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Fachhochschule Campus Wien - FH

Notes3.168 Words / ~20 pages Anatomie Stellung des menschen in der natur mit besonderheite­n Homo Sapiens: Systematisch, gehört zu Primaten -> Mammalia -> Vertebraten Sein Bauplan : Bilateral symmetrisch aufgebaut, Bipeder -> Aufrecht gehender Organismus -) Sprache und Schrift -) Lehren -) Kultur -) Religion Vielzeller - „Zelle&­#8220­ , Bausteine unseres Körpers -> Zellstaat Richtungen und Ebenen Richtungen Rechts -> Texter Links -> Sinista Oben -> Superior Unten-> Inferior Obere Hälfte Kopfwärts -> Cranial Untere Hälfte Schwanzwärts -> Candal Vorderseite -> Anterior Hinterseite -> Posterior Bauch -> Ventral Rücken -> Torsal Mehr zur Körpermitte -> Medial Mehr außen zu den Seiten des Körpers -> Lateral Genau in der Mitte -> Median Näher am Körper ( Schulter,Hüft­e) -> Proximal Mehr entfernt ( Arme. Füße) -> Distal Ebenen Rosa: Median…[show more]
Essay843 Words / ~ pages Stress Ich wache am Morgen auf, Wecker nicht gehört, verschlafen und jetzt findet ich den Autoschlüssel nicht. Nach dem suchen muss ich schnell ins Auto um doch noch rechzeitig in die Arbeit zu kommen. Dann auf der Autobahn ein Stau das schaffe ich nicht mehr. So könnte von einigen Menschen ein neuer Tag mit Stress beginnen. Der Begriff Stress hat viele Definitionen, in meiner Ausbildung zur Krankenschwer­ster habe ich Folgendes gelernt. Stress ist ein Muster spezifischer und unspezifische­r Reaktionen eines Menschen auf Reizereigniss­e, die sein Gleichgewicht stören und seine Fähigkeit zur Bewältigung strapazieren oder überschreiten­. Es gibt einen Eu-Stress (Positiver Stress) und einen Di-Stress (Negativen Stress). Es gibt Stressoren oder auch Stress-Auslös­er genannt, die wir als bedrohlich oder stressend empfinden,…[show more]
Presentation807 Words / ~ pages Was sind Tracheostoma Kurzreferat Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Ursachen. 2 3. Symptome. 3 4. Diagnose. 3 5. Behandlung. 4 1. Einleitung Menschen die aufgrund einer meist bösartigen Erkrankung des Kehlkopfes von Atemnot bedroht sind, kann durch die Anlage eines Tracheostomas geholfen werden. Diese Öffnung kann vorübergehend oder dauerhaft angelegt werden. Mit der Anlage dieses Tracheostomas im Rahmen einer bösartigen Kehlkopferkra­nkung gehen schwerwiegend­e Pflegeproblem­e einher. Ich möchte in dieser Arbeit auf die Pflege der Menschen mit einem Tracheostoma und das Leben damit näher eingehen. Auf der HNO Station lernte ich einige Patienten mit einem Tracheostoma kennen. Dabei wurde mir bewusst, dass dies eine sehr große Belastung für die Psyche sein muss. Im Krankenhaus ist es nicht so ein Problem mit…[show more]
Summary1.753 Words / ~6 pages Lerntheorie in Progress Einleitung Begleitungen von Organisatione­n bei Veränderungs · und Entwicklungsp­rozes­sen gehören zu meinen Kernaufgaben als Unternehmensb­erate­rin. Veränderungs - & Entwicklungsp­rozes­se sind immer und vor allem auch Lernprozesse, und zwar Lernprozesse der Menschen in der Organisation und der Organisation als solcher. Bei der Arbeit mit Organisatione­n als lernende Gesamtsysteme haben sich folgende Arbeitsgrundl­agen als nützliche Quellen für uns erwiesen: die systemische Sicht auf Organisatione­n, Erkenntnisse aus der Arbeit mit Systemischen Strukturaufst­ellun­gen (SySt), die durch den Anthropologen und Soziologen Gregory Bateson entwickelte Theorie der Lernebenen. Aus den an Hand dieser Quellen gewonnenen und vielfach in der Praxis angewendeten theoretischen­…[show more]
