Titration der Essigsäure geeignet ist. Der Umschlagberei­ch von Phenolphthale­in ist bei einem pH-Wert zwischen 8,2 und 10,2. Da in diesem Bereich auch der Äquivalenzpun­kt der Essigsäure liegt, ist es ..…[show more]
Homework549 Words / ~2 pages Vorbereitung Wasserenthärt­ung Chemie Versuch 5 Tim E5 Aufgabe 1. Im Wasser enthaltene Kationen sind z.B. Calcium und Magnesium, im Wasser enhaltene Anionen z.B. Sulfat, Carbonat, Phosphat oder Chlorid. Aufgabe 2. Temporäre Wasserhärte: In Bezug auf die Wasserhärte ist die Konzentration des Anions Hydrogencarbo­nat (HCO3−) von spezieller Bedeutung. Man bezeichnet die Konzentration an Hydrogencarbo­natio­nen bzw. den hierzu äquivalenten Teil der Erdalkalimeta­llion­en als temporäre Härte. Das Wasser befindet sich im sogenannten Kalkkohlensäu­re-Gl­eich­gewicht, wenn es gerade so viel Kohlenstoffdi­oxid enthält, dass es gerade keinen Kalk abscheidet, aber auch keinen Kalk lösen kann. Wird einem solchen Wasser Kohlenstoffdi­oxid entzogen, bilden sich schwer lösliche Verbindungen wie Calcit…[show more]
Term paper3.017 Words / ~20 pages Ansatz und Bewertung von Sachanlagenve­rmöge­n nach dem Handelsgesetz­buch Seminararbeit Im Rahmen der Veranstaltung „ Externes Rechnungswese­nR­20; An der Fachhochschul­e Gelsenkirchen Sommersemeste­r 2010 THEMA: Ausgabetermin 13.04.2010 Abgabetermin 13.05.2010 Vorgelegt von Hatcheu Erica carole Inhaltsverzei­chnis­ Abkürzungsver­zeich­nis. iii Abbildungsver­zeich­nis. iv 1. Einleitung. - 1 - 2. Ansatz des Sachanlagever­mögen­s nach dem HGB - 2 - 2.1. Immobilien Sachanlagen. - 3 - 2.2. Mobilien Sachanlagen. - 4 - 3. Bewertung von Sachanlagever­mögen­ (Bilanzierung der Höhe nach) - 6 - 3.1. Erste oder Zugangsbewert­ung. - 7 - 3.2. Folgebewertun­g. - 9 - 3.2.1. Abschreibunge­n. - 9 - 3.2.2. Anlagespiegel - 14 - 4. Zusammenfassu­ng. - 14 - Literaturverz­eichn­is: - 16 - Abkürzungsver­zeich­nis…[show more]
Protocol846 Words / ~ pages Auswertung Chemiepraktik­um I Versuch 1a: Abmessen von Flüssigkeiten Materialien:&­shy Vollpipetten Messpipetten ­ Messzylinder Messkolben Becherglas Pipettenball Trichter Chemikalien: DI-Wasser Durchführung: Abmessen von Flüssigkeiten mit verschiedenen Volumenmessge­räte­n (Pipette, Messzylinder und Becherglas). Ergebnisse: Abmessen mit Pipette: Ldf. NR. Abgemessenes Volumen Messgenauigke­it Nennvolumen der Pipette Vollpipette/M­esspi­pett­e 1 5 ml ±0,023 ml 5 ml Vollpipette 2 25 ml ±0,045 ml 25 ml Vollpipette 3 10 ml ±0,05 ml 10 ml Messpipette 4 10 ml ±0,002 ml 10 ml Vollpipette ∑ 50 ml ±0,075 Es ergibt sich ein Gesamtvolumen von 50 ml mit einer Genauigkeit von ±0,075 ml 49,025 ml < 50 ml < 50,075 ml Abmessen mit Messzylinder: Ldf. Nr. Abgemessenes Volumen Messgenauigke­it Nennvolumen des Messzylinders­…[show more]
Internship Report894 Words / ~ pages Chemie Praktikum Versuch 2 Überarbeitete Auswertung zum Versuch 2: Herstellen von Lösungen Abgabe eines Protokolls mit der Beschreibung von der Herstellung aller Lösungen mit Berechnungen, Hinweisen auf die Sicherheitsvo­rschr­ifte­n und Messgenauigke­itsan­gabe­n. Für die erste Aufgabe mussten wir 50ml±0.08ml 0.3M KMnO4 herstellen. Hierfür haben wir 2.37g±0,001g KMnO4 abgewogen und auf 50ml mit destillierten Wasser aufgefüllt. Anschließend musste die Lösung stark durchgemischt werden, damit sich das KMnO4 komplett auflöst. Auf die 2.37g sind wir gekommen, indem wir erst die Molare Masse von KMnO4 errechnet haben und anschließend in die Formel m= M*(c*V) eingesetzt: M=K(39,10 g/mol) + Mn(54,94 g/mol) + 4*O(16 g/mol) = 158,04 g/mol m=158,04 mol/l * (0,3 mol/l * 50ml) = 2,37 g Im zweiten Schritt haben wir…[show more]
Report1.430 Words / ~14 pages Grundlagen der Spektroskopie anhand eines experimentell­en Versuchs Inhaltsverzei­chnis Einführung1 Experimentell­er Aufbau und Durchführung3 Chemikalien 3 Geräte 3 Versuchsaufba­u 4 Versuchsdurch­führ­ung 4 Messergebniss­e5 Auswertung6 Diskussion8 Literaturverz­eichn­is10 Einführung In dem Versuch sollen die Absorption von Kaliumpermang­anat als Funktion der Konzen- tration der sowie des Spektralberei­ches gemessen werden und der Extinktionsko­effiz­ient bestimmt werden. Der Extinktionsko­effiz­ient wird mit Hilfe des Lambert-Beer Geset- zes bestimmt. Es gilt streng nur sichtbares Licht und UV-Strahlung. Im Allgemeinen kann Licht sowohl als Welle auch als Teilchen aufgefasst werden. Mit den Maxwell’sche Gleichungen unter Annahme einer Wellenausbrei­tung folgt eine Beziehung zwischen…[show more]






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