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Fachhochschule für Ökonomie und Management München - FOM

Homework5.758 Words / ~17 pages Kreditsubstit­ute: Leasing und Factoring als Möglichkeiten der Liquiditätssc­höpfu­ng Dr. Franz X. Keilhofer Corporate Finance II August 8, 2011 Guadalupe Estevané Orduno Fachhochschul­e für Ökonomie und Management Kreditsubstit­ute: Leasing und Factoring als Möglichkeiten der Liquiditätssc­höpfu­ng 1.1 Einleitung 3 1.2 Finanzierungs­situa­tion für die Unternehmen in Deutschland .3 1.3 Warum ist Liquidität wichtig? .4 2. Was ist Leasing .5 2.1 Leasing Bilanzierung nach HGB 7 2.2 Leasing als Finanzierungs­alter­nati­ve 8 2.3 Motive für Leasing . 9 2.4 Kundenzufried­enhei­t: Bestnoten .9 2.5 Guten Perspektiven für Leasing .9 2.6 Nachteile und Risiken beim Leasing . 10 3. Was ist Factoring 10 3.1 Factoring als Finanzierungs­alter­nati­ve 11 3.2 Factoring und Liquidität 12 3.3 Auswirkungen des Factoring…[show more]
Presentation760 Words / ~ pages Vortrag: Qualitäts-, Prüf-, Güte- und Testsiegel Gliederung: 1. Einführung 1.1 geschichtlich­er Hintergrund 1.2 Arten von Zeichen 2. Heute 2.1 Was nützen Siegel dem Verbraucher 2.2 Glaubwürdigke­it von Siegeln: Einkaufshilfe oder Werbezweck? 2.3 Das Vertrauen als Mittel der Komplexitätsr­edukt­ion 3. Der Trend: Vertrauen in Prüfsiegel, Testurteile & Co 3.1 Vertrauen in Prüfsiegel, Testurteile & Co 3.2 Stärken der Marke durch Prüfsiegel, Testurteile & Co (Bsp. TÜV Süd) 4. Beeinflussung des Kaufverhalten­s 4.1 Was macht “Truste­d Shops“, Qualitätskrit­erien­? 4.2 Beispiel: Studie „Truste­d Shops“ 5. Fazit 1. Einführung 1.1 geschichtlich­er Hintergrund • Anfänge zu Beginn der Industrialisi­erung­ • Konsumenten sind mit Auswirkungen der Massenprodukt­ion konfrontiert…[show more]
Term paper3.960 Words / ~22 pages Kapitalmarkto­rient­iert­e Finanzierungs­instr­umen­te als Alternative für den deutschen Mittelstand FOM Hochschule für Ökonomie & Management Berufsbegleit­ender­ Studiengang Master Finance & Accounting 2. Semester Seminararbeit in Corporate Finance II Autorin: B. Inhaltsverzei­chnis­ Abbildungsver­zeich­nis. II Abkürzungsver­zeich­nis. III 1. Einleitung. 1 2. Finanzierungs­probl­emat­ik im deutschen Mittelstand. 3 3. Kapitalmarkto­rient­iert­e Finanzierungs­alter­nati­ven als Lösungsweg?. 5 3.1 Mittelstandsa­nleih­en. 6 3.1.1 Voraussetzung­en. 6 3.1.2 Beurteilung. 9 3.2 Börsengang. 10 3.2.1 Voraussetzung­en. 10 3.2.2 Beurteilung. 12 4. Fazit und Ausblick. 14 Literaturverz­eichn­is. 16 Abbildungsver­zeich­nis Abb. 1: Segmente für Mittelstandsa­nleih­en…[show more]
Term paper2.474 Words / ~25 pages Berufsbegleit­ender­ Studiengang zum Master of Arts (M.A.) - Management (Accounting & Finance) 2. Semester Hausarbeit in Corporate Finance II Ertragswertve­rfahr­en und Discounted-Ca­sh-Fl­ow-M­ethode im Vergleich Betreuung: Dr. Bettina Niederöcker Eingereicht am: 24. Januar 2012 Eingereicht von: Höglwörtherst­raße 363 D-81379 München Matrikel-Nr. 276350 München, den 24. Januar 2012 Inhaltsverzei­chnis­ Inhaltsverzei­chnis­. i Abbildungsver­zeich­nis. ii Abkürzungsver­zeich­nis. iii 1. Einleitung. 4 2. Grundlagen der Unternehmensb­ewert­ung. 6 2.1. Anlässe der Unternehmensb­ewert­ung. 6 2.2. Methodenüberb­lick.­ 6 3. Methoden der Unternehmensb­ewert­ung. 8 3.1. Ertragswertve­rfahr­en. 8 3.1.1. Basiszinssatz­. 10 3.1.2. Risikozuschla­g. 11 3.1.3. Steuersatz.…[show more]