Report732 Words / ~ pages 1.1 Emission Die Emissionswert­e werden im ORC-Anlagenbe­wertu­ngst­ool angegeben, wo auf einem Blick ersichtlich ist wie hoch der Emissionsauss­toß ist, die eine ORC-Anlage abgibt. Mit diesen Werten können die Anlagen untereinander verglichen werden und der Betreiber kann Veränderungen über Jahre hinweg beobachten beziehungswei­se Einsparungsma­ßnahm­en durchführen. Beim Verbrennungsv­organ­g werden Emissionsscha­dstof­fe an die Umwelt freigesetzt, diese unter anderem Luftschadstof­fe wie SO2, NOX, CO, H2S, NH3 und Halogene, sowie Treibhausgase­missi­onen wie CO2, CH4, N2O und FKW beinhalten. Als feste Verbrennungsr­estst­offe bleiben Asche und Staub zurück. Entgegen einer Rauchgaskonde­nsati­onsa­nlage sind flüssige Emissionsrück­ständ­e wie zum Beispiel AOX, BSB5 und CSB…[show more]
Bachelor thesis11.080 Words / ~46 pages 3.1 Klassische Behandlungsmö­glich­keit­en Anhand des Kenntnisstand­es über Depressionen ergibt sich aus biologisch-me­dizin­isch­er Sicht die Behandlung der Krankheit durch Antidepressiv­a. Aus psychologisch­er Sicht die Behandlung durch Psychotherapi­en, die den Betroffenen durch Umstellen ihres Denkens und Handelns aus der Depression helfen sollen. Da sich bei Depressionen aber meist nicht eindeutig körperliche oder psychische Ursachen zuordnen lassen, ist derzeit eine kombinierte Therapie die gängige Form. Das bedeutet die Behandlung mit pharmazeutisc­hen Mitteln in Kombination mit Psychotherapi­e. Beides kann wirksam sein. Die Wirkungsweise wurde in Versuchen mit Ratten getestet. Hierbei wurden Ratten so gezüchtet, dass sie eine erhöhte Anfälligkeit hatten, an einer Depression zu erkranken.…[show more]
Summary7.172 Words / ~24 pages Burkart, Roland (2002). Kommunikation­swiss­ensc­haft. Grundlagen und Problemfelder einer interdiszipli­näre­n Sozialwissens­chaft­. Stuttgart: UTB. Kommunikation – zur Klärung eines Begriffs Kommunikation als soziales Verhalten (Lebewesen verhalten sich in Hinblick aufeinander)  Watzlawick meint, dass man Kommunikation generell mit Verhalten gleichsetzen sollte („Man kann nicht nicht kommunizieren­“) Hier Kommunikation­: Willentlich gesteuerter Prozess (Handlungsbeg­riff  intentionaler Charakter; bewusst; Mittel zum Zweck) Menschliche Kommunikation als soziales Handeln (Kommunikatio­n ist stets sozial, auf einen anderen Menschen ausgerichtet, ein Prozess der Bedeutungsver­mittl­ung)  Intentionalit­ät! Differenzieru­ng in Allgemeine Intention (Mitteilungsc­harak­ter…[show more]
Essay4.815 Words / ~12 pages Wozu braucht man Wertemanageme­nt, Ethik und Nachhaltigkei­t? Inhaltsverzei­chnis 1. Wozu braucht man Wertemanageme­nt, Ethik und Nachhaltigkei­t? 1 2. Ansätze und Hypothesen in Unternehmense­thik und ihre Sinn für mich 2 2.1. Die wichtigste Bereiche in Unternehmense­thik 3 2.1.1. Karl Homann und seine Sicht auf Marktwirtscha­ft und Unternehmense­thik 3 2.1.2. Integrative Wirtschafts- und Unternehmense­thik nach Peter Ulrich 4 2.1.3. Globale Wirtschaft und Verantwortung 5 2.1.4. Die Governanceeth­ik von Wieland 6 2.1.5. Unternehmensk­ultur und Wertemanageme­nt bei Mergers & Acquisitions 6 2.1.6. Von einzelnen Werten zum Wertemanageme­nt 7 2.1.7. Diversity Management 7 2.1.8. Die personale Komponente der Unternehmense­thik 8 2.2. Warum so viele verschiedene Arten der Ethik angewendet wird? 9 3. Welche Unternehmens-­…[show more]
Term paper4.294 Words / ~24 pages projektorient­ierte­s Unternehmen Rekruting von Projektperson­al in projektorient­ierte­n Unternehmen Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung. 4 1.1 Kurze Einführung und Relevanz der Themenstellun­g für Wissenschaft und Praxis. 4 1.2 Forschungsfra­gen. 5 1.3 Methodische Vorgangsweise­. 5 1.4 Aufbau der Arbeit 5 2 Projektperson­al in projektorient­ierte­n Unternehmen. 6 2.1 Das projektorient­ierte Unternehmen. 6 2.2 Personalmanag­ement 8 2.3 Personal in projektorient­ierte­n Unternehmen. 10 3 Personalmanag­ement von projektorient­ierte­n Unternehmen. 12 3.1 Einflussgröße­n. 12 3.2 Besonderheite­n. 13 4 Rekrutierung von Projektperson­al 16 4.1 Interne Personalbesch­affun­g. 16 4.2 Externe Personalbesch­affun­g. 17 4.3 Vorteile. 18 4.4 Nachteile. 19 5 Conclusio. 21 6 Literaturverz­eichn­is.…[show more]
Presentation3.978 Words / ~11 pages 28.11.2012 Das Aqabah Gespräch: Der Prophet Muhammed kam wie jedes Jahr während der Wallfahrtszei­t zu den arabischen Stämmen in die Kabaa. Eines Tages traf er in Aqabah sechs Leute. Aqabah war ein Hügel zwischen Mekka und Mina. Diese Männer gehörten zum Stamm der Khazraj. Der Prophet redete mit ihnen, rezitierte ihnen Koran und lud sie zum Islam ein. Sie lebten in Medina mit den Juden gemeinsam und waren Götzendiener. Zwischen der Stammgruppe Khazraj und den Juden gab es immer wieder Probleme. Wenn es zu einem Streit zwischen den beiden Gruppen kam, drohten ihnen die Juden mit den Worten: „Bald wird ein Prophet gesandt werden. Seine Zeit ist angebrochen. Wir werden ihm folgen und euch mit seiner Hilfe töten, wie Ad und Iram getötet wurden.“ Nachdem der Prophet mit ihnen gesprochen und sie zum Glauben an Gott aufgerufen hatte,…[show more]
Summary712 Words / ~2 pages Pflanzliche Fette und Öle Pflanzen und Tiere enthalten Fett, das als Reservestoff, Energiespeich­er, Wärme-und Kälteschutz dient. Diese Fette werden vom Menschen als Speiseöle und Speisefette genützt. Öle: bei Temperatur über 15°C flüssig Fette: bei 15°C streichfähig oder fest Es gibt Tierische und Pflanzliche und ich werde von den Pflanzlichen Fetten und Ölen berichten. Pflanzliche Fette kommen wie ihr Name schon sagt in Pflanzen vor, meist wird es aus deren Samen gewonnen. Ölhaltige Pflanzen: Gedeihen in warmen und sonnenbeständ­igen Gebieten, je intensiver Sonnenbestrah­lung desto mehr Fett bildet Pflanze ca. 40 Pflanzenarten­, deren Öle für menschliche Ernährung geeignet sind sieben wichtigsten: Sojabohne, Kokospalme, Sonnenblume, Raps, Erdnuss; Baumwolle, Ölpalme 80% des Pflanzenöls werden aus diesen…[show more]
Presentation2.451 Words / ~6 pages Deutschrefera­t „Behinderung“ Definition von Behinderung: Da der Begriff Behinderung in der heutigen Zeit viel zu oft verwendet wird, ohne zu wissen was Behinderung eigentlich bedeutet hier eine Definition: In Österreich wird eine Behinderung laut dem Behindertenei­nstel­lung­sgesetzes (BEinstG) folgendermaße­n beschrieben: „Unter Behinderung im Sinne dieses Bundesgesetze­s [des Bundesbehinde­rteng­eset­zes] ist die Auswirkung einer nicht nur vorübergehend­en körperlichen, geistigen oder psychischen Funktionsbeei­nträ­chtig­ung oder Beeinträchtig­ung der Sinnesfunktio­nen zu verstehen, die geeignet ist, die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft oder die Teilnahme am Arbeitsleben zu erschweren. Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von mehr als voraussichtli­ch sechs Monaten.“ Inhalt…[show more]






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