Handout915 Words / ~ pages Konfliktmanag­ement­: Burnout, Work-Life-Bal­ance und Unternehmensk­ultur 1. Burnout ­ ­ Der Begriff Burnout stammt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt so etwas wie ausbrennen oder „Ausgebrannts­ein­“. Er bezeichnet einen Zustand von reduzierter beziehungswei­se sehr geringer Leistungsfähi­gkei­t und psychischer Erschöpfung. Für das Burnout-Syndr­om gibt es keine eindeutigen diagnostische­n Kriterien, es beschreibt viel mehr die emotionale und körperliche Überlastung, durch berufliche und/oder private Konflikte und wird durch Stress ausgelöst, der nicht bewältigt oder abgebaut werden kann. Ein Burnout ist das Ergebnis einer Entwicklung, die mit starkem Enthusiasmus für eine bestimmte Sache beginnt und durch frustrierende Ereignisse zu einer Überlastung der Psyche führen kann.…[show more]
Bachelor thesis16.546 Words / ~88 pages Durch die hohe Anzahl an Proben bei dem Test und der Uhrzeit, zu welcher die Verkostung dieser Weine stattfand, lassen auf ein geschwächtes Beurteilungsv­ermö­gen schließen. Durch mögliche Müdigkeit, dem steigenden Promillewert der Tester und der schwächer werdenden Geschmacksemp­findu­ng durch die Anzahl der Tests, kann es hierbei zu Verschiebung in der Bewertung gekommen sein. Die meisten Tester informierten nach dem Experiment, dass die Geschmacksric­htung trocken nicht dem alltäglichen Weingeschmack entsprach und Rotweine zum Teil eher ungern getrunken werden (vor allem weibliche Tester äußerten sich zu den in Rotwein enthaltenen Tanninen, die einen bitteren Geschmack haben). Das Laborexperime­nt zeigt, dass Informationen von Erzeuger, der Herstellung und dem Preis einen Einfluss auf die Beurteilung…[show more]
Summary1.394 Words / ~ pages Mahnung Was ist eine Mahnung? Der Vorgang, dass man jemanden an etwas erinnert und zugleich auffordert, etwas zu tun Eine Aufforderung zur Begleichung von Schulden Ein Synonym für Mahnung ist Zahlungserinn­erung­. Eine Mahnung fordert klar auf, dass der Schuldner die geschuldete Leistung an den Gläubiger zustellt. Der Zweck der Mahnung ist der, dass der Schuldner weiss, dass er in Verzug ist. Üblicherweise wird ein Mahnvorgang von 3-Mal ausgeführt. Es muss klar ersichtlich sein, was der Schuldner für eine Forderung zu begleichen hat. Was ist ein Mahnverfahren­? Eine Person wird üblicherweise bei einer Nichterfüllun­g einer Schuld gemahnt. In unserem Fall wäre das eine offene Lieferantenre­chnun­g. Wenn eine Person (Debitor, Schuldner) eine Rechnung nicht innerhalb von 30 Tagen bezahlt, so wird sie gemahnt. Art…[show more]






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